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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2011
Eigentlich sollte man meinen, dass Horden von Nazis und Schlangen in ägyptischen Gräbern oder indische Delikatessen und Priester, die einem schonmal gern das Herz aus der Brust reißen unseren lieben Indy abgehärtet hätten, aber nix da. Sein eigener Vater bringt ihn dermaßen auf die Palme, dass Indy stinksauer, wie man ihn zuvor nicht erlebt hat, kurz nachdem er eine Horde Nazis ins jenseits befördert hat, seinen Vater anschnauzt: "Hör auf mich Junior zu nennen!" Einer der genialsten Momente der ganzen Saga.
Eigentlich wies bei Indy 3 vieles darauf hin, dass es der letzte Teil sein würde. Sei es das Wort 'letzte' im Titel oder die Einführung in den Film, wenn man Indy als Teenie kennenlernt, was seine Person vom Teenie zum Erwachsenen wunderbar abrundete, nicht zuletzt später durch die TV-Serie "Die Abenteuer des jungen Indiana Jones" in der Ford ja auch in einer Folge dabei war. Und zuguter letzt lernt man hier eben auch noch seinen Vater kennen.
Doch gerade mit der erwähnten Einführung beginnt der Film nach Maß. Super rasant und unterhaltsam ist hier u.a. erklärt, wie Indy zu seinem Hut kam oder auf den Geschmack eine Peitsche bei sich zu tragen, die Angst vor Schlangen entstand oder die Narbe am Kinn bekam. Alles zwar natürlich etwas unglaubwürdig, da binnen kürzester Zeit quasi der ganze spätere Indy geboren wird, aber charmant und einfallsreich gemacht.
Die Story von Indy 3 verläuft wieder wohltuend anders, als die von Teil 1 und 2. In der Art, wie Indy hier Hinweisen folgt, ist der Film eine tolle Schnitzeljagd, was natürlich wieder die üblichen tollen Actionszenen mit sich bringt.
Doch richtig gut wirds eben erst, wenn nach rund 45 Minuten Indys Vater ins Spiel kommt. Die Dialoge zwischen Jones sr. und Jones jr. gehören zu den besten der ganzen Indy-Saga und auch die Gegensätze zwischen den beiden, etwa wenn Indy seinen Vater bei diversen Actionszenen im Schlepp hat, sind GENIAL. Besonders Sean Connery ist einfach urig, wenn er Ford ob seiner rabiaten Methoden ohne etwas zu sagen einen missbilligenden Blick zuwirft. Etwa in einer Szene, wenn Indy gerade einen Nazi wie einen Ritter mit einer improvisierten Lanze von seinem Motorrad gerammt hat, sich diebisch freut, aber Jones sr. schaut ihn nur griesgrämig an. Da kommt einem der harte Indy oft genug wie ein kleiner Junge vor. Defintiv das beste Vater-Sohn-Gespann der Filmgeschichte.
Und auch in Punkto Action ist Indy 3 ein Film wie aus dem Lehrbuch. Statt ein oder zwei Bigbangszenen, die beeindrucken, gibts hier reihenweise tolle Actionszenen, die einfach zur Handlung gehören ohne sie auszustechen und diese perfekte Kombination aus Handlung, Action und Humor gibt dem Film seine Rasanz.Und wie schon bei Indy 1 kommt auch hier zum Schluß wieder das mystische Element zum tragen und wie man sieht, hat es auch diesmal nichts mit Gold zu tun. Die Lösung ist einfach intelligent, denn sicher rund 99%, derjenigen die an den heiligen Gral denken würden ihn sich vorstellen, wie es Walter Donovan hier tut.
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am 23. September 2012
Dieser Teil ist einer meiner liebsten Teile. Auch wenn diese schon ziemlich alt sind aber als Sonntagsfilmchen oder wenn es draußen dunkel ist und regnet, kann man sich ihn gut anschauen. Ich liebe diese Dialoge zwischen Sean Connery und Harrison Ford. Gut übersetzt. Fazit: Für Spannung und Witz ist gesorgt. Daumen hoch.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2011
Nachdem Steven Spielberg mit den zwei ernsthaften Dramen "Die Farbe Lila" und "Das Reich der Sonne" erfolgreich seinen Horizont als Filmemacher erweitert hatte, wandte er sich ein drittes Mal zu der Franchise zu, die ihm zwei seiner größten Erfolge gebracht haben. "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ist ohne Zweifel einer der wenigen großartigen dritten Teile einer Filmserie, im Geist ist er viel näher am legendären ersten Teil "Jäger des verlorenen Schatzes" als an dem ungleich düsteren und teils horrormäßigen "Tempel des Todes". Verständlicherweise wirkt nicht mehr alles ganz so frisch, doch "Der letzte Kreuzzug" bietet von Anfang bis Ende hochkarätig inszenierten, unwiderstehlichen Spaß, der dem Film seine verdiente Beliebtheit bei den Fans beschert.

