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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Harrison Ford , Cate Blanchett , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (414 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,87 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + Indiana Jones - Die komplette DVD Movie Collection
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Produktinformation

  • Darsteller: Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (414 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019XB5FG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.996 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!

1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen – unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood – Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.

Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen – da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt – angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas’ außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

Obwohl die Jahre nicht spurlos ins Land gezogen sind, wird Professor Jones (Harrison Ford) keineswegs müde, nach den Geheimnissen dieser Erde zu forschen. Diesmal verschlägt es dem archäologischen Veteranen, inklusive Hut und Peitsche, in die Wüste. Wir schreiben das Jahr 1957, als Indy schnellstmöglich die Flucht antreten muss, weil sowjetische Agenten ihm dicht auf den Fersen sind. Auf einen nahe liegenden Flugfeld schafft er es letztendlich zu entkommen. Wieder in sicheren Gefilden zurück gekehrt, erwartet Indiana Jones an seinem College eine unerfreuliche Überraschung. Der amerikanischen Regierung seien die jüngsten Aktivitäten zu Ohren gekommen. Diese zeigen sich wenig erfreut und drängen den Dekan der Universität, Dean Charles Stanford, (Jim Broadbent) den unbelehrbaren Schützling zu entlassen. Doch mit diesem Problem kann sich unser Held nicht langfristig beschäftigen, kommt doch mit großen Schritten das nächste Abenteuer auf ihn zu. Mutt (Shia LaBeouf), dem Indy vom Verhalten her sehr an ihn selbst erinnert, wenngleich der aufmüpfige freche Kerl um ein Vielfaches jünger ist, bietet einen Vorschlag zur Güte an. Wenn Indy einwilligt, und Mutt bei seinen Plan mit Tat und Rat zur Seite steht, könnte dabei noch einmal ein spektakulärer Fund herausspringen. Ein mythologisches Objekt der Verlockung. Eines das Angst und Schrecken verbreitet, aber auch eine Faszination in sich birgt. Der Kristallschädel von Akator. Natürlich lässt sich Indy nicht zweimal bitten, und startet samt Anhang in eine neue Expedition. Der geheimnisvolle Schädel soll sich in einer sagenumwobenen Stadt, im letzten Winkel Perus, verstecken. Angekommen bemerken die Forscher

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich schreibe es gleich mal vorweg, dass in dem Text Spoiler (Informationen die die Spannung nehmen) zur Handlung enthalten sind!

