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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2015
Vorwort

In diesem Testbericht möchte ich auf die FD1004E HDD Docking Station von Inateck eingehen.
Der Testbericht richtet sich an technisch versierte Personen, welche Wert auf technische Details legen, aber auch an alle anderen, da ich bemüht sein werde, mich für den Laien verständlich auszudrücken.
Produkt und Zubehör
Die Docking Station kommt gut verpackt in einem stabilen Karton, welcher folgendes Zubehör beinhaltet:

- Netzteil (12V / 2,5A)
- USB 3.0 Kabel (1m lang)
- e-Sata Kabel (1m lang)
- englische Bedienungsanleitung

Insgesamt ist das Zubehör für die Docking-Station sehr großzügig bemessen. Natürlich sollte bei einer USB 3.0 fähigen Docking Station ein USB 3.0 Kabel beiliegen, somit eher eine Selbstverständlichkeit, allerdings habe ich es von anderen Herstellern schon erlebt, dass dieses Kabel dann nur rund 30cm lang ist. Die Dimensionen dieser Kabel reichen für den normalen Gebrauch absolut aus. Das Gerät lässt sich problemlos auf dem Schreibtisch platzieren und mit dem PC verbinden. Bei einer Benutzung mit dem Notebook ist das Kabel schon fast zu lang, da lässt man es einfach aufgewickelt.Die englische Bedienungsanleitung geizt nicht mit Bildern, so ist sie auch für alle die der englischen Sprache nicht mächtig sind sehr einfach verständlich, weshalb es von mir hierfür keine Abzüge gibt. Das Produkt ist tatsächlich auch derart einfach zu handhaben, dass es dieser Anleitung kaum bedarf. Allerdings sind darin zusätzlich noch einmal alle technischen Informationen enthalten.

Die Docking Station selbst ist aus schwarzem Kunststoff, in Klavierlack-Optik. Die Auflagefläche für die Festplatte ist matt gehalten und damit weniger kratzeranfällig, zumindest werden sie dort nicht so schnell sichtbar. Neben dem An/Aus Schalter befindet sich noch eine LED auf der Docking Station, welche den Betriebszustand signalisiert und Datenübertragungen durch Blinken der LED anzeigt. Die Anschlüsse für Strom, USB und e-Sata sind an der Front montiert, sodass die Kabel perfekt vom Gerät weggeführt werden können (anders als bei manchen USB Hubs).
Test der Docking Station

Die Docking Station eignet sich sowohl für 3,5 Zoll als auch für 2,5 Zoll HDD’s und SSD’s. Das ist wenig verwunderlich, da der normale Sata Anschluss und die entsprechenden Strom-Pins zum Einsatz kommen (müssen). Das ist ja normiert. Gut gelöst ist aber das Design der Docking Station. Festplatten docken wirklich (spürbares Einrasten an den Anschlüssen) und liegen, sofern es sich um 3,5 Zoll Platten handelt, bündig an. Ein Herausrutschen der Platte muss nicht befürchtet werden, wenngleich das Gerät für liegenden Betrieb ausgelegt wurde und auch explizit darauf hingewiesen wird, es so zu verwenden. Das ist durchaus ratsam, wenn damit Festplatten betrieben werden, die auch im Computer immer „lagen“. Bei SSD’s spielt es durch den Wegfall der eigentlichen „Platte“ ja keine Rolle mehr, da es keine mechanischen Komponenten mehr gibt, die einen Schaden davontragen könnten.
Auch die 2,5 Zoll Platten passen hervorragend in die Docking Station. Sie liegen am oberen rechten Rand bündig an. Insgesamt wirkt die Docking Station dann jedoch etwas leer und überdimensioniert. Das hätte sich durch einen Deckel schicker lösen lassen, würde aber zu einem Hitzeproblem führen. Bei durchgehender Last (Schreib-/Lesezugriffe) werden auch HDD’s (mit SSD’s nicht getestet) sehr warm. Die Docking Station leitet diese Wärme passiv gut ab, da sie nach oben hin offen ist. Ansonsten bietet sie keine tollen Kühleigenschaften, da das Gehäuse eben aus Kunststoff ist. Dieses erwärmt sich aber nicht sonderlich.
Getestet habe ich die Docking Station mit diversen 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten und einer SSD unter Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1.

