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Infinity: Der Turm
 
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Infinity: Der Turm [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [228kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Piper (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702236
  • ISBN-13: 978-3492702232
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Turm, einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.« Neue Westfälische »Mit dieser Geschichte schuf Wolfgang Hohlbein ein gigantisches futuristisches Szenario.« Sonic Seducer

Kurzbeschreibung

Diese Saga führt ans Ende der Zeiten: Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Niemand kann mehr sagen, wer den Turm erbaut hat und welches Schicksal er für seine Bewohner bereithält. Der Turm ist allwissend, übermächtig und bedrohlich - auch für Prinzessin Arion, die Herrscherin über die Menschen und seltsamen Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Doch von außen droht Gefahr. Denn die Rebellen um den ungestümen Anführer Craiden, die abseits des Turms in einer archaischen Welt ihr Dasein fristen müssen, sind im Besitz einer Superwaffe. Mit deren Hilfe könnte nicht nur Arions Herrschaft gestürzt werden, sondern auch der Turm fallen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Buchkritik:

Hohlbein selbst bezeichnet dieses Werk als 'das Zentrum seines Schaffens', was mich davon überzeugt hat dem Buch, trotz meiner gespaltenen Meinung zu seinen Werken, einfach mal eine Chance zu geben. Kurz gesagt: Das hätte ich mir sparen können!
'Infinity: Der Turm' ist in meinen Augen schlechter als alles andere, was ich bisher von Hohlbein gelesen habe und da waren schon einige Sachen dabei, die ich wirklich grauenhaft fand. Doch dieser Roman toppt das alleine dadurch, dass er, zumindest für mich, einfach keine Storyline aufweist. In dem wirren und unzusammenhängenden Gemenge verschiedenster Sequenzen konnte ich nicht den kleinsten roten Faden, keinen Plot, keinerlei Zusammenhänge erkennen.
Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, ein endzeitliches Szenario, in dem die Erzählperspektive zwischen High-Tech-Science-Fiction und barbarischer High-Fantasy. Nur was die Umsetzung angeht, lässt das Buch jedoch einiges zu wünschen übrig. Neben den nahezu unzählbaren Handlungssträngen, die teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit spielen und die meiste Zeit schlicht und ergreifend verwirrend sind, leidet der Roman darunter, dass die Geschichte für mehrere Bände ausgelegt ist und somit kaum eine Handlung zu Ende geführt wird. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem ewigen 'Gigantomanie'-Gehabe, denn Hohlbein kann es einfach nicht dabei belassen, dass die Dinge groß, teils auch sehr groß sind, nein, alles muss riesig, monströs, ja sogar gigantisch sein, was einem wirklich schnell auf den Geist geht und schon nach wenigen Seiten jegliche Wirkung verliert.
Dazu kommen mangelnde, sumpfige Logik und weitestgehend flache Charaktere, sodass es alles in allem nicht nur ein riesiger Reinfall war, denn durch Hohlbeins eigene Aussage wurden meine eigentlich recht geringen Erwartungen doch deutlich gesteigert, sondern stellenweise auch pure Qual.

Fazit:

Sorry, aber in meinen Augen war das ein Reinfall'

Das Cover:

Das Cover ist alles, was das Buch nicht ist: Ein Hingucker, episch und fantastisch, alles ist gut aufeinander abgestimmt' Also: 5 Sterne für das Cover, 0 Sterne für das Buch
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hohlbein halt... 22. März 2011
Von bakagaijin TOP 500 REZENSENT
Ich habe einige Rezessionen hier vorab mal durchgelesen und hatte schon die größten Ängste...aaaaaber so schlimm war "Der Turm" nun doch nicht!

Ich muss vorwegschicken: Dereinst, in meiner längst vergangenen Jugendzeit, war ich SciFi und Fantasy-Fan und habe alles verschlungen, was ich so erjagen konnte. So nach 10 Jahren intesiven Schmökerns wurde mir das Genre nach und nach zu langweilig. Irgendwie waren alle guten Ideen schon verbraucht, irgendwie war sich vieles sehr ähnlich, irgendwie war vieles bestenfalls Mittelmaß und irgendwie gab es für mich kaum noch Neues, Originelles auf dem Markt. Und Herrn Hohlbein entdeckte ich zu einer Zeit der relativen Übersättigung und konnte ihm und seinem Oeuvre leider noch nie viel abgewinnen.

Nun, nach weiteren fast zehn Jahren nahezu kompletter SciFi- und Fantasy Abstinenz habe ich mich also an den Turm gewagt. Wie gesagt: habe nur das Schlimmste befürchtet. Aber dafür wars OK. Nach 620 Seiten Hohlbeinscher Endzeitstimmung bin ich zwar noch kein bischen klüger, was die Botschaft des Buchs angeht, muss aber sagen, ich bin einigermaßen guter Hoffnung für die Fortsetzung. Mehrteiler lassen einen sowieso immer irgendwie in der Luft hängen und lassen für die späteren Bände mehr Fragen offen, als in den früheren Bänden beantwortet werden, so eben auch hier. Ich bin aber leider wieder in meiner Auffassung bestärkt, dass ich dem Hohlbeischen Schreibstil eher wenig Gutes abgewinnen kann (ist mir zu überfrachtet und schwülstig, aber das ist nun einfach reine Geschmacksfrage).

