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Infinity: Der Turm [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2011
»Endlich habe ich den Roman erschaffen, den ich schon immer schreiben wollte.« Wolfgang Hohlbein Diese Saga führt ans Ende der Zeiten: Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Niemand kann mehr sagen, wer den Turm erbaut hat und welches Schicksal er für seine Bewohner bereithält. Der Turm ist allwissend, übermächtig und bedrohlich – auch für Prinzessin Arion, die Herrscherin über die Menschen und seltsamen Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Doch von außen droht Gefahr. Denn die Rebellen um den ungestümen Anführer Craiden, die abseits des Turms in einer archaischen Welt ihr Dasein fristen müssen, sind im Besitz einer Superwaffe. Mit deren Hilfe könnte nicht nur Arions Herrschaft gestürzt werden, sondern auch der Turm fallen.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [228kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Piper (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702236
  • ISBN-13: 978-3492702232
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.347 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Roman ist definitiv kein All-Age-Buch, und wahrscheinlich muss man ihn auch zweimal lesen, um den vollen Genuss zu erfahren. Außerordentlich lesenswert ist das Buch allemal – nicht nur für eingefleischte Hohlbein-Fans.«, phantastik-couch.de, 08.04.2011

»Mit dieser Geschichte schuf Wolfgang Hohlbein ein gigantisches futuristisches Szenario.«, Sonic Seducer

»›Der Turm‹, einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.«, Neue Westfälische, 15.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hohlbein halt... 22. März 2011
Von bakagaijin TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe einige Rezessionen hier vorab mal durchgelesen und hatte schon die größten Ängste...aaaaaber so schlimm war "Der Turm" nun doch nicht!

Ich muss vorwegschicken: Dereinst, in meiner längst vergangenen Jugendzeit, war ich SciFi und Fantasy-Fan und habe alles verschlungen, was ich so erjagen konnte. So nach 10 Jahren intesiven Schmökerns wurde mir das Genre nach und nach zu langweilig. Irgendwie waren alle guten Ideen schon verbraucht, irgendwie war sich vieles sehr ähnlich, irgendwie war vieles bestenfalls Mittelmaß und irgendwie gab es für mich kaum noch Neues, Originelles auf dem Markt. Und Herrn Hohlbein entdeckte ich zu einer Zeit der relativen Übersättigung und konnte ihm und seinem Oeuvre leider noch nie viel abgewinnen.

Nun, nach weiteren fast zehn Jahren nahezu kompletter SciFi- und Fantasy Abstinenz habe ich mich also an den Turm gewagt. Wie gesagt: habe nur das Schlimmste befürchtet. Aber dafür wars OK. Nach 620 Seiten Hohlbeinscher Endzeitstimmung bin ich zwar noch kein bischen klüger, was die Botschaft des Buchs angeht, muss aber sagen, ich bin einigermaßen guter Hoffnung für die Fortsetzung. Mehrteiler lassen einen sowieso immer irgendwie in der Luft hängen und lassen für die späteren Bände mehr Fragen offen, als in den früheren Bänden beantwortet werden, so eben auch hier. Ich bin aber leider wieder in meiner Auffassung bestärkt, dass ich dem Hohlbeischen Schreibstil eher wenig Gutes abgewinnen kann (ist mir zu überfrachtet und schwülstig, aber das ist nun einfach reine Geschmacksfrage).
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Buchkritik:

Hohlbein selbst bezeichnet dieses Werk als 'das Zentrum seines Schaffens', was mich davon überzeugt hat dem Buch, trotz meiner gespaltenen Meinung zu seinen Werken, einfach mal eine Chance zu geben. Kurz gesagt: Das hätte ich mir sparen können!
'Infinity: Der Turm' ist in meinen Augen schlechter als alles andere, was ich bisher von Hohlbein gelesen habe und da waren schon einige Sachen dabei, die ich wirklich grauenhaft fand. Doch dieser Roman toppt das alleine dadurch, dass er, zumindest für mich, einfach keine Storyline aufweist. In dem wirren und unzusammenhängenden Gemenge verschiedenster Sequenzen konnte ich nicht den kleinsten roten Faden, keinen Plot, keinerlei Zusammenhänge erkennen.
Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, ein endzeitliches Szenario, in dem die Erzählperspektive zwischen High-Tech-Science-Fiction und barbarischer High-Fantasy. Nur was die Umsetzung angeht, lässt das Buch jedoch einiges zu wünschen übrig. Neben den nahezu unzählbaren Handlungssträngen, die teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit spielen und die meiste Zeit schlicht und ergreifend verwirrend sind, leidet der Roman darunter, dass die Geschichte für mehrere Bände ausgelegt ist und somit kaum eine Handlung zu Ende geführt wird. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem ewigen 'Gigantomanie'-Gehabe, denn Hohlbein kann es einfach nicht dabei belassen, dass die Dinge groß, teils auch sehr groß sind, nein, alles muss riesig, monströs, ja sogar gigantisch sein, was einem wirklich schnell auf den Geist geht und schon nach wenigen Seiten jegliche Wirkung verliert.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengendes Leseerlebnis! 6. April 2011
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wolfgang Hohlbein gehört sicherlich zu den umsatzstärksten, seitenstärksten, aber auch produktivsten deutschen Autoren, der seine Werke, wie mir scheint, im Akkord herstellt. Dass dies häufig in Lieblosigkeit endet und zu Flüchtigkeitsfehlern führt, zeigt sein neuestes (Stand April 2011) Machwerk "Infinitiy: Der Turm".

