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Inferno Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2013


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1. (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724802
  • ISBN-13: 978-3785724804
  • Originaltitel: Inferno
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.773 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Brown - für viele Leser ist sein Name der Inbegriff des Megasellers. Titel wie "Illuminati" und "Sakrileg" erreichen astronomische Auflagenhöhen und machen den am 22. Juni 1964 geborenen Autor zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Seine Bücher beziehen ihre Spannung aus einer ganz speziellen Mischung aus Action, Wissenschaft und Historie. Sie erscheinen in über 35 Ländern und wurden zum Teil mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. So wird Dr. Robert Langdon in dem Thriller "The Da Vinci Code - Sakrileg" von Oscar-Preisträger Tom Hanks verkörpert. Vor seinem Durchbruch als Schriftsteller unterrichtete Dan Brown Englisch. Und auch für Musik hat der Starautor eine Menge übrig: 1990 produzierte er als Songwriter zusammen mit Freunden sogar ein eigenes Album.

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

„Obwohl ich Dantes INFERNO als Student gelesen habe, ist mir erst bei meinen Recherchen in Florenz aufgefallen, welch enormen Einfluss
sein Werk auf unsere Zeit hat. Und ich freue mich, die Leser erneut in das Reich der Verschlüsselungen, Codes, Symbole und Geheimnisse zu führen.“

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Gräbe am 27. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Robert Langdon betritt zum vierten Mal die Bühne - und obwohl der Roman doch recht kurzweilig ist, es bleibt alles wie gehabt. Robert Langdon jagt mit einer weiblichen Begleiterin durch Europa kleinen Rätseln rund um Dantes Inferno hinterher um ein Virus zu finden. Diesmal gibt es also keine Freimaurer oder Geheimorganisationen sonst hat sich Dan Brown aber nichts Neues überlegt. Vielmehr hat man das Gefühl er schreibt inzwischen seine Roman nach einer Schablone einfach runter (das erinnert stark an die monotonen Fortsetzungen von "Die Säulen der Erde"). Die Handlung ist m.E. diesmal deutlich schmaler, dafür schreibt der Autor unglaublich viel zu den Sehenswürdigkeiten in Florenz, immer wieder gibt es Rückblicke auf einen Fachvortrag Langdons - einiges davon unterstützt nicht die Handlung bzw. ist nicht sonderlich gut in den Plot integriert, es schleicht sich das Gefühl ein, dass hier auf recht einfache Weise Worte produziert werden. Der Charakter "Robert Langdon" entwickelt sich kein bisschen weiter und bleibt platt. Inzwischen ist es sein viertes Abenteuer und wie jedes Mal fragt sich der gute Robert wie er als "einfacher Professor" in solch ein Schlamassel geraten ist (dabei sollte er doch in Verfolgungsjagden geübt sein) - Dan Brown liefert keine Verbindungen zu den vorherigen Teilen, beschreibt aber auch Langdon nicht wie in Iuminati, er ist einfach nur da (Es sein denn seine Mickey Mouse Uhr zählt als Charaktereigenschaft) - das mutet inzwischen schwach an. Die Story folgt einem bei Dan Brown immer wiederkehrenden Muster. Am Ende ist der Böse der, von dem man es am aller wenigsten vermutet, alles ist ganz anders als der Leser am Anfang denkt (vgl. Illuminati, Sakrileg, Diabolus und Meteor!Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. S. Prigge am 30. November 2014
Format: Taschenbuch
Ich hab seit langen mal wieder ein Dan Brown auf Deutsch gelesen.
Normalerweise halte ich mich lieber and den original-Text und nach der Lektüre des INFERNO weiss ich auch warum. Die Übersetzung ist grotten-schlecht und auf einfachstes Deutsch (inclusive vieler Englischer Begriffe und Wörter die gar nicht erst übersetzt wurden) reduziert.

Das Buch hat 680 Seiten, aber die eigentliche Handlung wäre in 50 Seiten erzählt. Der rest ist quasi ein geschichtlicher Reiseführer der speziellen Art über Istanbul und den Städten in Italien, sowie die Lehre über Dante.

Das Buch ist unterhaltsam, wenn auch auf niedrigem Niveau und die Übersetzer Axel Merz und Rainer Schumacher sollten doch nochmals ihr Schriftdeutsch überprüfen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quasseltante am 22. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Inferno ist in der Tat ein Inferno der Langweile. Mit viel Spannung und Freude habe ich auf das Buch gewartet. "Illuminati" und "Sakrileg" waren erstklassige Romane, mir viel Spannung. Es war fast unmöglich diese Bücher aus der Hand zu legen. "Das verlorene Symbol" hat mir schon nicht mehr so gut gefallen, aber " Inferno" ist nach meinem Geschmack einfach nur Mist. Einen Reise - und Kunstführer kaufe ich mir, wenn es sein muss separat. Bei der Story hakt es an allen Ecken und Kanten und Spannung baut sich überhaupt nicht auf. Ich hoffe sehr, dass Dan Brown in sich geht und sich beim nächsten Versuch mehr Mühe gibt.
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336 von 391 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dino am 18. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Es geht doch nichts über eine gute Schnitzeljagd, und Mr. Brown ist der gekrönte König dieses Genres. Nur ein kleiner Geheimtip am Rande: Ein Koffer voll Blut (Berlin Noir) ist auch ein Schatzsuche-Thriller, sehr spannend und außerdem echt witzig.
Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Lentzsch am 21. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte vorher alle Bücher von Dan Brown gelesen und war schon bei Symbol etwas enttäuscht. Kurz vor dem Urlaub dachte ich jedoch "hol dir mal das Buch, haste was zu lesen im Urlaub. Vielleicht ist es ja besser". Fehlanzeige.

Dan Brown hat hier aus diversen Thrillern seinen eigenen zusammen gestrickt.
The Game, Unknown Identity, Mission Impossible scheinen hier u.a. Pate gestanden zu haben.
Wo die ersten beiden Langdon Thriller noch weitestgehend auf geschichtliche Zusammenhänge setzen wird hier einfach nur eine von einem Multimillionär inszenierte Schnitzeljagd beschrieben die teilweise abstruse Züge annimmt. Da sind dann Personen die geschichtlich scheinbar mehrmals die Seiten wechseln, was aber am Ende als logisch erklärt wird. Erstaunlich finde ich auch solche Sachen dass an einer Stelle von den Haaren der Protagonistin geschrieben und ein paar Kapitel weiter das selbe noch einmal als neu und überraschend aufgenommen wird. Sehr seltsam.
Dazu kommt dann noch die Reiseführer-artige Beschreibung der einzelnen Stationen die aber auch so gar nicht die Story voran bringt. Teilweise habe ich diese überlesen um ein wenig Fluss im Geschehen zu haben. Dazu kamen dann noch völlig irrelevante technische Beschreibungen wie die Funktion von Scheiben die auf Knopfdruck milchig werden. Stellenweise war ich versucht das Buch nicht zu Ende zu lesen, so nervig waren diese Beschreibungen.

Einen Stern für die Idee und einen für hoffentlich eine Vorlage für Ron Howard der daraus einen wesentlich spannenderen Thriller fürs Kino macht.
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