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In einer besseren Welt [Blu-ray]

Mikael Persbrandt , Trine Dyrholm , Susanne Bier    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Mikael Persbrandt, Trine Dyrholm, Ulrich Thomsen, Markus Rygaard, William Johnk Nielsen
  • Regisseur(e): Susanne Bier
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Dänisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004S959LO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.688 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Anton lebt den Spagat zwischen zwei Welten: Mehrere Monate im Jahr rettet er als idealistischer Arzt in einem afrikanischen Flüchtlingscamp Menschenleben. Zuhause, in der Idylle der dänischen Provinz, muss er sich als engagierter Vater und Ehemann den Herausforderungen des Familienalltags stellen. Seine Ehe mit der Ärztin Marianne steht kurz vor dem Aus, als die innige Freundschaft seines Sohns Elias zu seinem einsamen Schulkameraden Christian eine lebensgefährliche Wendung nimmt und Anton vor die Frage stellt: Wie stark sind sein Glaube an die Gerechtigkeit und der Wunsch, seine Haltung zu bewahren?

In einer besseren Welt
In einer besseren Welt
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In einer besseren Welt
In einer besseren Welt
In einer besseren Welt

VideoMarkt

Elias wird in der Schule gemobbt, erst die Freundschaft mit dem neuen durchsetzungsfähigen Schulkameraden Christian, der ihn vor den Attacken beschützt, holt ihn aus der Isolation. In der Ehe von Elias' Eltern kriselt es, der Vater arbeitet lange in Afrika. Christian wirft seinem Vater den Tod der Mutter vor und spricht nicht mit ihm. Als Elias sieht, wie sein Daddy geohrfeigt wird und den Konflikt vermeidet, packt ihn der Zorn. Mit seinem Freund heckt er einen gefährlichen Racheplan mit einer selbst gebastelten Bombe aus.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuld und Sühne 25. März 2011
Von MissVega
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Was kann man schon erwarten, wenn eine der fähigsten dänischen Regisseurinnen und der mit Abstand beste Drehbuchschreiber Dänemarks sich entschließen, ihren vierten gemeinsamen Film zu machen? Natürlich einen zu Recht oscargekürten Film, der einmal mehr zeigt, dass in Dänemark mit die besten Filme überhaupt gedreht werden und dieses kleine Land über ein immenses darstellerisches und künstlerisches Potenzial verfügt. Es gibt weder an Regie, Story, Darstellern noch Cinematographie irgendetwas auszusetzen, so dass einem nichts anderes übrig bleibt, als sich einmal mehr vor der kreativen Kraft, die Regisseurin Susanne Bier ("Open Hearts", "Brothers") und Anders Thomas Jensen ("Adams Äpfel", "Flickering Lights", "Mifune") hier entfalten, zu verneigen.

Anton (Mikael Persbrandt, "Kommissar Beck") ist Arzt und arbeitet regelmäßig in einem afrikanischen Flüchtlingslager. Durch seine häufigen Abwesenheiten (und durch sein Fremdgehen) hat sich das Verhältnis zu seiner Frau Marianne (Trine Dyrholm ("In China essen sie Hunde") inzwischen so weit verschlechtert, dass die Beiden über eine Scheidung nachdenken. Auch für seinen Sohn Elias (Markus Rygaard in seiner ersten Rolle) hat Anton nicht genug Zeit, obwohl der Junge seinen Vater dringend braucht. Wird er doch ständig in der Schule gehänselt und gedemütigt. Dies ändert sich allerdings, als Christian (William Jøhnk Nielsen, der hier ebenfalls debütiert) neu an die Schule kommt. Der ernste Junge ist schwer mitgenommen vom Tod seiner kürzlich an Krebs gestorbenen Mutter, aber dennoch mutig und entschlossen, Elias' Peinigern die Stirn zu bieten. Das Verhältnis zu Vater Claus (Ulrich Thomsen, "Hitman", "Das Fest") ist schwierig, da Christian ihn latent für den Tod der Mutter verantwortlich macht und sich von ihm distanziert. Die aufkeimende Freundschaft zwischen Elias und Christian soll sich als unheilvolle und gefährliche Allianz erweisen, da Christians unterschwelliger Groll gegen den Vater und die generelle Ungerechtigkeit der Welt sich ihren zerstörerischen Weg durch das idyllische dänische Dorf suchen und dort auch ihre Opfer finden. Und auch Anton muss irgendwann Stellung beziehen und sich zwischen Ethik und Gerechtigkeit entscheiden, als ein verletzter sadistischer Krimineller ins Camp eindringt und um Hilfe bittet. Antons hippokratischer Eid trifft auf das Unverständnis der vom Sadisten Drangsalierten und auch hier, im fernen Afrika, gerät eine Situation so nachhaltig außer Kontrolle wie daheim in Dänemark.

