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Indiana Jones - Die komplette DVD Movie Collection

253 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Harrison Ford, John Rhys-Davies, Sir Sean Connery
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Untertitelt
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. November 2004
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 347 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (253 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009Q98M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.070 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes"
Indiana Jones, ein junger Archäologe, schreckt vor keiner Gefahr zurück, um historische Schätze zu bergen. Kaum ist er dem heißen Dschungel Südamerikas mit einem uralten, geheimen Inkaschatz entkommen, da wartet schon das nächste Abenteuer auf ihn. In Ägypten begibt er sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Bundeslade, welche die original Steinplatten von Moses 10 göttlichen Geboten enthält. Nicht die historische Bedeutung ist das reizvolle an dieser Aufgabe, sondern eine geheimnisvolle übermenschliche Kraft, die sich derjenige zunutze machen kann, der die Truhe besitzt. Diese Tatsache fordert auch einen anderen Mann heraus, der mit solchen Mächten ausgestattet Herrscher über die Welt werden könnte: Adolf Hitler. Er schickt seine besten Männer, um Indiana Jones zuvorzukommen. Wilde Verfolgungsjagden durch drei Kontinente und bisher nie gezeigte Spezial-Effekte machen diesen Film zu einem grandiosen Erlebnis.
Laufzeit: 112 Min.
Produktionsjahr: 1981
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Harrison Ford, Karen Allen, Wolf Kahler, Alfred Molina, Paul Freeman, John Rhys-Davies, Ronald Lacey, William Hootkins;
"Indiana Jones und der Tempel des Todes"
Indiana Jones, der verwegene Archäologieprofessor mit der Peitsche, begibt sich auf ein neues Abenteuer, das ihn in das Herz von Indien führt. Zusammen mit seinen Wegbegleitern Short Round und der bezaubernden Nachtclubsängerin Willie Scott entkommt er nur knapp einem Mordanschlag. In Indien angekommen finden die drei Gefährten ein vom Untergang gezeichnetes Dorf im Dschungel. Um die Bewohner retten zu können, muß der heilige Sankara-Stein gefunden werden. Indy, Short Round und Willie begeben sich auf die abenteuerliche Suche nach dem magischen Kristall. Die gefährliche Spur mit vielen unliebsamen Überraschungen führt sie in den Tempel des Todes, ein unheimliches Labyrinth einer finsteren Macht. Noch ahnen sie nicht, welche tödlichen Gefahren ihnen bevorstehen.....
Laufzeit: 113 Min.
Produktionsjahr: 1984
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Dan Aykroyd, Kate Capshaw, Harrison Ford, Roshan Seth, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Philip Stone;
"Indiana Jones und der letzte Kreuzzug"
Das Abenteuer hat einen Namen: Indiana Jones. Doch bei der Suche nach dem heiligen Gral ist ein Jones nicht genug. Gemeinsam mit seinem Vater zieht Indiana Jones in den letzten Kreuzzug. Über drei Erdteile - Amerika, Europa, Asien - geht die gefährliche Jagd Kopf an Kopf mit seinen Gegenspielern. Und bei diesem Wettrennen bleibt Indiana Jones keine Wahl: Er muß alles wagen, um zu gewinnen, denn für den Verlierer bleibt nur der sichere Untergang...
Harrison Ford und Sean Connery in einem Film von Steven Spielberg und George Lucas. Atemberaubende Action, spektakuläre Stunts und unvergleichlicher Humor - Indiana Jones in seinem größten Abenteuer!
Laufzeit: 122 Min.
Produktionsjahr: 1989
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Denholm Elliott, Harrison Ford, Sean Connery, River Phoenix, John Rhys-Davies, Julian Glover, Alison Doody;
"Bonus DVD"

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Jäger des verlorenen Schatzes
Steven Spielbergs und Georges Lucas' im Jahre 1981 gedrehte Wiederbelebung der Sonntagsmatinee-Abenteuer wurde zu Recht einer der populärsten Filme der beiden Tycoons und wurde zweimal im Kinoformat fortgesetzt (eine TV-Serie folgte später). Der Film spielt im Jahre 1936, und wir lernen Indiana Jones (Harrison Ford) kennen, einen Archäologen und Abenteurer, der sich stets auf der Suche nach seltenen Artefakten und Antiquitäten befindet. Keine Frage, dass ihn diese Suche mehr als nur einmal in Gefahr bringt. In diesem ersten Teil findet sich Dr. Jones nun inmitten einer Nazi-Verschwörung wieder, denn eben jene befinden sich auf der Suche nach der Bundeslade, um ihre göttliche Kraft im kommenden Krieg nutzen zu können.

