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Incite Mill - Jeder ist sich selbst der Nächste [Blu-ray]

Tatsuya Fujiwara , Haruka Ayase , Hideo Nakata    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Incite Mill - Jeder ist sich selbst der Nächste [Blu-ray] + Gantz - Die ultimative Antwort [Blu-ray]
Preis für beide: EUR 17,96

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Produktinformation

  • Darsteller: Tatsuya Fujiwara, Haruka Ayase, Satomi Ishihara, Kinji Kitaoji, Shinji Takeda
  • Regisseur(e): Hideo Nakata
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Japanisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00766AY4S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.022 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zehn Menschen melden sich auf eine absurde Stellenanzeige, die eine Menge Geld verspricht. Die Teilnehmer werden eine Woche lang in einem Gebäude eingeschlossen und beobachtet. Jeder von ihnen findet in seinem Zimmer eine andere, tödliche Waffe. Die Regeln sind ziemlich einfach: Das Experiment ist zu Ende sobald die sieben Tage vorbei sind oder sobald es nur noch zwei Überlebende gibt. Wenn innerhalb der Frist nichts passiert, geht jeder Teilnehmer mit über 18 Millionen Yen nach Hause. Das Spiel scheint einfach zu sein, doch am zweiten Tag wird einer der Teilnehmer erschossen aufgefunden. Damit beginnt das ultimative Spiel ums Überleben…

Vom Regisseur von The Ring 1&2 und Dark Water kommt ein neuer spannungsgeladener Thriller. Saw trifft auf Battle Royale und Cube in The Incite Mill.
Mit Tatsuya Fujiwara aus Battle Royale
Vom Produzenten von Gantz

Feiner, atmosphärisch dichter und spannender Thriller. Sehenswert. (Deadline)

VideoMarkt

Sieht nach leicht verdientem Geld aus: Per Stellenanzeige werden zehn Menschen gesucht, die sich bereit erklären, sich für ein Experiment über sieben Tage hinweg in einem Gebäude beobachten zu lassen. Man muss die Woche einfach nur überleben, was erschwert wird durch die Tatsache, dass jeder der Probanden in seinem Raum eine Waffe vorfindet. Zunächst ist alles friedlich. Doch als am zweiten Tag einer der Zehn erschossen aufgefunden wird, liegen die Nerven schnell blank. Und das Töten nimmt seinen Lauf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man gucken, da wäre aber weit mehr drin gewesen! 13. Februar 2013
Format:Blu-ray
Worum es bei diesem Film geht steht ja schon in den Beschreibungen von Amazon und Co.
Eine Gruppe Menschen nimmt an einem Experiment mit exorbitanter Bezahlung teil und wird dann für 7 Tage in eine Art Bunker eingesperrt und sich selbst überlassen.
Quasi Big Brother mit Waffen.

...

Die technische Umsetzung empfand ich soweit als stimmig und in fast jeder Hinsicht grundsolide.

Der Bunker war schön inszeniert, die Details und das Setting stimmten und optisch war das Ganze schon recht ansprechend gestaltet.
Das Bild war auch voll ok.

Lediglich der Sound war etwas seltsam, weil zum Einen sehr leise und zum Anderen teilweise arg schwankend was die Dynamik anging.
Da musste man schon echt Angst haben, nicht aus Versehen auf einen regulären TV-Kanal umzuschalten um einem nicht deswegen die Ohren zu schrotten. :D

Auch die Schauspieler haben ihre jeweiligen Rollen im Großen und Ganzen sehr solide gespielt.

Bis hierhin also alles in Butter.
Solide Kost die weder große Ausreisser nach oben oder unten beinhaltet.

...

Inhaltlich konnte der Film gerade in der ersten Hälfte für mich punkten:
Die Idee is zwar nich neu, aber aufgrund der guten Umsetzung hatte der Film viele gute Erwartungen geschürt, die er aber leider später zu großen Teilen wieder verspielt oder zumindest mal nicht erfüllt hatte.

In erster Linie deshalb, weil der Film zu Beginn eine hand voll simple Regeln für das Experiment und seine Protagonisten aufstellt, die er dann aber selbst gekonnt und wiederholt ignoriert bzw. vergisst und auch anderweitige (teils massive) Logikprobleme auftreten.

Fallbeispiel #1 / SPOILER
Sei es der Wächter, der eingeführt wird mit den sinngemäßen Worten "Geht nachts nicht aus eurem Zimmer, oder er knallt Euch ab".
Und was passiert? Am nächsten Morgen findet die Gruppe eine erste Leiche im Flur (erschossen) und KEINER kommt auf die Idee, dass dies der Wächter war weil er ja auch auffem Flur lag und nich in seinem Zimmer... WTF???
Und auf dieser Basis fußt ja dann mehr oder weniger das Ganze weiter Vorgehen des Films!
Das is natürlich schon hart peinlich so eine grundlegende Sache so offenkundig zu versauen.