So biblisch die Grundthemen von "In einer besseren Welt" anmuten mögen, so wenig urteilt Suanne Bier oder gibt moralische Werte vor. Egal, ob "Auge um Auge, Zahn um Zahn" oder dieser "Die andere Wange auch noch hinhalten"-Blödsinn, Susanne Bier erhebt nicht einmal den moralischen Zeigefinger oder tut ihre subjektive Meinung kund. Was für den Zuschauer automatisch Fragen aufwirft und ihn im Zweifel selbst in die moralische Zwickmühle bringt. Somit hebt sich der Film angenehm von z. B. amerikanischen Werken ab, in denen ja gerne mal vorverurteilt und die moralische Latte unnatürlich hoch angesetzt wird. Durch die langsame aber unaufhaltsame Eskalation der Gewalt hat der Zuschauer genügend Zeit, sich zu fragen, wie er in einer ähnlichen Situation handeln und amoralischen, gewaltbereiten Individuen begegnen würde, die für eine verbale Argumentation nicht zugänglich sind. Darf man Gewalt mit Gegengewalt beantworten, wenn die Kommunikation versagt? Darf man einen Despoten seinem plötzlich auftauchenden Schicksal überlassen, obwohl man sich auf die Fahne geschrieben hat, den Menschen zu helfen? Darf man seinem vermeintlichen Schicksal als Außenseiter entgegenwirken, indem man zuschlägt und bedroht? Und darf man sich rächen, nur weil man selber meint, das vermeintliche Opfer hätte diesen Racheakt verdient?

Schwierige Fragen, die sowohl die Protagonisten als auch den Zuschauer das ein oder andere Mal in arge Bedrängnis bringen. Dies geschieht, weil es Susanne Bier so hervorragend gelingt, den Zuschauer in ihre Geschichte zu involvieren, ihn zu beteiligen und nicht zum bloßen Beobachter zu degradieren. Gleichwohl ist es natürlich auch Anders Thomas Jensens Verdienst, der ein so differenziertes Drehbuch verfasst und eine wirklich tiefgründige, spannende Geschichte geschrieben hat. Besonders hervorzuheben ist hier ebenfalls die farbenprächtige, imposante Cinematographie von Kameramann Morten Søborg ("Brothers", "Valhalla Rising", "In China essen sie Hunde"), der sowohl Afrika als auch Dänemark von seiner schönsten Seite zeigt. Endlos weite Steppen unter blauem Himmel und in dämmerndes Sonnenlicht getauchte karge Landschaften wissen ebenso zu beeindrucken wie idyllische Sommerhäuser an ruhigen Seen und alte Bauernhöfe in typisch dänischer Farbfrische. Ein wirklich wunderschön fotografierter Film, der die zerstörerische Kraft, die in ihm lauert, noch intensiver wirken lässt.

Und nicht zuletzt die Darsteller machen "In einer besseren Welt" zum Ausnahmefilm. Sie alle liefern Bestleistungen ab, besonders die beiden 10jährigen Jungs, die hier das erste Mal in einem Film zu sehen sind. Der schüchterne Elias, gefangen zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und familiärem Zusammenhalt und dem moralischen Konflikt, in den er durch Christian gedrängt wird, ist ebenso authentisch wie der in sich gekehrte, trotzige und traumatisierte Christian, der nicht über den Tod der Mutter hinwegkommt und soviel innere Zerrissenheit und Wut in sich trägt, dass er zur tickenden Zeitbombe mit erstaunlich scharfem Verstand wird. Noch augenscheinlicher wird die Darstellerkunst allerdings bei den Erwachsenen. Besonders Anton als Arzt und Gutmensch muss einsehen, dass die Umstände selbst die besten Vorsätze irgendwann zu Fall bringen können und man irgendwann Stellung beziehen muss, was von Mikael Persbrandt ambivalent umgesetzt wird. Marianne als Elias' Mutter vollführt gekonnt den Drahtseilakt zwischen Hilflosigkeit und wütendem Muttertier, das sein Junges beschützen will. Und auch Claus als überforderter Vater von Christian, der sich redlich müht, seinen verschlossenen Sohn wieder näher an sich zu binden, transportiert deutlich, wie schwer Kindererziehung manchmal sein kann.