Natürlich gibt es für Indiana Jones in dieser Geschichte auch eine Lovestory zu bestehen: Karen Allen spielt hier eine alte Liebschaft des Archäologen und mannstarke Frau (was bedeutet, dass sie locker jeden Mann unter den Tisch trinken kann). Die Geschichte springt von einer Cliffhanger-Situation zur nächsten, und als Zuschauer stellt man sich stets die Frage: Wie will Indy aus dieser Lage -- ohne Schaden zu nehmen -- herauskommen? Für alle, die es nicht wissen sollten: Dies ist der Film, der Harrison Ford zum Superstar gemacht hat. --Tom Keogh

Indiana Jones und der Tempel des Todes
Das erste Abenteuer von Indiana Jones (Harrison Ford) nach Jäger des verlorenen Schatzes ist sicher um einiges düsterer als sein Vorgänger. Es ist aber auch lockerer, einfallsreicher und daher alles in allem zufriedenstellender. Zwar wirkt der Film noch immer so als bestünde er ausschließlich aus aneinander gereihten Cliffhangern, dies aber macht den Charme des Filmes aus.

Regisseur Steven Spielberg zitiert dabei jede Menge alter Abenteuerfilme, vor allem einen eher unbekannten Film mit dem Titel Aufstand in Sidi Hakim. Aber auch Zitate aus alten John-Wayne-Filmen lassen sich festmachen -- gerade dann, wenn es um den machohaften Umgang des Dr. Jones mit dem weiblichen Geschlecht geht, hier dargestellt von Kate Capshaw (damals noch nicht mit Spielberg verheiratet), die eine Nachtclubsängerin spielt, die Indiana Jones mehr oder minder zufällig auf seiner Achterbahnfahrt durch den indischen Urwald begleitet.

Angesiedelt ist die Geschichte einige Jahre vor den Geschehnissen des ersten Teils. Sie erzählt von Indiana Jones' Versuch, die Kinder eines Dorfes aus den Klauen eines heidnischen Kultes zu entreißen. --Tom Keogh

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Die dritte Episode von Steven Spielbergs Indiana-Jones-Saga besinnt sich der Stärken von Jäger des verlorenen Schatzes und mischt diese mit einigen sehr schönen, neuen Ideen. Die Bösewichter sind einmal mehr die Nazis, die sich diesmal auf der Suche nach dem Heiligen Gral befinden. Indy (Harrison Ford) wird in die Geschichte verstrickt, da es die Nazis auf den größten Experten für den Gral abgesehen haben: Dr. Henry Jones (Sean Connery), seinen Vater.

Spielberg zeichnet sich darin aus, nicht nur Action-Szenen inszenieren zu können, sondern mit jeder Szene die vorherige zu übertreffen. Höhepunkt dieser Action-Szenen ist eine Sequenz, in der Indiana Jones versucht, in einen fahrenden Panzer zu gelangen, in dem sein Vater gefangen gehalten wird.

