Rabindranath Tagores Weisheiten muß man lesen und genießen. Zum Beispiel 'Die Gabe der Liebe kann nicht verliehen werden, sie wartet darauf angenommen zu werden'.
Einfach eine beliebige Seite aufschlagen und sich inspirieren lassen oder Tag für Tag den indischen Weisheiten folgen.
Viele Gedanken von Tagore zu Völkerverständigung, Religion, zu Bildung und Bewahrung der Schöpfung haben nichts von ihrer Aktualität verloren.
Im Nachwort von Axel Monte finden sich noch nette Details zu einem turbulenten Besuch von Tagore anläßlich eines Vortrages an der Universität in Berlin 1921.
Seine Kindheitserinnerungen (siehe Buch: 'Meine Kindheit in Indien'), die er erst im hohen Alter verfassste, schließt er mit dem Satz: 'In meiner Person trafen Ost und West freundschaftlich aufeinander. So war es mir gegeben, mir in meinem Leben der Bedeutung meines Namens bewusst zu werden. Die Sonne scheint bekanntlich gleichermaßen für Ost und West, ohne einen Unterschied zu machen'.
yogaguide.at meint: Weise Texte, die zum Nachdenken anregen und innehalten lassen. Eine Freude an jedem Tag - ein sehr empfehlenswertes philosophisches Buch.
Wir kommen wahrer Größe am nächsten,
wenn wir in der Demut groß sind.
Rabindranath Tagore