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In guten Händen

Maggie Gyllenhaal , Hugh Dancy , Tanya Wexler    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Jonathan Pryce
  • Regisseur(e): Tanya Wexler
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006O50B6I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.701 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

London 1880: Die viktorianische Prüderie befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und wird dabei in der Praxis von Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) vorstellig. Als vermeintlicher Hysterie- und Frauen-Experte ist dieser aufgrund der stetig steigenden Zahl von Patientinnen vollkommen überlastet und stellt den jungen Kollegen umgehend ein. Zur Heilung der sich in Therapie befindlichen Damen, legen die beiden Herren an ziemlich intimen Stellen Hand an – mit durchschlagenden Erfolg.
Immer öfter von Krämpfen in den Händen geplagt scheint jedoch Mortimers Karriere, wie nicht zuletzt die Aussicht auf eine Heirat mit Emily (Felicity Jones), der jüngeren Tochter seines Chefs in Gefahr. Woran auch Charlotte (Maggie Gyllenhaal), Emilys ältere Schwester nicht ganz unschuldig ist.
Aus der Not heraus erfindet Mortimer gemeinsam mit seinem Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) den Vibrator. Nicht ahnend, welche Auswirkungen diese geniale Idee weltweit haben wird.

Produktbeschreibungen

Im Zeitalter der großen Erfindungen macht sich ein Mann daran, ein Heilmittel zu finden für das Leiden der Frauen... und elektrisierte ganz nebenbei unser aller Liebesleben! Um 1880 befindet sich die viktorianische Prüderie auf dem Höhepunkt, während gleichzeitig die Elektrizität ihren Siegeszug beginnt. In London ist derweil der leidenschaftliche junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) auf der Suche nach einem neuen Job und stößt dabei auf Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce). Als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an - und haben damit durchschlagenden Erfolg. Als er in beiden Händen von Krämpfen geplagt wird, findet Mortimers medizinische Laufbahn genau wie seine Verlobung mit der jüngeren Tochter seines Chefs (Felicity Jones als Emily), ein im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigendes Ende. Um eine schnelle Lösung zu finden, tut er sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) zusammen. Die Elektrizität hat ihre ganz eigene Faszination und beflügelt Mortimer schließlich zur Erfindung des Vibrators. Somit erweist er nicht nur seinen hysterischen Patientinnen, sondern auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen großen Dienst. Und es dauert nicht lange, bis auch zwischen ihm und Emilys fortschrittlicher Schwester Charlotte (Maggie Gyllenhaal) die

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Vio TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
... mit schrägem, realen Aufhänger", so die junge amerikanische Regisseurin Tanya Wexler über ihren Film Hysteria, zu Deutsch "In guten Händen". Als Vorbilder dienten den Drehbuchautoren und der Regisseurin die herrlichen Screwball-Comedys aus den 1930- bis 1950-Jahren. Da meine beiden Vorrezensentinnen die Handlung bereits sehr gut beschrieben haben, möchte ich mich auf meine persönlichen Eindrücke konzentrieren und auf das Bonusmaterial eingehen.

Durch Zufall bin ich auf YouTube auf den Trailer zu diesem Film gestoßen. Ich fand die Vorschau amüsant und wollte den Film unbedingt sehen, da ich viel über die viktorianische Ära gelesen und gesehen habe und mich diese Zeit des Umbruchs interessiert. Da ich ohnehin wieder eine Bestellung aufgeben wollte, habe ich mir die DVD schließlich vorbestellt, obwohl ich auf verschiedenen Plattformen Kommentare von "großartig" bis "bin eingeschlafen" gelesen habe. Wenige Tage nach dem Erscheinen am 18. Mai wurde sie geliefert und ich konnte den Film endlich sehen.

