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In großen Wassern: Roman [Gebundene Ausgabe]

Kit Whitfield , Irene Holicki
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

9. Januar 2012
Kit Whitfield lässt eine verschwundene Welt emporsteigen

Venedig im Mittelalter: Zum Wohle ihrer Völker schlossen Menschen und Wasserwesen einen Pakt, der das Angesicht der Welt für immer verändern sollte. Doch nun, fünfhundert Jahre später, beherrschen Neid und Missgunst das Verhältnis zwischen Wasserwesen und Landbevölkerung, und jeder Kontakt zwischen Menschen und Meeresgeschöpfen wird hart bestraft. In diesem Klima der Missgunst kämpft die junge Prinzessin Anne um ihre Stellung am englischen Hof, nicht ahnend, dass ihr Schicksal unauflöslich mit dem eines Meermannes verbunden ist ...


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526708
  • ISBN-13: 978-3453526709
  • Originaltitel: In Great Waters
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.081.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kit Whitfield wuchs in London auf und studierte Literaturwissenschaften am Christ's College in Cambridge. An der University of East Anglia erwarb sie ihren Master-Abschluss in Kreativem Schreiben. Ihr erster Roman "Wolfsspur" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. Die Autorin lebt und arbeitet in London.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr langatmig und wenig spannend 5. Februar 2012
Leider bin ich nicht allzu begeistert von diesem Buch.
Vorneweg, vergesst den Klapptext. Neid und Missgunst mag ja vielleicht irgendwo herrschen, aber davon bekommt man in diesem Buch gar nichts mit, es ist unwichtig. Und das Annas Schicksal unauflöslich mit einem Meermann verbunden ist, klingt nach Gefühlen und Romantik und die kann man sehr lange in diesem Buch suchen.

Der Anfang war durchaus noch vielversprechend. Pfiff, ein Tiefling, wie die Meermenschen genannt werden, hat sein ganzes Leben damit zu kämpfen, dass er anders ist. Er hat, im Gegensatz zu den anderen Tieflingen, eine Flosse zu viel und kann weniger lange die Luft anhalten. Irgendwann möchte seine Mutter ihn nicht länger durchfüttern und setzt ihn an einem Strand aus. Dort wird er von einem Wesen, welches anders und doch ihm ähnlich ist, aufgenommen und in einen Raum gesperrt. Die neue Situation gefällt Pfiff gar nicht und er hat schreckliche Angst vor der Welt, die so ganz anders ist, als die, die er kennt.

Bis dahin war dieses Buch wirklich nicht schlecht. Der Schreibstil der Autorin lädt einem wirklich zum weiterlesen ein und auch die Geschichte macht neugierig, da Pfiff oder Henry, wie er von den Menschen genannt wird, vor ganz alltäglichen Dingen, wie Ecken, Angst hat, weil er so etwas aus dem Meer einfach nicht kennt. Man ist gespannt, warum ein Mensch diese Kreatur aus dem Meer aufgenommen hat und wie Henry sich wohl weiter schlagen wird. Doch schon bald beginnt das ganze sich ein bisschen zu ziehen. So um die hundert Seiten darf man mitlesen, wie Henry sich in der Gefangenschaft fühlt und ihm alles nicht geheuer ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen holprige historische Phantastik 30. Juli 2012
Von SuLo
Nun gut. In diesem Werk findet man wieder eine gute Idee: Neben den Menschen, den Landlingen, existieren im Meer auch noch die Tieflinge, Wesen mit Schwänzen statt Beinen, spitzen Zähnen, schwarzen Augen und krausem Haar. Trifft nun Seemann auf Tieflingsfrau, entstehen aus solchen Intermezzi Bastarde mit Beinen ohne Knochen (dafür mit Wirbeln), Mischwesen aus Mensch und Nixe, die für Großes geboren sind: nämlich um zu regieren. Und ums Regieren geht es in "In grossen Wassern" ja auch schließlich: um die Machtverhältnisse zwischen England und Frankreich, zwischen Landlingen und Tieflingen, Landlingen und Bastarden, Bastarden und Tieflingen.

Ganz sicher ist das auch genau der große Schwachpunkt der Geschichte: sie kann sich nicht entscheiden, ob sie nun als Fantasy- oder doch als Historienroman daher kommen will. Stellenweise könnte es für die einen oder anderen LeserInnen langweilig werden, vor allem dann, wenn man mit historischen Romanen wenig anfangen kann.

Die drei Sterne gibt's für:
* die Fantasyanteile der Story: die Geschichte ist schön offengelegt, die Unterschiede zwischen den Wesen und ihren Welten sind wohl das Beste am Roman. Besonders fand ich Whitfields Entwurf von Henry, dem Protagonisten, der so gar nicht menschlich sein möchte und es letztlich auch in so vielen Dingen nicht ist. Sie gibt den Tieflingen etwas sehr Rohes, Animalisches und es fällt schwer sich mit der rauen, direkten Art Henrys anzufreunden. Ich mochte das, das spricht für eine konsequente Umsetzung eines fremden, schwierigen Charakters.
* den Versuch, Historisches und Phantastisches zu verbinden: es war sicherlich eine Herausforderung und ich wertschätze die Idee.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolle Idee, schwache Umsetzung 10. April 2012
Kit Whitfields Roman "In großen Wassern" liegt eine faszinierende und interessante Prämisse zugrunde, die vor allem Lesern von Alternate History-Romanen und von Meereswesen ansprechen sollte. Trotzdem schafft es die Autorin leider nicht, einen mitreissenden Pageturner zu schreiben. Das liegt vor allem daran, dass ihre beiden Hauptfiguren - Henry und Anne - dem Leser seltsam fremd bleiben. Es ist nicht so, als würde Whitfield keine gelungene Charakterstudie abliefern, aber weder die Prinzessin noch der Meeresjunge sind Sympathieträger. Das macht es sehr schwer, ihrem Schicksal mit Interesse zu folgen und das Buch zieht sich in die Länge. Und das, obwohl Kit Whitfields Stil sich eigentlich recht nett liest. Auch der Background, den sie ihrer Romanwelt gibt, ist gut durchdacht und überzeugend. Die Welt der Meeresbewohner und ihr Pakt mit den Herrschaftslinien, die politischen Schwierigkeiten und Risiken zwischen England und Frankreich, die durch die Existenz der Meereswesen noch verkompliziert werden könnten, sind überzeugend. Schade, dass es Kit Whitfield trotz all dieser Dinge nicht gelungen ist, einen Roman zu verfassen, der wirklich mitreißt.

Wer sich vor allem für ein ungewöhnliches und gut durchdachtes alternatives Setting interessiert - bis auf die Existenz der Meeresbewohner gibt es kaum Fantasy-Elemente in dem Roman - und wer auf eine actionreiche Handlung verzichten kann, darf gern zugreifen. Für alle anderen empfiehlt es sich, vor dem Kauf in das Buch zumindest hineinzulesen. Wer mit dem Stil von Kit Whitfield nicht warm wird, der wird es schwer haben, an "In großen Wassern" Gefallen zu finden.
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