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Infanterie greift an von Erwin Rommel: 12. Isonzoschlacht Broschiert – 1. Januar 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Milizverlag Salzburg (1. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3901185070
  • ISBN-13: 978-3901185076
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JägerJan am 29. September 2010
Format: Broschiert
Dieses Buch "Infantrie greift an" steht für mich in einer Reihe mit "Im Stahlgewittern" und "Im Westen nichts Neues". Einfach Bücher die man/n zum besseren Verständniss des I.WK gelesen haben muss. Das hier erlernte Wissen bildeten auch die Grundlagen für die spätere "Blitzkriegtaktik". Zwei der drei Autoren waren damals Träger der höchsten dt. Tapferkeitsauszeichnung, dem Pour le Mérite!
Diese beiden letzt genannten Bücher beschreiben unter anderem auch sehr gut, den Stimmungswechsel in der Truppe, vom anfänglichen Hurrapatriotismus und Kriegseuphorie, hin zu Kriegsmüdigkeit und Meuterei, Aufgrund der vielen Toten, durch die Industrialisierung des Krieges.

Doch zurück zu "Infantrie greift an". Das Lesen ist evtl. gewöhnungsbedürftig, sowohl vom Rede- und Schreibstil als auch durch die Folgerungen die Rommel im Anschluß an markante Kriegserlebnisse gleich mit in den Abschnitten niederschrieb. Dieses Buch findet aber auch noch heute Verwendung im Bereich der Infantrieoffizierausbildung und meiner Meinung nach zu Recht! Viele Erkenntnisse sind zeitlos und gelten noch heute, wie z.B. "Schanzen spart Blut"!

Auch für Fans von dem späteren "Wüstenfuchs" Rommel ist dieses Buch sehr lehrreich, zeigt es doch seine taktische Grundausrichtung, sein Gespür für wechselnde Lagen, sein Verhältnis zu Untergebenen u.v.m.

Macht bei mir fünf Sterne, ohne wenn und aber!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phil S. TOP 1000 REZENSENT am 19. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man muss vorab sagen, dass dieses Buch mit Sicherheit nicht jeden Leser begeistern wird!
Für Historiker, militärgeschichtliche Leser und Soldaten (gerade für Unteroffiziere und Offiziere) ein Muss!!!

Das Buch (erstmals 1937! erschienen) in einem Hardcover gebunden.
In dem Buch "Infanterie greift an" schildert Erwin Rommel (auch bekannt als "Wüstenfuchs") seine Erlebnisse die er im ersten Weltkrieg gesammelt hat! Man könnte es auch als Tagebuch und taktisches Lehrbuch sehen! Viele Einzelheiten werden sehr genau beschrieben. Er geht sehr detailiert auf Taktik, Strategie und militärisches Selbstverständnis ein. Man merkt wie überzeugt er von seinem Handeln war. Und das auch zurecht! Er ist nach wie vor einer der absolut überragenden Offiziere der in vielen Bereich aus Überzeugung und militärischem Selbstverständins handelte und lebte!
Viele Szenen sind sehr detailiert und spannend geschrieben; kein Film könnte soetwas zum Ausdruck bringen.

Viele Skizzen von damals sind ebenfalls im Buch enthalten!

Ich kann dieses Buch nur empfehlen und denke auch, dass gerade Soldaten im Infanteriedienst dieses Buch lesen sollten! Da kann man auch noch heute daraus lernen.

Ich möchte hier klar zum Ausdruck bringen, dass es hier rein um militärische Gesichtspunkte geht.
Das Buch dient nicht der Verherrlichung des 2ten Weltkrieges bzw. der rechtsradikalen Denke...
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nestor63 am 30. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Neuauflage des Ursprungswerks von 1937 in einem soliden preiswerten Hardcover. Rommel schildert seine Erlebnisse als Offizier im I. WK. Anders als die sonstige Weltkriegsliteratur bleibt er jedoch nicht bei Fakten und subjektiven Bewertungen, sondern kommentiert die Abschnitte jeweils militärfachlich als eine Art Anleitungsbuch zum Infanteriekampf aus eigener Anschuung. Seine Betrachtungen beschränken sich auf die taktische Ebene im Zug-, Kompanie- und Battaillonsrahmen. Sowohl die militärfachliche Sprache seines Erlebnisberichts als auch die Reflektionen machen das Buch eher zu etwas für den militärischen Fachmann. Rommel betrachtet den Krieg durchweg von der professionellen Seite ohne einen Hauch von Kritik. Im Gegenteil schwingt im Duktus der 30er Jahre deutlich Waffenstolz und Pathos mit.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Compte am 27. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Erwin Rommel beschreibt hier seine Erfahrungen und Erlebnisse aus dem 1. Weltkrieg, den er an allen Fronten (West-, Südost und Italienfront) er- und überlebt hat. Entstanden ist es vor dem Ausbruch des II. Weltkriegs.

Nach jeder Episode (jeweils nach einem Gefecht oder einer Schlacht) gibt er Ratschläge oder zieht Lehren, somit ist der Adressat des Buch eigentlich der militärische Nachwuchs, den er vor Fehlern bewahren will.

Besonders interessant ist an dem Buch, dass deutlich wird, dass Rommel bereits im I. Weltkrieg versucht hat unnötige Verluste zu vermeiden und immer auf der Suche nach der überraschenden Idee ist, aber auch besonderen Einsatz oder Mut von seinen Soldaten verlangt und sich selbst verlangt hat.

So entstehenden Legenden...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scimitar am 22. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beschreibt in Rommels eigenen Worten seinen Erfahrungen als junger Infantrieoffizier im 1. Weltkrieg. Neben einer Reihe von eingestreuten Bemerkungen an Fachkollegen in Bezug auf Infantrietaktiken sind besonders die Beschreibungen der Einsätze an der Isonzo-Front im Österreichisch-Italienischen Grenzgebiet interessant.

Man sollte hier allerdings keinenen extrem spannenden Kriegsroman erwarten. Das Buch gibt fast in Berichtsform sachlich Kriegserfahrungen eines Offiziers wieder, der diese primär mit Fachkollegen teilen möchte und den Bericht mit einer Reihe von Anregungen an Offiziere verbindet. Als solches ist dieses Dokument damit sehr authentisch und bei entsprechendem Interesse auch gut zu lesen. Wer hier allerdings einen großen Spannungsbogen erwartet dem sei lieber zu alternativen Lektüren geraten.
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