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Indecision: A Novel
 
 

Indecision: A Novel (Taschenbuch)

von Benjamin Kunkel (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Random House Trade Paperbacks; Auflage: Reprint (11. April 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0812973755
  • ISBN-13: 978-0812973754
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 210.855 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Dwight B. Wilmerding, a feckless, 28-year-old college grad, stumbles upon an experimental drug to help him with his chronic inability to assert himself. He soon loses his tech support job and rashly jets off to South America in pursuit of an enigmatic, beautiful woman named. While Dwight's misadventures lead to some entertaining moments, the problem with this recording is simply that Frederic sounds much older than Dwight is supposed to be (dialogue crutches like "dude" and "like" don't ring true). Frederic is a good reader with a wry, sharp-edged delivery that works well with this type of material. His other characterizations are fine, and he shines in a memorable portrayal of Dwight's brash, commodities-trading father. The idea of treating the malaise of modern youth with pharmaceuticals is clever and conducive to several funny episodes, but Frederic's performance as the main character is a bit hard to swallow.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

A promising premise is plagued by subpar prose in this debut from literary critic Kunkel. Twentysomething Manhattanite Dwight Wilmerding suffers from a fictional condition called abulia--the inability to make up his mind. Paralyzed by indecisiveness about his tech--support job, his complicated love life (there's Dutch bombshell Natasha who lives in Ecuador and coy Vaneetha in New York), and a distressing attraction to his psychiatrist sister, Dwight signs up for the trial drug Abulinix, which claims to tackle tentativeness with a little blue-and-white pill. Dwight travels to South America, only to discover that even the most potent pharmaceuticals are virtually powerless against the forces of fate. A graduate of the Columbia MFA program and founding editor of the literary magazine n+1, Kunkel writes in a style that is uneven at best--clever one moment, stilted and cliche-ridden the next (he renders a few surprisingly poignant passages depicting post-9/11 New York). While Indecision offers lively commentary on the pros and cons of personal freedom, its rambling narrative makes for a decidedly rocky read. Allison Block
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine andere Lesart, 22. November 2006
Diese Rezension stammt von: Indecision (Taschenbuch)
Da hat Benjamin Kunkel mit seinem Erstling "Indecision" eben jenen "clever gebrochenen Typ" kreiert, wie ihn die Literatur und offensichtlich auch die Leser lieben. Und wer liebt, möchte nun einmal nicht loslassen. Die Kritik ist sich weitestgehend einig, dass Hauptheld Dwight B. Wilmerding, der lässige New Yorker im ersten Teil des Buches, eine ganz große Nummer ist und man nimmt es dem Autor übel, dass er seinen Saulus, diesen sympathischen Slacker im zweiten Teil des Buches in Paulus, einen politisch hochkorrekten, nordamerikansichen Vollzeitrevolutionär verwandelt. Doch wie inhaltslos wäre dieses Buch, wenn Saulus Saulus bliebe!

Von Büchern und Filmen, die das lustige Leben des Aussteigers besingen, gibt es inzwischen hinreichend genug. Man denke nur Douglas Couplands "Generation X" und seine Trittbrettfahrer. Der Clou von Indecision liegt eben genau darin, dass Benjamin Kunkel bei Dougas Coupland seinen Ausgang nimmt, aber dann einen Schritt über ihn hinausgeht.

Der New Yorker Zustand von Dwight B. Wilmerding wird in Couplands "Generation X" in einer perfekten Definiton als Mid-Twenties Breakdown beschrieben: "Eine Periode geistigen Kollapses im Alter zwischen zwanzig und dreißig, oftmals ausgelöst durch die Unfähigkeit, außerhalb der Uni oder einer durchstrukturierten Umgebung zu funktionieren, gekoppelt an die Erkenntnis des wesentlichen Alleinseins in der Welt. Oft gekennzeichnet durch den rituellen Gebrauch von pharmazeutischen Produkten."

Benjamin Kunkels Geniestreich ist nun, dass er in Indecision sehr treffend eine Person schildert, die das Slackertum überwunden hat und nicht wie Couplands Protagonisten in der Option Paralysis" verharrt, die Coupland in Generation X als "Neigung, sich bei unbegrenzter Auswahl für nichts zu entscheiden definiert.

Kunkel wandelt Dwight in einen überzeugten, geradlinigen Typen, der sich sogar für die vermeintlich gute Sache engagiert. Der vormals extrem behaarte und komplexbeladene Mittzwanziger wird im zweiten Teil zu einem im Wortsinn glatten Typen und man weiß nicht genau wer oder was das bewirkt hat. Sein unbändiger Wunsch, sich endlich entscheiden zu können, die belgische Freundin mit Helferkomplex und Haaren in den Achseln, das Anti-Moskito-Mittel aus dem Urwald oder vielleicht doch Abulinix, die Wunderdroge? Fest steht, dass der nette Antiheld auf jeden Fall plötzlich anstrengend und relativ unsympathisch geworden ist.

So gelesen wandelt sich der zweite Teil von Indecision in eine fulminante Kritik gegen die herrschende Auffassung, dass die Verlorenheit der heutigen Twentysomethings allein auf einer chronische Unentschlossenheit beruht und somit einfach dadurch gelöst werden kann, dass man sie zu einer Entscheidung bringt.

Kunkel zeigt, dass es nicht darauf ankommt, sich irgendwie zu entscheiden, sondern dass es vielmehr entscheidend ist, wie man sich entscheidet. Unentschlossenheit wäre somit nicht das Problem sondern vielmehr das Symptom einer Generation, die bereits einen ersten Schritt in Richtung Problemlösung gegangen ist. Denn wer sich nicht entscheiden kann, weiß immerhin, dass er die Wahl hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Empfohlene Überraschung, 3. Dezember 2007
Diese Rezension stammt von: Indecision. (Broschiert)
Nach einer Kritik in der FAZ habe ich es mir bei Amazon bestellt.
Der Held und die Entwicklung, die er in Südamerika nimmt, haben mir gut gefallen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Geschwätzig und hohl, 26. November 2006
Von Jan Schäfer (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Indecision. (Broschiert)
... schickes Cover, netter Klappentext - und nichts dahinter! Kunkel hält sich für besonders smart, witzig und voll im Trend. Dabei ist sein Debutroman lediglich geschwätzig, selbstverliebt und gehaltvoll wie ein Plazebo. Der Erzähler ist ein öder Kotzbrocken und so flach wie alle anderen Figuren. Langweiliger können Bücher kaum sein. Bloß nicht alles lesen, was diese jungen hippen Amerikaner schreiben!
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1.0 von 5 Sternen Uninteressant
Bei manchen Büchern ist geschicktes Marketing sowie Ausehen und Alter des Autors wichtiger als dessen tatsächliches Talent. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Okami Ito

1.0 von 5 Sternen banal und selbstverliebt
nach den vielen guten kritiken und der pr hype um einen gutaussehenden, jungen autor war das buch eine einzige enttäuschung. fallt nicht auf seine hübschen blauen augen rein!
Veröffentlicht am 12. November 2006 von sofia80

4.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Sehr gutes Buch... lustig und intelligent geschrieben. Wortwitz und intelligente Ansichten bringen einem den Protagonisten näher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von Mienchen Tinchen

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