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Inception - Premium Collection [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy, Tom Berenger
  • Regisseur(e): Christopher Nolan
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Niederländisch, Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 148 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (836 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0057LNSBK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.510 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Cobb ist der Kopf einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Cobb arbeitet nicht ganz eigennützig, denn er wird von dem mysteriösen Saito erpresst. Als Cobbs Frau ihren Mann auffordert, die Probleme in der realen Welt hinter sich zu lassen und mit ihr in einem Traum zu verweilen, muss er eine Entscheidung treffen.

Movieman.de

"Ist all Schaun und Schein nur Schaum – Nichts als Traum in einem Traum?" Diese beiden Schlusszeilen aus Edgar Allan Poes Gedicht "Traum in einem Traum" könnte man als Motto auch Christopher Nolans INCEPTION voranstellen. Denn was der Ausnahmeregisseur mit seinem neuesten Werk abgeliefert hat, ist ein filmgewordener Traum, der nach den Mechanismen der Traumwelt funktioniert. In einer Schlüsselsequenz des Films führt uns Nolan eine Wahrheit vor Augen, die den meisten sicher nie bewusst war: Ein Traum hat niemals einen Anfang. Man befindet sich immer sofort in der Geschichte. Genauso verfährt auch INCEPTION, der sich keine Zeit nimmt, langwierig vorzubereiten. Er beginnt und zusammen mit Leonardo DiCaprios Cobb befinden wir uns sofort mitten im Traum. Das Faszinierende an INCEPTION ist die Tatsache, dass er sowohl eine klare Struktur hat und seine Geschichte von Punkt A nach Punkt B führt, als auch extrem komplex ist und mit den verschiedenen Ebenen der Traumwelt spielt, so dass man als Zuschauer immer gefordert ist, sich vor Augen zu führen, ob man sich nun in der (filmischen) Realität befindet oder im Traum. Und wenn in letzterem, dann in welchem? INCEPTION funktioniert gleichzeitig als actionreicher Sommer-Blockbuster als auch als intelligentes Kino. Der Film spielt mehr mit Ideen, denn mit Knarren. Er bietet Oberfläche, aber viel interessanter ist der reichhaltige Subtext, all das, was verborgen ist und sich im Kopf des Zuschauers entfaltet. Nolan beschäftigt sich mit einem Thema, das ihn schon immer anspornte: Was ist Realität? Und wie nehmen wir sie wahr? Der Film entwickelt hier ein Gedankenkonstrukt, an dessen Ende man die eigene Definition der Realität hinterfragt. Realität ist das, was als allgemeiner Konsens gilt. Aber nicht im Traum. Dort kann man seine eigene Realität erschaffen und der einzige, der sie einreißen kann, ist man selbst. So beschäftigt sich der Film ausführlich mit der Frage, wie man in einer Welt, in der man auf ewig in den Träumen verschwinden kann, irgendetwas noch als Realität definiert werden kann. Und ob das, was man als Realität wahrnimmt und anerkennt, nicht einfach nur ein weiterer Traum ist. INCEPTION bietet viele Möglichkeiten der Wahrnehmung und Interpretation bis hin zum Schlussbild des Films, wenn man sich ein letztes Mal fragt, was nun real und fiktiv war. In der Welt von INCEPTION könnten Teile des Films filmische Realität sein. Oder aber alles war nur ein Traum in einem Traum in einem Traum, für den Träumenden - und den Zuschauer - nicht länger entschlüsselbar. Fazit: Der beste Film des Jahres. Kino für all jene, die von den dummen FX-Filmen genug haben. Eines der rarsten Dinge auf dieser Welt: Ein intelligenter Sommer-Blockbuster!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Blu-ray-Version besticht durch eine ganz außerordentliche Detaildarbietung. In den Strassen von Paris ist sowohl jedes Details der gewebten Tischdecke des Bistros erkennbar, als auch in weiter Ferne die weißen Fensterkreuze der Häuser. Wenn sich die Stadt dann buchstäblich auf den Kopf stellt, dann bleibt bei diesem unglaublichen Vorgang praktisch kein Detail und sei es noch so unbedeutend unerkannt. Dazu trägt der gewaltige Kontrastumfang bei, der, letztlich auch Dank der immensen Software-Unterstützung, zu jeder Zeit den Unterschied zwischen Ocker und Zimttimbre darstellen kann. Grieseln ist der Disc nahezu fremd. Nur in einigen wenigen Einstellungen mit steilem Kontrast, kommt es zu leichtem Grieseln. Die Farben wurden recht häufig verfremdet, um gewisse Stimmungslinien zu unterstützen. Bei der akustischen Darbietung fällt sofort der brachiale Score von Hans Zimmer auf, dessen Posaunen wohl schon Jericho die Mauern gekostet haben dürfte. Der aufgebaute Druck ist enorm und entlädt sich vor allem in der englischen DTS-HD-Tonspur sehr effektiv auf den Hörplatz. Wenn der Zug sich mit Macht seinen Weg durch die Strasse bahnt, dann zittern bei Wahl eines geeigneten Subwoofers auch schon mal die Gläser im hoffentlich versicherten Schrank. Hier wird ein alles umschließendes Klangbild auf den Zuhörer losgelassen, dass sich tief ins Bewusstsein des Hörers eingräbt. Die Extras bieten erfreulicherweise einige Featurettes an, die so direkt mit der Produktion gar nichts zu tun haben. Besonders interessant dabei ist "Träume - Kino des Unterbewusstseins", bei dem niemand geringere als Joseph Gordon-Levitt, einer der führenden Köpfe bei der Traumforschung sehr interessante einblicke in die Welt des Unterbewußtseins gibt. Gut gefällt auch die Idee, Auszüge des bombastischen Scores in 5.1 gesondert anhören zu können. Eigentlich fehlt nur noch ein Extramode der zusätzliche Inhalte zur Produktion in den Film einblendet, oder gar ein Audiokommentar von Nolan und diCaprio. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