Was bleibt zu sagen? "In einer besseren Welt" (der im Übrigen im Original schlicht "Hævnen" - Rache heißt) ist ein fantastisch fotografiertes und gespieltes Drama mit großen Identifikationsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Tiefgründigkeit, dessen aufgeworfene und geschickt thematisierte Fragen einen noch weit über den Film hinaus beschäftigen. Susanne Bier urteilt und verurteilt nicht, sie zeigt lediglich auf, wozu Menschen in Ausnahmesituationen in der Lage sind und wie sie versuchen, sich in dieser harten, ungerechten Welt zu behaupten. Als kleine Mankos könnte man allenfalls ansehen, dass sie sich dafür mit 119 Minuten ein ganz klein wenig zuviel Zeit genommen hat und ein paar Sequenzen nicht unbedingt notwendig gewesen wären. Auch hätte man sich an einigen wenigen Stellen noch etwas mehr emotionale Wucht und Nachhaltigkeit gewünscht, manches Mal bleibt der Film trotz seiner eigentlich hochgradig erschreckenden Konsequenz erstaunlich "ruhig". Da dies den Gesamteindruck aber bestenfalls marginal beeinflusst, fällt selbst die Länge von zwei Stunden nicht ins Gewicht, dafür ist der Film einfach zu gut, zu eindringlich, zu wahr. Somit also gerne vier von fünf moralischen Konflikten, die jeder für sich selber lösen muss.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christian und Elias... 4. September 2011
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der schwedische Arzt Anton (Mikael Persbrand) lebt in Dänemark, arbeitet aber die meiste Zeit des Jahres in einem sudanesichen Flüchtlingslager. Er ist bei der Bevölkerung und auch bei den Kindern dort sehr beliebt.
Seine Söhne Elias (Markus Rygaard) und Morten (Toke Lars Bjarke) leben bei der Mutter Marianne (Trine Dyrholm), die sich vor kurzem von ihm getrennt hat.
Besonders Elias leidet darunter, dass der Vater so fern der Heimat ist. Er wird von den Mitschülern wegen seiner Zahnspange als "schwules Rattengesicht" gemobbt. Per Skype hält er Kontakt zum Vater in Afrika.
Er freundet sich mit seinem neuen Mitschüler Christian (William Jøhnk Nielsen) an, der vor kurzem mit seinem Vater Claus (Ulrich Thomsen) von London zugezogen ist.
Zwischen Vater und Sohn herrschen große Spannungen, seit dem Krebstod von Christians Mutter. Der Junge gibt dem Vater einen großen Teil Schuld am Tod der Mutter. Einerseits fühlt er sich vom Vater angelogen, denn dieser kam immer wieder mit dem Spruch "es wird schon wieder" und am Ende der Krankheit gab Claus auch auf und wollte, dass die Frau Erlösung findet.
Als Christian bei einem Kampf Elias beisteht, werden die beiden Jungs Freunde. Doch Elias bemerkt sehr schnell, dass Christian auch gefährliche Anteile hat. Er verprügelt einen von Elias Widersachern so sehr und bedroht ihn zusätzlich mit einem scharfen Messer, dass er dem Andern an die Kehle hält.
Als bei dieser Schlägerei die Polizei von der Schule eingeschalten wird, sind die Eltern enorm gefordert.
Die Kinder schweigen und halten die Existenz des Messers geheim, indem sie diesen Teil des Kampfes abstreiten.
Anton reist nach Dänemark und versucht die Jungen davon zu überzeugen, dass Gewalt kein gutes Mittel ist.
Trotzdem binden sich die beiden Aussenseiter noch mehr aneiander. Einige Zeit später im Sudan steht auch Anton, der versucht für eine bessere Welt einzustehen, vor einer großen Belastung: Er muss als Arzt einen sadistischen Warlord (Odiege Matthew) behandeln, der schwangeren Frauen das Kind aus dem Leib geschnitten hat...
Der Film "In einer besseren Welt" von Susanne Bier stellt die Frage, wie man sich zu verhalten hat, wenn man Gewalt konfrontiert wird. Eine Variante wäre das Zurückschlagen oder auch die Rache (Auge für Auge) oder orientiert sich wie Anton an einem pazifistischem Ansatz und hält die andere Wange hin. "Hævnen" wurde mit dem Oscar als bester ausländischer Film ausgezeichnet, was sicherlich auch an den poetischen Tendenzen des sehr guten Filmes liegt. Darüberhinaus spielen Mikael Persbrandt als Anton und vor allem der Jungdarsteller William Jøhnk Nielsen als Christian ihre Rollen grandios.
Ein sehr beeindruckender Film, der seine guten Kritiken alle voll verdient hat.
Bisher sogar Susanne Biers bester Film.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filmischer Einzelfall unter Tausenden 19. April 2012
Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Wo man hinsieht, Filme Filme. Es werden überall und immerzu neue Filme gedreht, gezeigt und wiederholt, und man bekommt zunehmend den Eindruck, man habe alles irgendwo schon mal gesehen, und kriegt das gleiche in immer neuen Variationen wieder und wieder aufgetischt. Nicht so in "Haevnen", meinem persönlichen Film des Jahres 2010 und meiner bisherigen Filmentdeckung des Jahres 2012. Hierbei haben wir es mit dem sprichwörtlichen Sechser im Lotto zu tun, mit der Eins in einer Million. Ein atemberaubend spannendes Freundschafts- und Außenseiterdrama voller zwischenmenschlicher Aspekte und einem Hauch von Hoffnung. Wie diese mitfieberungswürdige Geschichte ausgeht, das war mir gar nicht egal, und noch am nächsten Tag war ich erleichtert, dass sie zu meiner vollen Zufriedenheit geendet hat und mich nicht ins befürchtete Unglück stürzen ließ.
Ich prophezeie, dass das Jahr nicht genug Tage hat, um diesem ergreifenden Meisterwerk den Titel "Filmentdeckung des Jahres" noch aberkennen zu können.
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5.0 von 5 Sternen film-dvd-
danke alles schnell erledigt.immer wieder gerne.bin beim nächsten mal wieder dabei.freue mich schon wieder aufs nächste mal.danke bis bald.schüssss dann
Vor 16 Tagen von ulrike mueller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zur Recht preisgekröntes und klischeefreies Drama um Schuld,...
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

