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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vielleicht einer der besten 20 Filme aller Zeiten ..., 13. April 2008
"Indiana Jones 1 - Jäger des verlorenen Schatzes" läutete im Jahr 1981 die Rückkehr des großen Abenteuerfilms der 30er und 40er Jahre dar. Er wurde von George Lucas ("Star Wars") produziert, Steven Spielberg ("Jurassic Park") führte Regie und Harrison Ford (Han Solo in "Star Wars") spielte die Hauptrolle des Archäologieprofessors Indiana Jones. Diese drei Namen lassen bereits erahnen, dass man hier nichts falsch machen.
Das Epos handelt von der Jagd nach archäologischen Kostbarkeiten, wobei die sagenumwobene Bundeslade im Vordergrund steht, die nach der Darstellung der Tora die Steintafeln mit den Zehn Geboten beherbergte, die Mose von Gott erhielt. Man spricht übrigens deshalb von der BUNDESlade, weil sie im jüdischen Glauben bis heute das Symbol für den BUND Gottes mit dem Volk Israel darstellt. In der Bibel findet sich in Ex 25,10-20 eine Beschreibung dieser bis heute verschollenen Reliquie.
Der Film spielt im Jahre 1936, also an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Die üblichen, bösen Klischee-Nazis liefern sich im Film ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem sympathisch humorvollen Hauptdarsteller Harrison Ford alias Indiana Jones, um die Bundeslade zu finden und in ihren Besitz zu bringen. Die Nazis hoffen die Antiquität als Wunderwaffe für das Militär einsetzen zu können, aber schließlich kommt natürlich wieder mal alles anders als erwartet. ;-)
Meine Meinung: "Jäger des verlorenen Schatzes" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Insbesondere der hier beschriebene, erste Teil, stellte für mich die (Wieder-) Entdeckung eines völlig neuen bzw. vergessenen Film-Genre dar. Zuvor kannte ich keinen Film, in den so viele spannende, Action geladene Szenen hintereinander gepackt worden waren. Das heißt für den Zuschauer: 90 Minuten pures Erlebniskino mit spektakulären Highlights und einem dramatischem Showdown am Schluss.
Im Jahre 2008 hat "Jäger des verlorenen Schatzes" sicherlich bereits schon etwas Staub angesetzt. Wer von "Stirb langsam" & Co nebst der High-End-Trickfilmtechnik des 21. Jahrhunderts verwöhnt ist, der wird bei einem 25 Jahre altem Film natürlich hier und da schon einmal kritisch die Nase rümpfen. Dennoch bleibt dies für mich einer der vielleicht besten 20 Filme aller Zeiten. Und da bin ich wohl nicht der Einzige, der das so sieht, denn "Raiders of the Lost Ark" (englischer Titel) steht bei imdb.com auf Platz 7 der Abenteuerfilm-Topliste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für die einsame Insel....ein Meisterwerk!, 24. August 2009
Dürfte ich 10 Filme auf die Insel mitnehmen, die Indy-Filme wären dabei.
Dieser Streifen ist schlichtweg DIE BLAUPAUSE für einen guten Abenteuerfilm:
-Gute Story
-Starke Schauspieler (Ford IST Indiana Jones)
-Rasante Action
-Humor
-Starke Drehorte
-Perfekter Schnitt und Ton
usw.
Ich kann an dem Film, ausser dass er 10 Std. dauern dürfte, nichts negatives finden.
Die Geschichte dürfte den meisten bekannt sein. Spielberg und Lucas haben sich hier selbst ein Denkmal gesetzt.
Die Darsteller können durchs Band begeistern, allen voran H. Ford. Seine Mimik und Darstellung des Helden ist Perfekt. Man kann sich heute gar nicht vorstellen wie Tom Selleck als Indy wäre.....
Die Sets und Drehorte des Films sind stark und gut gemacht, man fühlt sich perfekt in eine Graphic Novel der 30er Jahre versetzt.
Mit den Nazis wurden die perfekten Bösewichte erkoren. Die Nazis haben seinerzeit effektiv okkulten Sachen hinterhergejagt, so abwegig ist die Geschichte also nicht.
Ein grosser Bestandteil des Film ist der Humor, der nie billig wirkt.
Intressierte können einige Querverweise auf Star Wars oder Das Boot finden.
Der Film besteht auch in der heutigen Zeit jeden Vergleich. Special-Effects hin oder her. Wie sagte Spielberg, this is good old fashioned movie making, und das sieht man dem Film auch an. Alles wirkt sehr authentisch.
Fazit: Ein Film den gesehen haben muss. MEISTERWERK.
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5 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Beginn der Indy Filme, 20. März 2008
Harrison Ford gibt sich hier zum ersten Mal die Ehre, die Peitsche zu schwingen.
Auf der Suche nach der Bundeslade muss er so manches Hindernis überwinden.
Indy gegen die Nazis, wie in Teil 3 ein absolutes Highlight, vor allem der Schluss des Films ist einzigartig.
Wer kennt sie nicht, die Filme schlechthin und der erste ist ja zugleich mit der beste.
Absolut sehenswert, ein Movie, dass man sich immer wieder ansehen kann.
Dieser Film zählt zum besten, was es gibt.
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