Also, ich bin Indyfan. Ich bin mit Indy aufgewachsen, sowohl mit den Filmen als auch mit den PC Spielen und Indy war quasi einer der großen Helden meiner Kindheit, wegen ihm wollte ich Archäologe werden, was dann allerdings nichts geworden ist. Ich gehöre aber nicht zu der Sorte von Indyfans, für die alle 3 alten Filme perfekte Meisterwerke sind, an denen sich dieser neue Film nicht mehr messen kann.
Heute, mit etwas Abstand, wird Indy für mich mit jedem Teil etwas schwächer. Jäger des verlorenen Schatzes (10/10) ist für mich ein Meisterwerk, Tempel des Todes (9/10) ein wenig schwächer und Der Letzte Kreuzzug (8/10) noch ein sehr guter Unterhaltungsfilm, den man allerdings auch schon nicht mehr ganz ernst nehmen kann. Das Königreich des Kristallschädels sehe ich wieder etwas schwächer als seinen Vorgänger, was vorallem an manchen überflüssigen Szenen liegt (LaBoeuf an den Lianen), ABER er ist dennoch genau wie seine Vorgänger ein sehr guter Unterhaltungsfilm.
Natürlich sind heute CGI Tricks drin, wieso soll man auch nicht mit der Zeit gehen. Natürlich gibt es auch eine Identifikationsfigur für die jungen Zuschauer, die nicht mit Indy aufgewachsen sind. Und natürlich sind Sachen wie die Atombombenexplosion over the top. Aber man hat dennoch viel von dem was Indy immer ausmachte behalten und damit meine ich nicht nur, dass es wieder alte Gemäuer, überzeichnete Bösewichte (diesmal halt Russen statt Nazis) und ein Relikt gibt um das sich alles dreht. Man hat einen Abenteuerfilm gemacht, der von seinem Helden getragen wird und der immer mit einem Augezwinkern funktioniert. Jäger des Verlorenen Schatzes konnte man noch recht ernst nehmen. Die Figuren wirkten authentisch und die Story war recht bodenständig. Das Finale war dann zwarein Fantasy und auch ein Trash Feuerwerk und es gab auch während der ganzen Spielzeit viel Platz zum Schmunzeln, aber der Film war dennoch noch relativ bodenständig.
Aber spätestens mit Tempel Des Todes war das doch vorbei. Da springen sie mit einem Schlauchboot aus einem Flugzeug (zudem auch noch zu recht billigen Tricks), die Lorenfahrt ist ein Highlight aber so gesehen auch nur Schwachsinn und Indys beide Sidekicks Shorty und Willie sind auch nur noch überzeichnete Comedyfiguren.
Bei dem letzten Kreuzzug ist es auch nicht viel anders. Da kann man zwar den weiblichen Part wieder ernstnehmen, aber dafür ist Marcus Brody, der im ersten Film noch total seriös wirkte, plötzlich eine Kasperlefigur. Und wie ernst soll man denn Actionszenen nehmen, bei denen ein deutscher Jagdflieger hinter einem LKW in einen Tunnel fliegt und sich dabei die Flügel abreißt oder Szenen wie die in der Indy einfach mal so eine Wendeltreppe runterrollt.
Das macht die Filme nicht schlecht, es macht sogar viel Spass, aber damals war nicht alles besser als heute, nur weil da der Nostalgiebonus dranhängt.
Und dann natürlich noch ein "riesiger" Kritikpunkt: es kommen Aliens vor, das passt gar nicht. Da frage ich mich doch, warum nicht? Nehmen wir mal das heißgeliebte Videospiel Indiana Jones and the Fate of Atlantis. Darin stellt sich raus, dass die Atlanten eine Mischung aus Sci Fi und Fantasy Kultur waren, die Menschen durch eine Maschine in Götter transformieren konnte. Das fanden alle toll. Oder nehmen wir die Filme. Am Ende von Jäger des verlorenen Schatzes entfesselt sich der Zorn Gottes auf die Nazis und lässt ihre Köpfe explodieren. Für jeden der nicht unheimlich gläubig ist müsste das der totale Schwachsinn sein. Aber dass man davon ausgeht dass irgendwo her, irgendwelche Wesen gekommen sind, die am Amazonas eine moderne Kultur aufgebaut haben, das ist dann plötzlich doof und passt ja gar nicht zu Indy. Mensch Leute, sie wollten vielleicht auch einfach mal was neues machen und für so einen religiösen Kultgegenstand, den alle haben wollen, mal eine neue Erklärung machen, als das es einfach göttliche Macht ist. Zudem passt das auch noch total in die 50er Jahre und in den Konflikt mit den Russen. Den während man den Nazis immer eher religiöse Kultobjekte andichtet, sind die Russen in der Popkultur doch viel mehr für dieses Parawissenschaftliche bekannt, dafür dass in Tunguska ein UFO abgestürzt ist und alles. Warum sollten die "gottlosen" Kommunisten nach dem heiligen Gral suchen, das haben die fanatischen Nazis gemacht.

Und dann noch der Kritikpunkt, dass Indy am Ende heiratet. Klar ist die Lovestory naja. Indy und Marion sehen sich nach 20 Jahren wieder und gleich wird geheiratet, aber glaubwürdige Lovestories brauch ich in einem solchen Film auch nicht und zweitens ist Indy keine 30 mehr. Der Mann ist auch alt, sein Vater ist tot, sein bester Freund ist tot, wieso soll er sich nicht auch nach etwas Geborgenheit und Heimichkeit sehnen. Und Marion war schliesslich die Liebe seiner Jugend, das wird in Jäger des Verlornenen Schatzes doch ganz klar gezeigt. Zudem ist sie wohl mit Abstand die beste Wahl von den Indygirls für die Mutter seines Sohnes. Und dass damit der Hut an den Sohn weitergegeben wird, was viele ja befürchtet haben oder immer noch befürchten, wurde doch im Film ganz klar
verneint. Und wenn sie noch einen Indyfilm machen, dann wird auch wieder Harrison Ford die Hauptrolle spielen, ob als Familienvater oder als cooler Einzelgänger, ist doch egal. Menschen werden älter und ihr Leben verändert sich, wieso sollte das im Film anders sein.
Ich will an dem Film nicht alles schön reden. Es sind wiegesagt Szenen drin die sie sich einfach hätten sparen können, aber das war auch bei seinen Vorgängern schon so, hier ist es nur markanter. Und auch wenn Königreich des Kristallschädels der schwächste Indyteil ist, so ist er dennoch ein Film, der in diese Reihe passt und der sich nicht vor seinen Vorgängern zu verstecken brauch, ein sehr guter, selbstironischer Abenteuerfilm eben, das was Indy schon immer war. Ich hab ihn 4x im Kino gesehen und es hat jedes Mal Spass gemacht.

