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In maiorem dei gloriam: Zum höheren Ruhme Gottes [Taschenbuch]

Anne Delseit , Nina Nowacki
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Februar 2009
Viel Zeit ist verstrichen, seitdem der Erzengel Michael und seine himmlischen Heere die finstere Schar des Teufels besiegt und in die Abgründe der Hölle zurückgedrängt haben. Die Fronten zwischen Himmel und Hölle sind zur Ruhe gekommen, aber eine Annäherung der beiden Reiche scheint nach wie vor unmöglich. Doch es gibt eine geheime Verbindung: Als Bote und Spion reist der gefallene Engel Sariel in Luzifers Auftrag regelmäßig zu den Erzengeln Gabriel und Uriel, um wichtige Informationen auszutauschen. Und eines ist für den Herrn der Hölle von besonders großem Interesse: Michael, der die himmlischen Gefilde verlassen hat und nun als einfacher Mensch unter Uriels Fittichen auf Erden lebt...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Fireangels Verlag; Auflage: 1., Aufl. (27. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939309133
  • ISBN-13: 978-3939309130
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 676.090 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anne Maren Delseit, geboren 1986, lebt und arbeitet in Köln als freie Autorin, Comic-Autorin und -Redakteurin. 2007 erschienen ihre ersten Kurzgeschichten im Fireangels Verlag in den Anthologien "Lime Law 2" und "Lemon Law 1". Seit 2008 arbeitet sie vor allem mit der Mangaka Martina Peters an verschiedenen Projekten für Carlsen Manga, ist aber auch weiterhin für andere Verlage tätig (2010 erschien mit "Das Ich" ein Gemeinschaftsprojekt mit der Mangaka Rebecca Jeltsch, Bestseller-Autor Markus Heitz und "Das Ich"-Frontmann Bruno Kramm im Knaur-Taschenbuchprogramm). Als Szenaristin (Comic-Autorin) ist sie außerdem seit September 2010 Teil eines Autorenteams, das für die neuen Geschichten von Rolf Kaukas "Fix und Foxi" verantwortlich ist.

Produktbeschreibungen

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was taten sie da? Was hatten sie vor? Ich war wie versteinert, unfähig, mich zu rühren; es schien, als wäre das Blut in meinen Adern gefroren, als hätte mein Herz aufgehört zu schlagen. Die Zeit stand still. Wohin ich auch blickte, sah ich eine geteilte Welt: Tosende Gefühle, leidenschaftliche, aber grausame Hitze einerseits, unbewegtes Schweigen, besonnene, aber verblendete Kälte andererseits. Ich konnte es nicht fassen. Ich wollte es nicht sehen, dieses Bild, von dem ich meine Augen dennoch nicht abwenden konnte. Es widersprach allem, was hätte sein sollen. Eine noch größere Gräueltat als der Frevel von Eden. Waren wir denn nicht alle Kinder Gottes? Waren wir denn nicht alle Brüder? Nichts schien mir ferner, als dass wir von unsrem Vater dazu bestimmt waren, gegeneinander zu kämpfen. Mit knapper Not konnte ich dem Schwerthieb eines Bruders ausweichen, der sich in meinen Rücken geschlichen hatte – Oh, Vater! Wie grausam konnte ein Engel in deinem Auftrag sein?! Ich floh vor dem Kampfgeschehen, meine Füße, meine weißen Kleider schwarz von Ruß und Staub. Noch nie hatte ich soviel Leid gesehen! Aus unzähligen, matten Augen sahen Angst, Wut und Verzweiflung zu mir auf und ich war unfähig, ihnen Trost zu spenden. Ein Gebet nach dem anderen sandte ich zu unserem Vater, während ich nach meinen Herren suchte, die ich – noch vor meinem Vater – für die Einzigen hielt, die dieses Gemetzel aufhalten konnten. Ich fand sie hinter einem Hügel und erschrak, als auch sie die Schwerter erhoben hatten. Ich sah sie kämpfen, Bruder gegen Bruder. Und in ihren Hieben konnte ich keine Zurückhaltung entdecken. Verzweifelt sank ich in den Staub, schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Wenn selbst diese zwei gegeneinander im Argen kämpften... Doch war es nicht prophezeit? Warum sträubte ich mich gegen dieses Bild? Letztendlich war es doch kein schlechtes Zeichen. Alles würde wieder ursprünglich, die Ordnung wieder hergestellt werden. Wieso konnte ich mich nicht darüber freuen, mich nicht damit anfreunden? Weil ich tief in meinem Innern wusste, dass es nicht richtig war, was sie taten. Wieso ergriff ich nicht für einen Partei? Warum eilte ich nicht zur Hilfe? Weil ich dann den anderen, den ich nicht minder schätzte und ehrte, hätte verraten müssen. So stand ich da und sah ihnen zu. Wie sie kämpften. Und je länger ich sie beobachtete, desto deutlicher schien es mir, dass sie nicht nur ihretwegen kämpften. Hinter Ruhe und Zorn glaubte ich Verzweiflung zu erkennen. Dies miterleben zu müssen war so grausam, dass ich mir wünschte, weinen zu können. Es war zu früh und es war der falsche Weg; die Zeichen für diese Trennung und Zusammenkunft, für diesen heiligen und teuflischen Pakt waren noch nicht erschienen - das musste ihnen doch klar sein! Und trotzdem musste ich mit ansehen, wie es ihnen beiden ernst war, den anderen zu unterwerfen. Ich war wie versteinert, unfähig, mich zu rühren; meine Hände zitterten - aber nicht vor Kälte. Es war noch zu früh! Herr! Herren!, schrie ich innerlich, aber keine Silbe wollte über meine Lippen kommen; nicht ein Wispern konnte ich hervorbringen – es war, als wehrten sich meine Gedanken dagegen, gehört zu werden. Wie hatte es nur soweit kommen können? Leider wusste ich es genau. Und ebenso wusste ich, dass ich nicht ganz unschuldig daran war. Und als der Erzengel Michael seinem finstren Bruder das Schwert aus der Hand schlug und ihn niederstürzen ließ, stand fest: Der himmlische Rebell ward von seinem eigenen Bruder geschlagen. Und alle, die dem Rebellen Luzifer folgten, fielen endgültig mit ihm in die Welt der Verdammnis. Dass dies jedoch mit Nichten das Ende, sondern nur ein Akt in Seinem Bühnenstück war, sollten wir erst später feststellen. Einige von uns würden sich dadurch in ihrem Hass bestätigt sehen. Die anderen aber, die Gott immer noch die Treue hielten, würde auch diese Erkenntnis nicht in ihrem Glauben erschüttern. Ich hingegen sollte mich nie ganz für eine Seite entscheiden können...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe & Kabale unter Engeln & Dämonen! 30. März 2009
Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
*
"In maiorem dei gloriam" ( lat. "zum höheren Ruhme Gottes" ) ist der Debüt-Roman der jungen deutschen Autorin Anne Delseit. Zuvor hatte sie bereits einige Kurzgeschichten beim Fireangels Verlag unter dem Pseudonym "Lail" verfasst. Ausserdem ist kürzlich von ihr und Martina Peters der Manga Lilientod beim Carlsen Verlag erschienen.
Die Illustratorin Nina Nowacki hat ebenfalls bereits zuvor einige ihrer Werke beim Fireangels Verlag veröffentlicht.

