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Inception - Premium Collection [Blu-ray]

Leonardo DiCaprio , Ken Watanabe , Christopher Nolan    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (775 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 27,99 Kostenlose Lieferung. Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit internationaler Besetzung drehte der gefeierte Filmemacher Christopher Nolan dieses actionreiche Science-Fiction-Abenteuer über eine Reise um die Erde – und in die Welt der Träume. Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist der Beste seines Fachs: Als „Extraktor“ stiehlt er wertvolle Geheimnisse aus dem Unterbewussten, wenn es im Traumzustand besonders angreifbar ist. Seine Fähigkeiten machen ihn zum begehrten Player in der Industriespionage, doch dafür muss er eine hohen Preis zahlen: Er befindet sich ständig auf der Flucht. Vielleicht bekommt er jetzt die Chance für ein neues Leben – allerdings nur, wenn ihm das Unmögliche gelingt: Diesmal geht es um Inception – er soll keine Idee stehlen, sondern sie jemandem ins Unterbewusstsein einpflanzen. Falls Cobb und sein Team Erfolg haben, gelingt ihnen das perfekte Verbrechen. Doch selbst die beste Planung bereitet sie nicht auf jenen gefährlichen Gegner vor, der offenbar jeden ihrer Schritte voraussieht. Nur Cobb selbst hätte mit diesem Gegner rechnen müssen.

Specials:

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Inception
Inception
Inception
Inception
Inception
Inception

Movieman.de

"Ist all Schaun und Schein nur Schaum – Nichts als Traum in einem Traum?" Diese beiden Schlusszeilen aus Edgar Allan Poes Gedicht "Traum in einem Traum" könnte man als Motto auch Christopher Nolans INCEPTION voranstellen. Denn was der Ausnahmeregisseur mit seinem neuesten Werk abgeliefert hat, ist ein filmgewordener Traum, der nach den Mechanismen der Traumwelt funktioniert. In einer Schlüsselsequenz des Films führt uns Nolan eine Wahrheit vor Augen, die den meisten sicher nie bewusst war: Ein Traum hat niemals einen Anfang. Man befindet sich immer sofort in der Geschichte. Genauso verfährt auch INCEPTION, der sich keine Zeit nimmt, langwierig vorzubereiten. Er beginnt und zusammen mit Leonardo DiCaprios Cobb befinden wir uns sofort mitten im Traum. Das Faszinierende an INCEPTION ist die Tatsache, dass er sowohl eine klare Struktur hat und seine Geschichte von Punkt A nach Punkt B führt, als auch extrem komplex ist und mit den verschiedenen Ebenen der Traumwelt spielt, so dass man als Zuschauer immer gefordert ist, sich vor Augen zu führen, ob man sich nun in der (filmischen) Realität befindet oder im Traum. Und wenn in letzterem, dann in welchem? INCEPTION funktioniert gleichzeitig als actionreicher Sommer-Blockbuster als auch als intelligentes Kino. Der Film spielt mehr mit Ideen, denn mit Knarren. Er bietet Oberfläche, aber viel interessanter ist der reichhaltige Subtext, all das, was verborgen ist und sich im Kopf des Zuschauers entfaltet. Nolan beschäftigt sich mit einem Thema, das ihn schon immer anspornte: Was ist Realität? Und wie nehmen wir sie wahr? Der Film entwickelt hier ein Gedankenkonstrukt, an dessen Ende man die eigene Definition der Realität hinterfragt. Realität ist das, was als allgemeiner Konsens gilt. Aber nicht im Traum. Dort kann man seine eigene Realität erschaffen und der einzige, der sie einreißen kann, ist man selbst. So beschäftigt sich der Film ausführlich mit der Frage, wie man in einer Welt, in der man auf ewig in den Träumen verschwinden kann, irgendetwas noch als Realität definiert werden kann. Und ob das, was man als Realität wahrnimmt und anerkennt, nicht einfach nur ein weiterer Traum ist. INCEPTION bietet viele Möglichkeiten der Wahrnehmung und Interpretation bis hin zum Schlussbild des Films, wenn man sich ein letztes Mal fragt, was nun real und fiktiv war. In der Welt von INCEPTION könnten Teile des Films filmische Realität sein. Oder aber alles war nur ein Traum in einem Traum in einem Traum, für den Träumenden - und den Zuschauer - nicht länger entschlüsselbar. Fazit: Der beste Film des Jahres. Kino für all jene, die von den dummen FX-Filmen genug haben. Eines der rarsten Dinge auf dieser Welt: Ein intelligenter Sommer-Blockbuster!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Blu-ray-Version besticht durch eine ganz außerordentliche Detaildarbietung. In den Strassen von Paris ist sowohl jedes Details der gewebten Tischdecke des Bistros erkennbar, als auch in weiter Ferne die weißen Fensterkreuze der Häuser. Wenn sich die Stadt dann buchstäblich auf den Kopf stellt, dann bleibt bei diesem unglaublichen Vorgang praktisch kein Detail und sei es noch so unbedeutend unerkannt. Dazu trägt der gewaltige Kontrastumfang bei, der, letztlich auch Dank der immensen Software-Unterstützung, zu jeder Zeit den Unterschied zwischen Ocker und Zimttimbre darstellen kann. Grieseln ist der Disc nahezu fremd. Nur in einigen wenigen Einstellungen mit steilem Kontrast, kommt es zu leichtem Grieseln. Die Farben wurden recht häufig verfremdet, um gewisse Stimmungslinien zu unterstützen. Bei der akustischen Darbietung fällt sofort der brachiale Score von Hans Zimmer auf, dessen Posaunen wohl schon Jericho die Mauern gekostet haben dürfte. Der aufgebaute Druck ist enorm und entlädt sich vor allem in der englischen DTS-HD-Tonspur sehr effektiv auf den Hörplatz. Wenn der Zug sich mit Macht seinen Weg durch die Strasse bahnt, dann zittern bei Wahl eines geeigneten Subwoofers auch schon mal die Gläser im hoffentlich versicherten Schrank. Hier wird ein alles umschließendes Klangbild auf den Zuhörer losgelassen, dass sich tief ins Bewusstsein des Hörers eingräbt. Die Extras bieten erfreulicherweise einige Featurettes an, die so direkt mit der Produktion gar nichts zu tun haben. Besonders interessant dabei ist "Träume - Kino des Unterbewusstseins", bei dem niemand geringere als Joseph Gordon-Levitt, einer der führenden Köpfe bei der Traumforschung sehr interessante einblicke in die Welt des Unterbewußtseins gibt. Gut gefällt auch die Idee, Auszüge des bombastischen Scores in 5.1 gesondert anhören zu können. Eigentlich fehlt nur noch ein Extramode der zusätzliche Inhalte zur Produktion in den Film einblendet, oder gar ein Audiokommentar von Nolan und diCaprio. --movieman.de