So sieht intelligentes Kino aus. Regisseurin Susanne Bier hat mich wieder einmal auch nach Ihrem sehr guten NACH DER HOCHZEIT... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Retro Kinski veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen In einer besseren Welt - Gääääähhhhhnnnn...
Gääääähhhhhnnnn... Ich weiß nicht, aber ich finde ihn total langweilig und unnötig in die länge Gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von TanteEmma veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vergeltung
Ich gestehe, dass die Art und Weise, wie die Regisseurin Susanne Bier (Nach der Hochzeit) ihre Geschichten erzählt, mich tief bewegt und zu Tränen rührt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dieter Drewitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In einer besseren Welt
Einer der besten Filme der letzten Jahre über Gewalt und die menschlichen Abgründe. Hat mich von Anfang an gefesselt. Super Schauspieler. Sehr bewegend.
Vor 3 Monaten von tf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk !
Eigentl. ist der Film Ohne Worte!
Man muß ihn sich anschauen er überwältigt in jeder Art . Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Naderer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvolles Drama, was auf ganzer Linie...
„In einer besseren Welt“ erzählt die Geschichten zweier Familienschicksale. Mehr oder weniger im Mittelpunkt stehen Elias und Christian, zwei Jungs, die gegen das Unrecht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von CumbachIsACity veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bis an die Grenze
Nach gut einem Jahr gerade mal 13 Rezensionen für "Hævnen", das finde ich schon sehr schade.
Ich selber bin aber auch erst jetzt auf diesen überraschend guten Film... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Laura Winter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes, mitreißendes Drama
Diesen Film kann ich wirklich jedem empfehlen. Ein spannendes und vor allem sehr tiefgründiges Familiendrama das ohne viel Actioneffekte a la Hollywood auskommt!! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Albrecht Schäbitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht weniger als ein Meisterwerk
hat Susanne Bier hier geschaffen. Wer ihre früheren Filme mochte, wird hier wiederrum nicht enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von algi veröffentlicht
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