Wie in der Gebrauchsanweisung angekündigt, benötigt man für die Docking Station keine (zusätzlichen) Treiber. Es handelt sich um ein reines Plug&Play System, das hervorragend arbeitet. Platte einschieben, Kabel verbinden, Power On drücken und los geht’s. Der Computer erkennt die Festplatten als solche (auch per USB) und man kann direkt damit arbeiten, als wären sie intern verbaut. Oder als hätte man eine externe Festplatte angeschlossen.
Etwas schwer zu bedienen ist der Power-Knopf, da er bereits im ausgeschalteten Zustand bündig mit dem Gehäuserahmen verschmilzt. Möchte man die Docking Station einschalten, muss er im Gerät versenkt werden. Für dicke Finger möglicherweise gar nicht so einfach. Ein Kuli mag hier Abhilfe schaffen. Wer sich nun denkt: Wie ärgerlich!, wird vielleicht dadurch getröstet, dass es relativ schwer sein wird das Gerät durch zufällige Berührung abzuschalten. Was für eine HDD durchaus fatale Folgen haben könnte. Insofern gebe ich auch hier für diesen Schalter keinen Abzug, da er sich perfekt in den Rahmen integriert und ich ihm diese Schutzfunktion unterstelle.

Die Schreib- und Leseraten sind bei meinen verwendeten Festplatten so schnell, als wären sie intern verbaut gewesen. Das hängt natürlich von allen möglichen Faktoren ab. Betreibt man das Gerät an einem USB-Hub und kopiert nebenher noch alle möglichen anderen Daten oder hat aktive USB Geräte angeschlossen, wird die Leistung wohl etwas einbrechen.
Allerdings war zu beobachten, dass sowohl e-Sata als auch USB 3.0 die gleichen schnellen Ergebnisse lieferten. Bei Testdateien (einzelne kleine Dateien als auch eine mehrere Gigabyte große Filmdatei) immerhin konstante 130mb/s Lesegeschwindigkeit und zwischen 100-130mb/s Schreibgeschwindigkeit. Mit der SSD habe ich keinen Geschwindigkeitstest mehr durchgeführt, jedoch wird kaum jemand eine SSD als externe Festplatte verwenden.
Natürlich ist die Docking Station auch abwärtskompatibel zu USB 2.0. Dann darf man solche Werte jedoch nicht mehr erwarten.
Es gab es keine Aussetzer oder starken Schwankungsraten in einem mehrstündigen Test.
Sinn einer Docking-Station

Wer ständig mit Festplatten zu tun hat, ist es vielleicht leid, seinen PC ständig auf- und zu-zuschrauben. Mir jedenfalls ging es so. Eine Docking-Station schafft hier Abhilfe. Natürlich sollte sie mindestens annähernd so schnell sein, als wären die angeschlossenen Festplatten intern verbaut. Das schafft die FD1004e. Preislich gesehen ist sie nicht teurer als ein externes Festplattengehäuse (wenn man nicht grad Billigschrott kauft, welcher sich mit den Funktionen dieser Docking Station nicht mehr vergleichen ließe).
Festplatten können dank der Docking Station wie USB-Sticks verwendet werden. Natürlich nehmen sie weit mehr Platz weg und man sollte vorsichtiger beim Abschalten sein, während man den Stick einfach abziehen kann, ohne dass er in der Regel einen Schaden davonträgt. Nichtsdestotrotz eignet sich die Docking Station hervorragend, um Festplatten ohne größeren Aufwand anzuschließen. Wer allerdings einen Computer besitzt, welcher genug internen Speicher aufweist und ansonsten nur mit externen Festplatten arbeitet, wird von dem Gerät vermutlich nicht zu überzeugen sein. Da es jedoch die Funktionalität eines externen Festplattengehäuses durchaus zu erfüllen mag und hier kein Einbau der Festplatte mehr vonnöten ist, würde ich dieses Gerät aufgrund des USB 3.0 und des e-Sata Anschlusses bevorzugen.
Fazit