VideoMarkt

Dom Cobb ist Spezialist, wenn es darum geht, in die Köpfe anderer Menschen einzubrechen und Ideen zu stehlen. Nun soll er im Auftrag des Magnaten Saito einen Schritt weiter gehen: Im Kopf des jungen Erben Robert Fischer soll er eine Idee einpflanzen, die dafür sorgen soll, dass der den Konzern seines verstorbenen Vaters zerschlägt. Cobb versammelt ein neues Team sich und macht sich an die Arbeit. Als größtes Hindernis erweist sich seine Erinnerung an seine verstorbene Frau Mal, die seine Pläne in der Traumwelt torpediert.

Video.de

Zunächst von Christopher Nolan als Intermezzo zwischen "Dark Knight" und einem dritten "Batman"-Film ersonnen, entpuppt sich der virtuos verschachtelte und visuell visionäre Science-Fiction-Actionthriller als das inhaltlich wie technisch ambitionierteste Projekt in der Karriere des Briten. Ein Stoff mit Blockbuster-Aufwand, Megabudget und Staraufgebot (DiCaprio, Cotillard, Page), das nicht nur auf Spektakel im Stil von "Matrix" setzt, sondern auch Futter für graue Zellen im Genregewand bietet. Jetzt schon ein Klassiker.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Bahnbrechender Science-Fiction-Thriller über eine Bande, die mit dem Diebstahl von Träumen Kasse macht.

Synopsis

Cobb ist der Kopf einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Cobb arbeitet nicht ganz eigennützig, denn er wird von dem mysteriösen Saito erpresst. Als Cobbs Frau ihren Mann auffordert, die Probleme in der realen Welt hinter sich zu lassen und mit ihr in einem Traum zu verweilen, muss er eine Entscheidung treffen.
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