Hohlbein selbst sagt über das im Piper-Verlag als Hardcover-Ausgabe publizierte Werk, dass er den Roman vollendet habe, den er schon immer schreiben wollte. Dies merkt man ihm leider nicht an. Viel eher macht das Buch den Eindruck, einer von der "Massenproduktion Hohlbein" gefertigter Roman zu sein. Woran manifestiert sich dieser, teils subjektive, Eindruck?

Fantasy ist ein "literarisches" Genre, das mit Klassikern wie "Der Krieg der Welten" oder "Der Herr der Ringe" definitiv Fuß fassen konnte. Auch zeigenössischere Schriftsteller wie Philipp K. Dick oder jüngst Peter V. Brett mit seinem gigantisch-guten Buch Das Lied der Dunkelheit: Roman sind Glanzlichter dieser Gattung. Ihre Bücher bestechen durch ausgefeilte, tiefe Charaktere, durch ein tolles Setting und eine mitreißende Atmosphäre. Der Fantasy-Markt wird Jahr-ein-Jahr-aus überschwemmt mit neuen Büchern. Viele Geschichten sind bereits gut, oft leider auch schlecht erzählt worden, so dass der anspruchsvolle Leser, der nach einem Kleinod sucht, stark selektieren muss.
All diese genannten Attribute fehlen bei Hohlbeins "Infinity" größtenteils. Das Buch beginnt vielversprechend: der Autor breitet eine ganze Welt in den Händen des Lesers aus, in die wir hineinschlüpfen dürfen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Sicher, Hohlbeins Schreibstil muss man mögen und sich an diversen Wortwiederholungen nicht stören.
Ich mag ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robin Burr veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend für einen Hohlbein-Roman
Romane von Wolfgang Hohlbein waren eigentlich nahezu immer ein Garant für fesselnde Stunden in denen man das Buch nicht weglegen konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sarah007 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider eines der schlechtesten Fantasybücher, welches ich gelesen...
Nachdem ich von vielen gewarnt worden bin auf keinen Fall ein Hohlbein-Buch zu lesen, habe ich mich trotzdem an dieses herangewagt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von S.H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend, wirkt aber unfertig
Habe das Buch letztens gelesen... Spannende Lektüre, bis zur letzten Seite (vorausgesetzt, man übersteht die ersten etwas langatmigen Seiten). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von D. Barski veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich mag ja Wolfgang Hohlbein, aber
diesen Roman fand ich nicht besonders gut. Ich höre Hörbücher normalerweise immer zu Ende, aber bei dem habe ich vorzeitig aufgehört. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Camper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Am Anfang war ich skeptisch...
Die ersten Seiten habe ich mit großer Skepsis gelesen:
Den Schreibstil fand ich zu schwer und das Theman und Genre hat mich am Anfang nicht angesptochen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Patrycja Szulc veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr unbefriedigendes Ende
Zu viele Dinge bleiben im ganzen Verlauf ungeklärt. Handlungen der Protagonisten sind oft nicht nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von JOKastens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Infinity
Infinity - Wolfgang Hohlbein at it's best. Jede Seite und jede Szene hervorragende Bilder. Super Story und viel Lesespaß garantiert.
Vor 14 Monaten von Harald Lack veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen
Mit Infinity hat Hohlbein sicherlich den Auftakt zu einer neuen Reihe mit sehr viel Potenzial geschaffen. Leider hat dieser mich bisher aber noch nicht vollends überzeugt. Lesen Sie weiter...
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Geheimnistuereien von grund-loyalen Nebencharakteren, vom Buch/Autor selbst festgelegte Grundgesetze der Welt, die dennoch auf unerkärliche Weise gebrochen werden, eine... Lesen Sie weiter...
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