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Indien: Auf Tour Taschenbuch – 18. April 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(...) die beiden studierten Geographen Klaus-Dieter Hupke und Ulrike Ohl [haben] ein Buch geschrieben, das Wissenswertes, Hintergründiges und Unbekanntes über den Subkontinent und sein Milliardenvolk vermittelt. Von Bollywood bis Bangalore, von Karma bis Kastenwesen, von Wiedergeburt bis Wirtschaftsboom spannen die Autoren den inhaltlichen Bogen. Ihre kenntnisreichen Ausführungen sind das Ergebnis zahlreicher Reisen nach Indien und nehmen den Leser mit auf Tour. Das Buch enthält komprimierte und unterhaltsam präsentierte Landesinformationen, die deutlich über das hinausgehen, was gewöhnlich Reiseführer bieten. Es eignet sich deshalb bestens für die Reisevorbereitung oder als zusätzlicher Begleiter im Handgepäck.                                     

Deutschlandradio

...das Buch will [...] informieren. Genau das gelingt ihm hervorragend, einerseits durch den verständlich geschriebenen Text, andererseits durch die gelungene Illustration durch Bilder, Karten und Statistiken. Es macht Lust auf eine Reise nach Indien und kann eine solche, auch dank seines handlichen Formates, sicher gut begleiten.

Der Aufschluss, Juli/August 2012, Michael Zierdt

Buchrückseite

Das Erste, was einem Besucher in Indien ins Auge fällt, ist der völlig chaotische Straßenverkehr: Autos, Busse, Lastwagen, dreirädrige Gefährte mit und ohne Motor drängen sich in einer solchen Dichte, dass man sich fragt, wie ein Vorwärtskommen überhaupt möglich ist. Mindestabstände zwischen den Verkehrsteilnehmern scheinen nicht zu bestehen. Es wird unablässig gehupt, dichte Abgaswolken wabern über die Straßen. Dazu versuchen dichte Trauben von Fußgängern, quer zum Verkehr über die Fahrbahn zu kommen. In vieler Hinsicht ist der Straßenverkehr ein Abbild der indischen Gesellschaft im Ganzen: Jeder versucht, oft gegen den Strom, ein Ziel zu erreichen, weicht geschickt aus und schafft sich Nischen – teilweise zwar sehr improvisiert, aber das Ganze funktioniert irgendwie und gewährt unzählig vielen Menschen auf engstem Raum relativ viel Bewegung und Fortkommen.

 

Indien, das Land der geographischen und kulturellen Gegensätze: zwischen Monsunwald und den höchsten Bergen der Welt, zwischen traditionellem Kastenwesen und glitzernder Bollywood-Traumwelt, zwischen Witwenverbrennung und Wirtschaftsboom. Indien ist nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde mit einem anhaltend hohen Bevölkerungswachstum.

 

Die beiden Geographen Klaus-Dieter Hupke und Ulrike Ohl sind dazu prädestiniert, die interessantesten physiogeographischen wie auch humangeographischen Facetten des vielfältigen Landes vorzustellen, mit gängigen Klischees wie Bollywood und Kinderarmut aufzuräumen - oder diese zu unterstreichen! -- und dabei Wissen zu vermitteln, ohne die Fakten von Länderkunden zu wiederholen. 

 

Der Leser bekommt so in ausgewählten Aspekten und durch faszinierende Fotografien einen Einblick in den Natur- und Kulturraum dieses für uns oftmals fremden Landes, wird so Nachrichtenbeiträge besser einzuordnen vermögen, und vielleicht wird ihn sogar die Lust auf eine Reise in dieses fremde Land packen.

Prof. Dr. habil. Klaus-Dieter Hupke und Dr. Ulrike Ohl sind Dozenten für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ulrike Ohl hat derzeit eine Vertretungsprofessur an der Universität Duisburg-Essen inne. Beide haben – mit und ohne Studierende – eine Anzahl von Reisen nach Indien unternommen, die sie in Städte, agrare Räume und tropische Wälder führten. Einen Arbeitsschwerpunkt von Ulrike Ohl bildet die Stadtgeographie, Klaus-Dieter Hupke hat sich vor allem mit "Natur" und "Wahrnehmung von Natur" befasst.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer schon einen Reiseführer für Indien hat, in dem die wichtigsten Hoteladressen und Stadtpläne aufgeführt sind, der findet in diesem schönen Buch den idealen zweiten Reisebegleiter: hier geht es nicht um die praktischen Reisetipps, nicht um Öffnungszeiten und tausendfach beschriebene Highlights - sondern um die geographisch-kulturelle-religiöse Beschreibung des Landes durch das man reist. Hier erfährt der schmunzelnde Leser, was indische Höflichkeit auch beinhalten kann: nämlich eine Auskunft zu erteilen, obwohl man nichts weiß; besser, dem Fremden überhaupt etwas gesagt haben, als ihn ganz im Regen stehen zu lassen. Aber auch Indiens politische Verhältnisse werden knapp und stets in bunten Bildern beleuchtet, eine schöne Übersicht über die größten Religionen geboten und Indiens Natur vorgestellt: von den Wäldern über das Monsoonphänomen bis zum Naturschutz. Straßenkinder, der Teeanbau und soziale Ordnungen werden thematisiert - und nicht zuletzt die größten Städte Indiens kurz mit Bildern, Problemen und Hoffnungen vorgestellt.