Nun zu diesem Roman!
Es ist ein ziemlich fettes Taschenbuch: 500 Seiten und ein recht dickes Papier.
Der optischen Verschönerung des Buches dienen einige ganzseitige, sowie viele kleine Schwarz-Weiß-Illustrationen, die wirklich hübsch anzuschauen sind. Obszöne Bildchen ( in denen man die Charaktere detailgetreu "in medias res" sieht ) gibt es übrigens keine.
Die Cover-Illu hat allerdings eine etwas merkwürdige Farbgebung, finde ich. Die darauf dargestellten Protagonisten sehen etwas grünlich im Gesicht aus ... irgendwie kränklich. Aber ich nehme an, das ist eben der beabsichtigte Stil ( Impressionismus? ).

Der Schreibstil geht ausreichend ins Detail, ist aber nicht zu ausschweifend und dadurch sehr angenehm zu lesen. Wegen der häufigen Verwendung lateinischer Begriffe kann man hierbei sogar ein wenig seine Sprachkenntnisse aufpolieren! ^^

Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive erzählt, wobei der Erzähler ein gefallener Erzengel namens Sariel ist. An sich bevorzuge ich die Er-Form, doch gelegentlich ist auch die Ich-Form nützlich. Wenn z.B.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Starsign
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gerade erst zu Ende gelesen versuche ich mich nun direkt an einer Rezession zum Buch.

Ein großes plus des Buches ist auf jeden Fall seine Fülle. Wenn sich ein Buch gut lesen lässt freut es mich immer, wenn ich mal einen mehr als 150 Seiten-Schmöker in der Hand halten darf.

Der Grund für mich das Buch zu kaufen, war eigentlich recht simpel. Ich lese gerne Bücher mit homoerotischen Inhalten und finde die Thematik Engel vs. Teufel / Dämonen auch recht spannend. Die Kombination erschien mir daher recht interessant.

Wie die Autorin im Vorspann selber anmerkt, handelt es sich bei dem Buch in erster Linie um einen Fantasy-Roman und hat mit der religiösen Darstellung von Himmel und Hölle recht wenig zu tun.

Gut fand ich die, allerdings eher oberflächliche, Beschreibungen zum Aufbau der Hierarchien von Himmel und Hölle (was aber auf jeden Fall im Sinne des Buches ist). Zuviel fachlich / sachliches kann manchmal dazu führen das man das Gefühl hat einen recht trockenen Fachwälzer in den Händen zu halten und keinen Roman.

Das Buch selber war recht flüssig zu lesen. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass es zu Beginn deutlich mehr Tiefe aufbaut und dann doch im typischen Genre, der von Frauen geschriebenen, Homoerotik-Literatur abflacht.

