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In einer Person [Gebundene Ausgabe]

John Irving
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. September 2012
Auf der Laienbühne seines Großvaters in Vermont lernt William, dass gewisse Rollen sehr gefährlich sind. Und dass Menschen, die er liebt, manchmal ganz andere Rollen spielen, als er glaubt: so wie die geheimnisvolle Bibliothekarin Miss Frost. Denn wer sich nicht in Gefahr begibt, wird niemals erfahren, wer er ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 725 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (25. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068387
  • ISBN-13: 978-3257068382
  • Originaltitel: In One Person
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag.

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92 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig, schockierend, politisch... 20. September 2012
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Können Romane den gesellschaftlich-politischen Diskurs einer Nation beeinflussen? Es ist zumindest eine bemerkenswerte Übereinstimmung, dass Barack Obamas Ankündigung, sich in den USA für die Homo-Ehe einzusetzen zu wollen, nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung von John Irvings neuem Roman "In einer Person" erfolgte. Am Ende seiner Tage stehend beschreibt Billy, der Ich-Erzähler des Romans, von seinem Leben und Lieben als Bisexueller, der in den prüden fünfziger und sechziger Jahren seine Vorliebe für beide Geschlechter entdeckte und lernte, gegen die dominierenden gesellschaftlichen Konventionen sein Leben zu leben. Dieses sexuelle Erwachen stellt jedoch erst den Beginn einer langen Reise dar, die den Leser bis in die heutige Gegenwart führt.

John Irving beweist einmal mehr, dass er einer der letzten großen klassischen Geschichtenerzähler der USA ist. Mit viel Humor und einigen unvergesslichen Charakteren beschreibt er im ersten Teil des Romans die aufkeimende sexuelle Lust seines Protagonisten. Unnachahmlich dargestellt ist dabei die Nacht seiner Defloration mit der rätselhaften Miss Frost, der heimlichen Heldin des Buches, in der mit so viel Witz die Gefühlswelt Billys ausgelotet wird, dass diese Passage eigentlich ihren Platz in den diversen Aufklärungsbüchern verdient hätte.

Die, trotz aller Schwierigkeiten, stets heitere Atmosphäre von Billys Jugendjahren ändert sich schlagartig mit dem Beginn des Aids-Zeitalters zu Beginn der achtziger Jahre. Wohl nie zuvor sind in einem Roman die drastischen Auswirkungen von Aids auf Betroffene und Angehörige so brutal und schonungslos beschrieben worden wie hier. Als Billy erfährt, dass Tom Atkins, seine Liebe aus Schulzeiten, im Sterben liegt, besucht er ihn und seine Familie, um ihn in seinen letzten Stunden zu begleiten. Was er antrifft, erschüttert Billy bis ins Mark: "How was it possible, in a single expression, to convey a fear of both the unknown and the known?" ( 320) denkt er beim Anblick des sterbenden Atkins. Dies zwingt auch Billy dazu, sich mit seinen eigenen Ängsten auseinander zu setzen: "I wasn't afraid of dying; I was afraid of feeling guilty, forever, because I wasn't dying" (326).

