Mit der "Indischen Astrologie" von Komilla Sutton, Mitbegründerin der "British Association for Vedic Astrology" (BAVA) liegt nun nach James Brahas bahnbrechenden Werk "Die indische Mondastrologie" eine zweite Einführung in die vedische Astrologie in deutscher Sprache vor. Da Brahas Buch vergriffen ist, ist es zur Zeit auch die einzige und somit ist allen, die schon immer einmal die älteste und lebendigste Form der Astrologie mit ihren ebenso elaborierten wie subtilen Techniken kennenlernen wollen und "Die indische Mondastrologie" von Braha nicht besitzen, dieses Buch zu empfehlen.
Aber auch wer Brahas Buch nicht gelesen hat, wird K.Suttons Buch mit Gewinn studieren können, da es weit mehr Informationen enthält.So widmet Komilla Sutton u.a. Rahu und Ketu ( den Mondknoten), den Nakshatras ("Mondhäusern") den Transiten (Gocharas), den Gunas und dem Sudarshan-Chakra jeweils eigene Kapitel.
Die Grundlagen der vedischen Astrologie wurden vor ca.5000 Jahren von Maharishi Parashara gelegt und sind, auch wenn es weitere Systeme gibt, maßgeblich für alle vedischen Astrologieschulen. Sutton vermittelt in ihrer Einführung einen gut lesbaren praxisorientierten Einblick in dieses klassische System und in einige wesentliche Methoden der Deutung.