Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes 1981

Amazon Instant Video

In HD erhältlich
(252)
Trailer ansehen

Bei Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes wird niemand einfach nur ruhig zusehen! Während ihrer unglaublichen weltweiten Suche nach der geheimnisvollen Bundeslade entgehen Indy (Harrison Ford) und seine kratzbürstige Exflamme Marion Ravenwood (Karen Allen) explosiven Fallen, bekämpfen Nazis und bezwingen giftige Schlangen.

Darsteller:
Harrison Ford,Karen Allen
Laufzeit:
1 Stunde, 55 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regisseur Steven Spielberg
Darsteller Harrison Ford, Karen Allen
Nebendarsteller Denholm Elliot, Paul Freeman, Wolf Kahler
Studio Paramount
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Wagen am 10. November 2003
Format: DVD
Indiana Jones... allein dieser Name versetzt doch viele von uns zurück in seine Jugendzeit und lässt Erinnerungen an Abenteuer und fremde Länder wieder auferstehen. Jetzt endlich darf man die Filme über den Helden seiner Jugendzeit wiedererleben - und endlich auch in ansprechender Qualität auf DVD. Natürlich habe ich nicht lange gezögert und kurz nach Erscheinen der Box zugegriffen. Noch am selben Abend wurde der Beamer angeworfen, die Surround-Anlage auf Touren gebracht, ein paar Freunde eingeladen und die komplette Reihe im Film-Marathon angeschaut.
VERPACKUNG:
Zunächst ein erster Eindruck von der Verpackung: die Aufmachung und das Design der Pappbox (die durchaus stabil erscheint) und der DVD-Hüllen weckt Lust auf den Inhalt. Wirklich schön. Sowas habe ich gerne in meinem DVD-Regal stehen.
HANDLUNG:
Über die Handlung der 3 Filme selbst muss man wohl nicht allzuviele Worte verlieren - junger Archäologe mit Peitsche und Hut stolpert von einem Abenteuer in das nächste, bereist fremde Länder, plündert ein paar Tempel und rettet nebenbei noch die Welt vor den zu dieser Zeit national-sozialistischen Deutschen. Dazu noch eine kräftige Portion Humor und ein kleines bisschen Liebe, und schon hat man eine erfolgversprechende Story.
BILD:
Werfen wir nun einen Blick auf die optischen Qualitäten der drei Teile: allesamt wurden - und das fällt schon nach wenigen Momenten auf - sie einer sorgfältigen Restaurierung unterzogen. Selbst der gut 20 Jahre alte erste Teil erstrahlt in scharfen, recht farbenprächtigen Bildern. Die Schärfe vor allem des ersten Teils ist als gut zu bezeichnen, gemessen an der Qualität des Originalmasters sehr gut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cineast am 12. Juni 2012
Format: DVD
Handlung:
Gerade erst zurück aus dem tiefen Dschungel Perus erhält der amerikanische Archäologieprofessor und Abenteurer Dr. Henry Jones, Jr., besser bekannt als Indiana Jones (Harrison Ford), Mitte der dreißiger Jahre vom amerikanischen Geheimdienst den Auftrag, die als verschollen geltende Bundeslade, "die Truhe, in der die Hebräer die Zehn Gebote herum zu tragen pflegten", umgehend zu finden, da auch die deutschen Nationalsozialisten auf der Suche nach ihr sind. Nach anfänglicher Skepsis übernimmt er den Auftrag. In Nepal findet er das "Kopfstück des Stabes des Re", ein Medaillon mit dessen Hilfe der Aufenthaltsort der Lade lokalisiert werden kann, bei seiner verflossenen Liebe, der trinkfesten und streitsüchtigen Marion. Nach einem kurzen Kampf mit den inzwischen eingetroffenen Nazis können die beiden fliehen. Allerdings erhalten die Nazis ein Negativ einer Seite des Medaillons, in dem sich der deutsche Major beim Versuch, das Medaillon aus dem Feuer zu bergen, daran verbrennt.

Jones und Marion reisen nach Kairo, wo die Nazis und ihre Helfer in Tanis bereits nach der Lade graben, allerdings an der falschen Stelle, weil ihnen nur eine einseitige Kopie des Medaillons zur Verfügung steht. Dort stellt Jones auch fest, dass sein französischer Rivale Belloq, mit welchem er bereits in Peru aneinandergeraten war, inzwischen als Ausgrabungsleiter im Dienste der Nazis steht.

Mit Hilfe seines Freundes Sallah (John Rhys-Davies) gelingt es Indiana Jones, in den unterirdisch gelegenen "Kartenraum" zu gelangen. Dort gelingt es ihm mit Hilfe des "Kopfstückes des Stabes des Re" ein sich am Boden befindliches Modell der antiken Stadt zu finden, an welcher sich die Lade befindet, die "Quelle der Seelen".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2011
Format: DVD
Es gibt wohl nur wenige Filmfiguren, die mit einer einzigen Szene nahezu ihr ganzes Wesen entfalten, wie das bei Indiana Jones gelingt. Wenn jemand hinter seinem Rücken eine Waffe zieht, Indy seine Peitsche schwingt und aus dem Schatten eines Baumes tritt. Unrasiert, grimmiges Gesicht und dazu John Williams basslastige Musik als Betonung der Dramatik und als Aussage, mit diesem Typ ist nicht zu spaßen. Das und die darauf folgende, schon legendäre Szene im Tempel sind die wohl besten ersten zehn Minuten der Filmgeschichte.
Doch tat man gut daran, Indy nicht zu markig zu machen, lernt man doch schnell, dass er Angst vor Schlangen hat und auch einen normalen Beruf hat - Professor für Geschichte.
Dieser Wechsel ist hier sehr glaubwürdig, wenn der Abenteurer Indy nur wenig später in der Kluft von Professor Jones steckt, um wenig später wieder zu Indy zu werden, wenn es auf die Suche nach der Bundeslade geht.
Man WILL sich einfach nicht mehr vorstellen, dass als Indy ursprünglich Tom Selleck vorgesehen war (Er musste wegen "Magnum" absagen). Denn hier muss man wirklich sagen, Harrison Fort IST Indiana Jones. Indys Schlitzohrigkeit und sein Humor werden von Ford genial gespielt. In gewisser Weise ähnelt er natürlich von der Art her Han Solo, was der Grund war, das Lucas zuerst gegen Ford votierte, aber Spielberg setzte sich durch.
Der Indy Charakter ist einfach gut geschrieben, kommt glaubwürdig rüber, weil er eben nicht unfehlbar und ohne Makel ist, wie man sieht, wenn er sich prompt eine Ohrfeige von Marion einfängt wenn er sie aufsucht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen