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Devin Townsend Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Usg (Warner)
  • ASIN: B0000241WI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.816 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Truth
2. Christeen
3. Bad devil
4. War
5. Soul driven Cadillac
6. Ants
7. Wild colonial boy
8. Life is all dynamics
9. Unity
10. Noisy bubbles

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Uff! 19. November 2003
Format:Audio CD
Na, dann mal viel Spass beim Versuch, Devin Townsends Musik zu beschreiben. Es basiert auf "melodiösem Metal", erlaubt ist jedoch alles, was fett klingt, bombastisch daherkommt und ordentlich lärmt. Aus dem meisten Lieder hört man einfach die ganz grosse Klasse des Songwriters heraus. Devin Townsend kann als Komponist, Performer und Produzent von Musik einfach fast alles. Bis auf eines: "einfach" bleiben. Und das ist wohl auch das einzige Manko seiner Musik.
Dieses Album fängt beeindruckend an. Das einleitende Instrumental "Truth" lässt den Hörer schon in Ehrfurcht am Lautsprecher kleben. Danach folgen drei mitreissende, melodiös-lärmige Hard Rock/Metal-Nummern, die einfach Spass machen. Hier ist alles ganz gross, alles ganz laut und alles ganz fett: Melodie, Harmonie, Gitarren, Gesang. "Christeen" ist knalliger Hard Rock, "Bad Devil" fast schon eine Art Ska-Metal, "War" eine unwiderstehliche, von schrägen wie genialen Klangspielereien durchsetze Metal-Nummer - meiner Meinung auch eines der besten Lieder, die Townsend überhaupt herausgebracht hat. Danach wird man aber (leider) wieder hörerunfreundlicher. Aus Soul Driven Cadillac ergibt sich ein schwer zugängliches Klanggebilde, auch Ants ist eine reine Soundspielerei. "Wild Colonial Boy" bietet wieder leichtere, dennoch bombastisch-dramatische Melodien ohne grosse Metal-Anleihen, wonach jedoch wieder ein zuckersüss beginnendes, in der Folge aber schwer durchdringliches Lautungetüm mit "Life Is All..." folgt. Sehr versöhnlich dann die letzten beiden Lieder. "Unity" ist eine traumhaft-harmonisches Symphonie moderner Klänge, etwas an "Mercury Rev" erinnernd, und "Noisy Pink Bubbles" lässt einen Hauch von Radiohead aufkommen. Alles in allem ein sehr gelungenes Werk für den, vom konventionellen gelangweilten, oder einfach experimentierfreudigen, Rock-Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
[Genre: Progressive Rock/Metal, Experimental]

Wie sagte Devin letzt zu diesem Album? - "Eine Achterbahnfahrt durch's Irrenhaus".
Das Zitat käme mir tatsächlich nur bei zwei CDs des Herrn in den Sinn: Alien (via Strapping Young Lad) und tatsächlich auch das Werk Inifinty, was wohl neben Alien das am schwersten verdaulichste Album darstellt.

TRUTH: Dabei startet Infinity Devn typisch mit dem Instrumental Truth, Live der wahre Bringer, hochkitschig und dabei absolut episch und schätzungsweise drei millionen Tonspuren an Keyboards und Chor-Effekten. Nichts untypisches bisher, doch dann folgt Christeen.

CHRISTEEN: Kenne kaum einen Rock oder MEtal Song, der so poppig ist und dabei so ein genialer Song (im Lager Townsend gibt's dass noch mit Slow Me Down, Stagnation und Life).

BAD DEVIL: Ab dem dritten Song, ein Crossover aus Jazz und Metal (dazu ein gewisses Sigh No more feeling...), nimmt der Zug langsam Fahrt und macht erste Steppvisite beim ersten geisteskranken.

WAR: Das nächste Zimmer im Irrenhaus könnte von einem Status Quo Fan bewohnt sein. Hier folgt einer der ersten nahtlosen übergänge auf dem Album, der gnadenlos chaotische Songs einläutet: Das Ende besteht aus Kopfstimmen.

SOUL DRIVEN CADILLAC: Ein sehr Vai inspirierter Song, eher getragen als peitschend oder marschierend, doch das Ende schießt gleich mal alle Vöglein ab: Industrial Noise am Ende wieder vermischt mit einem Chor, bevor das Album am absoluten Hirnfi** wieder halt macht.

ANTS ist der Song, der ein bisschen Meshuggah, Fideralala-Kindermusik und absolut abartige Jazz-Riffs (wer den Deconstruction-Trailer für das Devin Townsend Project gesehen hat, kann sich vorstellen, was für eine Abartigkeit folgn könnte...) miteinander vermischt. Nicht nur beim ersten mal steht man ein wenig ratlos da.
mit diesem Song gipfelt der Wahnsinn.

Nun ja, nicht ganz, es folgt ein quasi Ausrollen des Wagens mit den Songs mit Wild Colonial boy, Life Is All Dynamics, Unity und letztendlich Noisy Pink Bubbles.

