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The Incident
 
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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B002GZQY6Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Anhören13. Circle Of Manias 2:18EUR 0,91
Anhören14. I Drive The Hearse 6:44EUR 0,91
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Anhören18. Remember Me Lover 7:34EUR 0,91


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Steven Wilson hasst Stillstand. Das britische Multitalent geht selten auf Nummer sicher, fordert und überrascht seine Hörer mit jedem Album neu. Auch The Incident ist wieder ein zutiefst eigenständiges, anspruchsvolles Klangmonument geworden.

Nach einer betont eingängigen Phase mit den Scheiben Stupid Dream und Lightbulb Sun und den deutlich härteren und schwärzeren Werken In Absentia, Deadwing und Fear Of A Blank Planet kehrt Wilson ein wenig zu seinen ganz frühen, psychedelischen Scheiben zurück. Die Gitarren kommen wieder weitestgehend ohne Tool-Schlagseite aus, die Vibes atmen viel Pink Floyd, aber dennoch ist The Incident eine Weiterentwicklung, eine Synthese aus allen Schaffensphasen Wilsons, ergänzt um einige neue, spannende Elemente. Der 55-minütige Titelsong schlägt einen weiten Bogen von schnörkellosem Rock über komplexen Prog bis hin zu reinen Soundscapes, die an Wilsons Soloalbum Insurgentes erinnern. So vielseitig klangen Porcupine Tree noch nie, und auch wenn einige Parts zahlreiche Durchläufe brauchen, bis sie sich dem Hörer in ihrer ganzen Pracht offenbaren: The Incident ist eine weitere erkundenswerte Großtat einer der inspiriertesten Bands der neueren Progressive-Rock-Szene.

-- Michael Rensen


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schwieriges Meisterwerk, 25. Oktober 2009
Mit "The Incident" legen Porcupine Tree das stilistisch ausgereifteste Konzeptalbum ihrer bisherigen Laufbahn vor. Entgegen einem sich hartnäckig haltenden Gerücht, handelt es sich dabei NICHT um einen einzigen Longtrack, wohl aber um einen thematisch zusammenhängenden Songzyklus, bei dem sich einige der Stücke auch melodisch komplementieren. Die Idee hinter dem Album greift vermeintlich alltägliche Ereignisse (Incidents eben) auf, wie man sie nur zu häufig in den Nachrichten hört oder vielleicht sogar selbst schon beobachten konnte: Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang, das Treiben einer Sekten-Gemeinschaft irgendwo im mittleren Westen der USA, der Fund einer im Wasser treibenden Leiche. Der Clou: Dem Zuhörer wird dabei die Neutralität, die schützende Distanz geraubt, da all diese Dinge aus der Sicht einer jeweils unmittelbar betroffenen Person geschildert werden.

Der Sound von "The Incident" entpuppt sich als abwechslungsreiches Fazit aus knapp 15 Jahren bisherigen Schaffens (ich zähle ab Signify): Die Härte und Düsternis jüngerer Alben finden sich hier ebenso, wie auch die elegischen und psychedelischen Elemente älterer Scheiben. Die Band erfindet sich also keineswegs neu, aber muss sie das denn mit jedem Album? Die Qualität der Songs hat jedenfalls nicht darunter gelitten, und einige Tracks sind auch losgelöst vom Rest schön anzuhören. So etwa der aggressiv-rockige Ohrwurm "Blind House", der unheilschwangere Titelsong "The Incident", der ab dem zweiten Drittel eine unerwartete und herzzerreißend schöne Metamorphose durchmacht, oder das wunderbar leichte und grandios melancholische "Time Flies". Darüberhinaus finden sich auf der Scheibe auch viele kürzere Tracks (etwa 1:30 bis 2:30 min), die für sich genommen wenig bemerkenswert und nach halbfertigen Lückenfüllern klingen. Erst im weiteren Kontext des Albums entfalten diese "Songschnippsel" ihre volle Wirkung; als herausragendes Beispiel sei hier "The Seance" und "Circle of Manias" erwähnt, die sich mit "Octane Twisted" zu einem gänsehauterzeugenden Erlebnis ergänzen -- immer vorausgesetzt, man lässt sich auf das zugrundeliegende Konzept ein und beschäftigt sich auch einmal damit, worum es in den Songs eigentlich geht. (Wohl dem, der sich zur rechten Zeit über Rhino Records die limitierte Edition des Albums gesichert hat, samt 116-seitigen Hardcover-Bildband mit begleitendem Fotomaterial -- war die Kohle allemal wert ;-)).

