Der Indianer "kleiner Mond" ist traurig. Er ist anders als die anderen Indianer, denn er gehoert nicht richtig zum Stamm. Die anderen Kinder spielen nicht mit ihm. Seine Eltern kennt er nicht. Und als der Stamm loszieht, bleibt der "kleine Mond" mit einem lahmen Pony zurueck um seine Eltern zu finden.
Nach langer Wanderung findet er die alte Indianerfrau, die ihn zu verstehen scheint. Er hilft ihr, sie gibt ihm ein Zuhause. Kurz vor ihrem Tod erzaehlt sie ihm, dass er im Fruehjahr seine Eltern finden wird, und dann stirbt sie.
Der Anfang des Buches ist recht traurig. Es geht nicht nur um den Verlust der Eltern, sonder auch darum, dass anders sein sehr allein machen kann und auch als sehr schmerzlich empfunden werden kann. Wie wahr!
Das Ende ist positiv, denn trotz dem Tod und dem Verlust seiner neuen Freundin hat "kleiner Mond" neue Hoffnung geschoepft und sieht das Leben wieder positiv.