Fazit: Neben der zentralen Thematik finden sich in "In einer Person" auch die für Irving typischen Elemente wie abwesende Väter, Ringen und Bären, wenn auch diesmal nur in Form eines Namens einer Bar. Irving zeigt sich in seinem neuen Roman in Topform und bezieht, bezüglich dieses in den USA so kontrovers diskutierten Themas, klar Stellung. Wem er im November seine Stimme geben wird, dürfte wohl klar sein.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissender Roman über Toleranz 3. Oktober 2012
Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
John Irvings neuer Roman hat mich von der ersten Seite mitgerissen. Bei seinen letzten zwei Werken fiel mir der Einstieg schwerer und ich fand, dass er ein wenig seine Leichtigkeit verloren hatte. Dieser neue Roman ist wieder typisch für ihn: eine Lebensgeschichte, absurd, irrwitzig, traurig, ernsthaft und trotz der irreal wirkenden Szenen nachvollziehbar und nachdenklich. Die für ihn so charakteristischen Elemente wie das Ringen, die Bären, die Beschreibung der Adoleszenz findet man auch hier wieder, teilweise auch versteckt in Andeutungen. Irving war nie vorsichtig bzgl. der Verwendung von Umgangssprache und der Beschreibung von sexuellen Szenen. Durch das gewählte Thema tritt dies in diesem Roman stärker als sonst heraus. Wer in dieser Beziehung empfindlich ist und seine bisherigen Romane grenzwertig empfand, sollte hier vorsichtig sein.
Bill Dean, später Abbot, ist der Held der Geschichte. Geschildert wird seine Lebensgeschichte, beginnend in jungen Jahren. Wie Irving kürzlich in einem Interview angegeben hat, ist für ihn gerade diese Zeit besonders prägend und spannend für die Entwicklung seiner Helden. Bills Schulzeit, sein Umfeld, die Mitschüler, nachhaltige Begegnungen mit einer Bibliothekarin (Miss Frost), Erfahrungen in einer Theatergruppe, seine Zeit in Wien, Rückkehr, alte Freunde, Sexualität, das Aids-Zeitalter und die Gegenwart sind die wichtigen Stationen des Romans. Schon früh merkt Bill, dass er sich zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt und dies sowie die Toleranz der Heterosexuellen wie auch der Schwulen Gesellschaft sind ein wiederkehrendes Thema und der große Konflikt, dem er sich ausgesetzt sieht. Ich finde, gerade bei diesem Buch den Titel besonders sprechend und viel vorwegnehmend. Dem Roman vorausgestellt hat Irving zusätzlich das Shakespeare Zitat "So spiele ich in einer Person viele Menschen, und keiner ist zufrieden". Wenn dies nicht schon von Richard II. auf jeden Menschen in seiner Rolle im privaten, beruflichen und sonstigen Umfeld übertragbar ist, so passt es exakt auf Bill, seine Rollen im Theater, sein Leben in Romanen, die er liest und schreibt und auf die Zerrissenheit seiner sexuellen Orientierung. Der Roman selbst spielt zwischen Theaterstücken und Literatur, die Realität in der Geschichte wird gespiegelt und vorwärts getrieben durch Fielding, Dickens, die Brontë Schwestern, Ibsen und Shakespeare. Sie bieten dem Helden das passende Gegenstück und zeigen wiederum wie sehr Irving die Literatur und die Aktualität vieler Werke einschätzt. Gerade zu Beginn und wegweisend für die Geschichte fand ich die Aussagen zu Dickens "Große Erwartungen" und die Zitate aus Shakespeares "Der Sturm". In dem Zusammenhang lohnt es sich definitiv zumindest die Handlung der beiden Werke kurz quer zu lesen. Ebenfalls zu Beginn des Romans, teilweise im Dialog mit der Bibliothekarin, denkt Bill darüber nach, wie es ist "für die falsche Person zu schwärmen". Dies ist meiner Meinung nach treffend aus der kindlichen, jugendlichen Sicht beschrieben und fasst die ganze Tragik der Geschichte und die späteren Fragen zur Toleranz zusammen. Schon damals bekommt der Held zwei Antworten auf diese Frage: es gibt keine falschen Personen und es gibt sie doch.
John Irving schreibt realistisch, man kann sich in seine vielschichtigen und interessanten Charaktere hineinversetzen. Sein absurder Humor, die nachdenklichen Passagen und der Fluss der Geschichte haben mich intensiv gefesselt. Es ist ein Roman, der einem lange nachhängt, dessen Personen leben und etwas zu sagen haben. Gerade der Held Bill lebt, er denkt und er entwickelt sich, er leidet, lernt viel - gerade über die Rollen der Menschen in der Welt und deren Geheimnisse. Er schaut hinter die Fassaden und erkennt Verzweiflung und die Kunst, den richtigen Weg zu finden. Gerade diese kleinen, ernsthaften Szenen, analysieren schonungslos die Ängste von jungen Menschen und die Schonungslosigkeit und Toleranz der Anderen.
Die Geschichte ist zeitweise brutal und abstoßend, sie ist traurig und voller Kraftausdrücke, aber sie ist ehrlich. Sie bewegt, unterhält und lässt einen über vieles nachdenken. Nicht immer konnte ich alle Handlungen/Entscheidungen für mich persönlich nachvollziehen, aber alles wirkte real und glaubhaft. Die Frage der Toleranz und der Menschlichkeit lässt mich nicht los und das hat mich besonders beeindruckt.

