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Indalo
 
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Indalo [Gebundene Ausgabe]

Christiane Gohl
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Herbig (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776622318
  • ISBN-13: 978-3776622317
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 15,7 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.062.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Andalusien 1489. Die Reconquista, die Rückeroberung des maurischen Spaniens für die christliche Krone, ist fast abgeschlossen. Isabella von Kastilien und Fernando von Aragon, die katholischen Könige, fordern bedingungslose Kapitulation. Doch der maurische Statthalter von Mojácar im Emirat Granada weigert sich, er fordert Sicherheit und Religionsfreiheit für alle Bewohner seiner Stadt - Mauren, Juden und Christen. Die Könige fügen sich und Mojácar bleibt von Vertreibung und Inquisition verschont.

Die Sage um diesen Ort, der bis heue nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat, bildet den Hintergrund des großartigen historischen Romans. In farbiger Sprache und sinnlichen Bildern erzählt die Autorin von blutigen Kämpfen und politischen Wirren, Eifersucht und Leidenschaft und der großen Liebe zwischen der Christin Catalina und dem Juden Aron. Legende und blendend recherchiertes historisches Geschehen werden hier zu einer spannenden Einheit verflochten, die die Lektüre zu einem Erlebnis macht.

Autorenporträt

Dr. Christiane Gohl wurde 1958 in Bochum geboren. Die promovierte Pädagogin arbeitet als freie Fachjournalistin und Werbetexterin. Seit ihrem zehnten Lebensjahr beschäftigt sie sich mit Pferden und reitet in verschiedenen Disziplinen. Pferdefreundliches Reiten und artgerechte Haltung sind ihr dabei besonders wichtig. Mit ihren Sachbüchern und Romanen avancierte sie in kurzer Zeit zu einer Bestseller-Autorin der Pferdeszene.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Andalusien 1489: Die Inquisition greift auch auf das maurische Spanien über. Die Bewohner der Region Mojácar bekommen das ebenfalls zu spüren. In der Zeit wachsen dort vier junge Menschen heran, deren Schicksal einmal miteinander verknüpft sein wird. Da ist Chalid Al-Abez, der Sohn des Statthalters, ein Maure. Sein bester Freund ist Aron Ibn Daud, ein Jude. Und dann gibt es da noch zwei Christen, Catalina die Tochter des Töpfers und Ignacio, ihr Nachbar, der sie von klein auf ärgert. Chalid, Aron und Catalina werden die besten Freunde, trotz ihrer unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Chalid wird zu einem kühnen Kämpfer gegen die spanische Königin Isabella von Kastilien und ihren Ehemann Fernando von Aragon, die versuchen den Leuten den christlichen Glauben aufzuzwingen. Aron kämpft ebenfalls im Krieg und wird ein Schmuggler. Catalina jedoch führt den Haushalt ihres Vaters und glaubt in Chalid ihren Traumprinzen gefunden zu haben.

Die Jahre ziehen ins Land und der Krieg weitet sich aus. Ignacio, der seitdem er Catalinas Schönheit erkannt hat ein Auge auf sie geworfen hat, wirbt bei ihrem Vater um ihre Hand. Catalina jedoch will den grobschlächtigen Mann, der mittlerweile Stadtwächter ist, um keinen Preis heiraten. Im Laufe der Zeit hat sie entdeckt, dass sie für Aron mehr als nur freundschaftliche Gefühle empfindet. Eine Heirat zwischen einem Juden und einer Christin ist jedoch aussichtslos, selbst wenn die Inquisition nicht wäre. Ignacio derweil nährt seinen Hass gegen Chalid und Aron. Je länger der Krieg dauert, desto mehr spitzt sich die Situation zu, nicht nur im Krieg auch zwischen den vier jungen Menschen. Wird es überhaupt ein gutes Ende geben können? Und wie passt eigentlich der Indalo, ein steinzeitlicher Regengott und Glücksbringer in die Geschichte?