Ein Fiasko wie bei den neuen Star Wars Filmen ist zum Glück ausgeblieben und ich freue mich darüber Indy und Marion nochmal in Action zu sehen.
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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rezension zur "Limitierten Sammleredition" 24. Oktober 2008
Von B. Ahting
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zum Inhalt des Films ist ja schon genug geschrieben worden...
Nun zur "Limitierten Sammleredition": Zunächst mal wäre zu sagen, dass es ganze 20.000 Exemplare davon gibt! Das man dann noch großartig "Limitiert" daraufschreibt, hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können bei dieser großen Anzahl, zumal die Qualität und Aufmachung der Sammlerbox stark zu Wünschen übrig lassen.
Wenn man sich an den Abbildungen von Amazon orientiert, könnte man glauben, dass sie vergleichbar mit der Hellboy- oder den HDR-Boxen ist. Dem ist jedoch nicht so! Sie erinnert eher an die billige Ghost Rider Box und rechtfertigt in keinem Fall den angesetzten Verkaufspreis von ca. 40 Euro. Der Kristallschädel und die DVD wurden völlig lieblos ohne andere Extras , geschweige denn Infos zum DVD - Inhalt, reingequetscht in eine billige dünne Pappbox. Hinzu kommt, dass man für die DVD ein stinknormales Amaray verwendet hat, anstatt wie z.B bei der Erstauflage von "300" (die ja nach was aussieht)ein Digipak bzw. Pappschuber zu verwenden.

Fazit: Diese Abzocke nicht unterstützen und wenn es schon unbedingt sein muss, lieber abwarten bis der Preis deutlich sinkt. Kann mir nicht vorstellen, dass sich so etwas niveauloses bei dieser Limitierungszahl und dem Preis schnell verkaufen lässt bzw. vergriffen sein wird.
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161 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Star Wars Syndrom 24. Oktober 2008
Format:DVD
Was haben Indiana Jones und Star Wars gemeinsam? Nicht nur George Lucas und Harrison Ford, sondern auch den Versuch, eine über 20 Jahre alte Kultfilm-Trilogie mit zeitgemässen Effekten, aber dennoch an alte Tugenden anknüpfend, wiederzubeleben. Bei StarWars liegen die durchwachsenen Ergebnisse vor und sie reichen von "furchtbar"(Ep. 1) über "naja"(Ep.2) bis zu "fast so gut wie das Original"(Ep.3). Ich bin mir nicht sicher, ob es noch zwei weiterer Indy-Teile bedarf (die Lucas angeblich plant), um auch hier zum Qualitätsstandard der alten Filme aufschliessen zu können.
Nun muss man einräumen, dass Steven Spielberg ganz sicher ein Lichtjahre besserer Regisseur als George Lucas ist und Hayden Christensen kann sich wohl kaum mit Harrison Ford messen. Aber auch ein Spielberg kann aus einem mässigen Drehbuch nicht mehr herausholen, als es das Skript gestattet. Da die "übernatürlichen" Elemente fester Bestandteil jedes Indy-Filmes waren, halte ich den UFO-Plot (für den ja in erster Linie George Lucas verantwortlich gemacht wird) aber für durchaus verzeihlich, da er auf gelungene Weise in den zeitgeschichtlichen Hintergrund (50er Jahre, Area 51, Kommunisten-Hysterie, Roswell) eingebettet ist und das tricktechnisch wahrlich atemberaubende Finale für offene Münder sorgt.

