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Infinite Arms

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B003CIG7AE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Factory - Album Version
  2. Compliments - Album Version
  3. Laredo - Album Version
  4. Blue Beard - Album Version
  5. On My Way Back Home - Album Version
  6. Infinite Arms - Album Version
  7. Dilly - Album Version
  8. Evening Kitchen - Album Version
  9. Older - Album Version
  10. For Annabelle - Album Version
  11. NW Apt. - Album Version
  12. Neighbor - Album Version

Produktbeschreibungen

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Die Verwendung der Fotografie auf dem Cover des neuen Albums Infinite Arms von Band of Horses ist kein Zufall. Eine Strichspuraufnahme, die entsteht, wenn man mit langer Belichtungszeit bei stehender Kamera den nächtlichen Himmel fotografiert: Was wie eine Bewegung der Sterne wirkt, ist in Wahrheit die Rotation unserer Erde. Nicht die Sterne kreisen um uns, sondern wir um uns selbst. Ähnlich wie die Himmelskörper auf dem Zelluloid, haben auch die Mitglieder von Band of Horses ihre Spuren in den Songs von Infinite Arms hinterlassen, insgesamt 12 an der Zahl. Titel wie "Evening Kitchen" oder "Way back home" wirken vertraut und dennoch immer wieder aufs Neue bemerkenswert aufregend, wie der Geruch einer frisch gemähtem Wiese oder der Anblick des Milchstrasse in einer klaren Nacht. Vielleicht war es dieses Naturerleben, das Ben Bridwell, Creighton Barrett, Ryan Monroe, Tyler Ramsey und Bill Reynolds dazu bewogen hat, ihre neuen Songs der Schönheit der Natur zu widmen, den Bergen, Wüsten und Wäldern, wie es sie in den USA in so reichlichem und beeindruckendem Maße gibt. 16 Monate lang haben sich die Bandmitglieder Zeit genommen, um in den unterschiedlichsten Gegenden Amerikas dieses Album einzuspielen. Zu hören ist das nicht, denn die Songs verweigern sich ganz bewusst der Tonmalerei eines romantischen Naturspektakels. Klänge wie Rauschen, Plätschern oder Zwitschern sucht man hier vergebens. Deshalb lässt sich getrost annehmen, dass die Reise von einem spektakulären Ort zum anderen wohl eher der eigenen Inspiration dienen sollte, anstatt dem Versuch die topographischen Besonderheiten in Musik zu verewigen, zumal Infinite Arms stilistisch nicht wesentlich anders klingt als der Vorgänger Cease To Begin. Die Inspiration indes ist nicht ausgeblieben, denn die neuen Songs können sich in ihrem abwechslungsreichen Gewand aus schwelgerischem Streicherklang (“Factory“), treibendem Rock (“Northwest Apartment“) und Folkanleihen (“Blue Beard") wirklich hören lassen. Pate für dieses Album standen unverkennbar die 'Swinging Sixties' und Bands wie The Kinks, The Beatles oder The Who, womit sich der Kreis in punkto 'Naturgewalten' auf Infinite Arms aufs Gelungenste schließt! - Andreas Schultz

