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Musik

Bild des Albums von Hammerfall

Fotos

Abbildung von Hammerfall

Biografie

Die Karriere der schwedischen Heavy Metal Pioniere HAMMERFALL ist ein sagenhafter Siegeszug: Nachdem das aus Göteborg stammende Quintett Ende der 90er das ganze Genre revolutionierte, veröffentlichten sie acht Studioalben, zahlreiche Compilations, Live-Releases und tourten mehrmals erfolgreich um den Globus. Direkt nachdem sie das 15jährige Jubiläum ihres legendären ... Lesen Sie mehr im Hammerfall-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B004SKI730
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.337 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Patient Zero
2. B.Y.H.
3. One More Time
4. The Outlaw
5. Send Me A Sign
6. Dia De Los Muertos
7. I Refuse
8. 666 - The Enemy Within
9. Immortalized
10. Let's Get It On
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Patient Zero
2. Bang Your Head
3. One More Time
4. The Outlaw
5. Send Me A Sign

Produktbeschreibungen

Auf zu neuen, stählernen Ufern

Im schwedischen Camp des True Metal Urgesteins von HAMMERFALL haben sich einige Veränderungen angekündigt, die sich bereits am neuen Stil der Coverartworks erkennen lassen. Wo uns gewöhnlich ein stolzer Hector entgegenblickt, sehen wir nun eine infizierte Zombie-Hand. Ob diese zu dem Bandmaskottchen gehört, bleibt Spekulation. Musikalisch weht ebenso ein frischer Wind in die Segel der Göteborger Formation, was nicht zuletzt an der Co-Produktion und dem Mix von James Michael (MÖTLEY CRÜE, SCORPIONS uvm.) liegt, der ganze Arbeit geleistet hat. Die elf Tracks kommen auf den Punkt und erstrahlen durch eine harte, aber klare Produktion. Die fünf Templer sind bis unter die Haarspitzen motiviert und so setzt schnell das Gänsehaut Feeling ein. Nach dem Endzeit-Intro 'Patient Zero', starten HAMMERFALL traditionell mit dem Nackenbrecher 'Bang Your Head', ehe mit 'One More Time' die erste Singleauskopplung folgt. Eine heroische Nummer, die an eine marschierende Kriegslegion erinnert und mit zwei verschiedenen Refrains überzeugt. Damit haben HAMMERFALL den Reigen bereits gewonnen, doch nun blüht das Quintett erst richtig auf. 'Outlaw' ist hymnisch, mystisch und mausert sich schnell zum Ohrwurm. Es folgt die einzige Ballade der CD, 'Send Me A Sign', einer ins englische übersetzte Coverversion der ungarischen Heavy Metal Legende POKOLGEP. Das Ergebnis ist wunderschön, hierbei ist es vor allem Joacim, der vollkommen über sich hinauswächst und einem Armeen von Ameisen über den Rücken schickt. Im Anschluss wird weiter geballert, 'Dia De Los Muertos' knallt eisenhart aus den Boxen und vertrieft die Zombie Thematik, die immer wieder auf »Infected« auftaucht. 'I Refuse' rockt im Midtempo Bereich, gefolgt von dem alles überragendem '666: The Enemy Within' dem heimlichen Höhepunkt der CD. Der Mix aus mystisch, okkultem Textgut und den sakralen Keyboards, lassen einen ehrfürchtig das Haupthaar kreisen. Einen ähnlichen Effekt hat das finale, epische, sieben-minütige 'Redemption. Doch zuvor begeistert noch das Hit verdächtige '´Let s Get It On', sowie das messerscharfe 'Immortalized'. So steht am Ende ein rundum hochkarätiges Meisterwerk, mit dem sich HAMMERFALL einmal mehr selbst übertroffen haben und unheimlich viel Kraft und Biss beweisen.
Leopold Lukas (Blast)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist es nun, das neue Hammerfall Album -Infected-

Über das Cover haben sich ja schon viele eingeschworene Hammerfall Fans im Vorfeld beschwert. Mir persönlich gefällt es auch nicht sonderlich - jedoch wäre ein weiteres Comic-Cover mit Hector unpassend gewesen. Hammerfall haben sich verändert und dies wollten sie auch durch das Cover des neuen Albums zum Ausdruck bringen. Wenn man aber bedenkt, dass man für das Cover speziell einen Coverdesigner beauftragt hat, ist das Ergebnis eher ernüchternd.

PATIENT ZERO: Schon beim Intro des Liedes wird klar, dass hier die Zombiethematik aufgegriffen wurde. Das Riff ist wirklich mörderisch und man fängt automatisch mit dem Headbanging an. Der Song hat ordentlich Tempo und macht Laune auf mehr.

Es fällt schon beim ersten Song auf, dass Hammerfall wirklich von den bisherigen Pfaden abweichen und einem angenehm neuen, frischen Sound auf dem neuen Album zulassen. Es fehlen die typischen Hammerfall-Chöre und die Stimme von Joacim Cans klingt wirklich besser denn je.

B.Y.H. (BANG YOUR HEAD): Ein ordentlicher Doublebass-Kracher mit einem ruhigen Mittelteil. Frisst sich sofort im Gehörgang fest und wird live bestimmt ein Kracher.

