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Indiscreet
 
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Indiscreet

2. Januar 1995 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Label: Universal Music Strategic Marketing
  • Copyright: (C) 1975 Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:31
  • Genres:
  • ASIN: B0042EPFH8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 490.475 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope auf 30. November 2006
Format: Audio CD
"Indiscreet" ist ein würdiger Nachfolger für "Propaganda", wenn auch ab und zu der Groschen etwas langsamer fällt, weil die Musik zum Teil noch durchgedrehter ist als auf dem Vorgängeralbum. Auftakt ist "Hospitality On Parade", ein Song mit einem fetten Sound und harten Gitarren am Schluss. Dann kommt "Happy Hunting Ground" und es ist der härteste Song bis dahin von den Sparks. "Without Using Hands" ist dagegen fast minimalistisch mit einem reichlich fiesen Text.

"Get In The Swing" ist der kreative Höhepunkt des Schaffens der früheren Sparks und wurde nicht umsonst als Single ausgekoppelt. Genaugenommen sind das mindestens drei Songs in einem, so abrupt und halsbrecherisch sind die Tempiwechsel. "Under The Table With Her" ist ein kleiner lustiger Song mit Minuettbegleitung und "How Are you Getting Home" rappelt dann wieder munter an einem vorbei.

Etwas karibisch wird es mit "Pineapple" (bei dem man den leicht versauten Humor der Sparks entdecken kann: Pineapple ist ein Synonym für einen bestimmten Bereich einer Frau in den ...ääh...unteren Körperregionen), (dann auch noch) gefolgt von "Tits", einem Midtemporocker mit einem Text, wie ihn sich nur die Sparks ausdenken können. Russell tröstet hier seinen Freund Harry während eines mittleren Besäufnisses, der nicht mehr an die Brüste seiner Frau darf, weil diese der gerade geborene Sohn Joe dauernd in Anspruch nimmt. Ganz stark dann auch das Country-beeinflusste "It Ain't 1918", während "The Lady Is Lingering" der vielleicht durchschnittlichste Song der Sparks bis dahin ist.

Dafür knallen sie bei "In The Future" einen Song hin, der glatt ein Vörlaüfer des späteren Punks sein könnte.
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