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Indigo: Roman [Gebundene Ausgabe]

Clemens J. Setz
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. September 2012
Im Norden der Steiermark liegt die Helianau, eine Internatsschule für Kinder, die an einer rätselhaften Störung leiden, dem Indigo-Syndrom. Jeden, der ihnen zu nahe kommt, befallen Übelkeit, Schwindel und heftige Kopfschmerzen. Der junge Mathematiklehrer Clemens Setz unterrichtet an dieser Schule und wird auf seltsame Vorgänge aufmerksam: Immer wieder werden Kinder in eigenartigen Maskierungen in einem Auto mit unbekanntem Ziel davongefahren. Setz beginnt, Nachforschungen anzustellen, doch er kommt nicht weit; er wird aus dem Schuldienst entlassen. Fünfzehn Jahre später berichten die Zeitungen von einem aufsehenerregenden Strafprozess: Ein ehemaliger Mathematiklehrer wird vom Vorwurf freigesprochen, einen Tierquäler brutal ermordet zu haben. Und jetzt noch einmal von vorne. Vergessen Sie die Zusammenfassung einer Romanhandlung, die sich jeder Zusammenfassung entzieht, und lesen Sie das Buch. »Indigo« von Clemens J. Setz. Sein viertes insgesamt. Sie werden feststellen: Das »radikale Gegenprogramm zur hübsch verkasteten Literaturwerkstättenliteratur« (»Die Welt«) geht weiter. Rasend spannend und so erholsam wie eine gute Massage. Hinterher spüren Sie jeden Muskel.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 479 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (9. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351842324X
  • ISBN-13: 978-3518423240
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.334 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren. Studium der Mathematik und Germanistik in Graz; Obertonsänger und Gelegenheitszauberer. Er lebt als freier Schriftsteller in Graz. Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man kommt nicht heil davon weg. Es herrscht Suchtgefahr.«

(Andreas Platthaus Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Souverän jongliert Clemens Setz mit eingestreuten Fotos, handschriftlichen Einfügungen und wechselnden Typografien, mit Anspielungen aus der Literatur, aus Musik und Film, Kunst und Comic.«

(Kristina Pfoser ORF.at)

»... Indigo ist irrwitzig, ambitioniert und selbstironisch.«

(Helmut Böttinger Süddeutsche Zeitung)

»Dass sein Text sogar den Körper der Leser erfasst, infiziert, angreift - das ist vermutlich das größte Kompliment, das man Setz machen kann.«

(Eva Behrendt die tageszeitung)

»Clemens J. Setz macht in Indigo aus einem schauerromantisch- esoterischen Plot eine große Erzählung über fingierte Wirklichkeit.«

(Jan Wiele Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Clemens J. Setz ... ist vor allem eins: verblüffend originell.«

(Ulrike Sárkany ndr.de)

»Setz begibt sich, mit journalistischem Spürsinn und mit immer größerer, verhängnisvoller Hingabe, auf die Suche nach den verschwundenen Kindern.«

(Focus Online)

»Indigo ist der rare Fall eines literarischen Werkes, das sich seine eigenen Gesetze schafft, von keiner Absicht außerhalb des eigenen Kosmos bestimmt. Und dabei ist der Roman in einer ungekünstelten Sprache geschrieben, dialog- und abwechslungsreich, amüsant und anekdotisch, aber auch brutal und abgründig.«

(Volker Hage Der Spiegel)

»Dass Indigo das interessanteste, zu Diskussionen einladende Buch des Herbstes ist, daran besteht kein Zweifel.«

(Verena Auffermann dradio.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren. Er studierte Mathematik und Germanistik und lebt als Übersetzer und freier Schriftsteller in Graz. Für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wurde er 2011 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Distanz in allen Dingen 7. Dezember 2012
Von monsieur le M VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Viele Lobeshymnen hab ich gelesen, ich weiß nicht, von welcher Zeitschrift die letzte. Immer war es sehr intellektuell & geistreich; es war wichtig. Setz treffe den Kern einer Sache (einer Generation!!), sein Zynismus, sein Spiel sei Zeitgeist & brilliant. Es war trotzdem nicht auf meiner persönlichen Shortlist, & wäre mein Buchclub nicht gewesen, ich hätte vermutlich nie danach gegriffen. Sei's drum. "Indigo" also, das hab ich grade weggelegt, & bin... entnervt.