827 von 1.010 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mika Kenter am 30. Juli 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kaum ein Film ist vor dem Kinostart derart mit positiven Kritiken überschüttet worden wie Inception. Und nachdem ich den Film gesehen habe, hat jede einzelne davon Recht gehabt und ich habe bereits Termine ausgekundschaftet, wann ich ihn ein zweites Mal sehen kann. Inception ist (etwas ungewöhnlich im aktuellen Kinogeschehen) etwas komplett Neues und ich weigere mich, jegliches Prädikat unter "Meisterwerk" zu vergeben.

Die Handlung des Films ist hochkomplex. Jede Minute Unaufmerksamkeit (speziell gegen Ende) kann bedeuten, dass man komplett den Überblick verliert. Es geht - grob skizziert - um den Kriminellen Cobb, der sich darauf spezialisiert hat, in das Unterbewusstsein von Geschäftsleuten einzudringen und ihnen wertvolle Informationen zu stehlen. Dies nennt man "Extraction". Dann erhält Cobb einen neuen Auftrag, diesmal soll er keinen Gedanken extrahieren, sondern einen einfügen. Er soll den Millionenerben Fischer dazu bringen, die Firma seines Vaters aufzuteilen. Dazu stellt er ein Team zusammen und macht sich während eines Fluges daran, in die Psyche von Fischer einzudringen. Mehrere Traumebenen werden aufgebaut, also ein Traum im Traum. In der tiefsten Traumebene soll der Gedanke eingepflanzt werden, so tief, dass der Erbe nachher nicht mehr seinen Ursprung wird rekonstruieren können. Doch je weiter sich das Team in Fischers Unterbewusstsein begibt, desto mehr erfahren wir auch über Cobb und dessen ganze Vergangenheit.