Als Schmankerl bietet der Film eine aufwändige Eingangssequenz, in der geklärt wird, wie der seinerzeit noch junge Indiana Jones zu seinem Hut und seiner Peitsche gekommen ist. Und auch das Geheimnis um seinen Namen "Indiana" wird gelüftet. Den jungen Indiana Jones spielt übrigens der inzwischen verstorbene River Phoenix. --Marshall Fine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Wagen am 10. November 2003
Format: DVD
Indiana Jones... allein dieser Name versetzt doch viele von uns zurück in seine Jugendzeit und lässt Erinnerungen an Abenteuer und fremde Länder wieder auferstehen. Jetzt endlich darf man die Filme über den Helden seiner Jugendzeit wiedererleben - und endlich auch in ansprechender Qualität auf DVD. Natürlich habe ich nicht lange gezögert und kurz nach Erscheinen der Box zugegriffen. Noch am selben Abend wurde der Beamer angeworfen, die Surround-Anlage auf Touren gebracht, ein paar Freunde eingeladen und die komplette Reihe im Film-Marathon angeschaut.
VERPACKUNG:
Zunächst ein erster Eindruck von der Verpackung: die Aufmachung und das Design der Pappbox (die durchaus stabil erscheint) und der DVD-Hüllen weckt Lust auf den Inhalt. Wirklich schön. Sowas habe ich gerne in meinem DVD-Regal stehen.
HANDLUNG:
Über die Handlung der 3 Filme selbst muss man wohl nicht allzuviele Worte verlieren - junger Archäologe mit Peitsche und Hut stolpert von einem Abenteuer in das nächste, bereist fremde Länder, plündert ein paar Tempel und rettet nebenbei noch die Welt vor den zu dieser Zeit national-sozialistischen Deutschen. Dazu noch eine kräftige Portion Humor und ein kleines bisschen Liebe, und schon hat man eine erfolgversprechende Story.
BILD:
Werfen wir nun einen Blick auf die optischen Qualitäten der drei Teile: allesamt wurden - und das fällt schon nach wenigen Momenten auf - sie einer sorgfältigen Restaurierung unterzogen. Selbst der gut 20 Jahre alte erste Teil erstrahlt in scharfen, recht farbenprächtigen Bildern. Die Schärfe vor allem des ersten Teils ist als gut zu bezeichnen, gemessen an der Qualität des Originalmasters sehr gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cineast am 12. Juni 2012
Format: DVD
Handlung:
Gerade erst zurück aus dem tiefen Dschungel Perus erhält der amerikanische Archäologieprofessor und Abenteurer Dr. Henry Jones, Jr., besser bekannt als Indiana Jones (Harrison Ford), Mitte der dreißiger Jahre vom amerikanischen Geheimdienst den Auftrag, die als verschollen geltende Bundeslade, "die Truhe, in der die Hebräer die Zehn Gebote herum zu tragen pflegten", umgehend zu finden, da auch die deutschen Nationalsozialisten auf der Suche nach ihr sind. Nach anfänglicher Skepsis übernimmt er den Auftrag. In Nepal findet er das "Kopfstück des Stabes des Re", ein Medaillon mit dessen Hilfe der Aufenthaltsort der Lade lokalisiert werden kann, bei seiner verflossenen Liebe, der trinkfesten und streitsüchtigen Marion. Nach einem kurzen Kampf mit den inzwischen eingetroffenen Nazis können die beiden fliehen. Allerdings erhalten die Nazis ein Negativ einer Seite des Medaillons, in dem sich der deutsche Major beim Versuch, das Medaillon aus dem Feuer zu bergen, daran verbrennt.

Jones und Marion reisen nach Kairo, wo die Nazis und ihre Helfer in Tanis bereits nach der Lade graben, allerdings an der falschen Stelle, weil ihnen nur eine einseitige Kopie des Medaillons zur Verfügung steht. Dort stellt Jones auch fest, dass sein französischer Rivale Belloq, mit welchem er bereits in Peru aneinandergeraten war, inzwischen als Ausgrabungsleiter im Dienste der Nazis steht.

Mit Hilfe seines Freundes Sallah (John Rhys-Davies) gelingt es Indiana Jones, in den unterirdisch gelegenen "Kartenraum" zu gelangen. Dort gelingt es ihm mit Hilfe des "Kopfstückes des Stabes des Re" ein sich am Boden befindliches Modell der antiken Stadt zu finden, an welcher sich die Lade befindet, die "Quelle der Seelen".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2011
Format: DVD
Es gibt wohl nur wenige Filmfiguren, die mit einer einzigen Szene nahezu ihr ganzes Wesen entfalten, wie das bei Indiana Jones gelingt. Wenn jemand hinter seinem Rücken eine Waffe zieht, Indy seine Peitsche schwingt und aus dem Schatten eines Baumes tritt. Unrasiert, grimmiges Gesicht und dazu John Williams basslastige Musik als Betonung der Dramatik und als Aussage, mit diesem Typ ist nicht zu spaßen. Das und die darauf folgende, schon legendäre Szene im Tempel sind die wohl besten ersten zehn Minuten der Filmgeschichte.
Doch tat man gut daran, Indy nicht zu markig zu machen, lernt man doch schnell, dass er Angst vor Schlangen hat und auch einen normalen Beruf hat - Professor für Geschichte.
Dieser Wechsel ist hier sehr glaubwürdig, wenn der Abenteurer Indy nur wenig später in der Kluft von Professor Jones steckt, um wenig später wieder zu Indy zu werden, wenn es auf die Suche nach der Bundeslade geht.
Man WILL sich einfach nicht mehr vorstellen, dass als Indy ursprünglich Tom Selleck vorgesehen war (Er musste wegen "Magnum" absagen). Denn hier muss man wirklich sagen, Harrison Fort IST Indiana Jones. Indys Schlitzohrigkeit und sein Humor werden von Ford genial gespielt. In gewisser Weise ähnelt er natürlich von der Art her Han Solo, was der Grund war, das Lucas zuerst gegen Ford votierte, aber Spielberg setzte sich durch.
Der Indy Charakter ist einfach gut geschrieben, kommt glaubwürdig rüber, weil er eben nicht unfehlbar und ohne Makel ist, wie man sieht, wenn er sich prompt eine Ohrfeige von Marion einfängt wenn er sie aufsucht.
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