Trotzdem war ein nun reiferer Spielberg bemüht, neue Elemente einzubringen und nicht Altes wiederaufzuwärmen, auch wenn vieles an den ersten Teil erinnert. Zum einen sind wieder Nazis die Bösewichte, diesmal in Form von General Vogel (Michael Byrne), der auf der Jagd nach dem berüchtigten Heiligen Gral ist, der einem Unsterblichkeit bescheren soll. Auch wieder mit von der Partie sind Indys Mentor und Museumskurator Marcus Brody (Denholm Elliot) und Indys alter Freund Sallah (John Rhys-Davies). Wichtigster Faktor in Indys neuem Abenteuer ist jedoch Henry Jones Senior (Sean Connery), der Vater des wohl berühmtesten Archäologen der Filmgeschichte.

Dieser treibt zunächst den Plot des Films voran, denn er ist bei der Suche nach dem Heiligen Gral verschwunden, wie ihm der Kunstsammler Walter Donovan (Julian Glover) mitteilt, weshalb Indy ihn nun ausfindig machen will. Gemeinsam mit Marcus Brody macht sich Indy auf den Weg nach Venedig, um Dr. Elsa Schneider (Alison Doody), eine österreichische Kuntsthistorikerin, zu treffen, die ebenfalls auf der Suche nach dem Gral ist. Nun geht das geheimnisvolle Abenteuer erst richtig los.

Eines von Spielbergs Markenzeichen ist der Umgang mit Vater-Sohn-Geschichten. Dank des unglaublich dynamischen und humorvollen Zusammenspiels zwischen Ford und Connery gewinnt "Der letzte Kreuzzug" ungemein hinzu. Es handelt sich, typisch für Spielberg, um eine Situation, in der der Sohn sein Leben lang vom Vater vernachlässigt oder missverstanden wurde. Die Story wird durch die Präsenz und den meist amüsant dargestellten Konflikt der Beiden stark aufgewertet, denn nun muss das Vater-Sohn-Team gemeinsame Sache machen, um an den Heiligen Gral zu kommen und damit letztlich zueinander zu finden.

Harrison Ford und Sean Connery sind so gut und formen ein derartig legendäres Gespann, dass die anderen Charaktere eher nebensächlich werden. Walter Donovan erweist sich als Hauptantagonist des Films und gibt wohl den schwächsten Bösewicht der Serie, Elsa Schneider hat zwar an und für sich einen recht interessanten und komplexen Charakter, doch sie wirkt ebenfalls vergleichsweise blass. Leider hat auch John Rhys-Davies als Sallah nicht viel zu tun und Marcus Brody wurde in diesem Film leider etwas zu sehr als plötzlich eher unnötig humorvolle, weil leicht tollpatschige Nebenfigur verwendet. Doch das ist alles nicht so wichtig, denn Herzstück des Films ist ohnehin das Gespann Jones Jr. und Senior.