Das Büchlein liegt mit gerade einmal 180 bunt bedruckten Seiten leicht in der Hand und lässt sich auch gut im Reisegepäck verstauen und auf längeren Fahrten oder bei der Planung einer Rundreise gewinnbringend studieren. Ich persönlich empfand es als Bereicherung: Nur, wenn man weiß, was es zu sehen gibt, kann man auch den Blick darauf lenken. Und was mancher Reiseführer vielleicht hinter Sehenswürdigkeiten und Restaurants übersehen mag, wird hier dem Reisenden zugänglich gemacht und ergänzt den Reiseeindruck. Lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Das Buch "Indien: Auf Tour" ist mehr als ein Reiseführer. Der Fokus des Buches ist weniger Sightseeing, Essenstipps, Ankunft etc., sondern vielmehr vermittelt es interessantes Hintergrundwissen über Indien.
Hierzu gehört nicht nur das Thema Geographie, sondern auch Themen wie Religion, Politik, Literatur, Essen, Gesellschaft und viele andere mehr.
All dies wird in diesem Reiseführer behandelt.

Was man in Bollywood-Filmen oder in "Slumdog Millionaire" sieht, ist nur ein Teil vom Gesamtblick auf Indien.
Dieser Reiseführer präsentiert erfolgreich eine aktuelle Impression über Indien, die keine Vorurteile oder stereotypen Darstellungen enthält.
Bisher habe ich in keinem anderen Reiseführer etwas über "Adivasis" gefunden. Sie sind auch ein wichtiger Teil von Indien, obwohl dies oft vergessen wird.
Besonders interessant finde ich das Kapitel über Straßenkinder in Indien. Das Kapitel "Frauen in Indien" ist aktuell und gibt einen Einblick in das alltägliche Leben dort.
Die Bilder sind sehr schön - es hätten gerne auch mehr sein können.

Dieser Reiseführer ist ein gutes Handbuch über Indien - ein toller Anfang für alle, die nach Indien reisen oder sich für Indien interessieren.
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Format: Taschenbuch
Ich bin von diesem Buch richtig begeistert. Als es in meinem Briefkasten landete, habe ich mich kurz gewundert, dass das Paket so klein und leicht war. Aber schon beim ersten Durchblättern habe ich mich festgelesen.
Wer wie ich gerne Bollywood Filme schaut hat wahrscheinlich eine etwas verklärte Vorstellung von Indien. Dem sei dieses Buch empfohlen - nach der Lektüre habe ich das Gefühl, nun doch eine realistischeres Bild vom Land zu haben ;)
Das Buch ist im 16 Kapitel unterteilt, die sich mit Besonderheiten des Landes beschäftigen - zum Beispiel damit, dass Inder nicht "Nein" sagen können oder wie viel es am regenreichsten Ort der Welt regnet. Und ja, im letzten Kapitel geht es auch um Bollywood.
Ich studiere Geographie und freue mich auch über die eingestreuten Tabellen und Schaubilder und zum Beispiel Erklärungen über den Indischen Monsum.
Ein vergleiches Buch ist mir nicht bekannt.
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Format: Taschenbuch
Dieser Titel bietet neben der Darlegung verschiedenener Aspekte der Geographie Indiens auch einen spannenden Einblick in die indische Kultur mit all ihren Widersprüchlichkeiten und Reizen.

Die Klappenbroschur hat ein super Format zum Mitnehmen und ist daher prima als Reise- oder U-Bahn-Lektüre geeignet. Empfehlenswert für alle, die sich für Indien interessieren; auch zur Vor- oder Nachbereitung einer Reise bestens geeignet. Man muss bei weitem kein Geograph sein, um in diesem Buch zu schmökern; die behandelten Themen sind durchaus von Allgemeininteresse, so beispielsweise die Slumentwicklung in Mumbai und deren Zukunftsperspektive.

Auszüge aus Romanen und Zeitungsartikeln sowie kurze Essays lockern auf und bieten zusätzliche Informationen. Die hierzu gehörenden Literaturtipps dienen bei Interesse als Ausgangspunkt für vertiefende Lektüre.
"Auf Tour - Indien" ist reich illustriert mit Fotos und Abbildungen; insgesamt ist das Buch trotz etlicher wissenschaftlicher Fakten und Ausführungen (immerhin sind beide Autoren Uni-Dozenten im Fach Geographie) leicht zu lesen. Fazit: eine äußerst informative und gut aufbereitete Indien-Lektüre.
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