Auf der anderen Seite muss man Herrn Hohlbein aber zugestehen, dass er sich mächtig ins Zeug gelegt hat und einen echten SciFi- / Abenteuerschmöker in der besten Tradition des Genres geschrieben hat, wenn man es mal nüchtern und fair betrachtet. Der hat eigentlich alles, was Fans des Genres so mögen: mächtige Krieger, schöne Frauen, untergehende Zivilsationen, bizarre Wesen und Gestalten, alte, mystische Technologie, Raumschiffe, viele Kämpfe und viel Action (und ein klitzekleines bischen Romantik). Das alles kommt mir zwar nicht neu vor (aber wie gesagt: ich habe sowieso den Eindruck, dass das Genre inzwischen so gut wie alles Erfunden hat, was es zu erfinden gibt), ist in der Gesamtschau aber halbwegs originell.

Im Fazit schwanke ich zwischen drei und vier Punkten. In der Hoffnung auf eine gelungende Fortsetzung und ein schlüssiges Ende gebe ich mal als Vertrauensvorschuss vorsichtige vier Punkte - trotz der erwähnten Abneigung, was Schreibstil und die damit verbundenen Längen angeht.

Das Fazit des Fazits wäre dann also: Kann man schon lesen, wenn man will. Muss man aber nicht und hat nichts verpaßt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Werk seines Lebens??? 25. März 2011
Von Thor
Wolfgang Hohlbein hat seinen neuen Roman "Infinity: Der Turm"
und seine (hoffentlich niemals erscheinenden) Folgebände als
das Zentrum seines Schaffens bezeichnet.
Ein Schlag ins Gesicht für einen großen Hohlbein-Fan wie mich!
Was um Himmels Willen hat er sich bloß dabei gedacht, so einen
fürchterlich schlechten, nahezu unlesbaren Roman zu schreiben,
der nicht einmal den Ansatz einer Handlung auch nur erahnen lässt?
"Der Greif", "Das Buch", "Nemesis", "Azrael", "Anubis", "Krieg der Engel",...
Ich könnte diese Liste der Bücher, mit denen mich Hohlbein in seinen Bann
gezogen hat, fast beliebig fortsetzen. In erstgenannten ("Der Greif") hat
Hohlbein auch schon einmal einen schwarzen Turm erschaffen, nur war der um
ein Vielfaches faszinierender als der titelgebende Turm dieses neuen Romans.
Wie soll ich meine Enttäuschung in Worte fassen? Wie kann ein genialer
Geschichtenerzähler plötzlich alles verlernen und so ein Buch veröffentlichen?
Wie schon mehrmals erwähnt, reiht Hohlbein hier lose, unzusammenhängend erscheinende
Handlungsfetzen aneinander, ohne dass das Ganze schließlich ein homogenen Eindruck
hinterlässt. Die ständigen Wortwiederholungen in Hohlbeins Werken haben mich bislang
nie sonderlich gestört, doch hier tun sie es.
Dieser Roman ist schlichtweg absurd, um es mit Hohlbeins Lieblingswort auszudrücken.
Ich bete zu Gott, dass diese Reihe nicht fortgesetzt wird und dass Hohlbein endlich
wieder einen phantastischen Roman mit seiner Frau zusammen schreibt.
Fazit: Nicht für jahrelange Hohlbein-Fans geeignet. Die Enttäuschung könnte zu groß sein!
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Unglaublich
Ich lese so viele Bücher, aber dieses Buch hat mich unglaublich gefesselt. So ein gutes und interresantes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dicki veröffentlicht
Keinesfalls enttäuschend, sondern ein unterhaltsamer Mix aus...
Vorab: Zur Geschichte von Infinity wurde hier genug geschrieben und da ich auch nicht spoilern möchte, werde ich bei dieser Rezension nicht weiter darauf eingehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von weblaui veröffentlicht
Typischer Hohlbein
Dieses Buch ist ein "normaler Hohlbein" für mich. Seine typischen Phrasen und Bilder, seine typische Sprache und seine durchscnittlichen Figuren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nathalie Verena Ulrich veröffentlicht
Der Start einer Saga
Ich bin durch meine Lieblingsband Schandmaul auf dieses Buch gekommen. Ich hatte vorher nur 1 anderes Buch von Hohlbein ganz gelesen, nämlich "Hagen von Tronje" und dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sven veröffentlicht
Entäuschend
Ich bin ein überzeugter Hohlbein-Fan und habe schon wirklich viele seiner Bücher gelesen, doch von "infinity" war und bin ich einfach nur enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Katharina L. veröffentlicht
Was um Himmels willen hat der Autor sich dabei gedacht?
Diese Saga führt ans Ende der Zeiten: Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bücherfee veröffentlicht
Geil
Wie zu erwaten von Hohlbein hat er mich auch dieses mal mit seinem Roman begeistert. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.
Vor 10 Monaten von Matthias veröffentlicht
Genial!
Handlung
Ich möchte an dieser Stelle nichts von der Handlung verraten, denn gerade die macht das ganze Buch aus. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Wir Lesen - Eure Büchercommunity veröffentlicht
Zu viele Seiten, zu wenig Inhalt
Seit Jahren soll Hohlbein diese Idee schon durch den Kopf spuken, und nun ist es da - sein Lebenswerk. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Melanie V. veröffentlicht
600 Seiten Langeweile
Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es. Im Falle dieses Buches muss man sagen: zu viele Handlungsstränge verderben den Erzählfluss. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von kleinfriedelchen veröffentlicht
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offene fragen *achtung viele spoiler* 0 08.01.2012
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