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Infektion 1813
 
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Infektion 1813

1. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Mai 2011
  • Erscheinungstermin: 1. November 2012
  • Label: Season of mist
  • Copyright: (p) Season of Mist
  • Gesamtlänge: 45:56
  • Genres:
  • ASIN: B009YA92NI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.584 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2 Jahre musste man warten um den neuen Lonplayer von Endtsille hören zu können.
Die Erwartungen waren groß, da das Vorgängeralbum "Verführer" ein mehr als akzeptables Black Metal Album war(wenn man rohen und "relativ" monotonen Black Metal im Mid- und Up-Tempo bereich mag).

Endstille präsentiert sich hier im neuen Klanggewand und mit dem (zumindest bei Endstille) neuen Sänger "Zingultus".
Das Album ist abwechslungsreicher als sämtliche Vorgänger. Die Songs bieten (melodisch) typischen Endstille-Sound im Mid- und Up-Tempo Bereich. Die Stimme klingt teils passend/typisch und (leider) teils gequält bzw. überbeansprucht. Desweiteren gibt es gechriene und clean gesungene Chöre mit dunkler/tiefer Stimme welche für diese Sparte Metal eher ungewöhnlich jedoch nicht zwangläufig fehl am Platz sind, die besonders bei dem Titel: "The Deepest Place On Earth" gut hineinpassen.

Mit dem neuen Sänger scheint Endstille mehr die Richtung des "modernen" Black Metals einzuschlagen, ob es gefällt ist Geschmackssache, aber im großen und ganzen ein solides Album.

Fazit: Wer Black Metal im "modernen" Gewand mag/bevorzugt darf bendenkenlos zugreifen, wer jedoch auf Old-schooligen Black Metal ala "Darkthrone" (1991-1996) steht der sollte Vorsicht walten lassen, Reinhören ist auf jeden Fall empfehlenswert.

PS: Wer "Zingultus" mal in voller Aktion erleben möchte, dem sei die Band "Graven" (aus Deutschland) ans Herz gelegt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nexion 218 am 2. Juli 2011
Format: Audio CD
Nach dem Ausstieg/Rauswurf (?) von Iblis hatte ich Endstille eigentlich abgeschrieben.
Zum Glück gab ich dem neuen Output der Kieler Schwarzwurzeln jetzt doch eine Chance und siehe da: Infektion 1813 ist überraschenderweise das mit Abstand stärkste Album des Vierers geworden! So abwechslungsreich hat man Endstille noch nie erlebt. Bevor sich die orthodoxen Fans jetzt voll Grausen abwenden: Es herrscht noch immer genug Monotonie vor, um den typischen Endstille-Sound klar herauszuhören. Jedoch gefallen mir grade die 'groovigen' Nummern wie z.B. der Opener "Anomie" mit seinen Melodiewechseln noch mit am besten. Der neue Sänger Zingultus macht seine Sache mehr als nur ordentlich und passt sich dem Sound der Band perfekt an, ohne jedoch Iblis zu kopieren.
Als Anspieltipps empfehle ich noch die Songs "Trenchgoat" und "Wrecked" die bestimmt auch live tierisch abgehen werden.
Noch ein Wort zur Monotonie: Der Song "Endstille (Völkerschlächter)" toppt in dieser Hinsicht so ziemlich alles, ist aber mal so ganz nebenbei einer der besten Songs die Endstille bis dato geschrieben haben. Die Idee für den Song wurde wahrscheinlich von dem Bolt-Thrower-Song "Through the ages" entlehnt, nur dass hier halt keine Kriege sondern Diktatoren und Despoten (inklusive des Endstille-Gitarristen Lars Wachtfels) aufgezählt werden. Die Jungs haben also auch Humor - wer hätte das gedacht ;)

Also wer was für Black-Metal übrig hat, sollte ruhig mal ein Ohr riskieren. Bei mir jedenfalls läuft die Scheibe derzeit in einer Endlosschleife...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NeuroticBlackDeath am 13. August 2011
Format: Audio CD
Zugegeben, zuerst war ich etwas überrascht und erstaunt, ich musste mich erst reinhören...aber dann, einfach genial. Abwechslungsreicher die Songs untereinander, jeder Song für sich aber doch mit der gewohnten und gewünschen Portion Monotonie, wobei "Völkerschlächter" dem Ganzen natürlich die Krone aufsetzt.
Ich finde es definitif sehr gut, dass sie nach dem Sängerwechsel auch den Stil etwas änderten und sich nicht auf den Lorbeeren der Vorgänger ausruhen. Neuer Sänger, neuer Anfang, wobei das alte Material ganz klar eine Klasse für sich darstellt. Zingultus ist ein absolut würdiger Nachfolger von Iblis und er versucht nicht krampfhaft ihn zu kopieren, Pluspunkt! Leute, macht weiter so!!!!
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