Wie üblich gelingt Spielberg ein wahnsinnig rasanter und toll inszenierter Film. Besonders sticht hier die Anfangssequenz heraus, die 1912 spielt und einen jungen Indy zeigt. Dieser wird vom großartigen und sensationell talentierten River Phoenix verkörpert, der sich viel von Harrison Ford, u.a. bei ihrer Zusammenarbeit an Peter Weirs "Mosquito Coast", abgeschaut hat. Der Anfang zeigt den jungen Indiana Jones als Pfandfinder, der bei einem Ausflug den Diebstahl des berühmten Kreuzes von Coronado bemerkt und dieses an sich reißt. Die anschließende Flucht vor den Räubern über einen Zug, der vollgepackt mit wilden Tieren eines Zoos ist, ist spektakulär und enorm humorvoll in Szene gesetzt und etabliert einige von Indys Merkmalen, darunter die Narbe am Kinn, die Angst vor Schlangen und den Ursprung seines Kleidungsstils.

Wunderbar ist auch die Szene in den Katakomben unter Venedig, die eine Reminiszenz an zwei Szenen der Vorgängerfilme darstellt. Legendär ist auch ein kleiner, unglaublicher Moment, der bei der Bücherverbrennung in Berlin zwischen Indy und einem unrühmlichen Charakter der Geschichte stattfindet. Es gibt auch wieder einige spektakuläre Verfolgungsjagden und viele liebevoll gemachte Momente.

Technisch ist "Indy 3" wie von Spielberg gewohnt auf allerhöchstem Niveau. Der an vielen Orten weltweit gedrehte Film strahlt ungemein viel Atmosphäre aus, dank dem detailreichen und raffinierten Produktionsdesign. Alles macht einfach höllisch viel Spaß und bietet einfach perkte Unterhaltung und großartigen Eskapismus, wie von Indy gewohnt.

Doch was den Streifen besonders von den ersten beiden Teilen abhebt, ist die Tatsache, dass Spielberg eine gute Portion seiner eigenen Persönlichkeit miteingebracht hat, besonders sichtbar bei der Vater-Sohn-Geschichte und dem bei der Bücherverbrennung recht ernsthaften Grundton. "Jäger des verlorenen Schatzes" war 1981 fast schon revolutionär, "Der Tempel des Todes" war in seiner düsteren Machart schon beinahe wagemutig und "Der letzte Kreuzzug" kehrt wieder zum Geist des Originals zurück, fügt aber eine erwachsenere und persönlichere Note hinzu. Dadurch wird der Abschluss dieser wunderbaren Triolgie zum besten Film, der ein dritter Teil nur sein kann.
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am 26. August 2013
Der letzte „klassische“ Indiana Jones Film! Muss man da eigentlich noch viel mehr zu sagen? Ich denke nicht. Für mich ist er heute noch immer der unangefochten beste Film der Reihe, was nicht nur an einem brillanten Sean Connery liegt. Der Film hat eigentlich alles was man sich von einem Abenteuerfilm wünscht und noch mehr.
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am 11. Juni 2009
Es wurde hier schon genügend zu diesem Movie geschrieben, darum beschränke ich mich jetzt auf das wesentliche.

Die Indiana Jones Reihe ( 1-3 ) gehört mit zum besten was die Filmwelt je hervorgebracht hat. Die Original Trilogie, welche in den 80er gedreht wurde belebte das Abenteuer Genre neu und machte Ford endgültig zum Star. Ich liebe alle drei Teile ( und verachte den 4. ), doch "Der letzte Kreuzzug" sticht trotzdem heraus. Es stimmt einfach alles.

Sean Connery und Harrison Ford sind als Duo brilliant. Die Action ist unglaublich inszeniert und die Storyideen über die gesamte Laufzeit einfach genial. Aber jetzt genug der Schwärmerei.