motor.de

Band Of Horses legen mit "Infinite Arms" ein wenig überraschendes Album nach, das sich zu sehr an das Erfolgskonzept der voherigen orientiert. Mit dem dritten Werk „Infinite Arms“ verfolgen die Horses dasselbe Konzept wie auch schon auf den ersten beiden Veröffentlichungen, was sicherlich auch wieder aufgehen wird – doch ein paar Überraschungen wären nicht das Schlechteste gewesen. An sich hat jeder Song, melodisch gesehen, eine äußerst positive Grundstimmung, die nur getrübt wird, wenn sich der Hörer die Mühe macht, auf den Inhalt der Tracks zu achten. So hat man beispielsweise bei „Laredo“ das Gefühl, man sitze auf einer Wiese voller Gänseblümchen, die hippie-esque in feinster Handarbeit zu Kopfschmuck geflochten werden. Man ist beinah geneigt, voller Inbrunst allen herumsitzenden Menschen mit den Worten „Make Love Not War“ zu begegnen, da bemerkt man plötzlich, dass es um den unerträglichen Zustand der Einsamkeit geht, was in Zeilen wie „I Don't Got No One Else“ deutlich wird. Wie fast alle Songs ist auch die kürzlich erschienene Single „Compliments“ in diesem 70er Softrock gehalten. Besonders bei diesem Track merkt man allerdings das glückliche Händchen der Band, wenn es um die Melodien geht: die Westerngitarre gepaart mit der zarten Stimme Bridells, perfektioniert mit den Streichern hinterlässt abermals eine blumige Stimmung. Wer jetzt noch Vogelgezwitscher und folklastige Elemente wie das Banjo vermisst, muss nicht traurig sein: das gibt es beim albumtragenden Track „Infinite Arms“. Auch wieder eine starke, wunderschöne Melodie, nichts Pompöses, einfaches Arrangement – an sich ist daran auch nichts auszusetzen. Einzeln kommen die Songs toll rüber, doch das Album am Stück zu hören, ist abzuraten. Die obligatorischen „Uh uh uhs“, „La la las" und "mhhhs“ fangen irgendwann an, zu nerven anstatt charmant zu wirken. „Infinite Arms“ wirkt im Ganzen facettenarm und harmlos, nicht zuletzt durch die immergleichen Arrangements, die beinah jedes Lied wie das andere erscheinen lassen. Es sind tolle Melodien dabei, die bei der Überzahl der Songs auf dem Album sogar Ohrwurm-Potential haben, doch das tröstet nicht über die Einseitigkeit der Platte hinweg.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 18. Mai 2010
Format: Audio CD
... nach Gründen, warum diese Band seit einigen Jahren mit so traumwandlerischer Sicherheit eine derart bezaubernde, anrührende Musik zustande bekommt, gelangt man zwangsläufig über das allgegenwärtige Wikipedia zu den Vorzügen ihrer Heimatstadt Seattle. Nach eingehender Lektüre läßt sich nun neunmalklug vermuten, es dürfte wohl zu gleichen Teilen am milden Klima und reichlich vorhandenen Wasser liegen, dass viele Bewohner dieser Stadt so zufrieden und gelassen wirken - angeblich ist Seattle ja auch schon mehrfach zur "most livable city" dieses an lebenswerten Städten nicht gerade armen Landes gewählt worden. "Infinite Arms" könnte glatt über die ortsansässige Touristikinfo vertrieben werden, so sehr hat diese Platte "ohrenscheinlich" Zufriedenheit und entspannte Sanftheit verinnerlicht. Waren die beiden Vorgänger "The Funeral" und "Cease To Begin" noch deutlich dunkler gefärbt, ist diese Düsternis auf dem neuen Album gänzlich verschwunden und endgültig einer eher versöhnlichen Melancholie und Verträumtheit gewichen. Heller und fast beschwingt kommen manche Stücke daher, keine Rede mehr von "No One's Gonna Love You", kaum noch Spuren solcher fast entrückt klingenden Oden wie "Detlef Schrempf" oder "Cigarettes, Wedding Bands". Jetzt heißen die Songs "Older", "Evening Kitchen" und "On My Way Back Home" und klingen auch so. Manchmal gerät das etwas zu gemütlich, wird zu nah am traditionellen Countryfolk musiziert - die Breitwandepen "Factory" und "Laredo" werden deshalb nicht nur auf Gegenliebe stoßen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Na toll, da bringen die Jungs aus South Carolina ein wirklich perfektes Pop-Album auf den Markt, an dem es wirklich nicht auszusetzen gibt, und schon kommt wieder der Schrei nach Mainstream und angeblichem Ausverkauf durch Massenkompatibilität...
Es scheint für manche Musikkritiker immer noch ein schlimmes Verbrechen zu sein, dass ein ,Kritiker-Liebling' dann doch mal eine Platte auf einem Major-Label herausbringt und möglicherweise noch erfolgreich ist.
Nein, dies ist kein Kriterium, um die Musik dieser Platte zu bewerten. Wer sich diese Platte anhört und z.B. von dem Vorgänger-Album (Cease To Begin) begeistert ist, kann sich ohne Bedenken auch diese Platte kaufen. Die Musik um die Stimme von Ben Bridwell umgarnt einen mit wunderschönen Songs mit vielen Akustikgitarren, Keyboardsounds und orchestralem Hintergrund. Die neuen Songs haben wunderbare Melodien und es dauert nicht lange bis sie einem im Ohr hängen bleiben. Die Jungs machen mit ihrem Folk-Pop-Classic-Rock eigentlich genau da weiter wo sie mit der letzten Platte aufgehört haben und dies ist ganz genau der Grund warum man sie ja eigentlich mag, oder?
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Album Infinite Arms ist in großem und ganzem ein Gelungenes Werk. Die besten Songs darauf sind meines Erachtens Factory, For Annabelle und Neighbor.

