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Inertia
 
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Inertia

Derek Sherinian Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00005CCXQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.575 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Inertia
2. Frankenstein
3. Mata Hari
4. Evel Knievel
5. La pera loca
6. Goodbye Pork Pie Hat
7. Astroglide
8. What a shame
9. Rhapsody intro
10. Rhapsody in black

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
'Inertia', zusammen mit Drummer Simon Philipps produziert, stellt einen Quantensprung in der Entwicklung von Ex Dream Theater Tastenhexer Derek Sherinian dar. Er löst sich weitgehend von seinen Ursprüngen und wendet sich deutlich der Jazz-Rock Fusion im Stile der 70-er zu (etwa vom Mahavishnu Orchestra beim Titeltrack 'Inertia' oder von Al DiMeola bei 'Mata Hari'). Daß das Ganze kein bißchen angestaubt und klischeehaft wirkt (ein trauriges Markenzeichen vieler 70-er Fusion Platten), dafür sorgen die ab und an eingestreuten, krachend-scheppernden Heavy-Metal-Riffs (beigesteuert von Zakk Wylde) und die vielschichtigen Keyboard-Sounds. Solistisch hält sich Sherinian überraschend zurück, es gibt keine langen Frickelorgien, sondern kurze, brilliant-vertrackte Kleinode mit dem typischen, eher nach E-Gitarre klingenden, verzerrten Sound, den er schon auf Dream Theaters 'Once in a Livetime' zelebriert hat. Einen schönen Kontrast hierzu bietet der einzigartige, manchmal etwas zerbrechlich und weltverloren wirkende, schlanke Sound des Gitarristen Steve Lukather, der mit immer wieder überraschenden harmonischen Wendungen glänzt. Die Soli von Lukather und Sherinian bieten ein fast schon schmerzliches Maß an Emotionalität - in diesem Genre eine absolute Seltenheit. Was das Album vielen Konkurrenzprodukten voraus hat, sind die exquisiten, ideenreichen, wenn auch gelegentlich nicht ganz leicht zugänglichen Kompositionen. Extrem stark ist der jazzige Mittelteil des Albums, u.a mit einer sehr gelungenen, bluesigen Version von Mingus' 'Goodbye Porkpie Hat' und mit 'Astroglide', das rasend schnelle Keyboardläufe der Marke 'anatomisch unmöglich' bietet.
Inertia ist endlich mal wieder eines der viel zu seltenen, wirklich faszinierenden Alben, das einen die Nacht durchmachen läßt, um es 7 mal am Stück zu hören. Wer Metal und guten Jazz-Rock mag und eine wirklich rundum gelungene Synthese hören will - zuschlagen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wahre Dream Theatre-Fans erwarten möglicherweise andere Sounds, aber diese CD ist trotzdem ein Meisterwerk. Emotional kommt wahnsinnig viel rüber, wenn Derek, Steve, Simon u.a. ihre Mischung aus Rock und "was eigentlich?" darbieten. Absolute Highlights sind die Neuinterpretation von "Frankenstein", der eigentlich mal als Jazz komponierte Klassiker "Goodbye porkpie hat" und "What a shame". Da ist nur noch maximale Lautstärke und Gänsehaut angesagt. Derek Sherinian zeigt, dass er die Fähigkeit hat, absolut gute Songs zu komponieren, alle Musiker(einschließlich sich selbst) diesen Songs unterzuordnen, Spitzenmsuiker um sich zu scharen und diese zu Spitzenleistungen zu animieren. Für mich ein Muss im heimatlichen CD-Regal...
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Von clearrat
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mingus' Klagelied "Goodbye Porkpie Hat" für Lester Young lohnt sich die Anschaffung. Als versierter "Pop"-Musiker versteht er es ausgezeichnet, die "hooks" herauszuarbeiten => der Wiedererkennungswert übertrifft das ganze restliche Album.

Exact 30 Jahre nach "The Inner Mounting Flame" vom Mahavishnu Orchestra eine gelungene Bestandsaufnahme im Jazz-(Heavy)-Rock, aber deutlich "sachlicher", "kühler", was v.a. an Simon Phillips' Rock-Schlagzeug liegt. Wie das ganze wohl mit einem "echten" Fusion-Drummer Billy Cobham geklungen hätte?

Line-up:

Derek Sherinian (keyb)

Steve Lukather (g): 1, 3, 5, 6, 8-10

Zakk Wylde (g): 2, 4, 8

Simon Phillips (dr)

Tom Kennedy (b): 1, 6, 10

Tony Franklin (b): 2 - 4, 8

Jimmy Johnson (b): 5

Jerry Goodman (vio): 1, 7
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