Erwartet habe ich einen feinen, kleinen Film mit ernsten Untertönen, der für mildes Amüsement sorgt und als Extra eine kurze Dokumentation über das Leben des echten Dr. Granville und die Erfindung des elektromechanischen Vibrators enthält. (Mechanische Dildos und Phalli gibt es ja bereits seit Jahrtausenden, Dildos wurden schon im alten Ägypten, China, Griechenland usw. zum Lustgewinn verwendet.)

Nicht erwartet habe ich, dass ich öfters aus vollem Halse loslachen würde, weil einige der Szenen einfach köstlich sind, etwa wenn eine Patientin durch die "Perkussion" durch den alten Doktor Dalrymple "hysterielösende Krämpfe" bekommt und dabei den Arzt wegkickt!
(Frauen konnten laut damals vorherrschender und auch heute noch nicht ausgestorbener Ansicht ausschließlich durch die Penetration durch das männliche Glied zum Orgasmus gebracht werden.)

Der Film hat mir von den ersten Szenen an wunderbar gefallen. Der Kontrast zwischen den beiden Töchtern Dalrymples, die eine, Emily, ganz viktorianische Lady, die andere, Charlotte, eine selbstbewusste Kämpferin, bringt den beginnenden Kampf der Frauen um Gleichberechtigung zur Geltung. Während Charlotte sich gegen die allgemein gültigen Konventionen auflehnt, ist die gutgehende Praxis ihres Vaters voll mit unzufriedenen Frauen, die kein Selbstbestimmungsrecht über ihr eigenes Leben (oder das ihrer Kinder, was hier allerdings nicht thematisiert wird) haben.

Die Ehemänner dieser Frauen hatten keine Ahnung von der weiblichen Physiologie, außerdem sollte der Sexualakt braven Ehefrauen ohnedies keine Lust bereiten, sondern nichts als Pflichterfüllung sein, welche die Damen mit zusammengebissenen Zähnen über sich ergehen lassen mussten. Dazu passt, was der Forscher Richard Burton, der im 19. Jahrhundert in Indien stationiert war, über die Liebeskunst britischer Männer aus Sicht ihrer indischen Geliebten geschrieben hat: Er habe keine einzige Geliebte kennengelernt, die die Engländer nicht gehasst habe, weil sie sich wie die Tiere über die Frauen geworfen und ausschließlich ihre eigene Lust befriedigt hätten.

Aber zurück zum Film: Eines der erfreulichen Details ist die Tatsache, dass die Frauen, die zum Höhepunkt "perkussiert" werden, nicht mit jungen Hollywoodschönheiten besetzt sind. Die Rollen sind, angefangen von den Hauptrollen bis in die kleinste Nebenrolle, großartig besetzt und die "Hysterie-Patientinnen" sehen so aus, wie "gewöhnliche" Frauen eben aussehen: Manche sind jung, andere alt, manche sind dürr, andere mollig ...

Diese und viele andere Details machen diesen Film in meinen Augen so liebenswert. Die Darsteller, die Ausstattung, die Kostüme, die Frisuren, die Einrichtung, alles ist wunderbar gelungen. Das Einzige, was nicht ganz stimmig ist, ist der Enthusiasmus von Charlotte Dalrymple, die unrealistisch modern angelegt ist. Darüber kann man aber hinwegsehen, denn durch ihr Verhalten wird eine Verbindung zu modernen Frauen geschaffen. Außerdem gab es "Suffragetten", die noch viel weiter gegangen sind als Charlotte, sich etwa beim Pferderennen vor die Tiere geworfen hatten, um mit ihrem Tod ein Zeichen zu setzen und der Gesellschaft klarzumachen, dass sich die Situation der Frauen ändern muss.

Zum Schluss wie versprochen noch einige Details zur DVD: Inklusive Abspann dauert der Film rund eine Stunde 36 Minuten und kann im englischen Original sowie auf Deutsch gehört werden. Er hat deutsche Untertitel und enthält als Bonusmaterial vier Filmtrailer und nette Interviews mit den wichtigsten Hauptdarstellern und der Regisseurin.