Schon wieder so ein intellektuelles Heißgebläse, dem man den Stempel "postmodern" aufdrückt, um es rechtfertigen zu können. Pynchon soll ich vorher lesen, um die Tragweite zu begreifen. Die ganzen Spielereien, das In-die-Irre-Führen... Ja, mei. Vielleicht versteh ich auch den österreichischen Schmäh - Augenzwinkern, Augenzwinkern -, nicht... Ja, theoretisch ist das alles möglich. Was ist aber das faktische Haben?

Setz bzw. Seitz ist (1) Mathematiklehrer in einem Institut für Kinder mit dem Indigo-Syndrom; einer Art... Krankheit, die andere Menschen krank macht (um es mal komplett zu vereinfachen); (2) ein Journalist auf der Suche nach verschwundenen Indigo-Kindern; oder (3) eine Mischung aus beiden. Dann haben wir Robert, einen ausgebrannten Dingo, ein Indigo-Twen, der keinen mehr krank macht, weil seine "Werte" im Laufe der Jahre weniger wurden, & er damit "schwächer" in seiner Brennglaswirkung. Seine Freundin hat zwar ein kleines Tablettenproblem, & vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, aber wie auch immer. Dazwischen findet sich desweiteren die Familie Stennitzer (in deren Mittelpunkt das nächste Indigo-Kind, Christopher, steht), & noch viele andere wunderliche Charaktere, wie Ferenc bspw. (der mit dem Glühbirnenkopf).
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwer verdaulich 2. Dezember 2012
Von Andrea H.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dort, wo die Zusammenfassung der Handlung bei Amazon endet, da ist auch die Handlung des Buches beendet. Das Buch besteht in der zweiten Hälfte aus Einzelszenen,wie z.B. Männern bei Schwitzkuren, einer Videovorführung oder einer Beerdigung. Es hat zwar alles mit dem Thema des Buchs zu tun, bringt aber dem Leser keine Erkenntnisse zur Story.
Es sieht beim Lesen immer so aus, als steuere die Handlung auf etwas Wichtiges zu. Man liest und liest und hofft, endlich irgendwie Licht ins Dunkel zu bringen, doch dann gibt es plötzliche Themenwechsel oder die Handlung gleitet in Banalitäten und vage Andeutungen ab. Wie einfach ist es doch für einen Autor Geschichten ohne Ende zu schreiben? Es gibt da die Geschichte von den Frauen, die an einer Babyklappe Schlange stehen. Alle Frauen haben entweder ein Baby dabei oder sind hochschwanger (um ihre Kinder gleich rittlings auf der Babyklappe sitzend zu gebären!), ausser einer Frau, die allein ist und auch nicht schwanger. Die anderen Frauen wollen wissen, warum sie da steht und wartet, aber sie reagiert nicht. Dann ist sie dran und alle sind gespannt, was nun passiert. Und nun? Abrupter Themenwechsel, der Leser erfährt es nicht. Eine der vielen kleinen Stories ohne Ende. Das Buch liefert keine Erkenntnisse, sondern offene Enden und Andeutungen.
Am schlimmsten sind die Dialoge. Sie wirken konstruiert und die Sprecher fallen sich entweder dauernd ins Wort, so dass es niemals zu einer vernünftigen Aussage kommt, oder sie reden nur vage um den heissen Brei herum. Das ist schlicht unerträglich. Im Buch macht Herr Setz zwei Besuche bei Indigo-Familien. Die Gespräche dort sind wie eben beschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein skurriles Sammelsurium von Kuriositäten. 20. April 2014
Von A. Zurek
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Beginn sehr spannend verpackt und man geht fest davon aus, es hält was einem versprochen wurde. Leider findet man sich wieder in zusammenhanglosen Dialogen der Schlüsselfiguren, bei denen man selber irgendwann an seiner Auffassungsgabe zweifelt. Es entsteht das Gefühl eine wichtige Stelle überlesen zu haben, dieses stellt sich sehr schnell ein und zieht sich durch das gesamte Buch. Das Ende bleibt offen, was einen, nachdem man sich irgendwann zum Durchhalten zwingen muss, auch noch zusätzlich frustriert. Und nicht nur das Ende auch von den Charakteren im Buch werden immer wieder Geschichten begonnen und nicht beendet. Und zudem die wechselnden Übergänge zwischen den zwei Hauptcharakteren, die sich nicht nur in unterschiedlichen Zeiten und Situationen befinden, sondern auch beide so verschroben wirken, dass man sich irgendwann nur noch durch ihre Anwesenheit belästigt fühlt. Die Bewertungen von Literaturpreisen empfinde ich in diesem Fall leider als etwas fragwürdig, es entsteht schnell der Eindruck das der Autor möglichst innovativ sein wollte mit wechselnden Schreibstilen und einer verworrenen Handlung. Ich würde dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleiner Literatursalat - altbewährtes Rezept 4. März 2013
Von eyas
Format:Gebundene Ausgabe
"Indigo" ist ein Paradebeispiel für einen postmodernen Roman. Alles, was man so von Romanen weiß und erwartet, wird ein bisschen durchmischt. Am Ende weiß man dann: Man kann sich auf kein Ordnungskriterium verlassen außer darauf, dass alles Fiktion ist. "Indigo" ist ein bisschen Krimi, ein bisschen Science Fiction, ein bisschen Entwicklungsroman, ein bisschen Gesellschaftskritik, aber ganz sicher Literatur.