Fazit: Ein typischer Irving-Roman, skurril, lustig und ernsthaft zugleich, der die Fragen der Toleranz in Bezug auf den bisexuellen Helden thematisiert. Wer sich nicht an teilweise extensiven Beschreibungen sexueller Praktiken und sehr offener Sprache stört, kann in einer beeindruckenden und gut unterhaltenden Geschichte versinken und eine kunstvoll konstruierte Geschichte genießen, die oft unter die Haut geht.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bisexuell, transsexuell, homosexuell... 6. Oktober 2012
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schon beim letzten Roman Letzte Nacht in Twisted River, den ich als langatmig und viel zu weitläufig erlebt habe, war ich hin und hergerissen. Wenn man dann den Folgeroman liest, geht man wohl in die Überprüfung, ob der Autor gleich bleibt, sich ändert, oder ob überhaupt Irving "mein Autor" ist, die klare Antwort leider nein. Auch "In einer Person", musste ich wieder die gleiche Erfahrung machen, wobei auffällt, dass angestammte Irving Leser auf ältere Werke wie Owen Meany, oder auch Gottes Werk und Teufels Beitrag verweisen. Bis zur zähen Leseermüdung, tritt Irving hier das Thema der Bisexualität, des Schwulseins, der Geschlechtsumwandlung aus, dass man Gefahr läuft, davon irgendwann nur noch gesättigt zu sein, trotz gut geschriebener Passagen über den gesamten Bogen ist mir dieses Buch dann doch davon zu überfrachtet. Wirklich gut unterhalten, oder zum Nachdenken oder reflektieren angeregt, habe ich leider nur phasenweise erlebt.

Im Mittelpunkt des Romans, steht der Ich-Erzähler und Hauptprotagonist William Abbot, genannt "Billy", den wir bereits schon etwas ab dem 15.Lebensjahr begleiten, wir sind in den fünfziger Jahren, Billy, der mit seiner wechselnden Anziehung sowohl zu Frauen, als auch zu Männern innerlich mit sich am ringen ist. Dazu kommen Protagonisten, etwa einer Miss Frost, Bibliothekarin, die erst im Laufe der Geschichte, sich als eine "she-male" herausstellt. Überhaupt tauchen hier viele Personen auf, die sich in das gegengeschlechtliche wie hineinzuversetzen scheinen, Männer finden Anreiz an Frauenkleidern, Frauen entpuppen sich als Frauen "mit Eiern" und pubertierende Jungs hier im Fall von "Gee", die gerade dabei ist, ein Mädchen zu werden...Es liegt einem förmlich auf der Zunge, den Autor zu fragen: "Are you Mr William Abbott Mr Irving?" Überhaupt wirkt das Buch so, als ob das Leben Irvings Pate gestanden hätte, (wenn man alleine schon das geschilderte Schriftsteller-Leben nimmt oder die zitierten Stellen bekannter Werke wie etwa "Grosse Erwartungen" von Dickens nimmt) oder schon wie eine Autobiographie verfasst wurde...Irving geht mit dem Leser durch einen Zeitrahmen bis in die heutige Zeit, also gut 50 Jahre, Zeitsprünge die wir hier vorfinden inklusive.

Geschrieben ist es lustig, stellenweise richtig gut zu lesen, zweideutig, ernsthaft, berührend, konfrontierend, lüstern, brutal, traurig, nachdenklich, wir finden hier wirkliche brillierende Passagen bis dahin, dass sich ganze Story irgendwann ausläuft und beginnt, das Interesse beim Leser kaum noch zu halten, ab Seite 650 fand ich das Ganze irgendwann gesättigt und ausgetreten. Irving erzählt Lebensverläufe bis hin zum Tod, von Freunden, Freundschaften die ursprünglich im Knabeninternat, wo u.a. am Schultheater Shakespeare aufgeführt wurde, wo Liebschaften entstanden, sowohl zu Mädchen als auch zu Jungen, wo die homosexuellen Schilderungen in gewisser Weise stärker gewichtet sind oder vorkommen. Die Protagonisten "Kittredge" und "Miss Frost" dürften sicherlich einer der stärksten Charaktere in diesem Roman sein. Miss Frost die einst 1935 Kapitän der Ringermannschaft (unbesiegt) war und selbst 73-jährig kämpfend stirbt, hatte auf Billy grossen Einfluss. Und dann ist da noch jener gemeine "Kittredge", in den er sich verliebt, ihn jedoch provozierend und gemein behandelt, Anziehung und Abstossung geben sich zumindest hier Klinke in die Hand...

Der Roman beginnt mit folgender Passage: "Ich möchte damit anfangen, von Miss Frost zu erzählen. Auch wenn ich immer sage, ich sei Schriftsteller geworden, weil ich im prägenden Alter von fünfzehn einen bestimmten Dickens-Roman las, war ich in Wahrheit jünger, denn als ich das erste Mal Miss Frost begegnete und mir vorstellte, Sex mit ihr zu haben, bedeutete dieser Augenblick meines sexuellen Erwachens zugleich die Sturzgeburt meiner Phantasie. Was wir begehren, prägt uns. Ein flüchtiger Moment verstohlenen Begehrens, und ich wollte Schriftsteller werden und Sex mit Miss Frost haben - nicht unbedingt in dieser Reihenfolge." In gewisser Weise, beschreibt Irving hier schon den roten Faden, der das kommende ganze Buch bestimmen wird.