Denn nicht etwa hierin liegt die grösste Schwäche des Filmes. Die alten Indy-Filme galten vielmehr auch deshalb als Meisterwerke, weil ihnen die perfekte Gratwanderung zwischen ernsthafter (Pseudo-)Plausibilität/Realismus und Mystery/Fantasy-Elementen, zwischen Humor und Action, zwischen Abenteuer/Horror und Romantik gelingt. Diese Balance ist hier zwar nicht völlig, aber in spürbarem Masse verlorengegangen, die Dominanz der völlig überdrehten Actionelemente bekommt dem Film nicht gut, was in unerfreulicher Weise an den zweiten alten Indy-Film "Der Tempel des Todes" erinnert, der deswegen (zu Recht) als Tiefpunkt der alten Trilogie gilt. Somit nähert sich dieser Indy Film eher der Machart von Stephen Sommers "Mumien"-Filmen mit Brendan Fraser an, in denen die Action primär laut und bunt, latent unmotiviert, beliebig (CGI ist immer und überall verfügbar) und selbstzweckhaft inszeniert ist.
Der Handlung fehlt es häufig an einem übergreifenden Spannungsbogen, sie wirkt zu episodenhaft, nicht kohärent, verläuft eher überraschungsarm und teilweise zu hektisch, teilweise zu lahm, was sicher auch dem zu oft überarbeitetem, förmlich zerstückelten, Drehbuch zu verdanken ist.
Trotzdem halte ich den Film nicht für so schlecht wie viele andere, denn Spielberg ist ein viel zu guter Regisseur, als dass er nicht mit der nötigen Subtilität die Indy-Stilelemente "zitieren" könnte, - ohne sie direkt zu kopieren - , auf die die Fans gewartet haben, was aber oft erst auf dem zweiten Blick auffällt: Der Kampf mit dem russischen Schläger variiert z.B. einfallsreich die legendäre Prügelei zwischen Indy und dem deutschen Flugzeugmechaniker aus dem ersten Film, die Tatsache, dass Cate Blanchett eben nicht von Indy getötet wird, sondern ihr die Macht- und Wissbegierde zum Verhängnis wird, kommt den Vorbildern nahe, in denen Belloq verhängnisvollerweise die Mächte der Bundeslade beschwört oder Elsa Schneider beim Versuch, den Gral zu greifen, in den Abgrund stürzt u.v.a.

Harrison Ford ist in Würde gealtert und mit ihm die von ihm verkörperte Filmfigur - Im Gegensatz zu vielen anderen stört es mich nicht, dass sein Film-Sohn hier öfter als er die Initiative ergreift, denn das ist nun einmal dem Alter des Protagonisten geschuldet.
Man hätte sich gewünscht, dass durchaus noch noch mehr direkte Reminiszenzen an die Ur-Trilogie integriert worden wären, vergleichbar den sehr gelungenen Szenen, als Indy wieder an seiner alten Hochschule tätig ist, als er sich an seinen verstorbenen Vater und Brody erinnert, als die Kiste mit der "Bundeslade" zerbricht und als am Ende er - und nicht etwa sein Film-Sohn - den legendären "Fedora"-Hut aufhebt: eine sehr schöne Szene, die die Erwartungshaltung des Zuschauers - zum Glück - unterminiert: denn Harrison Ford ist eben nicht zu ersetzen.
Das kann man von den übrigen Darstellern nur bedingt behaupten: Charakterdarsteller John Hurt bleibt sträflich unterfordert, Karen Allen neigt zum over-acting und kann nicht an die glaubhafte Darstellung der herrlich knisternden Haßliebe zu Indy aus dem ersten Film anknüpfen, Shia LaBeouf nervt zumindest weniger als in "Transformers" und Cate Blanchett als russische Agentin wirkt zu blass. Wenigstens sorgt Meisterkomponist John Williams wieder für klassische Indy-Musik, die übrigens auch das gelungene, im Stil der alten Trilogie gehaltene, DVD-Menü untermalt.

So vergebe ich 3 Sterne, denn zusammen mit der sehr ordentlichen DVD-Präsentation (Single-Ausgabe), hätte das Ergebnis von "Indy Reloaded" - trotz aller Mängel und Defizite - viel schlimmer ausfallen können, nämlich z.B. wie Star Wars Episode I.
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Vor 1 Monat von Joerg Wette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
habe mir den Film geholt weil ich die Indiana Serie voll haben wollte, denn die anderen hatte ich schon, der Film ist sehenswert, wer diese Serie mag.
Vor 2 Monaten von M. Körner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Okay
Was soll ich hier schreiben. Ich habe es ja selbst bestellt und nicht empfohlen bekommen. Finde dieses System der Bewertung total nervig...
Vor 2 Monaten von Rosi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Indina jones 4
Der $ Teil ist furchtbar schlecht. Den Machern ist halt nur noch Schrott eingefallen . Die Story ist einfach nur dumm.
Vor 3 Monaten von vincent veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Indiana Jones
Ich bin froh , da ich das Material für meine Hobby Sammlung gebrauchen kann, Danke das , dass es je im Amazon gibt. Danke für Untertitel
Vor 3 Monaten von Gerhard Schulze veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das ist nicht mein Indy.
Ich habe mich auf diesen Film gefreut. Diese Handlung ist einfach purer schrott. Den Machern fällt halt nichts mehr ein.
Vor 4 Monaten von jojo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Legende
"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" spaltet die Meinungen der Indy Fans. Lesen Sie weiter...
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3.0 von 5 Sternen Witz und Action in mauer Story.
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