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Infinity: Der Turm [Kindle Edition]

Wolfgang Hohlbein
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Roman ist definitiv kein All-Age-Buch, und wahrscheinlich muss man ihn auch zweimal lesen, um den vollen Genuss zu erfahren. Außerordentlich lesenswert ist das Buch allemal – nicht nur für eingefleischte Hohlbein-Fans.«, phantastik-couch.de, 08.04.2011

»Mit dieser Geschichte schuf Wolfgang Hohlbein ein gigantisches futuristisches Szenario.«, Sonic Seducer

»›Der Turm‹, einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.«, Neue Westfälische, 15.03.2011

Kurzbeschreibung

In seinem Schatten entstehen Städte, so groß wie Kontinente: der Turm. Er ist allwissend, übermächtig und bedrohlich – sogar für Arion, die Herrscherin über all jene Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Denn von außen droht Gefahr: Die Rebellen um den ungestümen Clanführer Craiden versuchen, die Macht des Turms zu brechen – und damit auch Arions Herrschaft zu stürzen. Wird der Turm fallen und damit den ganzen Planeten in den Abgrund reißen? »›Der Turm‹, einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.« Neue Westfälische

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1647 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 620 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (27. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007678RLO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #106.017 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hohlbein halt... 22. März 2011
Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe einige Rezessionen hier vorab mal durchgelesen und hatte schon die größten Ängste...aaaaaber so schlimm war "Der Turm" nun doch nicht!

Ich muss vorwegschicken: Dereinst, in meiner längst vergangenen Jugendzeit, war ich SciFi und Fantasy-Fan und habe alles verschlungen, was ich so erjagen konnte. So nach 10 Jahren intesiven Schmökerns wurde mir das Genre nach und nach zu langweilig. Irgendwie waren alle guten Ideen schon verbraucht, irgendwie war sich vieles sehr ähnlich, irgendwie war vieles bestenfalls Mittelmaß und irgendwie gab es für mich kaum noch Neues, Originelles auf dem Markt. Und Herrn Hohlbein entdeckte ich zu einer Zeit der relativen Übersättigung und konnte ihm und seinem Oeuvre leider noch nie viel abgewinnen.

Nun, nach weiteren fast zehn Jahren nahezu kompletter SciFi- und Fantasy Abstinenz habe ich mich also an den Turm gewagt. Wie gesagt: habe nur das Schlimmste befürchtet. Aber dafür wars OK. Nach 620 Seiten Hohlbeinscher Endzeitstimmung bin ich zwar noch kein bischen klüger, was die Botschaft des Buchs angeht, muss aber sagen, ich bin einigermaßen guter Hoffnung für die Fortsetzung. Mehrteiler lassen einen sowieso immer irgendwie in der Luft hängen und lassen für die späteren Bände mehr Fragen offen, als in den früheren Bänden beantwortet werden, so eben auch hier. Ich bin aber leider wieder in meiner Auffassung bestärkt, dass ich dem Hohlbeischen Schreibstil eher wenig Gutes abgewinnen kann (ist mir zu überfrachtet und schwülstig, aber das ist nun einfach reine Geschmacksfrage).
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Buchkritik:

Hohlbein selbst bezeichnet dieses Werk als 'das Zentrum seines Schaffens', was mich davon überzeugt hat dem Buch, trotz meiner gespaltenen Meinung zu seinen Werken, einfach mal eine Chance zu geben. Kurz gesagt: Das hätte ich mir sparen können!
'Infinity: Der Turm' ist in meinen Augen schlechter als alles andere, was ich bisher von Hohlbein gelesen habe und da waren schon einige Sachen dabei, die ich wirklich grauenhaft fand. Doch dieser Roman toppt das alleine dadurch, dass er, zumindest für mich, einfach keine Storyline aufweist. In dem wirren und unzusammenhängenden Gemenge verschiedenster Sequenzen konnte ich nicht den kleinsten roten Faden, keinen Plot, keinerlei Zusammenhänge erkennen.
Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, ein endzeitliches Szenario, in dem die Erzählperspektive zwischen High-Tech-Science-Fiction und barbarischer High-Fantasy. Nur was die Umsetzung angeht, lässt das Buch jedoch einiges zu wünschen übrig. Neben den nahezu unzählbaren Handlungssträngen, die teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit spielen und die meiste Zeit schlicht und ergreifend verwirrend sind, leidet der Roman darunter, dass die Geschichte für mehrere Bände ausgelegt ist und somit kaum eine Handlung zu Ende geführt wird. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem ewigen 'Gigantomanie'-Gehabe, denn Hohlbein kann es einfach nicht dabei belassen, dass die Dinge groß, teils auch sehr groß sind, nein, alles muss riesig, monströs, ja sogar gigantisch sein, was einem wirklich schnell auf den Geist geht und schon nach wenigen Seiten jegliche Wirkung verliert.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengendes Leseerlebnis! 6. April 2011
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wolfgang Hohlbein gehört sicherlich zu den umsatzstärksten, seitenstärksten, aber auch produktivsten deutschen Autoren, der seine Werke, wie mir scheint, im Akkord herstellt. Dass dies häufig in Lieblosigkeit endet und zu Flüchtigkeitsfehlern führt, zeigt sein neuestes (Stand April 2011) Machwerk "Infinitiy: Der Turm".