Die ersten drei sind Devin typische ruhige Songs mit einer Wall of Sound, unity ist dabei sehr viel zurückhaltender.

Was am Ende folgt, ist total gaga: ein wenig groove, chillige Musik und dazu ein höchst seltsamer Chor, der Song steigert sich ein wenig von Geschwindigkeit und überträgt gegen Ende auch so etwas wie eine Balance aus chillig und gestresst.
Muss man erst einmal schaffen.

Im gesamten muss ich sagen, dass dieses Album sehr schwer zu verstehen ist. Man hört bei einigen Songs, dass Devin zu diesem Zeitpunkt emotional tief gefallen ist; so etwas erlebt man nur noch bei Alien ein zweites Mal, wenn auch auf eine noch sehr viel extremere Art und Weise.

Alien bietet in der Hinsicht allerdings mehr Spannung meines Erachtens. Der Bogen hier besteht nicht aus Spannung, sondern aus Chaos. Der Anfang mutet fröhlich an, ab Song 3 bis ausschließlich 7 zieht das Chaos gewaltig an, so dasss Devin es wohl für nötig hielt, ganze vier Songs zum Relaxen an den Schluss zu knallen.

Eines kann man dem Album trotz des hohen Chaos nicht absprechen: Es hat mehr Seele als Schätzungsweise 90% der Metalkollegen. Mir gefallen genau zwei Sachen am Album nicht:
1. ist die Songreihenfolge durch das etwas langgezogene Ende nicht wirklich optimal.
2. Der Song Noisy Pink Bubbles hat nicht nur einen zuckersüßen Namen, auch der Song ist einer der sehr wenigen, die mir is heute nicht ins Ohr gehen.

Durch diese zwei Punkt-Abzüge würde ich 3,5/5 Punkte geben, ich runde allerdings auf 3 ab. Einige sehr gute Songs kämpfen gegen die Reihenfolge und den Absturz Noisy Pink Bubbles.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "torin34"
Format:Audio CD
Die CD ist von Devin Townsend ! Eigentlich sollte das als Kaufbegründung ausreichen. *g*

Wer Townsend von 'Strapping young lad' oder 'Ocean Machine' kennt, kann alles vergessen, was er/sie dort gehört hat, denn diese CD ist anders. Allein Townsend's 'Terria' von 2001 kommt diesem Album noch ein wenig nahe.

Hier jedoch gibt es keine Speedrekordversuche und kein Gitarrengeschrammel, sondern fast schon Popmusik. Alle Songs klingen wie kräftig durch den elektronischen Mixer gerührt, wobei aber grandiose Melodien, die sich vor einem pompösen Hintergrund, ja einer Wand aus Gezirpe, Chorgesängen ("Aaaaaaahh !, Au, au, au, au" etc.), Gefiepe und Gefidel aufbauen, herausgekommen sind. Alles wirkt aber passend und aufeinander abgestimmt, jedoch keineswegs überladen.

Fazit: Ein Meisterwerk abseits des Metals

Anspieltipps: Christeen, Wild Colonial Boy, Christeen

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Infinity ist ein Schritt in eine andere Welt
Christeen war mein Einstiegssong in die Devin T. -Welt. Spontan kaufte ich mir SYL-Alben ( The New Black; City ) und war schnell von seiner Heavy-Seite positiv überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2007 von J. Lapp
Wunderbar
Ich bin eher zufällig beim Online-Surfen über diesen durchgeknallten Kanadier gestolpert. Und innerhalb kürzester Zeit hat mich seine Musik in ihren Bann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2005 von "andreioseuergethes"
Hevy Devy noch experimenteller
Mit "Infinity" liefert der in meinen Augen genialste Musiker der letzten ~50 Jahre (das ist jetzt sehr subjektiv aber scheiss drauf, Devin ist mein Gott! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2003 von msp1406
Infinity
war das erste Album, dass ich mir von Devin geholt habe. Und ich muss jetzt einfach mal sagen: Diese Platte ist und bleibt mit einigen seiner Ideen für mich eine der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2003 von "spookykid11"
Schwach!
Ich mag Alternativrock oder auch Industrial und dabei bin ich des öfteren bei Plattenrezensionen anderer Gruppen wie Tool oder Filter auf Devin Townsend gestoßen. Lesen Sie weiter...
Am 19. Oktober 2001 veröffentlicht
crazy stuff
Ein solch begnadetes Meisterwerk wie "Ocean machine" kann man nicht kopieren und zum Glück versucht es Herr Townsend garnicht. Lesen Sie weiter...
Am 13. Dezember 2000 veröffentlicht
Das Leben , das Universum und der ganze Rest ...
... hat schon immer auf diese Musik gewartet. Obwohl die CD nicht ganz so gut ist wie seine andere (Biomech) findet man auch hier etliche Stücke des sphärischen Metall... Lesen Sie weiter...
Am 23. Januar 2000 veröffentlicht
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