Mit "Indalo - Der Gott der Liebenden" erweckt Christiane Gohl lebthaft die Vergangenheit Mojácars, ihrem heutigen Wohnort, wieder zum Leben. Leider geht bei den vielen historischen Details die Liebesgeschichte etwas unter. Trotzdem kann man das Buch allen empfehlen, die sich für Geschichten rund um Andalusien und die Zeit der Inquisition interessieren. Hilfreich ist auch das Lesezeichen mit den wichtigsten handelnden Personen, das dem Buch beiliegt. Bei all den fremdländischen Namen, verliert man nämlich schnell den Überblick.

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Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Andalusien 1489: Die Inquisition greift auch auf das maurische Spanien über. Die Bewohner der Region Mojácar bekommen das ebenfalls zu spüren. In der Zeit wachsen dort vier junge Menschen heran, deren Schicksal einmal miteinander verknüpft sein wird. Da ist Chalid Al-Abez, der Sohn des Statthalters, ein Maure. Sein bester Freund ist Aron Ibn Daud, ein Jude. Und dann gibt es da noch zwei Christen, Catalina die Tochter des Töpfers und Ignacio, ihr Nachbar, der sie von klein auf ärgert. Chalid, Aron und Catalina werden die besten Freunde, trotz ihrer unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Chalid wird zu einem kühnen Kämpfer gegen die spanische Königin Isabella von Kastilien und ihren Ehemann Fernando von Aragon, die versuchen den Leuten den christlichen Glauben aufzuzwingen. Aron kämpft ebenfalls im Krieg und wird ein Schmuggler. Catalina jedoch führt den Haushalt ihres Vaters und glaubt in Chalid ihren Traumprinzen gefunden zu haben.

Die Jahre ziehen ins Land und der Krieg weitet sich aus. Ignacio, der seitdem er Catalinas Schönheit erkannt hat ein Auge auf sie geworfen hat, wirbt bei ihrem Vater um ihre Hand. Catalina jedoch will den grobschlächtigen Mann, der mittlerweile Stadtwächter ist, um keinen Preis heiraten. Im Laufe der Zeit hat sie entdeckt, dass sie für Aron mehr als nur freundschaftliche Gefühle empfindet. Eine Heirat zwischen einem Juden und einer Christin ist jedoch aussichtslos, selbst wenn die Inquisition nicht wäre. Ignacio derweil nährt seinen Hass gegen Chalid und Aron. Je länger der Krieg dauert, desto mehr spitzt sich die Situation zu, nicht nur im Krieg auch zwischen den vier jungen Menschen. Wird es überhaupt ein gutes Ende geben können? Und wie passt eigentlich der Indalo, ein steinzeitlicher Regengott und Glücksbringer in die Geschichte?

Mit "Indalo - Der Gott der Liebenden" erweckt Christiane Gohl lebthaft die Vergangenheit Mojácars, ihrem heutigen Wohnort, wieder zum Leben. Leider geht bei den vielen historischen Details die Liebesgeschichte etwas unter. Trotzdem kann man das Buch allen empfehlen, die sich für Geschichten rund um Andalusien und die Zeit der Inquisition interessieren. Hilfreich ist auch das Lesezeichen mit den wichtigsten handelnden Personen, das dem Buch beiliegt. Bei all den fremdländischen Namen verliert man nämlich schnell den Überblick.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin schafft es geschickt, eine fesselnde und spannende Handlung um ihre Hauptfiguren zu spinnen, so daß man das Buch schon nach den ersten Seiten gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Mühelos eröffnet sich dem Leser ein Bild von Andalusien in der Zeit um 1478, da die Autorin die Gabe besizt, mit viel Phantasie und Liebe zum Detail dem Leser dieses Bild zu vermitteln. Es ist fast so, als könne man den Schweiß der Pferde riechen, das Kreuzen der Klingen hören und den andalusischen Staub auf der Haut spüren. Abgerundet wird das Buch durch die liebevoll beschriebenen Charaktere der Hauptfiguren, die einem im Laufe des Lesens an's Herz wachsen und einer kleinen Prise feinen, tiefsinnigen Humors, mit dem die Autorin die gesamte Handlung würzt.

Eine schöne und sehr "farbenprächtige" Erzählung, die einen sofort in ihren Bann schlägt.

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