Hohlbein selbst sagt über das im Piper-Verlag als Hardcover-Ausgabe publizierte Werk, dass er den Roman vollendet habe, den er schon immer schreiben wollte. Dies merkt man ihm leider nicht an. Viel eher macht das Buch den Eindruck, einer von der "Massenproduktion Hohlbein" gefertigter Roman zu sein. Woran manifestiert sich dieser, teils subjektive, Eindruck?

Fantasy ist ein "literarisches" Genre, das mit Klassikern wie "Der Krieg der Welten" oder "Der Herr der Ringe" definitiv Fuß fassen konnte. Auch zeigenössischere Schriftsteller wie Philipp K. Dick oder jüngst Peter V. Brett mit seinem gigantisch-guten Buch Das Lied der Dunkelheit: Roman sind Glanzlichter dieser Gattung. Ihre Bücher bestechen durch ausgefeilte, tiefe Charaktere, durch ein tolles Setting und eine mitreißende Atmosphäre. Der Fantasy-Markt wird Jahr-ein-Jahr-aus überschwemmt mit neuen Büchern. Viele Geschichten sind bereits gut, oft leider auch schlecht erzählt worden, so dass der anspruchsvolle Leser, der nach einem Kleinod sucht, stark selektieren muss.
All diese genannten Attribute fehlen bei Hohlbeins "Infinity" größtenteils. Das Buch beginnt vielversprechend: der Autor breitet eine ganze Welt in den Händen des Lesers aus, in die wir hineinschlüpfen dürfen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg
Das Buch macht was es soll, nämlich unterhalten und Lust auf mehr. Der viel bemängelte Schreibstil des Autors, wie von Rezessoren
beschrieben, stört nur... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von David Benedikt Thiehoff veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Hauptwerk?
Wenn W. Hohlbein dieses Buch als sein Hauptwerk bezeichnet, frage ich mich, wer dann seine anderen Bücher geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von blubb veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Hohlbein sollte bei Fantasy bleiben. Infinity ist so unpackbar langatmig und langweilig das ich es keinem empfehlen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von David Wippel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Sicher, Hohlbeins Schreibstil muss man mögen und sich an diversen Wortwiederholungen nicht stören.
Ich mag ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Robin Burr veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend für einen Hohlbein-Roman
Romane von Wolfgang Hohlbein waren eigentlich nahezu immer ein Garant für fesselnde Stunden in denen man das Buch nicht weglegen konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sarah007 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider eines der schlechtesten Fantasybücher, welches ich gelesen...
Nachdem ich von vielen gewarnt worden bin auf keinen Fall ein Hohlbein-Buch zu lesen, habe ich mich trotzdem an dieses herangewagt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von S.H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend, wirkt aber unfertig
Habe das Buch letztens gelesen... Spannende Lektüre, bis zur letzten Seite (vorausgesetzt, man übersteht die ersten etwas langatmigen Seiten). Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von D. Barski veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich mag ja Wolfgang Hohlbein, aber
diesen Roman fand ich nicht besonders gut. Ich höre Hörbücher normalerweise immer zu Ende, aber bei dem habe ich vorzeitig aufgehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2013 von Camper
5.0 von 5 Sternen Am Anfang war ich skeptisch...
Die ersten Seiten habe ich mit großer Skepsis gelesen:
Den Schreibstil fand ich zu schwer und das Theman und Genre hat mich am Anfang nicht angesptochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2013 von Patrycja Szulc
2.0 von 5 Sternen Sehr unbefriedigendes Ende
Zu viele Dinge bleiben im ganzen Verlauf ungeklärt. Handlungen der Protagonisten sind oft nicht nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2013 von JOKastens
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