Die zweite CD stellt mit vier großartigen Tracks mehr als nur eine nette Beigabe dar: Der Opener "Flicker" breitet mit seinen entspannt dahin rollenden Beats einen akustischen Teppich aus, in den man sich am Liebsten einwickeln möchte, um so den Tag zu verträumen. Ein unheilvoll gezupfter Bass und bedrohlich geflüsterte Lyrics kennzeichnen den zweiten Track "Bonnie the Cat", und schlagartig ist es vorbei mit der Gemütlichkeit. Wenigstens bis mit "Black Dahlia" wieder etwas Tempo und Härte rausgenommen und statt dessen gepflegte Melancholie verbreitet wird. Und schließlich noch die wohl schönste Art einen Schlußstrich zu ziehen (pun intended): Das grandiose "Remember Me Lover". Es macht einfach Spaß diesen Jungs beim Spielen ihrer Instrumente zuzuhören -- bedauerlicherweise keine Voraussetzung, um in der Musikbranche Erfolg zu haben. Jedenfalls könnten die Heerscharen heutiger Möchtegern-Trommler von Gavin Harrison lernen, dass ihr Drum Set noch ein wenig mehr hergibt als BUM-TSCHING-BUM-TSCHING oder (die Wagemutigen) BUM-BUM-TSCHING. Aber ich schweife ab...

"The Incident" ist gewiss kein leichtes Album: Es möchte ganz allmählich erforscht und erobert werden, bevor es sein volles Potential entfaltet, und bestimmt nicht jeder kann oder will sich die Zeit dafür nehmen. Speziell die oben erwähnten "Songschnippsel" sind ein Stück weit auch Geschmackssache. Für mich aber ist die Platte Bestätigung für den Ausnahmestatus dieser Band, die einfach konkurrenzlos schönen, melodischen Prog-Rock spielt, der sich simpler Kategorisierung widersetzt.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen I was born in 67, the year of Sergeant Pepper, 3. September 2009
Diese Zeile singt Steven Wilson über sich selbst auf The incident. Dieses Geburtsjahr ist damit nicht nur irgendeine Zahl, sondern durch das genannte Beatles-Album quasi die Geburtsstunde Album orientierter Rockmusik im Allgemeinen und des Konzeptalbums im Speziellen. Und in dieser Tradition ist The incident nicht nur der Name des neuen Porcupine Tree-Albums, sondern zugleich der Name des knapp 56-minütigen Herzstücks des neuen Machwerks. Ein einzelner Song, aufgeteilt in 14 Akte. Aus diesem Grund wird The incident auch auf zwei Silberscheiben ausgeliefert. Auf CD Nr. 1 findet sich das Kernstück, während die restlichen vier Titel mehr oder weniger schmückendes Beiwerk sind.

Obwohl es sich bei den ersten vierzehn Stücken um ein zusammengehöriges Werk handelt, sind die einzelnen Teile doch mehr lose verknüpft und folgen keiner durchgehenden Geschichte. Vielmehr greift Steven Wilson hier wieder seine düstere Weltsicht auf und schildert verschiedene Vorfälle (engl. Incidents) aus der Ich-Perspektive; z.B. über die Evakuierung weiblicher Jugendlicher von einem religiösen Kult in Texas, eine Familie die ihre Nachbarn terrorisiert, einen toten Körper, der in einem Fischernetz treibend gefunden wurde oder bei "Time flies" auch ganz persönlich über sich selbst, was er mit dieser Direktheit noch nie tat. Ähnlich wie die erzählten, unterschiedlichen Geschichten klingen auch die einzelnen Songs sehr variantenreich und folgen keiner durchgehenden Linie, selbst wenn sie immer wieder ineinander fließen. Die Umsetzung eines derartigen musikalischen Konzepts hätte man sich vielleicht ein wenig anders vorgestellt. Denn eine derart einnehmende Atmosphäre wie bei Fear of a blank planet fehlt dem Album damit komischerweise.

