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In einem anderen Buch: Roman Taschenbuch – 1. November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 420 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244305
  • ISBN-13: 978-3423244305
  • Originaltitel: Lost in a Good Book
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 595.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Intelligenter Fantasy-Roman voll schräger Charaktere und witziger Einfälle.«
Brigitte Young Miss

Der Verlag über das Buch

»Es ist zu und zu schön ... Die Lektüre bleibt bis zum Schluss ein Vergnügen, nicht zuletzt durch die köstlichen literarischen Bezüge.« Ellen Pomikalko im BUCHMARKT

»JF ist mit spielerischer Leichtigkeit das Kunststück gelungen, eine parodistische Science-Fiction-Thriller-Love-Story mit kleinen Ausflügen ins Okkulte zu schreiben, die die Welt der Literatur höchst liebevoll und zugleich respektlos aufs Korn nimmt. Nach 375 spannenden Seiten legt man das Buch – atemlos vor Lachen – beiseite und fragt sich, wie man die Zeit bis zum Erscheinen der Fortsetzungsbände überbrücken soll.« Hessischer Rundfunk

»Schrill, schräg, abgefahren.« Fuldaer Zeitung

»Alice im Bücherland – toller Dimensions-Trip, garantiertes Lesevergnügen.« Westfälischer Anzeiger

»Intelligenter Fantasy-Roman voll schräger Charaktere und witziger Einfälle.« Brigitte Young Miss

Dieses Buch »liest man nicht. Man liebt es. Danke, Jasper Fforde …« Amica

»Band 2? Wir können es kaum erwarten.« Ultimo Münster

»Eine Fantasy-Thriller-Kriminal-Romanze, die vor schrägen Gegebenheiten nur so wimmelt. Jasper Fforde will gut unterhalten, und das tut er auf witzige und intelligente Art und Weise.« buchtips.net

»Ein wirklich außergewöhnliches Buch.« anzeiger

»Die Stärke dieses Buches liegt in der Michung aus einer Riesenportion Satire, in der Talkshows ebenso durch den Kakao gezogen werden wie Schnäppchenjäger beim Schlussverkauf in einem Buchladen. Britischer Humor in Reinkultur.« Perger + Tips


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angua VINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2005
Format: Taschenbuch
Nomen est Omen - zumindest, wenn man sich auf den englischen Originaltitel des zweiten Buches in der Thursday-Next-Reihe von Jasper Fforde bezieht. Mit "Lost in a Good Book" lässt sich nämlich der Zustand, in den dieses Buch seine Leser versetzt, meiner Meinung nach äußerst treffend beschreiben. Die Frau mit dem skurrilen Namen und die noch verrücktere Welt, in der sie lebt, haben mir wie schon in Band 1 ein genial-unterhaltsam-witziges Leseerlebnis beschert.
Thursday hat zu Beginn des Buches mit den Folgen ihrer Heldentaten in "Der Fall Jane Eyre" zu kämpfen. Interviewtermine und interessierte Sponsoren halten sie und ihren Frischvermählten vom Turteln ab. Wie winzig erscheinen diese Probleme jedoch gegen den furchtbaren Einschnitt, der sich durch die Machenschaften der berüchtigten ChronoGarde ereignet. Mal ganz abgesehen vom kurz bevorstehenden Weltuntergang. Zum Glück steht Thursday nicht vollkommen alleine da im Kampf um ihr privates Glück und das Fortbestehen der gesamten Menschheit. Ihre Fähigkeit, in Bücher "springen" zu können, hat sich im ersten Band bereits angedeutet und wird nun mit Hilfe von Miss Havisham zur Perfektion gebracht.
Thursdays Lehrmeisterin - die alte Jungfer aus Charles Dickens "Große Erwartungen" - ist vordergründig ein alter, verbitterter Drachen, doch man merkt schnell, dass sich hinter der harten Schale ein interessanter Kern versteckt, was sich nicht nur in ihrer Vorliebe für schnelle Autos äußert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 16. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Was tut eine Literaturagentin, wenn ihr plötzlich eine Stimme im Ohr mitteilt, sie sei ihr Pflichtverteidiger, aber ihr nicht verrät, wessen sie angeklagt ist? Was, wenn der eigenen Ehemann plötzlich in einem Cafe verschwindet und im Alter von zwei Jahren bei einem Autounfall starb, weil ein korrupter Chronogardist ihn genichtet hat? Wenn das eigene Amt einen beschatten lässt, aber alle Beschatter fallen den unwahrscheinlichsten Unfällen zum Opfer? Und was tun, wenn aus einem Zeppelin ein Hispano-Suiza herausfällt, punktgenau auf die Stelle, wo man grade ein Picknick abhält, um die Herbstwanderung der Mammuts zu beobachten?
Die Lösung ist einfach: Weiterlesen. Denn Thursday Next, die Literaturagentin, die auch in Deutschland Kultstatus errungen hat, ist wieder in Büchern unterwegs. Mit dabei ist Miss Havisham aus den großen Erwartungen von Dickens, die Herzkönigin aus Alice im Wunderland, ein Richter aus Kafkas Prozess, ein flüchtigere Chronogardist, der Agent Spike Stoker von So-17, besser bekannt als Abteilung Blut und Saug und die Cheshire Cat alias Warrington Kater.
Fortsetzungen sind so eine Sache. Verlagskaufleute lieben sie, weil sie sichere Renditen versprechen, aber Leser wissen, dass sie oft nicht das Niveau ihrer Vorgänger halten können. Besonders bei einem Buch wie „Der Fall Jane Eyre", das mit einem Feuerwerk von schrägen Ideen aufwartete, liegt der Verdacht nahe, dass dem Autor irgendwann die Ideen ausgehen würden.
Doch das ist nicht so. Jasper Fforde zaubert eine Fülle neuer Einfälle aus dem Hut und mit dem, was er auf eine Seite bannt, füllen andere Autoren ganze Bücher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 19. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Prinzipiell rate ich dazu, mit dem ersten Band anzufangen und sich langsam hierher durchzulesen, da die Geschichte fortlaufend ist und an vielen Stellen auf der Vergangenheit aufbaut.