Inception geht tief in die menschliche Psyche. Es tun sich geistige Abgründe auf und die Riege der Schauspieler versteht es hervorragend, dies umzusetzen. Leonardo DiCaprio spielt den innerlich gebrochenen Cobb so hervorragend, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschnitten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Matrix und Neuromancer bieten ähnliche Bilder und Ideen wie Inception. Nolans Prestige und The Dark Knight haben eine komplexere, spannendere Handlung. Dem ganz grossen Hype wird Inception nicht gerecht. Aber:

Diesen Film sollte man unbedingt gesehen haben und zwar am besten im Kino!

Denn solche Bilder (das umklappende Paris, die Schwerelosigkeit, einstürzende Gebäude u.v.m.) gab es bisher noch nicht zu sehen. Der Film sieht richtig, richtig teuer aus! Gerade gegen Ende habe ich mich oft gefragt: wie wurde diese Szene wohl gedreht?
Mitunter wirkt die Story mit den bis zu drei Träumen im Traum etwas verwirrend und eher als Ausrede, um eine weitere spektakuläre Sequenz abfahren lassen zu können (ein wenig wie die Simpsons-Episode, in der sich Homer und Bart über einstürzende Gebäude erfreuen).
Die Schauspieler wirken überzeugend, Leonardo glänzt, die Juno-Darstellerin sieht hinreissend aus, Leos Ehefrau nervt ein wenig.
Die Szene mit der Bergfestung im Schnee kostet wahrscheinlich allein schon so viel wie ein typischer Vin Diesel Film und ist dabei auch noch beeindruckender und unterhaltsamer.

Industriespionage im Traum. Träumer, die wie in einer Opium-Höhle aufgereiht liegen. Flucht in Traumwelten, weil die Realität mitunter so viel trister als die Phantasie erscheint. Einen eigenen Weg im Leben finden, lernen loszulassen. Inception ist deutlich mehr als ein typischer Blockbuster-Actionfilm!
Ganz so grenzenlos sind die Träume, die in diesem Film gezeigt werden, dann doch nicht. Leo und seine Frau erschaffen sich eine graue Hochhäuser-Stadt als ihr Ideal? Einige Ereignisse erscheinen unlogisch und im Vergleich zu Matrix wirkt einiges ziemlich konventionell.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2015
Format: Blu-ray
Wenn der Sandmann drei Mal klingelt... Die Sternbewertung zeigt es eigentlich deutlich: Gefällt mir nicht, wobei das Hauptaugenmerk des Lesers eindeutig auf das "mir" liegen sollte. Dieses spiegelt eine persönliche Meinung des Films wider. Und diese hat nichts mit schlechter Bild- oder Tonqualität zu tun, es geht eher um den Inhalt bzw. Art des Films.

Ich habe mich etwas durch die guten Rezensionen blenden lassen. Der Film hat eine überaus positive Kritik erhalten. Wer diesen Film nicht kapiert ist doof, alle anderen, die den Film verstehen sind überaus intelligent. Na, wer wird sich da in dieser Hinsicht nicht gerne der ersteren Klasse zuordnen.

Mir war der Film etwas zu anstrengend und zu undurchsichtig. Vorab muss ich warnen, dass ich hier spoilere. obwohl eine US-Kritik angab, das Spoiler dem Film überhaupt nichts anhaben könnten. Gegebenenfalls wird die Rezension eher jenen helfen, die mit einer hypothetischen Debatte Fiktion oder "Realität" (innerhalb der Filmfiktion) in einem Film eh nichts anfangen können. All jenen sei angeraten, sich die Lebenszeit zu schenken, die dieser Film benötigt. Allen anderen, bei denen es um Optik oder in meinen Augen einer pseudointelligenten Handlung geht, sollten sich den Film anschauen.

Die Handlung ist folgende: Es gibt keine. Echt jetzt? Wenn man genaugenommen hinsieht gibt es keine. Die meiste Zeit des Films besteht nämlich eigentlich aus Traumsequenzen oder Träume innerhalb von Träumen. Man kann es sich so vorstellen wie eine Matrjoschka-Puppe. Man öffnet eine Figur, es kommt eine kleinere darin zum Vorschein, die öffnet man wieder, eine nächstkleinere erscheint usw usf.
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