So ist es auch nicht immer ganz leicht der Reise von The incident zu folgen. Überhaupt klang kein Porcupine Tree-Album in den letzten Jahren so sperrig - aber auch selten so bunt. Von kurzen Singer-Songwriter-Fragmenten, über Math Rock-Ausbrüchen, schwebenden Passagen in Pink Floyd-Manier und einfach schönen melodischen Passagen findet man so einiges vor. Dabei wagt Steven Wilson auch einen Blick weit zurück in seine Vergangenheit. Schon lange war er nicht mehr so dicht an Alben wie Up the downstair oder Signify dran. Das wunderbare und überlange "Time flies" wirkt gar wie ein unerwarteter Nachfolger von "Stars die". Aber auch die bekannte Atmosphäre von Stupid dream und Lightbulb sun feiert immer wieder ihre Auferstehung. Von einem reinen Retrotrip ist das Album allerdings noch weit entfernt und spätestens bei den Meshuggah-artigen Metalriffs von "Circle of manias" fühlt man sich voll und ganz ins Jetzt versetzt.

Während viele der kurzen Stücke als einzelne Songs nur wenig Wirkung entfalten, wirken sie nach mehrmaligem Hören immer schlüssiger und man kommt langsam hinter das Geheimnis des Albums. Dem gegenüber stehen auch Stücke wie das mit seinen metallischen Akkorden an In absentia erinnernde "The blind house", das bereits genannte "Time flies", das maschinelle "The incident", das mit einem ansteckenden Refrain versehene "Drawing the line" oder das fast kindlich gesungene und recht floydige "I drive the hearse", die auch ohne Drumherum ihre Wirkung entfalten. Die zweite CD wirkt ohne das angelegte Korsett wie eine gratis beiliegende EP oder eine Art Entschuldigung dafür, dass man den Hörer so lange auf die Folter spannte. Aber trotz allem sind "Flicker" (Crosby, Stills, Nash & Young meets Psychedelic), "Bonnie the cat" (roboterhaft, kalt und industriell), "Black dahlia" (eine auf angenehme Weise monotone und unspektakuläre Ballade) und "Remember me lover" (mit ein bisschen Dramatik und all dem Guten was diese Band ausmacht) allesamt gute Songs, die man nicht missen möchte.

Wie ist The incident nun um Ende zu beurteilen? Ein Fazit zu diesem Brocken ist hier alles andere als einfach zu ziehen und wohl erst mit gewissem Abstand möglich. Wer sich auf ein weiteres songorientiertes Album gefreut hat wird vielleicht etwas enttäuscht sein, ebenso derjenige welcher auf ein hypnotisches Stück Musik oder eine Rückkehr zu pop-rockiger Eleganz gewartet hat. Porcupine Tree gehen wieder einen anderen Weg, einen schwierigeren, aber einen nicht weniger faszinierenden. Dabei ist The incident ähnlich mutig wie Steven Wilsons Soloalbum Insurgentes und verbindet Härte und Gefühl so gut, wie wahrscheinlich noch kein Album vor ihm.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf !!!!!!!!!, 4. Oktober 2009
Nun liegt es also vor,das zehnte Studioalbum von Mastermind Steven Wilson & Co.Was erwartet uns nun: ein Album weniger düster als der Vorgänger "Fear of a Blank Planet" ist es musikalisch deutlich vielseitiger,quasi bisherige PT im Zeitraffer.
Der Härtegrad ist etwas geringer als zuletzt aber dennoch in packende Songs verpackt (The Blind House,The Incident,Circle of Manias),es sind wieder elegische Songs in bester "Stupid Dream"-Manier am Start (Kneel and Disconnect,I drive the Hearse,Remember me Lover-geil !!!!!!)
Zentraler Song des Albums ist "Time Flies" mit seiner schmissigen Akustikgitarre,melancholischen Text und traumhaft floydigem Mittelteil,jetzt schon ein PT-Classic !!!!!
Die Songs der Bonus-CD sind allesamt keine Resteverwertung sondern vollwertige Zeitzeugen des eigentlichen "The Incident"-Konzeptes.

Fazit: Ein Pflichtkauf für alle Fans anspruchsvollen Art-Rocks,ein Album,dass sich vor der bisherigen Glanztat "In Absentia" nicht verstecken muss !!!!!!

ZUGREIFEN !!!!!!!!!
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