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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen25
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am 23. November 2005
Beim stöbern bin ich (wieder)auf diese Scheibe gestossen und habe Sie mir gleich bestellt, da mein Vinylexemplar mangels Plattenspieler so langsam im Regal verstaubt. Und da ist sie wieder, die schöne alte Zeit, verpackt in einer kleinen Plastikbox und da steht SAGA drauf. Mit fallen lauter Geschichten ein aus der Zeit, in der ich zu jedem Sagaconcert in den 80ern gepilgert bin. Mir fallen kalte Nächt auf meinem Moped ein, meine Lehrzeit usw. Saga war in den frühen 80ern "der Liveact" und diese CD spiegelt das sehr gute Live-Niveau dieser Band perfekt wieder. Sie hat nichts von Ihrem Reiz verloren und gehört mit Sicherheit zu einem der besten Livealben der Welt.Für Fans mit Sicherheit ein guter Tip mal wieder die Jungs "Live" zu erleben.:-)
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am 29. Dezember 2006
Das Album "In Transit" ist ein Live-Album und wurde 1981/82 auf der "Worlds Apart"-Tour aufgenommen. Die Soundqualität ist sehr gut. Die Songauswahl ist auch prima. Hier bekommt man Saga wie Saga sein muss. Rock und Pop wird mit einer guten Prise Prog kombiniert und fertig ist der typische Saga-Sound. Live sogar fast noch besser.

Vielleicht der Song überhaupt von Saga `Humble stance` vom ersten Album ist hier in einer fantastischen Fassung enthalten. Vom 2. Album ist `You`re not alone`, vom 3. Album `Careful where you step` und `Don`t be late` (grandios, besonders der Keyboard-Sound). Und natürlich einige Songs von "Worlds Apart" u.a. selbstverständlich `Wind him up`, welches damals ein großer Hit war.

5 Sterne für " In Transit". Schade ist nur, dass es kein Doppelalbum wurde.
33 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2003
Diese Scheibe ist einfach nur genial: Musikalisch ist sie eine Art "Best of" der genialen ersten Periode. Anspieltipp: Die ganze CD von vorne bis hinten und dann gleich noch einmal. Als kleines Sahnestück gibt es auf der CD noch "A Briefcase", ein Schlagzeugduett zwischen Steve Negus und Michael Sadler, der ein elektronisches Schlagzeug in einer Aktentasche spielt. "A Briefcase" wird übrigens gern in den einschlägigen Hifi-Fachmagazinen für das Testen der Dynamikfähigkeiten von Hifi-Boxen verwendet.
Der Sound von "In Transit" sucht für eine Live-Aufnahme seinesgleichen. Meines Wissens ist diese Scheibe die erste digital gemasterte Live-Aufname überhaupt. Insgesamt würde ich 10 Sterne geben, wenn es möglich wäre. Meine Insel-CD.
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am 3. Januar 2005
SAGA gehört zu den wenigen Gruppen, die Live
besser sind, als im Studio. Besonders das
Solo von "Humble Stance" ist für einen Live-Auftritt
wirklich außergewöhnlich gut und übertrifft die
Studio-Aufnahme deutlich (ähnlich wie "Sultans of Swing"
bei Dire Straits). Für Fans ein Muß!
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am 28. Juli 2009
Es ist Neo Prog Rock vom feinsten. Wunderbarer Keyboard Sound. Macht einfach Spaß zu hören. Für mich ist es immer noch das beste Live Album von Saga. Ich bevorzuge ,, In Transit'' immer noch vor ,, Live in Munich''. Für mich klingen die Stücke einfach hier besser. Vor allem die Stücke ,, On the loose'', ,, Wind him up '' und ,, Don't be late'' klingen hier einfach besser. Ich kann nur jeden empfehlen sich dieses Album zu zulegen, wenn man auf Neo Prog Rock steht. Auch als Einstieg, wenn amn sich für die Musik von Saga interessiert zu empfehlen.
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am 3. August 2008
Ich muss erstmal etwas ausholen:
Warum zum henker wird gerade bei SAGA immer betont, das es eine Mainstream Band ist? Saga haben Mainstream Songs und durchaus auch komplette Alben. Aber was ist mit dem Rest? Jaja, es ist sind keine Hardcore Prog Kracher dabei. Aber meeeiiin Gott letztendlich hat die Band ihren eigenen Sound und hat durchaus Nachfolger (Pendragon, IQ, ASIA, etc...).
FAZIT: SAGA hat geniale Song geschrieben und weniger glorreiche taten vollbracht. Mainstream und proggig.
In Transit zeigt, dass Saga eine unglaubliche Liveband IST (Ja auch mit neuem Sänger). Bekannte Songs der ersten 4 Alben kommen super rüber und klingen auch genial für diese Zeit. Vor allem gefällt mir, dass live die Gitarre immer etwas besser klingt und mehr hervorgehoben wird.
Erste Digitale Liveaufnahme? Hm, da triffts ja bei Saga genau die richtigen. Keyboardfanatiker und E-Drums machens natürlich einfach ;)