Die FD1004E Docking Station für 2,5 und 3,5 Zoll HDD’s und SSD’s bietet mit dem USB 3.0 und dem e-Sata Anschluss ein gutes Preis Leistungsverhältnis. Einfach zu handhaben kann eine Festplatte in Sekunden mit dem Computer verbunden werden. Lästiger Einbau entfällt. Sie erfüllt bei Bedarf die Funktion eines externen Festplattengehäuses und bietet einen echten Mehrwert für all jene, die öfters mit Festplatten arbeiten müssen und diese nicht ständig in den Computer ein und ausbauen möchten.
Ein hervorragendes Plug&Play System, das sich aufgrund des Designs auch auf dem Schreibtisch gut macht.

Zusammenfassend eine subjektive, stichwortartige Pro/Contra Liste:

+ USB 3.0 (abwärtskompatibel zu UBS 2.0)
+ e-Sata Anschluss
+ einfache Handhabung
+ Verpackung und Zubehör
+ Funktionalität durchgehend gewährleistet, schnelle Übertragungsraten
+ steht einem externen Festplattengehäuse in nichts nach
- (nur) englische Bedienungsanleitung [aber gut bebildert]
- Ein/Aus Schalter mit dicken Fingern schwierig zu bedienen [Schutzfunktion?]

PS: Hinweis zwecks Copyright!
Veröffentlichung meines Berichts auch auf Ciao und Ebay unter meinen dortigen Profilen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 2. April 2015
Die Inateck Docking-Station macht ausgepackt einen hochwertigen Eindruck. Sie unterstützt eSATA & USB 3.0, ist abwärtskompatibel und kann mit 2,5'' und 3,5 Zoll-Laufwerken bestückt werden. Der Verpackung liegen eSATA und USB-Kabel anbei, sowie ein externes Netzteil. Es liegt eine Kurzanleitung in englischer Sprache anbei, die etwas größer hätte ausfallen können. Die Schrift ist sehr klein und nicht gut lesbar. Damit es bei Nutzung der Station nicht zu Abbrüchen oder Fehlermeldungen kommt, müssen die Energiespareinstellungen ggf. geändert werden! Auf keinen Fall sollten "Festplatte ausschalten nach", "Deaktivierung nach", "Selektives USB-Energie sparen" unter den Einstellungen aktiviert sein. Auch sollte man darauf achten, welche Schnittstelle am PC/Notebook eine echte USB-3.0 Schnittstelle ist. Bei meinem PC z.B. sind 2x 3.0 und 4x 2.0 USB-Schnittstellen vorhanden. Wer hier falsch stöpselt, braucht sich nicht zu wundern, daß die Station nicht richtig funktioniert oder extrem langsam arbeitet. Die Erkennung der Festplatten und die Nutzung der Docking-Station erfolgte bei mir ohne Probleme oder Aussetzer. Das Produkt tut das, was es soll. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2015
Ich habe mir das Inateck Dock speziell wegen seiner Copy, bzw. Cloning Funktion angeschafft. Und um es vorweg zu nehmen, bin ich bisher sehr zufrieden.

Im Karton befindet sich neben dem zwar „nur“ aus schwarzem Kunststoff gefertigten Dock noch das externe Netzteil und das für den Anschluss an den Rechner vorgesehene USB 3.0 Kabel. Wie immer bei Inateck gibt es eine kurze Anleitung in englischer und deutscher Sprache dazu. Mehr ist auch gar nicht nötig, denn nach dem Anschluss an meinen Mac wurden alle Laufwerke sofort erkannt.