Nun würde ich gerne erzählen, dass die DVD zum Beispiel ein Making-of oder Outtakes enthält. Wie zu Beginn erwähnt, hätte ich eine kleine Doku oder einen Rückblick in die Geschichte erwartet.
Nur: Das alles kann ich nicht schreiben, weil es einfach nicht zutrifft. Die einzigen Boni sind die oben erwähnten Interviews und vier Filmtrailer. Ich muss sagen, über die mageren Extras bin ich so enttäuscht, dass ich der DVD als solche nur drei Sterne geben würde. Aber da es hier hauptsächlich um den Film geht, gebe ich ihm die volle Punktzahl, den mir persönlich gefällt er sehr gut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
London, 1880: Der junge, enthusiastische und fortschrittliche Arzt Dr. Mortimer Granville muss sich immer neue Jobs suchen, weil er mit seinen hinterwäldlerischen Vorgesetzten aneinandergerät, die mit den neuen Errungenschaften in der Medizin (ja, man sollte Verbände regelmäßig wechseln und die Hände waschen!) nichts anfangen können.
Bei der Suche nach einer neuen Anstellung landet er bei dem Hysterie- und Frauenexperten Dr. Dalrymple. Hysterie war im 19. Jahrhundert eine anerkannte Krankheit und wurde durch Massage an intimen Stellen der Damen "geheilt". Der gutaussehende Granville hat viel Erfolg bei seinen Patientinnen, allerdings durch die gesteigerte Nachfrage auch Probleme mit seiner Hand. Da er deshalb bei mehreren Damen keinen Erfolg mehr verbuchen kann, wird er gefeuert. Er findet - wie immer nach einem Rausschmiss - Zuflucht bei seinem Adoptivbruder und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett - durch wilden Haarwuchs im Gesicht fast nicht zu erkennen), der mit Strom experimentiert und dabei ist, einen elektrischen Staubwedel zu erfinden. Dieser wird spontan umfunktioniert und das elektrische Massagegerät für Frauen ist erfunden...
Die Geschichte ist voller skurriler, liebenswürdiger, amüsanter Charaktere - wie es sich für eine "britische" (Drehbuchautoren und Regisseurin sind Amerikanerinnen) Komödie gehört. Mortimer muss sich außerdem mit den beiden Töchtern Dr. Dalrymples (die eine lieb und nett, die andere eine Frauenrechtlerin und Weltverbesserin) auseinandersetzen und sich letztlich zwischen ihnen entscheiden, die Romantik kommt also nicht zu kurz:-)
Meine Meinung: 5 Daumen hoch, der Film garantiert einen schönen (Mädels-)Abend und macht Frauen glücklich ;-)
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man lernt ja nie aus. 24. April 2012
Von Al Mo TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Wie entstand eigentlich ein Vibrator? Und wussten Sie, dass dieser ausgerechnet von einem Mann konzipiert wurde? Na ja, jedenfalls fast oder so ungefähr. Und ich wusste nichts davon. Jedenfalls nicht, bevor ich diesen Film gesehen habe:

In einem heiteren Mix aus Tatsachen und Fiktion über Wissenschaftswahn und die Entstehung des Vibrators, gelingt hier ein unterhaltsames Stückchen Film, der so manche Wahrheit und gleichfalls manches Augenzwinkern enthält.Und es ist noch gar nicht so sehr lange her, da gehörte neben dem Selbstbestimmungs- und Wahlrecht auch die sexuelle Erfüllung einer Frau wohl eher nicht in die vorwiegend von Männern dominierte Weltanschauung, was unweigerlich auf Dauer zur Frustration und Verhaltensauffälligkeiten führte. Kurzerhand wurde den betroffenen Damen damals eine handfeste "Hysterie" diagnostiziert, was als ernstzunehmende Erkrankung galt und damit für alle nur denkbaren bis undenkbaren Gemütszustände verantwortlich war. Allerlei verschiedene "Therapien" - vom Eisbad bis zur Zwangsjacke - wurden für dieses "schwere Frauenleiden" zur Ausheilung erprobt. Zeigte eine Frau unliebsame Symptome, gleich welcher Art, war schneller Handlungsbedarf von Nöten.