Ein weiteres tolles Abenteuer der Protagonistin. Vielleicht ist jetzt nicht mehr immer alles ganz so neu und ganz so abgedreht, wie im ersten Band, wo man sich schon mal verdutzt die Augen reibt, wo den der Autor diese verrückten Ideen her hat. Trotzdem viele tolle neue Charaktere und Handlungen, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Allerdings sollte man in der Literatur ein wenig bewandert sein, sonst gehen wohl manche witzigen Seitenhiebe und Pointen leider ganz unbemerkt an einem vorbei.

Insgesamt sehr schön geschrieben und beschrieben mit sehr vielen verrückten Details und vor allem auch sauber übersetzt. Ich empfehle aber trotzdem auch das englische Original, das auch für einen Leser mit Durchschnitts-Englisch-Kenntnissen gut verständlich ist.

Ein absoluter Tipp!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 7. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Thursday Next hat wieder einmal nicht weniger als die Welt zu retten. Ihre alten Gegner Hades und Schitt haben bösartige Verstärkung aus ihren Familien bekommen, die Chrono Garde hat Thursdays frisch angetrauten Ehemann genichtet und einige koinzidenzielle Entropieverminderungen führen dazu, dass Thursdays Leben gelegentlich von herab fallenden Hispano-Suiza-Limousinen und ähnlichen Unwahrscheinlichkeiten bedroht wird. Kein Wunder also, dass die SpecOps Agentin nun zu ganz neuen Mitteln greifen muss.
Zum Glück erhält sie eine Lehrstelle bei Miss Havisham aus den "Großen Erwartungen" und die gute alte Miss ist nicht nur eine taffe Literaturagentin von der Jurisfiktion sowie eingefleischte Männerhasserin sondern sie liebt auch schnelle Sportwagen und Turnschuhe und ist einem guten Kampf mit dem Krückstock niemals abgeneigt.
Angesichts der Souveränität mit der Thursday Kafkas "Prozess" meistert und sich in Poes "Raben" schleicht bleibt letztlich doch noch Hoffnung für die Welt.

Da kann ich nur sagen: Viel Spaß bei Thursday Nexts nächstem Fall im parallelen England des Jahres 1985, denn auch diese Geschichte ist wieder schräg, geistreich, kreativ, wortgewandt, literaturlastig, scharf- und unsinnig, kurz: Genial.
Und Tschüss, ich bin dann mal in einem Daphne-Farquitt-Schmachtroman oder in einem anderen Buch.
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