Auf der Vorderseite befindet sich der große Ein-/Ausschalter und die LED für die Betriebszustände. Auf der Rückseite die Anschlüsse für das Netzteil und USB, sowie der Knopf für die Copy-Funktion. Die beiden Laufwerksschächte haben Staubschutzklappen für den Einsatz mit 2,5" Laufwerken und die beiden Auswurfknöpfe am hinteren Ende, mit denen die Laufwerke möglichst schonend, aber rein mechanisch von den SATA III Anschlüssen getrennt werden.

In meinem Test konnte ich von meinem MacBook Pro mit fast 420MB/s lesend und 372 MB/s schreibend auf eine Crucial CT250BX100 SSD zugreifen. Der limitierende Faktor dürfte hier immer noch USB 3.0 gewesen sein, der brutto 600 MB/s schafft, netto aber kaum über die von mir gemessene Übertragungsrate hinaus kommt. Das Inateck Dock liefert bei meinem Benchmark also ein tolles Ergebnis ab.

Für mich ist das Beste aber die Offline Klon-Funktion. So kann ich von Backups, die ich auf dem Medium im ersten Schacht ablege, per Knopfdruck eine weitere Sicherung machen. Meistens erledige ich das über Nacht. Nach dem Cloning - die Platte wir sektorweise gelesen und auf das Zielmedium geschrieben - geht das Dock in den Standby.

Betrachtet man noch das Preis-/Leistungsverhältnis, ist das FD2003 von Inateck ein tolles Gadget, das bei mir recht häufig zum Einsatz kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2015
Bei Dockingstationen kommt es hauptsächlich auf die Handhabung, die Zuverlässigkeit und die Geschwindigkeit an. Was ich von der Inateck FD1004e Dockingstation halte, werde ich hier berichten.

Lieferumfang

Wie bereits gewohnt kommt die Dockingstation genauso minimalistisch an, wie alles bisherige, ein schlichter, von der Größe her genau passender Karton, in dem noch eine Umverpackung aus Pappe mit der Station und dem Zubehör enthalten war hat völlig ausgereicht.
Natürlich wurde alles gut gepolstert, so dass es nicht einfach wäre, die Gerätschaften auf dem Postwege zu beschädigen, obwohl Postler ja nun wirklich nicht gerade sensibel mit den Paketen umgehen.

Dockingstation
Netzteil
USB 3.0 Kabel,1m lang
eSata-Kabel,
Bedienungsanleitung

Optik und Verarbeitung

Sie kommt in einem edel aussehenden mattschwarz daher und ist stabil und sehr gut verarbeitet, nichts klappert und alle Teile sind passgenau zusammengesetzt ohne störende Rillen oder unansehnliche Ritzen. Sie sieht aus, wie aus einem Guss.
Oben ist ein Lämpchen zu sehen und ein On/Off-Knopf, der nach geht und stehenbleibt, wenn man die Station einschaltet. Der flache Boden ist an einer Schmalseite mit einem Sockel versehen, unter dem sich die Technik und der Anschluss für die Festplatte versteckelt.
Die beiden Kabel sind mit einem Meter Länge ausreichend, denke ich.

Handhabung

Man schiebt die gewünschte Festplatte ein kleines Stück in den Sockel, bis alles richtig sitzt, das geht sauber und ohne irgendwelches hin- und herwackeln von der Hand, weil die Dockingstation wirklich sehr passgenau gebaut wurde.
In diese Dockingstation passen SATA-Platten 1, 2 und 3 mit einer unbegrenzten Zahl an GB. Wichtig ist, dass es eine 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll-Platte ist.

Dann schließt man die Dockingstation mit dem mitgelieferten Netzteil an eine Steckdose an und steckt das ebenfalls beigelegte USB-Kabel an.