Entsprechend schwer ist es, eine Handlung nachzuerzählen, denn selbstverständlich gibt es keine richtige Handlung.
Die Handlung spielt von 2013 aus gesehen in der unmittelbaren Zukunft. In dieser Zeit sind manche Kinder von einer rätselfhaften Krankheit befallen, dem Indigo-Syndrom, das ihren Mitmenschen Migräne und Schwindel verursacht. Sie bilden eine einsame, von den Eltern gleichzeitig zur Plage und zur Erlösung stilisierte, Elite. An einem Internat soll der Mathelehrer Clemens J. Setz diese Jugendlichen unterrichten. Der etwas verwirrte Lehrer, der neben seiner Verwirrtheit vor allem darunter leidet, dass er keine Darstellungen von leidenden Tieren ertragen kann, macht die Beobachtung, dass aus diesem Internat, gelegentlich Kinder verschwinden. Keiner will über dieses Verschwinden reden. Er macht sich auf die Suche und trifft auf seltsame Verhaltensweisen. Während seiner Zeit im Internat rät ihm seine Freundin, seine Probleme mit den Jugendlichen zu therapieren, indem er über die Kinder schreibt.
Den zweiten Erzählstrang bildet die Geschichte Roberts, eines Schülers des Internats, der von dem Lehrer unterrichtet wurde. Zwischen ihm und dem Mathelehrer gibt es deutliche Parallelen.

Beide Erzählstränge werden in Fragmenten präsentiert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen phantasielos
Oh je, oh je, wie konnte sowas nur auf der Shortlist zum deutschen Buchpreis landen?
Vielleicht liegt das Augenmerk hierzulande einfach mehr auf technischer Raffinesse als... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von ferdi79 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Krankmachende Kinder, Tierquälerei, Pseudowissenschaftliches...
Ein verstörender Roman. Erst dachte ich, hier ginge es um eine Kinderkrankheit (das Indigo-Syndrom) oder um eine Krimi-Geschichte (Psychopath häutet Tierquäler bei... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Nightrider veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was war denn das ?
Am Anfang mit gutem Spannungsbogen ausgestattet .Sprachlich wertvoll und die Neugier , wie sich wohl am Ende alles zusammenfügt ,war der Grund bis zum Ende durchzuhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Anita Reufsteck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr gut
Etwas langatmig, aber doch interessant und fesselnd. Sehr anspruchsvoll geschrieben, Inhalt und Schreibweise ist beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Magdalena Köhler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Quälend...
Für Freunde und Liebhaber abgefahrener Literatur sicherlich ein Schmankerl - für Otto Normalverbraucher ein Sammelsurium an Erzählsträngen und Charakteren,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Vielleser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heißluftballon
Es beginnt faszinierend: Ein Lehrer ist vom Sofa gefallen und hat sich verletzt. Außerdem ist er gerade heftig mit seinem Chef, dem Institutsleiter der Helianau, aneinander... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von film-o-meter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einheit von Schmetterlingen
Während der wertvollsten, aber leider begrenzten Zeit, die man auf der Erde zerfließen lässt, muss man seine Schmetterlinge, obwohl sie untereinander verschieden... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mark Avgu¨tin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beunruhigende Vision
provokant-
unkonventionell - unvegesslich - zum Ende hin etwa konfus -
Inhalt:
Kinder mit Autismusähnlichem Syndrom und krankmachender "Aura" werden... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andrea Zielke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein postmoderner Literaturroman
"Indigo", ein etwas ungewöhnlicher Roman, stand im Jahr 2012 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Carl-heinrich Bock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll
Die Lektüre kostet Zeit, manches musste ich zweimal lesen, aber Inhalt und Sprachartistik haben mich sehr beeindruckt (allerdings nicht zum ersten Mal bei C. J. S. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dr. Peter Adacker veröffentlicht
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