Factory: Super Atmosphäre und grandioser Song. Man verliert sich förmlich in der Anfangsmelodie, die sich durch den gesamten Song zieht. 5/5 Sternen!

Compliments: Ein Mittelmäßiger Song des Albums. Trotzdem bei öfterem Anhören ein Ohrwurm. 3/5 Sternen!

Blue Beard: Ein Song zum träumen! 4/5
Infinite Arms: Ein Etwas ruhigeres Stück, bei dem die Stimme des Frontmannes wieder wunderbar zur Geltung kommt. 5/5 Sternen.

On my way back home: Insgesamt ein gelungener Song, jedoch etwas eintönig. 3/5 Sternen.
For Annabelle: Der Song hat viel Gefühl und ist durch die insgesamte Atmosphäre einfach Klasse! 5/5 Sternen.
Laredo: Etwas Rockiger angehaucht ist dieser Song. Super Song fürs Autofahren ;-) 4/5 Sternen.
Dilly: Der Song hat mich nach öfterem anhören immer noch nicht richtig überzeugt. Etwas fad und zaghaft. 3/5 Sternen.
NW Apt.: Dieser Song hat es in sich: Man möchte einfach vom Stuhl springen und zum Beat mithüpfen. 4/5 Sternen!
Neighbor: Großartig! Gänsehautfeeling hoch 5! 5/5 Sternen!
Evening Kitchen: Dazu fallen nur folgende Worte ein: Ganz nett... 3/5 Sternen.
Older: Der Gitarreneinstieg erinnert an einen Oldie. Nur reißt der Song nicht so sehr mit... 3/5 Sternen.

Zwar sind die Alben wie Everything all the time nicht zu toppen, aber Infinite Arms ist vor allem durch Songs wie Factory ein guter Nachfolger.
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Format: Audio CD
FACTORY eröffnet das Album so großartig melancholisch, wie es bislang noch kein Song von BAND OF HORSES auf den Punkt gebracht hat. Die Lethargie, empfunden in der Fremde, verkörpert durch den Aufenthalt in einem Hotel, beschreibt Einsam- und Anschlusslosigkeit, aber auch Selbsterkenntnis "It's temporary, this place I am... I fell in some kind of sorry state, but looking back now, I think it's finally time for me to laugh about it and get my things together and find something to say." Eine wegweisende Entscheidung, denn die Band um und mit Benjamin Bridwell, Creighton Barnett, Ryan Monroe, Bill Reynolds und Tyler Ramsey soll uns berichten, wohin ihre Reise nach EVERYTHING ALL THE TIME und CEASE TO BEGIN nun gehen wird.

"You may have stayed too long" hören wir da im zweiten Song COMPLIMENTS. Mit diesem Stück kommen wir auch schon drastisch los von den zuvor gehörten klagenden Streichern und konzentrieren uns mehr auf die Gitarrenriffs von Bridwell und Ramsey, was sich im darauffolgenden Track fortsetzt. Mit "I don't got no one else" antwortet LAREDO sogleich mit Verlustängsten auf seinen Vorgänger. Die schon erwähnten Gitarrenklänge werden dabei um das schon berühmt berüchtigte Tamburin ergänzt (Bill Reynolds), was den Sound der Band recht angenehm erweitert. - Die persönliche Frage, welche sich jedoch spätestens jetzt dem Hörer stellt, ist doch jene nach dem Warum. Warum hört man sich eigentlich derartige Vertonungen von hingebungsvoller Sentimentalität an und für wen sind diese letztlich bestimmt?
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Kommentar 2 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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