Es gibt auch ein sogenanntes eSATA-Kabel, welches dem Verwender eine schnellere Übertragungsgeschwindigkeit der Daten beim kopieren bringt. Der Anschlussstecker hat ein bisschen Ähnlichkeit mit einem USB-Anschluss, aber es ist keiner. Man hat also auch keine Chance, sich da zu vertun. Überdies muss der Rechner, an den man die Dockingstation mit dem eSATA-Kabel anschließen will, auch über einen solchen Anschluss verfügen.
Wie schnell die Übertragungsrate dann ist, hängt immer auch ein wenig von der Art der zu kopierenden Dateien ab, eine einzige große, z.B. 2GB-Datei wird sowieso deutlich schneller kopiert, als z. B. 600 verschiedene Dateien, die es zusammen auf 2GB bringen. Grundsätzlich dürfte aber die Übertragung durch eSATA derzeit am schnellsten sein, denn schon USB 3 ist fast doppelt so schnell wie USB 2.
Das beigefügte Kabel arbeitet aber mit allen aktuellen USB-Anschlüssen.

Währen des Kopierens von Daten blinkt die kleine Lampe oben auf der Dockingstation unregelmäßig rot, wenn sie nur mit einer Festplatte drin eingeschaltet ist, leuchtet das Lämpchen konstant blau.

Der Wechsel der Festplatten sollte nur in ausgeschaltetem Zustand erfolgen, genau deshalb wurde der ON/OFF-Schalter.

Das die Dockingstation die Platte liegend aufnimmt ist anders, als bei den meisten anderen anderen Geräten, die zum gleichen Zweck gebaut wurden, nämlich zum schnellen Festplattenwechsel.
Es ist ein Punkt, der aus meiner Sicht einen großen Vorteil gegenüber den stehenden Stationen hat: Wenn man dagegen stößt, was gerade auf unbekanntem Terrain bei Kunden immer mal passieren kann, kann man das Teil durchaus mal umstoßen, bei der liegenden Platte kann das nicht passieren.
Und noch ein Punkt ist nicht ganz unwichtig:

Die natürliche Lage der meisten PC-Festplatten ist waagerecht, die von Notebooks aus bautechnischen Gründen sowieso.
Man sollte allerdings Festplatten, die dauerhaft waagerecht genutzt wurden, nicht senkrecht verwenden, denn mit Festplatten ist es wie mit Winterreifen: Sie spielen sich auf eine bestimmte Art und Weise ein (ich möchte in diesem Zusammenhang nicht von Abnutzung sprechen, denn die ist bei Festplatten unmerklich) und so sollten die Platten auch weiter laufen können. Winterreifen soll man auch auch immer an der gleichen Seite lassen, weil alles andere zu Irritationen beim Fahrgefühl führen kann und aus Sicherheitsgründen.
Festplatten können unter Umständen tatsächlich kaputt gehen, wenn sie anders als in ihrer gewohnten ' sie müssen es aber nicht und es passiert auch nicht oft, aber gerade, wenn man bei Kunden etwas damit zu tun hat, darf es auch unter keinen Umständen passieren. Wie überall, gehört auch hier immer ein Quäntchen Glück dazu.
Es funktionieren auch Notebookfestplatten mit einer Größe von 2,5 Zoll wunderbar. Ohne weitere Befestigung.
Beim Entfernen der Platten kann man die Rechner-Platten links und rechts festhalten und nach hinten wegziehen. Bei den kleineren Notebookplatten ist das etwas anders. Die geringere Größe dieser könnte manchen dazu verleiten, sie am ende Hochzuheben und dann nach oben und hinten abzuziehen, dies geht jedoch auf Kosten der perfekt passenden Anschlüsse. Am besten, man legt die flache Hand auf die Platte und zieht diese dann unter leichtem Druck nach hinten, ganz ähnlich der Entfernung mancher Simkarten aus Handys.

Mein Mann hatte auch noch eine SSD zu Testen angeschlossen. Diese SSD ist noch etwas flacher als seine Notebookfestplatten, da war die Entfernung nicht ganz so einfach, denn zu viel Druck darf man ja auf die Platte auch nicht ausüben. Mein Göttergatte hat also tatsächlich die SSD am hinteren Ende etwas anheben müssen, um sie aus der Dockingstation zu entfernen.