Filmfans und Indyfans werden ihn eh kennen und mir wohl beipflichten. Und denen die ihn noch nicht kennen sage ich nur: Unbedingt ansehen - ihr verpasst ein Stück Filmgeschichte!
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am 11. Januar 2011
Auch das dritte Abenteuer vom berühmten Archäologen Indiana Jones wurde von Steven Spielberg und George Lucas inszeniert. Und für viele Fans ist der dritte Teil auch zugleich der letzte, denn "Das Königreich des Kristallschädels" ist für die meisten Indyanhänger kein würdiger Nachfolger... Und zugegeben, als alte Trilogie funktioniert die Reihe sehr gut, auch wenn "Der letzte Kreuzzug" genau wie "Tempel des Todes" kein richtiger Abschluss ist.
Und dazu kommt er ebenfalls nicht an den großartigen ersten Teil ran, aber "Indiana Jones 3" ist wieder eine spektakuläre und aufregende Abenteuerjagd nach einem Schatz. Zudem orientiert sich Teil 3 sehr an "Jäger des verlorenen Schatzes" und dürfte für viele Fans wohl wieder ein Highlight unter den Filmen sein. "Der letzte Kreuzzug" bietet wieder Alles, was wir an Indiana Jones so mögen: Action, Spaß, eine Schatzsuche, Mysterien und diesen unvergleichlichen Charme.

Indiana JonesŽ Vater Dr. Henry Jones wurde entführt, als er nach dem suchte, womit er sich sein Leben beschäftigt hatte: Den heiligen Gral, der das ewige Leben geben soll. Der reiche Donavan ist ebenfalls hinter diesem Schmuckstück her und alte Bekannte von Indy: Die Nazis. Der Professor Jones macht sich also auf um seinen Vater zu retten und um nach einem der meistgesuchtesten Relikte der Zeit zu suchen...

Teil 1 und Teil 3 sind für die Meisten wahrscheinlich die besten Filme von "Indiana Jones", weil hier dieses Abenteuerfeeling auch irgendwie am besten rüberkommt. Die Suche nach dem heiligen Gral ist sehr geschickt in die Geschichte integriert. Wieder schaffen es Spielberg und Lucas Fakten mit Fiktion perfekt zu verbinden. Die Thematik des Grals wird sehr interessant erklärt und die drei Prüfungen am Ende sind sehr genial gemacht...

Was mich aber besonders freut ist, dass viele alte Figuren wieder zurückgekehrt sind, wie zum Beispiel Marcus oder Sallah. So gewinnt der dritte Teil der Reihe automatisch wieder an Charme. Und Indiana selbst ist wieder voll in seinem Element und nicht vom Teufel besessen.
Und auch die Rückkehr der Nazis hat zum ersten Mal etwas Gutes, denn einen besseren Gegner kann der mutige und wahnsinnige Archäologe nicht haben.
Die neuen Figuren können aber auch überzeugen. Sean Connery als Indys Vater ist die größte Neuerung und macht seine Sache gut, auch wenn er seinen Titel als James Bond nie wieder loswerden wird...

Die Geschichte an sich ist wieder sehr einfach: Jones soll den heiligen Gral suchen, dabei muss er seine klassische Vater - Sohn- beziehung aufpeppen, weil zwischen ihm und Daddy herrschte Jahre lang Funkstille.Nichts Neues, aber es funktioniert. Hier geht es wieder hauptsächlich um den Spaß und die Action und natürlich um die Abenteuerlust. Und genau das schafft der Film wieder hervorragend. Die Gefahr bei solch einer Filmreihe besteht natürlich dadrin, dass das Thema irgendwann ausgelutscht ist und die Filme sich nur noch aufstapeln... Aber bei einem Regisseur, wie Spielberg und einem Produzenten, wie Lucas war es eigentlich klar, dass Nichts schief gehen konnte. Zwei Genies, die zusammen an einem Film arbeiten, können eigentlich nicht viel falsch machen, auch wenn Viele das bei "Königreich des Kristallschädels" sehen... Trotzdem muss man sagen, dass das Ziel der beiden ein wenig verfehlt wurde, denn eigentlich wollten die beiden einen emotionaleren "Indiana Jones", der sich mehr mit dem Verhältnis von Vater und Sohn beschäftigt, aber hier wirkt diese Story vielleicht ein wenig zu aufgesetzt, obwohl die Wortgefechte zwischen beiden sehr amüsant sind!

