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Infinity: Der Turm Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2011

80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [228kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Piper (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702236
  • ISBN-13: 978-3492702232
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 528.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Roman ist definitiv kein All-Age-Buch, und wahrscheinlich muss man ihn auch zweimal lesen, um den vollen Genuss zu erfahren. Außerordentlich lesenswert ist das Buch allemal – nicht nur für eingefleischte Hohlbein-Fans.«, phantastik-couch.de, 08.04.2011

»Mit dieser Geschichte schuf Wolfgang Hohlbein ein gigantisches futuristisches Szenario.«, Sonic Seducer

»›Der Turm‹, einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.«, Neue Westfälische, 15.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT am 22. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe einige Rezessionen hier vorab mal durchgelesen und hatte schon die größten Ängste...aaaaaber so schlimm war "Der Turm" nun doch nicht!

Ich muss vorwegschicken: Dereinst, in meiner längst vergangenen Jugendzeit, war ich SciFi und Fantasy-Fan und habe alles verschlungen, was ich so erjagen konnte. So nach 10 Jahren intesiven Schmökerns wurde mir das Genre nach und nach zu langweilig. Irgendwie waren alle guten Ideen schon verbraucht, irgendwie war sich vieles sehr ähnlich, irgendwie war vieles bestenfalls Mittelmaß und irgendwie gab es für mich kaum noch Neues, Originelles auf dem Markt. Und Herrn Hohlbein entdeckte ich zu einer Zeit der relativen Übersättigung und konnte ihm und seinem Oeuvre leider noch nie viel abgewinnen.

Nun, nach weiteren fast zehn Jahren nahezu kompletter SciFi- und Fantasy Abstinenz habe ich mich also an den Turm gewagt. Wie gesagt: habe nur das Schlimmste befürchtet. Aber dafür wars OK. Nach 620 Seiten Hohlbeinscher Endzeitstimmung bin ich zwar noch kein bischen klüger, was die Botschaft des Buchs angeht, muss aber sagen, ich bin einigermaßen guter Hoffnung für die Fortsetzung. Mehrteiler lassen einen sowieso immer irgendwie in der Luft hängen und lassen für die späteren Bände mehr Fragen offen, als in den früheren Bänden beantwortet werden, so eben auch hier. Ich bin aber leider wieder in meiner Auffassung bestärkt, dass ich dem Hohlbeischen Schreibstil eher wenig Gutes abgewinnen kann (ist mir zu überfrachtet und schwülstig, aber das ist nun einfach reine Geschmacksfrage).
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filia Libri am 23. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Buchkritik:

Hohlbein selbst bezeichnet dieses Werk als 'das Zentrum seines Schaffens', was mich davon überzeugt hat dem Buch, trotz meiner gespaltenen Meinung zu seinen Werken, einfach mal eine Chance zu geben. Kurz gesagt: Das hätte ich mir sparen können!
'Infinity: Der Turm' ist in meinen Augen schlechter als alles andere, was ich bisher von Hohlbein gelesen habe und da waren schon einige Sachen dabei, die ich wirklich grauenhaft fand. Doch dieser Roman toppt das alleine dadurch, dass er, zumindest für mich, einfach keine Storyline aufweist. In dem wirren und unzusammenhängenden Gemenge verschiedenster Sequenzen konnte ich nicht den kleinsten roten Faden, keinen Plot, keinerlei Zusammenhänge erkennen.
Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, ein endzeitliches Szenario, in dem die Erzählperspektive zwischen High-Tech-Science-Fiction und barbarischer High-Fantasy. Nur was die Umsetzung angeht, lässt das Buch jedoch einiges zu wünschen übrig. Neben den nahezu unzählbaren Handlungssträngen, die teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit spielen und die meiste Zeit schlicht und ergreifend verwirrend sind, leidet der Roman darunter, dass die Geschichte für mehrere Bände ausgelegt ist und somit kaum eine Handlung zu Ende geführt wird. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem ewigen 'Gigantomanie'-Gehabe, denn Hohlbein kann es einfach nicht dabei belassen, dass die Dinge groß, teils auch sehr groß sind, nein, alles muss riesig, monströs, ja sogar gigantisch sein, was einem wirklich schnell auf den Geist geht und schon nach wenigen Seiten jegliche Wirkung verliert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RoWi am 27. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
…das wäre die Kurzfassung wenn ich meine Meinung zu diesem Buch in einem Satz abgeben müsste. Ich bin nun schon seit vielen Jahren Hohlbein Fan und war am Anfang des Buches auch gleich gefesselt und positiv angetan von der Welt in die man da geworfen wird.

Das galt eigentlich für das komplette erste 1/3 des Buches obwohl mir das ständige Wechseln zwischen den Handlungssträngen persönlich nicht sehr gefallen hat. Dieser Perspektivenwechsel ist aber nicht der Grund für die schlechte Bewertung. Es ist einfach die komplette Entwicklung die das Buch nach dem ersten Drittel nimmt und die zum Schluss in einem komplett sinnfreien und über alle Maße unlogischen Ende gipfelt. Ich weiß es sollte ein Cliffhanger sein da weitere Bücher folgen, trotzdem habe ich nach diesem Schluss keine Lust mehr eines der möglicherweise kommenden Bücher zu lesen, denn keiner der beiden Hauptprotagonisten (Craiden und Arion) sind meiner Meinung nach interessant genug. Ersterer nach diesem Buch sogar noch nicht mal mehr ein bisschen sympatisch...

Einige Leser haben bereits auf die allgemeinen charakterlichen Schwächen (Duras und Quizzack ausgenommen) und die übertriebene Ausdrucksweise hingewiesen („Over-the-Topness“ ist halt gerade sehr beliebt in Hollywood) die einfach irgendwann nur noch lächerlich wird.

Ich möchte daher hier vor allem auf die absurde Charakterentwicklung des männlichen Hauptcharakters in dem Buch eingehen, nämlich Craiden. Dieser wird ja zu Beginn als harter aber fairer und doch irgendwie sanftmütiger Anführer präsentiert, eine Art Braveheart der nur das Wohl der einfachen Leute verfolgt.
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