PS: Was Saga für mich ja sympatisch macht ist, dass sie live auch immer mal kleine Verspieler haben. Sorry Sagafans, es ist so. Was mich aber eher dazu bewegt öfter Konzerte zu besuchen.
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am 4. Februar 2009
Es war die Zeit als die Audio CD die Schallplatte ablöste und Saga lieferten die entsprechende Musik und hier das Konzert dazu. Meine 1994er cd spielt den 6. Titel No Regrets und ich kann nur eins sagen : Gänsehautfeeling pur 45 Minuten - soviel passten damals in technisch guter Qualität auf eine Vynil.

Für alle, die dabei waren ein Meilenstein der Musikgeschichte. Rein in den Player, Kopfhörer aufsetzen und abheben - You`re not alone!
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am 4. Juni 2007
Saaaagaaaa....!!!!!!!!!!

Erstes Live Album der Kanadier währen ihrer Worlds Apart Tour 1981/82 und man hört eindeutig heraus, wie gut sie zu dieser Zeit im musikalischen "Saft" standen. Perfektes Repertoire der ersten vier Platten kommen vor begeistertem Publikum sehr gut rüber und als Leckerli ein Schlagzeugsolo von Steve Negus und Michael Sadler(Brief Case) mit den damals sehr beliebten DrumPads im Aktenkoffer. Rundherum gelungene Aufnahmetechnik und Spielfreude der Band, ohne einen oder mehrere Songs besonders herausheben zu wollen(können). Schade nur, es hätte auch locker ein Doppelalbum sein können..
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am 8. Januar 2001
Diese CD beweist: Live sind SAGA fast noch besser als auf ihren Studioalben: In jedem Ton spürt man, wie perfekt die fünf Kanadier zusammenharmonieren, wieviel Power in ihrer Musik steckt und mit welcher Freude sie bei der Sache sind. Von "Humble Stance" über "Don't Be Late" und "Wind Him Up" bis hin zu "On The Loose" jagt ein Klassiker den anderen. Und für eine Live-Aufnahme aus den frühen Achtzigern ist - dank der Frische der Musik - auch der Sound richtig gut.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2010
Saga waren die Schnittstelle zwischen 70er Jahre Prog, Arena Rock und Pop. Diesen Mix beherrschten Sie auch recht gut, genauso wie das songwriting, nur klingen einige Nummern hier irgendwie verhalten.

Der opener ist recht kraftvoll und ,Don't Be Late', ,Humble Stance' und ,Wind Him Up' warten trotz ihrer progigen Anmutung mit eingängigen Melodien auf, allerdings hat man hier oft den Eindruck da wäre noch mehr drinnen gewesen, speziell bei der Gitarre. Ein bisschen mehr fill-ins und licks hätten die songs aufgefüllter und geschmückter - so wie Sie es eigentlich verdient hätten - gemacht. Und wenn die Gitarre dann wirklich mal anfängt zu rocken, dann klingt Sie meisten zu bieder. Meistens - denn beim closer ,On The Loose' ist Sie plötzlich da und verleiht diesem sehr guten song dann auch noch den nötigen Druck.

Was mir über das ganze Album hier gut gefällt sind die Keyboard-Melodien auf denen viel songs aufbauen. Ausgefeilt, aber nie zu verspielt, immer songdienlich.

Achja - Trevor Rabin dürfte wohl vor den Yes - 90125 Sessions recht viel Saga gehört haben, denn nicht nur einige Melodiebögen, sondern auch Riffs und Keyboards erinnern an diese großartige Yes Scheibe, die dann 2 Jahre nach diesem Saga Live Album ein Megaseller wurde. Andererseits klingen einige parts hier wieder ein wenig nach den 70er Jahre Yes. Man hat sich wohl gegenseitig ,befruchtet'.

Insgesamt ein gut gespieltes und solides Live Album, bei dem man sich allerdings ein neues remastering wünscht, dass dynamischer ausfallen sollte - dann würde diese Musik auch durchaus spannender klingen.
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