Beispielhaft hierfür möchte ich folgendes nennen:
Obwohl der (Haupt-)Charakter Sariel doch als recht promiskuitiv dargestellt wird / werden soll kommt es doch zu dem typischen Klischee, das er, wie er so durch die himmlischen und höllischen Betten stolpert, und eigentlich als gefallener Erzengel in der Hölle doch wenig auf Gefühlssachen gibt, doch nichts anderes sucht als Romantik und Zärtlichkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Yaoi-Kost 25. Juni 2012
Von Saku
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Was kann man sagen? Ich bekam, was ich erwartet hatte, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe mir "In maiorem dei Gloriam" gekauft, weil ich begonnen hatte, es zu lesen, als es noch auf Animexx zu lesen war, weil ich es nicht schlecht fand und weil ich von hübschen Engeln lesen wollte, die homosexuelle Beziehungen pflegen. Und all das habe ich auch bekommen.
Ich habe an den Roman von vornherein keine hohen Erwartungen gestellt, wollte kein literarisches Meisterwerk mit Charakteren sehen, die so intensiv sind, dass sie ihre ganze Welt erschüttern, sondern einfach nur nett und sexy unterhalten werden. Sprache und Charaktere waren auf einem höheren Niveau, als ich erwartet hatte, und die Engel waren erstaunlich nahe an religiösen Darstellungen. Auch die Illustrationen fand ich sehr hübsch und passend.
Ich werde nicht eines Tages meinen Enkeln erzählen, wie sehr "In maiorem dei Gloriam" meine Sicht auf die Welt verändert hat. Aber es war unterhaltsam und leicht zu lesen. Eben ein Yaoi-Roman. Und mehr wollte ich ja auch gar nicht, daher dreieinhalb Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Koriko VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Anne Delseit ist vielen schon durch ihre Kurzgeschichten oder als Autor des Mangas Lilientod" bekannt. So lieferte sie schon öfters Kurzgeschichten für die Anthologien des Fireangel Verlags und ist dort auch als Übersetzerin tätig. So war es nur eine Frage der Zeit, bis ihr Debut auf dem Markt erschien. Wie nicht anders zu erwarten kam der fast 500 Seiten starke Wälzer beim Fireangels Verlag heraus und Anne Delseit präsentiert ein packendes und fesselndes Buch, voller Mysterien, Engeln, Dämonen und prickelnder Erotik.

Der gefallene Engel Sariel ist seit dem großen Krieg und dem Fall Luzifers wohl einer der wenigen, die sich bis zum heutigen Tage nicht für eine Seite entschieden haben. So pendelt der Engel als Spion zwischen Himmel und Hölle hin und her und arbeitet mal für Luzifer, mal für Gabriel, zumeist jedoch um Informationen zwischen den hohen Wesen auszutauschen. Zudem ist er regelmäßig bei Uriel, der sich auf die Erde zurückgezogen hat und dort zurückgezogen bei den Menschen lebt. Doch nicht nur er lebt unterdessen auf der Erde- auch die Seele Michaels lebt unterdessen als Mensch bei Uriel und Luzifer ist sehr an dem Leben des jungen Mannes interessiert. Als Sariel bei einem Besuch bei Uriel mitbekommt, wie sich Michael von der Schöpfungsgeschichte und dem Glauben selbst abwendet, seine Existenz selbst für nichtig erklärt, ruft er nicht nur Luzifer auf den Plan, auch der Himmel selbst beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Sariel muss sich nicht nur mit dem Zorn des Regenten der Unterwelt herumschlagen, er muss sogar Luzifer begleiten, der sich entgegen der Warnungen der anderen Regenten der Hölle auf den Weg zur Erde macht um Michael höchstselbst ins Gewissen zu reden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Sehr Empfehlenswert !!!
Hallo zusammen :)

Im Gegensatz zu der Meinung anderer, haben mir die Lateinischen Zitate sehr gefallen, viel zu selten hört, lies oder spricht man diese Sprache... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von M-San veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade ums Geld
Ich kann mich dem Rezesenten "Buchveschlinger" nur anschliessen.
Ich habe das Buch gekauft, weil mir die Leseprobe ganz gut gefallen hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2011 von Mia
2.0 von 5 Sternen Ein Erstlingswerk, wie es im Buche steht
... das ist "In maiorem dei gloriam" meiner Meinung nach. Dafür gibt es verschiedene Gründe, die ich im Folgenden kurz darlegen werde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Buchverschlinger
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, ohne Ende
Ich kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen, 'In Maiorem dei Gloriam' ist ein Buch das sich sehr schnell durchlesen lässt und das obwohl es ein ziemlicher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Marcel Günther
5.0 von 5 Sternen Ein prickelnder Pageturner!
IMDG musste ich am Stück durchlesen, so sehr hat es mich gefesselt!!!

Der Schreibstil ist einfach nur schön und hebt sich immens vom Standard-Romance-Schund... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Einfach nur zu empfehlen
Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr empfehlenswert.
Der Schreibstil ist flüssig, interessant, spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von Larissa Schröder
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