ONE MORE TIME: Die erste Singleauskopplung und zugleich der erste Videoclip des neuen Albums. Für mich einer der wenigen Songs, der noch so richtig nach Hammerfall klingt.
Ein ordentlicher Hammerfall Songs - nicht mehr und nicht weniger.

THE OUTLAW: Guter Heavy Metal Stampfer mit starkem Refrain und klasse Gitarrenriff.

SEND ME A SIGN: Die Ballade des Albums (im Original von der ungarischen Band Pokolgep). Joacim singt wirklich beeindruckend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2011
Format: Audio CD
Schock für alle Hammerfall Fans - Hector ist weg! Das drollige Bandmaskottchen ziert nicht mehr das achte Album der Band mit dem Namen "Infected". Das Artwork ist verdammt düster ausgefallen. Auch der langjährige Produzent Charlie Bauerfeind wurde ausgetauscht, was den frischen Klang erklärt den die Band mit James Michael (Scorpions, Mötley Crüe) zusammen zimmerte. Für den Schlagzeugsound schnappte man sich einen gewissen Tobias Lindell. Es hat sich wirklich gelohnt!
Im Opener "Patient Zero" wird eine Zombie Geschichte erzählt a la "Walking Dead" und der zugehörige Clip ist ebenso anders als alles was wir von den Schweden kennen. Musikalische und textliche (True) Metal Klischees gibt es sehr viel weniger als sonst , dafür aber dosiert und treffend wie bei "Bang Your Head", was dem gleichnamigen Festival gewidmet wurde. Innerhalb ihres Rahmens brechen Hammerfall wirklich aus und haben musikalisch einige Überraschungen im Gepäck. Während man bei "The Outlaw" die Fortsetzung von "Renegade" erwartet, ist der Song aber ganz anders angelegt und eher textlich verwandt. Lediglich "One More Time" ist aufgrund des stumpfen Chorus nicht so toll, dafür aber die Covernummer der Band Pokolgep (ungarische Metalband), eine Akustikgitarrenballade namens "Send Me A Sign" bei der Herr Cans stimmlich brilliert. Ansonsten gibt es auch wieder klassische Hymnen der Sorte "Dia De Los Muertos" (Gänsehautnummer!) was "Glory To The Brave Feeling" versprüht, während "666- The Enemy Within" vertrackter und schwerer rüberkommt. So hat jedes Stück seinen eigenen Charakter. Das epische mit Keyboards unterlegte "Redemption" ist eine sieben Minuten lange Berg-und Talfahrt die das Spitzenalbum superb abschließt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hille am 26. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Hammerfall-Fan der ersten Stunde war ich doch ziemlich gespannt auf das neue Album, da doch überall zu hören war, es sei gänzlich anders als seine Vorgänger. Und tatsächlich hat Hammerfall seinen Sound etwas geändert. Im Gegensatz zum Cover-Artwork, dass völlig anders, aber meiner Meinung nach total misslungen ist, sind die Songs aber weiterhin unverkennbar Hammerfall. Da die letzten Alben zwar nicht schlecht, aber doch etwas langweilig waren, begrüße ich die leichte Stiländerung. Infected ist sicher nicht das beste Hammerfall-Album geworden aber auch bei weitem nicht das Schlechteste. Lieder wie Outlaw und 666 geören für mich eindeutig zu den besseren Hammerfall-Songs. Ich hoffe, dass Hammerfall jetzt auch auf der Bühne wieder etwas mehr Spielfreude zeigen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz am 30. Mai 2011
Format: Audio CD
Hammerfall haben 1997 viel zum Wiedererstarken des traditonellen Metal getan. Seitdem veröffentlichen sie in Regelmäßikeit gute bis sehr gute Platten. Auch Infected unterscheidet sich nicht von der gewohnt hohen Qualität der Vorgängerwerke. Allerdings merkt man schon, dass der langjährige Produzent Charlie Bauerfeind nicht mehr hinter den Reglern sitzt. Hammerfall klingen zwar schon noch nach Hammerfall, aber dennoch auch ein wenig anders. Härter ist der Gitarrensound, die Songs wirken irgendwie düsterer, aber dennoch von bester Güte.
Die CD startet mit dem schleppenden Midtempoopener Infected, der sich im Laufe des Songs zu einem speedlastigen Powermetal Stampfer mausert. Hier wird es schon sehr deutlich, wohin die Reise geht. Weg von den hardrocklastigen Elementen der letzten beiden Scheiben, wieder hin zu härteren Metal Riffs.
Weiter gehts mit der Dream Evil lastigen Metal Hymne Bang your head. Der Song hat zwar keinerlei textliche Tiefe, aber dennoch macht er einfach Fun und läd zum Headbangen ein.
Als nächstes folgt die erste Singleauskopplung. One More Time ist für mich der Übersong des Albums. Hymnisch, Mitsingkompatibel und episch. Dieses Lied atmet die alten Hammerfall in jeder Nanosekunde und das dazu produzierte Video ist auch recht unterhaltsam.
The Outlaw schließlich soll wohl der Nachfolger und Erbe des unsterblichen Renegade sein. Die beiden Lieder sind sich schließlich nicht nur textlich sehr ähnlich, sondern auch im musikalischem Bereich. Allerdings klingt The Outlaw keinefalls wie eine schlechte Kopie seines Vorgängers, eher wie ein würdiger Nachfolger.
Danach ertönt die obligatorische Ballade, wiederum an 5. Stelle des Albums.
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