Genau in dieser Zeit löst der fortschrittlich interessierte junge Arzt Mortimer - der eher aus der Not denn aus ehrlicher Überzeugung in einer solchen Einrichtung für "hysterische Frauenleiden" untergekommen ist- wahre Entzückungsstürme bei der händischen Massagetherapie zur Bekämpfung der Hysterie in der Damenwelt aus. Bald schon ist der Terminkalender voll und der junge Arzt - ob der vielen "Handarbeit" vor allem körperlich - ziemlich überfordert. Die Nachfrage steigt stetig, die Schmerzen in den Händen des jungen Arztes ebenfalls. Und schließlich entsteht aus der Not heraus aus einem Staubwedel der erste elektrisch betriebene Massagestab "Jolly Molly" und erfreut sich recht schnell wachsender Beliebtheit. Mehr als ein Jahrhundert später hat sich der Vibrator längst etabliert - während über dessen Entstehungsgeschichte kaum ein Wort verloren wird oder auch bekannt ist.

"In guten Händen" ist ein amüsanter Film, der mein Allgemeinwissen wieder ein kleines Stückchen erweitert hat. Man lernt ja niemals aus. Charmant und souverän von den Darstellerin umgesetzt. Insgesamt ist dieser Film recht kurzweilig und trotz des heiklen Themas keineswegs geschmacklos inszeniert. Manchmal vielleicht ein bisschen zu vorhersehbar, daher 4 von 5 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestens
Die DVD kam prompt und ist in bester Ordnung, habe ich wieder sehr genossen - diesmal auf Englisch. Sehr gut.
Vor 18 Tagen von eireanne63 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film!
Ob tatsächlich der Vibrator so efunden wurde und Ärzte ihre Patentinnen auf diese Weise von ihren Neurosen befreite? Das bleibt ein Rätsel. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Andrea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartig
einfach ein toller Film den sollte man gesehen haben. Handlung, Kullisse, Schauspieler einfach alles ist großartig.
Der Film bekommt 5 Sterner
Vor 1 Monat von Stefan Ebner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen O tempora, o mores
Eine wunderbare Geschichte, ein wunderbarer Ausschnitt der Zeitgeschichte und eine wunderbare Gelegenheit um ueber uns Menschen zu lachen oder uns im Heute in Frage zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Jenner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nett!
Wollte diesen Film schon soooo lange haben bzw. im Kino sehen, aber ich fand keines. Habe dann bei einem Flohmarkt eine Videothek das "Prachtstück" entdeckt und sofort... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tanja veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen heiter im Umgang mit der weiblichen Lust
Im prüden England wird die weibliche Lust - auf etwas skurrile Weise thematisiert. Ein Frauenarzt erfindet über Umwege mit Freunden den Vibrator. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von femina62 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film
Ich war schon im Kino begeistert. Bei diesem Film wird jede Spaßebene angeregt: Von amüsiertem Schmunzeln, über belustigtes Grunzen, bis hin zu lautem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Bühler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lacher garantiert
Wir haben diese Film mit mehreren Freunden geschaut und und köstlich amüsiert.
Kleiner Nebeneffekt, frau/man erfährt noch ein bisschen über das Leben in... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sue veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Erfindung des Vibrators
Super gemacht, dieser Film. Es soll sich ja weitestgehend damals so zugetragen haben ... logisch erscheint es alle Mal. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von rifka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lehrfilm
Wie behandelt Mann das Frauenleiden Hysterie? Ist er durch Handarbeit überfordert, Bedarf es hierzu einer Maschine? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Roland A. Winnerl veröffentlicht
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