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Infektion: Roman
 
 
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Infektion: Roman [Taschenbuch]

Ben Tripp , Bernhard Kempen
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528913
  • ISBN-13: 978-3453528918
  • Originaltitel: Rise Again
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.176 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Ende der Welt könnte blutig werden

Forest Peak, eine beschauliche Kleinstadt in der Nähe von L. A.: Mit dem Chaos am Nationalfeiertag und dem Verschwinden ihrer kleinen Schwester hat Sheriff Danielle Adelman eigentlich schon mehr als genug zu tun. Doch dann wird ihre Heimatstadt von einer Horde panischer Flüchtlinge überrannt, die an einer mysteriösen Krankheit leiden. Schnell erkennt Danielle, dass die Seuche nicht nur für die Bevölkerung von Forest Peak eine Bedrohung darstellt, doch als sie das ganze Ausmaß der Gefahr begreift, ist es schon fast zu spät: Die Apokalypse hat bereits begonnen …

Über den Autor

Ben Tripp hat sich in den USA bereits als Künstler und Designer einen Namen gemacht, der über zwei Jahrzehnte mit den größten Filmproduktionsfirmen des Landes zusammenarbeitete, bevor er mit Infektion seinen ersten Roman veröffentlichte. der autor lebt zusammen mit seiner Frau in Kalifornien.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit Ben Tripps Werk "Infektion" halte ich einen Impulsivkauf in den Händen. Der Klappentext verspricht Weltuntergang und Dystopie - dazu eine stattliche Länge von über 600 Seiten. Reichlich Platz, um eine Geschichte ordentlich zu erzählen, so hoffte ich. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Forest Peak ist eine typische Klischee-Kleinstadt, wie sie zahlreichen Romanen zur Vorlage dient. Die Protagonistin (Achtung, Alpha-Weibchen!) Danielle "Danni" Adelman bekleidet in diesem Städtchen nach ihrer Rückkehr aus dem Irak-Krieg den Posten des Sheriffs. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Nicht nur das Verschwinden ihrer labilen Schwester beutelt Danni: Das Auftreten einer mysteriösen (und tödlichen) Krankheit versetzt die Umgebung in einen Ausnahmezustand. Achja, und später gibt's dann auch noch Zombies.

Das alles verrät mehr oder weniger schon der Klappentext und ich erzähle das so salopp, weil der Handlungsbogen bis dahin wirklich keinen Meilenstein dastellt. Und so bleibt es auch: Einen Kreativpreis gibt es für die Storyentwicklung sicher nicht. Ganz im Gegenteil: Die Ploteckpunkte, die Orte, selbst die Charakteristika der Untoten selbst und viele Details (Wohnmobil!) kommen fast 1:1 so in David Moodys "Herbst"-Reihe vor. Stören tut mich das nur deshalb nicht weiter, weil es hier gar nicht so sehr auf die pfiffige Story ankommt - sie dient mehr als solider Rahmen für das Erzeugen von Spannung und Action.

Reichlich Konflikte, Kämpfe, Explosionen und Blut: Die Geschwindigkeit bleibt hoch. Da stört es letztendlich nicht, dass die Anzahl an Überraschungen niedrig bleibt. Es geht mehr um das Mitfiebern. Auf den 600 Seiten werden die Charaktere ausreichend eingeführt. Man kommt dabei zwar nicht ganz ohne die üblichen Stereotypen ("toughes Weibchen", "Schmierig-brutaler Antagonist" etc.) aus, aber am Ende liegt einem das Grüppchen doch ein bißchen am Herzen und zumindest das Schicksal der Schlüsselcharaktere ist einem nicht egal.
Das Erzähltempo ist günstig und die Kapitel greifen gut ineinander über, einzig der Seitenstrang um Dannis verlorene Schwester wirkt ein bißchen überflüssig.

Unter dem Strich haben wir hier einen kurzweiligen, wenn auch nicht außergewöhnlichen Zombieroman. Auf der "Pro"-Seite stehen die stattliche Länge, das ausreichend sympathische Charakterset, der flüssige Schreibstil und die actionreiche Handlung. Negativ zu Buche schlagen die überraschungsarme, gewöhnliche Story, gelegentliche Momente, die arg übertrieben und konstruiert wirken und allgemein der Mangel von besonderen Aspekten. Für mich hängt das Buch damit zwischen 3 und 4 Sternen, ich gebe am Ende 4, weil ich in der Nische "Zombie-Apokalypse" viel, viel mittelmäßigere Wahre gelesen habe, und dann ein so langer, solider Roman erfrischend daher kommt.