Fallbeispiel #2 / SPOILER
Dann geht das weiter damit, dass anfangs gesagt wird, nach jedem Mord muss die verbleibende Runde einen Art Gericht bilden, den Täter identifizieren und eine "Verhandlung" führen.
Dies geschieht zwar auch hin und wieder aber eben nicht immer, sondern (bis auf beim ersten Mal) im Großen und Ganzen dann wenn es den Leuten in den Kram passt und nicht wann es ihnen die Regeln vorschreiben. Auch hier wieder ein ganz klarer Bruch einer im Prinzip sehr einfachen Regel.

Fallbeispiel #3 / SPOILER
Hinzu kommen dann noch div. Logiklöcher, gerade was das Verhalten der Menschen angeht.
In der Realität wäre das doch niemals soweit gekommen, weil die Menschen sich doch ganz anders verhalten hätten und mit nur der rudimentärsten Form von Zusammenhalt und Vertrauen wäre die Situation niemals in dem Maße eskaliert.
Aber nein, da ja gefühlt jeder jeden - völlig ohne Zwang wohlgemerkt, Essen, Zeitvertreib und Co. waren ja niemals Mangelware - sofort verdächtigt und gegeneinander aufgespielt geht das Theater direkt richtig los.
Warum? Mit welcher intention? Was versprachen sich die Leute davon?
Das alles wird nicht erklärt und lässt sich für meine Begriffe auch nicht erklären, wenn man voraussetzt dass dort großteils normale Menschen unterwegs sind und keine Psychos, was ja auch der Fall war.

Fallbeispiel #4 / SPOILER
Und mit das schlimmste Logikloch überhaupt hat sich ja erst im späteren Verlauf geklärt, aber bringt ja die ganze Szenerie als solches komplett in die Lächerlichkeit: Denn das "Experiment" scheint ja wohl wirklich eine Art TV-Sendung a la Big Brother mit Waffen zu sein.
Jetzt ma ganz abgesehen von der Frage in wie weit solch eine Sendung realistisch wäre, stellt sich mir da schon die Frage wie man dann (bei derart horrenden Zuschauerzahlen, denn das ganze muss sich ja auch lohnen) tatsächlich noch tatsächlich Stadtmenschen von der Strasse finden kann, die davon NICHTS wissen und sich freiwillig für dieses "Experiment" melden ohne eine Ahnung zu haben um was es da geht???
Sorry, aber *lol*... DAS is schon hart an den Haaren herbei gezogen.

[Spoiler-Ende]

Aber wenn man jetzt ma von diesen ganzen Ungereimtheiten und Logiklöchern absieht war der Film für mich trotzdem ganz gelungene Unterhaltung, die solide in Szene gesetzt war und schon irgendwo Spaß gemacht hat. Man muss halt einfach nur sein Hirn beim Druck auf Play auf den Energiesparmodus stellen und kein Meisterwerk erwarten, dann geht der Film schon klar! :)

Und Randbemerkung:
Was das Cover im Übrigen mit dem Film zu tun haben soll, das versteht wohl wirklich keiner, oder?
Gott, wie schlecht das ist. *lol*
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cover ist irreführend!!! Aber guter Film 13. März 2012
Format:Blu-ray
Der Film hat mir sehr gefallen. Eine Gruppe von Menschen wird für sieben Tage in ein Haus gesperrt. Das ganze für Geld. Auch gibt es gewisse Prämien. Doch schnell artet das ganze aus. Und die Bezeichnung *Das Experiment* lässt auch schon von Anfang an nichts Gutes erahnen.

Es ist nicht Hideo Nakatas beste Arbeit aber trotzdem ansehnlich. Der Film hat gute Charaktere und besonders zum Ende hin einige gute Twists. Das ganze ist leider fast komplett blutlos und nicht sehr spannend inszeniert. Die Spannung ergibt sich hier aus der Handlung. Für Gorehounds ist der Film jedoch nichts. Von mir 4 Sterne, da mir die Art von Story generelll sehr zusagt.

Nun zu meinem großen Kritikpunkt. Das COVER. Das ist absolut irreführend. Das Covermotiv hat rein gar nichts mit dem Film zu tun. Es suggeriert als ob in dem Film coole Schießereien vorkommen würden, jeodh ist der Inhalt des Films ein ganz anderer. Ich bezweifel sogar, dass die Personen auf dem Cover etwa in dem Film zu sehen waren. Dafür ein Stern Abzug.