Am Ende des Buches sagt Billy zu Kittredges Sohn: "Mein lieber Junge, bitte stecke mich nicht in eine Schublade. Ordne mich nirgends ein, bevor du mich überhaupt kennst!", hatte Miss Frost zu mir gesagt; ich habe es nie vergessen. Ist es denn ein Wunder, dass ich genau das zu dem jungen Kittredge sagte, dem arroganten Sohn meines alten Widersachers, meiner verbotenen Liebe?

Insofern könnte man diesen Roman dahin zuordnen, mehr Akzeptanz den nicht "normalen Formen" von Sexualität gegenüber aufzubringen und dass wir uns im Grunde keine Urteile erlauben können, wenn wir nicht im Geringsten diese Menschen je kennengelernt haben. Eine sexuelle Identitätssuche, die sich eine urteilsfreie Möglichkeit wünscht. Irving erzählt die Zeit, als Aids aufkommt, wie die Menschen damit umgehen und auch wie sie davon betroffen sind. Selbst so manche Todesstunde beginnt Irving hier zu zeichnen, wo Momente von Rückblenden und aufflammende Erinnerungen nochmal aufsteigen, in eine Zeit die die Menschen damals oftmals mit "verbotenen Lieben" geprägt hat, mit all ihrem Ringen, ihrer sexuellen Entwicklung, ihrem Interesse an Literatur und Theater, an der Sportart Ringen und dem was einstige Freundschaften damals ausmachte..

Übrigens ist das Erfolgsrezept eines John Irving recht einfach: Man schildere zuerst die Charaktere, mache sie sympathisch, bis der Leser anfängt die Figuren oder eben den Hauptprotagonisten zu mögen. Hat er den Leser dann endlich soweit führt Irving seine Protagonisten in Situationen, die der Leser im Grunde nicht will und er sich um ihn sorgt. Natürlich immer so, dass der Leser mehr weiss und die Zukunft sehen kann, als seine Figuren. Sie wissen im Grunde nie, was auf sie zukommt, während der Leser längst so manchen Verlauf und Geschehen voraus ahnt....offensichtlich dürfen wir davon bereits im nächsten Roman davon kosten, der in Mexiko handeln wird...
(Kleiner Nachtrag am 18.11.2012)

John Irving gibt am 11.11.2012 im Schauspielhaus in Zürich eine Lesung.

Bewertung: 3,5 Sterne.

Tipp: Sehenswert, die DVD: John Irving und wie er die Welt sieht
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5.0 von 5 Sternen Irving wird noch besser
Ich fand bereits seine Klassiker sehr gut (Gottes Werk, Hotel New Hampshire, ...) und hätte gedacht, es geht so weiter: immer mal wieder ein alter Ringer oder Boxer und ein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Markus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider ein recht schwacher Irving
Mit den Büchern von John Irving habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie mir entweder sehr, sehr gut gefallen (und zu meinen Lieblingsbüchern gehören) - oder aber... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Nina0906 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Can't think (write) straight - ein sehr verquerer Irivng, aber nicht...
"Dein Gedächtnis ist ein Monstrum; du vergisst - es vergisst nicht. Es packt Erinnerungen einfach weg; es bewahrt Erinnerungen für dich auf, oder es verbirgt sie vor dir. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Timo Brandt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ein weiterer Tiefpunkt
Wann hat eigentlich John Irving aufgehört, gute Romane zu schreiben? Das letzte Buch, das mich in jeder Hinsicht zufrieden gestellt hat, muss „Zirkuskind“ (1995) gewesen sein... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von O. Behrendt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Traurigstes Kapitel von John Irving
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Vor 2 Monaten von Dreamer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Wieso dieses Buch so viel auf Ablehnung trifft, verstehe ich nicht. Gut, das Grundthema: "Umgang mit seiner Bisexualität" ist jetzt vielleicht nicht jedermanns Sache,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heiner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht so gut wie das davor...
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Vor 2 Monaten von MrsMalzahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Super Irving !!!
„Wenn man die Geheimnisse bedenkt, die meine Familie unter den Teppich kehrte- diese schweigenden Mahnwachen, die wir als Ersatz für alles abhielten, das auch nur im... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von snarkhunter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen John Irving
Wie immer ein Superbuch von John Irving - zu empfehlen, ich habe es auch schon einige Male verschenkt, und alle waren begeistert. Viel Spaß beim Lesen.
Vor 3 Monaten von Carina Krabetz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nichts Neues
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Vor 3 Monaten von eBooksThomas veröffentlicht
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