Man kann das Buch letztendlich mit David Moodys "Herbst"-Reihe vergleichen. Nur passiert hier eindeutig mehr, alleine schon wegen der Länge werden die Details der Geschichte etwas besser herausgearbeitet. Dafür fehlt ein bißchen die psychologisch-beklemmende Komponente, auf die Moody so viel Wert gelegt hat. Ob diese Umverteilung der Aspekte nun von Vorteil oder Nachteil ist, kann ja jeder für sich entscheiden. Fans von postapokalyptischer Belletristik (mit Zombies!) können aber ohnehin einen Blick riskieren.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maxim TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die ruhige beschauliche Kleinstadt Forest Peak, welche in den Bergen nahe Los Angeles liegt, ist der Schauplatz von Infektion. Die Geschichte beginnt am Unabhängigkeitstag der USA. Ausgerechnet am Nationalfeiertag werden die Pforten der Hölle geöffnet. Eine globale Pandemie ungeheuren Ausmaßes bedroht die menschliche Zivilisation.
Ohne Vorwarnung breitet sich die Seuche rasend schnell aus. Die Infizierten Menschen rennen, sie schreien und fallen nach einer Weile Tod um. Die Seuche fegt wie ein Tsunamie über das Land. Panik bricht aus und Chaos breitet sich wie ein Flächenbrand aus. Die Menschen fliehen, doch die Straßen werden zu Todesfallen. Tausende dieser schreienden Menschen überrennen die Kleinstadt und bleiben Tod liegen. Schon bald übertrifft die Anzahl der Gestorbenen, die der Lebenden um ein vielfaches. Doch das ist erst der Anfang vom Ende. Der Virus schlägt ein zweites Mal zu. Die Toten stehen wieder auf und sind hungrig. Jetzt geht der Kampf ums Überleben erst richtig los und das wird blutig! Die Toten sind zwar nicht mehr fähig Eins und Eins zu addieren, aber sie können kraftvoll zubeißen. Zwar sind sie in ihren Bewegungen recht behäbig, doch so nach und nach entwickeln sich die Zombies weiter, Evolution! Auf Hilfe von Außen brauchen die Überlebenden nicht warten, es gibt keine Hilfe mehr. Also organisiert der Sheriff Danielle Adelman, genannt Danny, eine Irak Veteranin, das Überleben der Menschen. Danny hat so ihre Probleme, ihre Schwester ist verschwunden und sie selbst leidet unter einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung. Da ist es hilfreich wenn man einen Drink oder Pillen zur Hand hat. Aber sie ist eine Kämpfernatur und gibt so schnell nicht auf, auch wenn es weh tut.

Sicherlich mag das meiste nicht unbedingt neu sein, vieles wurde mehr oder weniger schon mal gesehen oder gelesen. Doch die Story ist spannend und glaubhaft geschrieben. Die gut erzählte Geschichte, durchsetzt mit der nötigen Action, läst zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Was will man also mehr? Also ich bin froh das keine großen Experimente gemacht werden. Übernatürliche oder Fantasy Elemente bleiben dem Leser erspart. Die Handlung bewegt sich auf dem Boden der Tatsachen. Soweit man das bei einen Zombieroman überhaupt sagen kann. Alles ist realitätsnah und auch überzeugend geschrieben. Die Charaktere der Personen sind gut und stark entwickelt.
Zwischen den Zeilen lassen sich einige kritische Töne zur militärischen und politischen Situation in Amerika herauslesen. Der Autor schafft es neben der Action auch Stimmungen und Gefühle gut zu beschreiben.
Positiv ist die Übersetzung zu erwähnen, das Buch liest sich flüssig und durchweg verständlich. Von verschachtelten unverständlichen Sätzen kann bei Infektion keine Rede sein. Wer die Serie The Walking Dead oder Tagebuch der Apokalypse mag, der dürfte sich bei Infektion auch gut unterhalten. Interessante und hilfreiche Rezensionen kann man auch bei phantastik-couch.de oder sf-magazin.de nachlesen.