Kleine Info zu Festplatten

Früher und auch heute in wenigen Rechnern gab es IDE-Platten und man kann sie auch heute noch bis 750GB kaufen. IDE ist die Abkürzung für Integrated Device Electronics und diese Platten gehörten zu dem früheren Standard bei Festplatten.
Die IDE-Platten verfügten über breite 40-polige Stecker, die in den Rechner viel Platz brauchten und manchmal knifflig einzubauen waren. 40-polig bedeutet, dass 40 verschiedene dünnere Kabel zu einem Flachen Band zusammengefasst wurden und so ein flache breites Datenkabeln ergaben.
Sie sind deutlich langsamer als die heutigen Platten und werden deshalb kaum noch angetroffen.

Inzwischen haben sich die SATA-Platten als Standard etabliert. SATA ist die Abkürzung für Serial Advanced Technology Attachment.
Sie sind nicht nur schneller als die alten IDE Platten, sondern haben auch !ein schlankes Kabel und somit auch weniger Platzbedarf. Die SATA-Platten kann man entgegen der IDE-Platten auch bei laufendem Computerbetrieb wechseln. Die Datenübertragung ist viel schneller als bei den alten Platten und es gibt bei dieser auch weniger Fehler.
Bei beiden Platten handelt es sich aber um mechanisch Platten, die stoßempfindlich sind. Aus diesem Grunde wurde sogar eine Verriegelungsmöglichkeit in die Rechner eingebaut, die zunächst mit einem Knopf betätigt wurde und später über das System aktiviert werden konnte, damit bei zum Beispiel bei einem Umzug, die Festplatte an ihrem Platz blieb.

Immer mehr etablieren sich die sogenannten SSD-Platten, was die Abkürzung für Solid State Drive und Solid State Disk ist. Sie funktionieren nicht mehr mechanisch sondern es handelt sich hierbei um eine Art Flashspeicher wie man auch bei den Handyspeicherkarten hat, allerdings mit viel mehr Platz.
Die SSDs sind 2,5 Zoll klein und dünner als die anderen beiden genannten Festplatten. Da sie teurer sind als SATAs, werden sie nicht für alles verwendet sondern nur bei besonderen Anforderungen.
Außerdem sind sie auch deutlich robuster als die SATA-Festplatten, wenn sie herunterfällt ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie kaputt geht, während man mit den anderen Platten schon sehr vorsichtig umgehen sollte und muss.
Gravierender Vorteil: Sie werden nicht warm, weil es in ihnen keine rotierenden Scheiben und sonstige Mechanik gibt und sie sind .völlig geräuschlos, während die anderen Platten schon mal gern eigene Geräusche während des Betriebes entwickeln können.

Anzunehmenderweise werden die SSDs die SATAs ablösen.

Auf dem Rechner

Sobald die SATA-Festplatte in der Dockingstation eingesetzt ist und per Kabel mit dem Rechner und einer Steckdose verbunden sind, drückt man den ON/OFF-Schalter nach innen. Da bleibt er dann auch stehen.
Auf dem Rechner ging dann bei mir ein Fenster auf, ob sich dieses von allein öffnet ist aber abhängig von der Grundeinstellung des Betriebssystems und ob sich Daten auf der Platte befinden. Zwei meiner Test-Festplatten waren leer. Im Fenster wurden die Platten dem Laufwerk F zugewiesen und alle sofort erkannt, ob mit oder ohne Inhalt.

Mein Fazit

Die Dockingstation FD1004e von Inateck sieht wertig aus, ist sehr passgenau verarbeitet und bringt eine hervorragende Leistung in der Datenübertragung. Der nicht von der Hand zu weisende Vorteil der waagerechten Nutzung der Festplatte macht die Datenübertragung vergleichsweise sicher.
Zur Datensicherung ist sie ideal, ab USB 3.0 oder abwärts nutzbar und sogar per eSata-Kabel zu verwenden. Hiermit wird die Zeitersparnis der Datenübertragung wirklich viel schneller.
Diese Dockingstation bietet ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis und ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen. 5 Sterne von mir.