Jedenfalls gelingt es auch diesem Teil wieder das Publikum zu unterhalten. Sei es Indiana Jones witzige Vorgeschichte, die rasante Panzerszene oder das tolle Finale mit dem Gral und den Prüfungen.
Logische und historische Fakten werden wieder sehr unpräzise beachtet (Hitler als Rechtshnder oder die zeitlich unpassende Bücherverbrennung), aber die Logik war bei "Indiana Jones" noch nie ein Kriterium, da sich auch der dritte Teil nicht zu ernst nimmt und deshalb so viel Spaß macht!

John Williams punktet ebenfalls wieder mit einem tollen Score, zwar nicht so überragend, wie der von "Tempel des Todes", aber sehr ruhig und gefühlsbetonter und mit neuen schönen Themen für Indys Vater, den Gral und die Nazis.

Was ein bisschen nervt ist die deutsche Synchronisation von Harrison Ford, denn sein Sprecher klingt in diesem Teil etwas erkältet oder scheint zu lispeln. Was mit der deutschen Stimme los war, weiß ich nicht, stört aber auch nur ein wenig...

Zusammenfassend ist "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" wieder ein aufregendes und spannendes Abenteuer vom Feinsten. Alles was das Indyherz begehrt lässt sich hier wiederfinden, also freuen sie sich auf eine mysteriöse, rasante, amüsante und kurzweilige Jagd nach dem heiligen Gral und erleben sie den wohl berühmtesten Archäologen der Welt in seinen wahrscheinlich besten Jahren!
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am 30. März 2005
It may just be coincidence but this time Harrison Ford that was a carpenter is not Dr. Indiana Jones (Junior) and his last crusade (until the next film) is to obtain a cup of a carpenter.

Even though this film can stand on its own, it can be more fully understood if you watch “Raiders of the lost Ark” first.

Once again we start out with a young Jones trying to save an artifact from pillagers. This lets us know of his heroic energy and introduces his father Professor Henry Jones (Sean Connery) and his obsession with the Holy Grail, even to the exclusion of his relationship with Junior.

Now grown Dr. Indiana Jones gives a class and explains that Archeology is a pretty strait forward science and not some search for legends. He receives a mysterious piece of post.

He is then approached by group of rich people that are in search of the Grail. It turns out that their top researcher has disappeared. Yep it is Professor Henry Jones. What can Indiana do but go looking for his father. He is accounted by his best friend who runs a museum Dr. Marcus Brody (Denholm Elliottt) as they team up with the last person to see his father Dr. Elsa Schneider (Alison Doody.) He gets a final warning “Do not trust anybody.”

Will he find his father?
If he dies what will they have to talk about?
Does the Grail really exist?
Who are the mysterious people following him?

One of my favorite scenes is where Dr. Jones disguised in a German uniform bumps into Hitler (Michael Sheard of Star Wars fame).

Have fun watching this great film with the banter between Hennery and Junior. And remember “do not trust anybody.”
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am 20. August 2013
In meinen Augen ist der dritte Teil der beste der Indiana Jones Reihe. Indiana jones ist auf der Suche nach dem heiligen Gral und muss auch diesmal wieder so einigen Gefahren aus dem Weg gehen. Sean Connery ist eine perfekte Ergänzung in diesem Film, indem er die Rolle des Vaters von Indiana Jones einnimmt. Diese Beziehung zwischen Vater und Sohn gibt diesem Film das besondere Etwas
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am 12. August 2013
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug mit Harrison Ford und Sean Connery ist der dritte Teil der berühmten Serie.
Der Film bietet die richtige Mischung aus Action, Spannung und Humor und dazu eine hochkarätige Besetzung. Besonders gelungen: Die liebevolle und humorvolle Darstellung der Beziehung zwischen Vater und Sohn.
Guter Preis, guter Film. Sehr zufrieden!
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am 25. Juli 2013
Indiana Jones gehört auf jeden Fall zu den Klassikern, die man einfach gesehen haben muss. Es ist natürlich Geschmackssache, ob man auf Aktion steht. Ich persönlich finde den 3 Indiana Jones am besten von allen. Er ist spannend, unterhaltsam und lustig. Anders als man sonst erwarten würde ist diese Fortsetzung mehr als gelungen. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.
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