Man könnte noch sehr viel mehr über diesen gelungener Debütroman schreiben. Über Danny und ihrer Suche nach der Schwester. Über ihre gefährliche Fahrt durch ein Zombie verseuchtes Land. Über den Sicherheitsdienst Hawkstone, über die Herkunft der Seuche und natürlich über das geniale Ende des Romans. Doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Fazit: Gut geschriebener Zombie Roman, in dem es etliche gelungene blutige Actionszenen gibt. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, ist es sehr schwer damit wieder aufzuhören. Im Nachwort bedankt sich der Autor bei G. Romero. Und ich bedanke mich bei Ben Tripp und hoffe auf weitere großartige Romane von ihm.
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Traurig Traurig 22. Mai 2012
Von E. Rüfer
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss mich Leider einem meiner Vorredner anschliessen dieses Buch ist nichts für Eingeflsichte Zombie Fans warum...naja also:
Die Charaktere sind dünn und Stinkt Langweilig!
Die Zombies die sich "Schlafen legen",am Anfang de Story sagen wir erst noch den "Hunger" entwickeln müssen und nur dumm Herumawandern(Was sich Später übrigens ändert),Intelligenter werden.....also bitte!!!!!Neuer Ansatz hin oder her!
Und dann wird das Desaster auch noch über 622 gezogen ich fasse es nicht!
Die Fehler bei den Waffen die auch schon erwähnt wurden ok das könnte auch an der Übersetzung liegen.
Das hätte man alles um Welten besser machen können

Wer was Richtiges Lesen will Finger weg und Lieber zur "Tagebuch der Apokalpyse" reihe greifen!
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Tolles Buch
Zuerst war es schwer mit den Charakteren und der Geschichte warm zu werden. Aber wenn man die ersten 50 Seiten gelesen hat, ist man drinnen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Mahn veröffentlicht
Hat mich nicht infiziert...
Dieser Roman ist - wenn überhaupt - durchschnittlich gut. Die Story ist sehr einfach gehalten (selbst für einen Zombieroman). Ich will hierzu garnicht viel sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von BobTorpedo veröffentlicht
Da fehlt was!
Ben tripp hat eine ganz nette und durchaus spannende Zombiestory
abgeliefert, aber er hat auch vieles nicht beantwortet bzw. offen
gelassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von der Allesleser veröffentlicht
Explosionen und Action
Ein Buch wie ein geiler Actionfilm, viele Explosionen und Knalleffekte, die, was einigermaßen erstaunlich für diese Thematik ist, sogar gekonnt beschrieben werden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Eine Dose Bohnen veröffentlicht
viele offene Fragen
Der Anfang war etwas langatmig und man wusste erst gar nicht, um was es eigentlich geht.
Als dann (endlich) irgendwann die infizierten angerannt kommen und plötzlich tot... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M. Hase veröffentlicht
Enttäuschend
Enttäuschend!

Ich bin begeisterter Leser von Zombieromanen. Nachdem ich die Vorschau von diesem Buch gelesen habe, freute ich mich richtig darauf. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alexander Ludwig veröffentlicht
Klasse Zombie Weltuntergang
Super Unterhaltung ... fängt mit der Entstehung der Krise an, hat ein interessantes Ende und dazwischen eine Menge guter - natürlich nicht unbedingt neue - Ideen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Roke veröffentlicht
naja
Na ja .Ich will zwar nicht zuviel verraten aber im zweiten Buch würden die Zombies wohl auch die interstellare Raumfahrt entwickeln . Am Ende wird es einfach blöde . Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von darwin veröffentlicht
Zombie-roman
Wer auf RESIDENT EVIL,DAWN OF TH DEAD und THE WALKING DEAD steht ist bei dem Buch genau richtig.Wer erstmal angefangen hat will immer weiter lesen.
Vor 5 Monaten von Glutexoman veröffentlicht
...manchmal ist weniger halt mehr !!!
In diesem Fall ist der Ausspruch wirklich mehr als treffend, denn Masse bedeutet nicht immer gleich klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
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