oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Infected
 
Größeres Bild
 

Infected

16. Mai 2011 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 12,00, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
1
6:01
2
3:47
3
4:07
4
4:10
5
4:00
6
5:07
7
4:32
8
4:29
9
3:59
10
4:05
11
7:02

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Juni 1997
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 1997
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2011 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:19
  • Genres:
  • ASIN: B004ZW3SEY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.011 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 20. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist es nun, das neue Hammerfall Album -Infected-

Über das Cover haben sich ja schon viele eingeschworene Hammerfall Fans im Vorfeld beschwert. Mir persönlich gefällt es auch nicht sonderlich - jedoch wäre ein weiteres Comic-Cover mit Hector unpassend gewesen. Hammerfall haben sich verändert und dies wollten sie auch durch das Cover des neuen Albums zum Ausdruck bringen. Wenn man aber bedenkt, dass man für das Cover speziell einen Coverdesigner beauftragt hat, ist das Ergebnis eher ernüchternd.

PATIENT ZERO: Schon beim Intro des Liedes wird klar, dass hier die Zombiethematik aufgegriffen wurde. Das Riff ist wirklich mörderisch und man fängt automatisch mit dem Headbanging an. Der Song hat ordentlich Tempo und macht Laune auf mehr.

Es fällt schon beim ersten Song auf, dass Hammerfall wirklich von den bisherigen Pfaden abweichen und einem angenehm neuen, frischen Sound auf dem neuen Album zulassen. Es fehlen die typischen Hammerfall-Chöre und die Stimme von Joacim Cans klingt wirklich besser denn je.

B.Y.H. (BANG YOUR HEAD): Ein ordentlicher Doublebass-Kracher mit einem ruhigen Mittelteil. Frisst sich sofort im Gehörgang fest und wird live bestimmt ein Kracher.

ONE MORE TIME: Die erste Singleauskopplung und zugleich der erste Videoclip des neuen Albums. Für mich einer der wenigen Songs, der noch so richtig nach Hammerfall klingt.
Ein ordentlicher Hammerfall Songs - nicht mehr und nicht weniger.

THE OUTLAW: Guter Heavy Metal Stampfer mit starkem Refrain und klasse Gitarrenriff.

SEND ME A SIGN: Die Ballade des Albums (im Original von der ungarischen Band Pokolgep). Joacim singt wirklich beeindruckend.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hille on 26. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Hammerfall-Fan der ersten Stunde war ich doch ziemlich gespannt auf das neue Album, da doch überall zu hören war, es sei gänzlich anders als seine Vorgänger. Und tatsächlich hat Hammerfall seinen Sound etwas geändert. Im Gegensatz zum Cover-Artwork, dass völlig anders, aber meiner Meinung nach total misslungen ist, sind die Songs aber weiterhin unverkennbar Hammerfall. Da die letzten Alben zwar nicht schlecht, aber doch etwas langweilig waren, begrüße ich die leichte Stiländerung. Infected ist sicher nicht das beste Hammerfall-Album geworden aber auch bei weitem nicht das Schlechteste. Lieder wie Outlaw und 666 geören für mich eindeutig zu den besseren Hammerfall-Songs. Ich hoffe, dass Hammerfall jetzt auch auf der Bühne wieder etwas mehr Spielfreude zeigen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz on 30. Mai 2011
Format: Audio CD
Hammerfall haben 1997 viel zum Wiedererstarken des traditonellen Metal getan. Seitdem veröffentlichen sie in Regelmäßikeit gute bis sehr gute Platten. Auch Infected unterscheidet sich nicht von der gewohnt hohen Qualität der Vorgängerwerke. Allerdings merkt man schon, dass der langjährige Produzent Charlie Bauerfeind nicht mehr hinter den Reglern sitzt. Hammerfall klingen zwar schon noch nach Hammerfall, aber dennoch auch ein wenig anders. Härter ist der Gitarrensound, die Songs wirken irgendwie düsterer, aber dennoch von bester Güte.
Die CD startet mit dem schleppenden Midtempoopener Infected, der sich im Laufe des Songs zu einem speedlastigen Powermetal Stampfer mausert. Hier wird es schon sehr deutlich, wohin die Reise geht. Weg von den hardrocklastigen Elementen der letzten beiden Scheiben, wieder hin zu härteren Metal Riffs.
Weiter gehts mit der Dream Evil lastigen Metal Hymne Bang your head. Der Song hat zwar keinerlei textliche Tiefe, aber dennoch macht er einfach Fun und läd zum Headbangen ein.
Als nächstes folgt die erste Singleauskopplung. One More Time ist für mich der Übersong des Albums. Hymnisch, Mitsingkompatibel und episch. Dieses Lied atmet die alten Hammerfall in jeder Nanosekunde und das dazu produzierte Video ist auch recht unterhaltsam.
The Outlaw schließlich soll wohl der Nachfolger und Erbe des unsterblichen Renegade sein. Die beiden Lieder sind sich schließlich nicht nur textlich sehr ähnlich, sondern auch im musikalischem Bereich. Allerdings klingt The Outlaw keinefalls wie eine schlechte Kopie seines Vorgängers, eher wie ein würdiger Nachfolger.
Danach ertönt die obligatorische Ballade, wiederum an 5. Stelle des Albums.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 27. Mai 2011
Format: Audio CD
Schock für alle Hammerfall Fans - Hector ist weg! Das drollige Bandmaskottchen ziert nicht mehr das achte Album der Band mit dem Namen "Infected". Das Artwork ist verdammt düster ausgefallen. Auch der langjährige Produzent Charlie Bauerfeind wurde ausgetauscht, was den frischen Klang erklärt den die Band mit James Michael (Scorpions, Mötley Crüe) zusammen zimmerte. Für den Schlagzeugsound schnappte man sich einen gewissen Tobias Lindell. Es hat sich wirklich gelohnt!
Im Opener "Patient Zero" wird eine Zombie Geschichte erzählt a la "Walking Dead" und der zugehörige Clip ist ebenso anders als alles was wir von den Schweden kennen. Musikalische und textliche (True) Metal Klischees gibt es sehr viel weniger als sonst , dafür aber dosiert und treffend wie bei "Bang Your Head", was dem gleichnamigen Festival gewidmet wurde. Innerhalb ihres Rahmens brechen Hammerfall wirklich aus und haben musikalisch einige Überraschungen im Gepäck. Während man bei "The Outlaw" die Fortsetzung von "Renegade" erwartet, ist der Song aber ganz anders angelegt und eher textlich verwandt. Lediglich "One More Time" ist aufgrund des stumpfen Chorus nicht so toll, dafür aber die Covernummer der Band Pokolgep (ungarische Metalband), eine Akustikgitarrenballade namens "Send Me A Sign" bei der Herr Cans stimmlich brilliert. Ansonsten gibt es auch wieder klassische Hymnen der Sorte "Dia De Los Muertos" (Gänsehautnummer!) was "Glory To The Brave Feeling" versprüht, während "666- The Enemy Within" vertrackter und schwerer rüberkommt. So hat jedes Stück seinen eigenen Charakter. Das epische mit Keyboards unterlegte "Redemption" ist eine sieben Minuten lange Berg-und Talfahrt die das Spitzenalbum superb abschließt.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden