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Infernal Rock Eternal
 
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Infernal Rock Eternal

17. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2014
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2014 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:50
  • Genres:
  • ASIN: B00HL8JC62
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.737 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2014
Format: Audio CD
Bisher kannte ich nur das Debüt "Doomsday Rock 'n' Roll" von Chrome Division, was in meinen Ohren ziemlich nach Motörhead klang. Auf dem neuen Output erinnert mich der Heavy Rock mit Metal-Kante eher an Black Label Society & Co., was ja auch nicht verkehrt ist. Bekannt ist die Band wohl hauptsächlich, da Dimmu Borgirs Sänger Shagrath hier an der Gitarre zu hören ist. Darauf sollte man die Truppe aber keineswegs reduzieren, es handelt sich um eine vollwertige Band, nicht um ein Soloprojekt. Die angenehm dreckigen Songs sind großteils ziemlich gut, hervorzuheben sind besonders das mit Westerngitarren ausgestattete "Lady Of Perpetual Sorrow", "The Absinthe Voyage" und "On The Run Again". Mit "The Moonshine Years" hat sich allerdings auch ein belangloser Stinker eingeschlichen. Wenn Chrome Division beim nächsten Mal noch ein paar richtig große Refraine mehr in petto haben würden, so wie es zum Beispiel bei den stilistisch ähnlich gelagerten Motorjesus der Fall ist, dann klappt es vielleicht auch mit der vollen Punktzahl.
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Von Gruetzi am 27. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre seit meiner Jugend und somit seit cirka 30 Jahren ausschließlich Rock, Hardrock und Metal und muss respektvoll sagen das dieses Album eines der besten in meinem ca. 600 Alben umfassenden Regal ist....klar ist Musik immer eine geschmacksfrage, aber dieses Album ist zu 100% das was ich hören mag.Aggressiv, viel Druck und trotzdem sehr melodiös und mit viel Herz. Viele meinen das das Album nach Motörhead klingt (einer meiner Lieblingsbands), das denke ich nicht so sehr.Eher nach einer Mischung aus Metallica, etwas Soundgarden und Monster Magnet, und obwohl ich die beiden letztgenannten Bands nich sonderlich gut finde klingt das Gesamtpaket wirklich genial und vor allem sehr abwechslungsreich. Lady of perpetual sorrow ist ohne Übertreibung ein echter Jahrhundertsong.....genial.In dieser Besetzung und in dieser Qualität ersehne ich ein weiteres Album und kann es nicht abwarten.....nachdem ich dieses Album seit fast 6 Wochen täglich höre.....und das immer noch mit Herzklopfen.....Eines der besten Alben der letzten Jahre.......Punkt !!!!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2014
Format: Audio CD
Von den skandinavischen Hard und Heavy Rockern Chrome Division kenne ich bisher drei Alben und fand die Band immer höchstens ganz nett. Den Plattendeal mit Nuclear Blast schrieb ich immer der Präsenz von Dimmu Borgir Sänger Stian Tomt Thoresen, alias Shagrath als Gitarrist zu, was sicherlich nicht ganz falsch ist. Somit hatte ich auch wenig Erwartungen an den vierten Rundling "Infernal Rock Eternal"!
Direkt der Sänger röhrt im Opener "Endless Nights" spitze, der Sound ist fett, die Mucke rockt. Direkt mal nachgeschaut in der Biografie: Umbesetzungen sind der Grund hierfür! Seit 2009 röhrt bei den Norwegern der variabel und markant tönende Pål Mathiesen, alias Athera von Suspiria -eine sehr gute Entscheidung. Er nennt sich hier Shady Blue. Oh Mann, die Jungs haben es mit Nicknames! 2012 gab es dazu noch einen neuen Bassisten und Gitarristen, so dass die drei Jahre seit dem letzten Album verständlich sind. Es hat der Band auch hörbar gut getan! Ohne schwer irgendwen zu kopieren oder gar das Genre revolutionieren zu wollen schüttelt die Truppe einfach geile Rocksongs mit dickem Sound aus den Ärmeln. Man ist gar so gut drauf, dass es diesmal keine magere Spielzeit sondern 53 Minuten Stoff gibt. Quasi in der Mitte gibt es mit "Lady Of Perpetual Sorrow" eine Halbballade mit Biss die durch akustische Gitarren und Rockvibe im Ohr hängen bleibt. Dabei erinnern sie mich positiv an die Deutschen The New Black die ja einen ähnlichen Sound "fahren". Insgesamt hat die Division ein paar richtig feine Ohrwürmer am Start und glänzt durch wirklich abwechslungsreiche Songs, obwohl sie ja eigentlich in einem recht begrenzten Genre sich befinden. Seit dieser CD bin ich nun Fan, live würde ich mir die Gruppe sicherlich gerne mal anschauen.
PS: Das Digipack hat gar noch einen Track mehr!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2014
Format: Audio CD
Das ist das bisher beste Album der Band. Hier wird auf hohem Niveau dreckiger Rock & Roll gerotzt, und das Teil macht richtig Spaß. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben kann der Standard das ganze Album gehalten werden. Bei dem Song "Ol" gibt es dann nochmal richtig einen vor den Bug. Wer auf Motörhead steht, sollte sich dieses Album unbedingt anhören, denn dieses Teil rockt gewaltig. It's just dirty Rock & Roll.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Widdi am 2. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe zurzeit Metal aus dem hohen Norden Europas.
Chrome Division ist der absolute Wahnsinn und jeder
solte mal reinhören.
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