Und falls sich jemand über den Namen wundert: Ich bin nicht der Account-Inhaber sondern seine experimentierfreudige Ehefrau. :-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2014
Erster Eindruck, Verarbeitung und Design

Die FD1003 ist in hochglanz schwarz lackiert und überzeugt sofort mit einem tollen Design, sowie mit hervorrageder Verarbeitungsqualität. Der große Schalter befindet sich optimal zugänglich auf der Vorderseite, die Anschlüsse sind auf der Rückseite positioniert. Für die Benutzung mit einer 2,5” Festplatte gibt es eine Klappe, die verhindert, dass Staub in das Gehäuse kommt. Diese Klappe wird beim Einstecken einer 3,5” Festplatte nach innen eingeklappt. Die Festplatten stehen relativ sicher und stabil im Gehäuse und wackeln kaum. Wenn man eine Festplatte einsteckt, fährt auf der Rückseite der Dockingstation ein Knopf aus, der beim Drücken die Festplatte zum Herausnehmen hebt. Auf der Unterseite sind griffige Antirutsch-Füße angebracht, die einen stabilen Stand garantieren. Die FD1003 wiegt ca. 450 Gramm und ist damit 10 Gramm schwerer, als ihr Vorgänger FDU3V-1E. Mit dabei sind das 1,50m lange Netzkabel und das 1,20m lange USB 3.0-Kabel, sowie eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache.

Technische Daten

Schnittstelle: USB 3.0
unterstützt 2,5” und 3,5” SATA I/II/III HDDs und SSDs
Abmessungen: 150 x 78 x 77 mm
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000/XP/Vista/7/8, Mac 9.0 und höhere

Speedtest

Wir haben die maximale Geschwindigkeit nicht ermittelt, sondern mit älteren HDD-Festplatten getestet, mit denen die Dockingstation wohl am meisten verwendet wird. Hier haben wir beim Schreiben ca. 76 MB/s und beim Lesen ca. 65 MB/s erzielt. Für die verwendeten Festplatten sind diese Werte sehr gut. Man kann über die Schreibgeschwindigkeit aber auch keine generelle Aussage treffen, weil diese von der HDD/SSD an sich und von Betriebssystem, Treibern und den Schnittstellen abhängig ist.

Inateck FD1003 schreiben

Inateck hat den Speedtest mit High-End-Hardware durchgeführt. Da wir nicht die entsprechende Hardware besitzen, können wir das auch nicht nachprüfen. Die Werte sind aber aufgrund von USB 3.0, UASP und schnellem Flashspeicher durchaus realistisch.Inateck FD1003 (1)
Fazit

Die Inateck FD1003 ist eine sehr gute Dockingstation, die sich zum sichern von Daten von alten Festplatten und auch zum Dauerbetrieb (z.B. am Smart TV) aufgrund des stabilen Gehäuses bestens eignet. Dank USB 3.0 hat man eine sehr hohe Übertragungsrate, durch die langen Kabel eine große Flexibilität und noch dazu ein sehr ansprechendes Design. Mit einem Preis von ca. 26€ stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis – wir können nichts beanstanden. Dafür gibt es von TechFire 5 Sterne!
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am 8. August 2015
...aber S.M.A.R.T.-Daten werden nicht bzw, nur fehlerhaft oder gar nicht am eSATA-Port durch gereicht was man so eigentlich nicht erwartet. Das kann meine externe Platte im betagten Raven-Dock (Silverstone, USB2.0 und eSATA, nur 2,5" Laufwerke) besser. Am USB, egal welcher Standard, reicht auch die Inateck Dockingstation keine S.M.A.R.T.-Daten durch aber das tun ohnehin kaum irgendwelche am Markt befindlichen Stationen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2015
Die Dockingstation wurde schnell und unkompliziert geliefert. Dafür 5 Sterne
Anschluss und Inbetriebnahme waren einfach und unkompliziert. Nochmal 5 Sterne