Von der Story her wie Saw 2 (und andere Genrevertreter), doch hier auch für zartbesaitetere Menschen geeignet :-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packendes Experiment! 6. Mai 2012
Von Dannemie
Format:Blu-ray
"Incite Mill" ist ein extrem kranker, spannender und zugleich auch faszinierender Film. Dabei sollte man aber nicht auf das Cover achten, denn das hat nichts mit dem eigentlichen Film zu tun. Das Cover verspricht einen blutigen, typischen Action-Film.

Doch "Incite Mill" ist ganz anders. Ein durchdachter, fesselnder Film mit grandioser Handlung. Die Story ist recht einfach. Eine Gruppe von zehn Menschen, die sich zuvor nicht kannten, gehen gemeinsam zu einem Experiment. Versprochen wird ihnen ein extrem hohes Preisgeld, was sie erwartet, wissen sie vorher aber nicht.

Sie alle werden in ein Gebäude unter die Erde gebracht, es gibt wenige Räume und getrennte Schlafplätze. Doch schon bald merken sie, dass etwas nicht stimmt, und, dass das zu gewinnende Geld seinen Preis hat. Denn jeder von Ihnen entdeckt in seinem Schlafzimmer eine Waffe und dann in der ersten Nacht passiert auch schon ein Mord'

Was jetzt beginnt, ist ein krankes Spiel um Leben und Tod. Dabei werden die Teilnehmer durchgehend von vielen Kameras überwacht. Wer ist der Mörder, warum sind sie hier und was ist das Ziel dieses Experiments?

Der Film so gedreht, dass man als Zuschauer durchgehend gefesselt ist, man fühlt sich hineingezogen und ist gespannt bis in die letzte Sekunde. Es gibt wenige solcher Movies, bei denen man richtig mitfiebert und überlegt, was passiert. Und so geht es dann den ganzen Film über, überraschende Wendungen und spannungsgeladene Momente packen den Zuschauer regelrecht.

Was ich auch sehr stark finde, es wurden besondere Persönlichkeiten geschaffen, Charaktäre, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und sie alle werden tiefgehender gezeigt und dargestellt. Somit baut man zu einigen von ihnen auch eine Verbindung auf. Man fiebert noch mehr mit, als zuvor. Auch die Darsteller sind gut gewählt, es sind ausschließlich Japaner, diese spielen aber richtig gut, emotional und packend.

"Incite Mill" beginnt stark und fasziniert den Zuschauer sofort durch seine spezielle, kranke Art. Leider nimmt er dann zur Mitte hin etwas ab, da es plötzlich Schlag auf Schlag kommt und fast schon zu viel passiert und vor allem zu schnell.

Zum Ende hin hingegen wird es dann nochmal richtig stark, das große Finale ist gut gelungen und auch die Aufklärungen bzw. die noch kommenden Wendungen runden den Film perfekt ab.

Als Fazit kann man sagen, dass "Incite Mill", ein richtiger Geheimtipp ist. Selten ist man als Zuschauer bei einem Film so gefesselt. Unbedingt anschauen!
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2.0 von 5 Sternen Potential verschenkt!
Handlung: s.o.

'Incite Mill' basiert auf dem gleichnamigen Roman von Yonezawa Honobu. Regisseur Hideo Nakata hat mit 'Ring', 'Dark Water' oder auch 'Death Note: L Change... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mugiwara veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Beginnt mit einem Cover ohne Zusammenhang zum Film...und wird...
Gekauft als Bluray um 5,02Euro hier bei Amazon.

Ich dachte anhand der Rezensionen, dass ich hier einen recht guten Kauf gemacht hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von -db- veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht und kann man sich mal ansehen
Incite Mill, weiß zu unterhalten. Ich fand ihn bis zum Ende spannend, wenn auch vieles voraussehbar war, was als nächstes passieren wird. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mabuse veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen na ja, geht so...
Ich muss gestehen, als ich hier die positiven Bewertungen gelesen habe, dachte ich der Film wird richtig spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Pavlo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verdiene viel Geld und töte im Paranoia-Haus...
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Vor 8 Monaten von Ray veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen erfüllt nicht alle Erwartungen
Eine absurd hohe Bezahlung lockt zehn Personen in ein abgelegenes Haus, wo laut Lautsprecherstimme ein psychologisches Experiment stattfinden soll. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Elmar Huber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Incite Mill - Jeder ist sich selbst der Nächste
Incite Mill - Jeder ist sich selbst der Nächste

Japan
2010
Thriller, Krimi, Horror

Ich halte normalerweise, bis auf wenige Ausnahmen, nichts... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von G. Weiss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum letzten Augenblick
Asia-Filme mögen nicht jedermanns Geschmack sein, aber allein die Agatha Christie-like Geschichte ist einen Blick wert! 10 kleine Negerlein im neuen Gewand... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stroboscop veröffentlicht
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