Das Klonen von Festplatten (einmal 500GB 2,5"-> 100GB 2,5", einmal 1TB 3,5" -> 2TB 3,5") funktionierte wie beschrieben und erwartet. Nochmal 5 Sterne

Die gesamte Erscheinung der Dockingstation wirkt lummelig und klapperig. Sie dürfte etwas schwerer/standsicherer sein und auch die eingesteckten Festplatten etwas besser führen. Auch separate LEDs für die eingesteckten Festplatten, bzw. deren Aktivität, wäre nicht schlecht. Dafür nur 3 Sterne

Nach ca. einer Woche wurde die Dockingstation nicht mehr vom Rechner erkannt; egal mit welcher eingesteckten Festplatte. Die Festplatten selber werden mit anderen USB/SATA Adaptern ordnungsgemäß erkannt und betrieben. Für mangelnde Haltbarkeit: 1 Punkt

Nachtrag:
Bewertung von 3 auf 4 Sterne geändert.
Die Firma Inateck zeigte sich außerordentlich Kulant und Kundenfreundlich und hat sehr schnell an Ersatzgerät angeboten und zugesandt. Den Aufwand der Rücksendung des defekten Grätes konnte ich mir auch sparen.
Das Austauschgerät funktioniert derzeit störungsfrei.

Danke Inateck. Für Service und Kundenfreundlichkeit bekommt ihr volle fünf Punkte!!
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am 17. Dezember 2014
ich habe mir diese dockingstation gekauft,da ich oft mit ausgebauten festplatten aller art hantiere. unter anderem auch sata-festplatten mit 2,5" und 3,5". da mein vorheriger usb-sata-adapter keinen platz für ein stromkabel bei 3,5"-platten zuließ, suchte ich mir diese dockingstation aus, da diese den stromanschluss schon mit eingebaut hat.
funktioniert gut mit 3,5"-sata. leider aber nicht mit 2,5"-sata. windows sagt dann immer beim anschalten der station, daß die festplatte kein erkennbares dateisystem hat und daher erst mal formatiert werden soll. DENKSTE! mit dem anderen externen usb-sata-adapter funktioniert es bestens und die platte wird erkannt. anscheinend bekommt hier die 2.5" nicht genügend strom, damit die motoren anlaufen können. genauso nur andersrum war es bei meinem ersten adapter, wenn ich eine 3,5" ansteckte.
ich werde die station nicht zurückschicken, da sie mit 3,5" funktioniert. nun hab ich eben zwei adapter, mit denen ich rumhantieren kann. daher gibt es nur drei sterne. hätte mich auch gewundert, wenn es wirklich mal ne all-in-one-lösung gegeben hätte.
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am 2. Juli 2015
Nachdem ich immer mehr Daten habe und die Sticks auch eine begrenzte Größe haben, habe ich mir angewöhnt ganze Festplatten zwischen Büro und zu Hause zu transportieren. So habe ich immer genug Platz und muss nicht schon beim Kopieren darauf achten.

Um die Daten lesen und schreiben zu lassen habe ich 2x das vorliegende Dock gekauft: einmal @ Home und einmal im Büro.

Bei funktionieren seit 6 Monaten hervorragend. Und zwar so gut das ich bei meinem Plan geblieben bin.

Die Einrichtung und Verwendung ist für Laien zu gebrauchen und somit gibt es eine volle Empfehlung :-)
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am 27. Juni 2015
Unter Gentoo Linux verhält sich das Gerät problemlos und erfüllt meine Geschwindigkeitserwartung von typisch 75-100MB/s (==Speed der darin steckenden Platte).

Ich hatte zuvor ein Konkurrenzprodukt gekauft, welches ebenfalls über eine USB3 Schnittstelle verfügt. Diese war jedoch unzuverlässig und brachte es zudem auch nur auf USB2 typische knapp über 30MB/s:
http://www.amazon.de/gp/product/B00FFYN4VI?&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o06_s00
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