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In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie
 
 

In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie [Kindle Edition]

Eugen Ruge
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)

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Pressestimmen

«Überragend ... eine faszinierende Innensicht der DDR.» Felicitas von Lovenberg, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

«Eugen Ruge ist ein Erzähler von einer Virtuosität, von einer sprachlichen Finesse, von einer erzähltechnischen Genauigkeit, wie man sie nicht alle Tage antrifft ... Meisterlich.» Andreas Isenschmid, 3SAT-KULTURZEIT

«Die Zeit ist reif für diesen unverstellten, humorvollen und einfühlsamen Blick.» Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

«Das eigentliche Wunder dieses Romans besteht aber darin, wie er jeder seiner Figuren Gerechtigkeit widerfahren lässt, in einer präzisen, unprätentiösen Sprache, die ganz auf Beobachtung setzt, die Bedeutung der Dinge, auf Gerüche, Gesten. … Es gibt nicht den geringsten Grund, der DDR als Staat hinterher zu trauern, aber es gibt eine Menge Gründe, das gelebte, das geglückte oder vergeudete Leben mit feinem schwarzen Humor zu erzählen.» Michael Kumpfmüller, DIE WELT

«Ein lebenskluger Roman.» Iris Radisch, DIE ZEIT

Kurzbeschreibung

Von den fünfziger Jahren über das Wendejahr 89 bis zum Beginn des neuen Jahrtausends reicht dieser Roman einer Familie. Im Mittelpunkt drei Generationen: Die Großeltern, noch überzeugte Kommunisten, kehren aus dem mexikanischen Exil in die junge DDR heim, um dort ihren Anteil am Aufbau der neuen Republik zu leisten. Ihr Sohn, als junger Mann nach Moskau emigriert und später in ein sibirisches Lager verschleppt, tritt die Reise vom anderen Ende der Welt, dem Ural, an. Er kehrt mit seiner russischen Frau zurück in eine Kleinbürgerrepublik, an deren Veränderbarkeit er weiterhin glauben will. Dem Enkel wird die Wahlheimat von Eltern und Großeltern indes zusehends zu eng – bis er, ausgerechnet am neunzigsten Geburtstag des Patriarchen, in den Westen geht. Die Strahlkraft der politischen Utopie scheint sich von Generation zu Generation zu verdunkeln: Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.Ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte, ein Deutschlandroman voll überraschender Wendungen und Details: groß durch seine menschliche Reife, seine Genauigkeit, seinen Humor.«Überragend ... eine faszinierende Innensicht der DDR.» Felicitas von Lovenberg, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNGEugen Ruge «glänzt durch einen szenisch zugespitzten und ausgereiften literarischen Stil, orchestriert von zahlreichen, den Erzählfluss kunstvoll ausbremsenden energischen Doppelpunkten und Parenthesen … ein lebenskluger Roman.» Iris Radisch, DIE ZEIT«Seine Figuren haben Bestand jenseits der Zeiten. Und vielleicht erzählt er gerade deshalb mehr von der DDR und den Nöten des Lebens als all die Bücher, die sich an den Ideologien und an der harten Wirklichkeit abarbeiten. Die Zeit ist reif für diesen unverstellten, humorvollen und einfühlsamen Blick.» Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG«Eugen Ruge ist ein Erzähler von einer Virtuosität, von einer sprachlichen Finesse, von einer erzähltechnischen Genauigkeit, wie man sie nicht alle Tage antrifft ... Meisterlich.» Andreas Isenschmid, 3SAT-KULTURZEIT«Weder mit einer Nach-Wende-Ironie, noch mit einem dissidentischen Furor erzählt, sondern gelassen, umsichtig, souverän ... Ein Roman, der die DDR wirklich hinter sich lässt.» Dirk Knipphals, DIE TAGESZEITUNG«Das eigentliche Wunder dieses Romans besteht aber darin, wie er jeder seiner Figuren Gerechtigkeit widerfahren lässt, in einer präzisen, unprätentiösen Sprache, die ganz auf Beobachtung setzt, die Bedeutung der Dinge, auf Gerüche, Gesten. … Es gibt nicht den geringsten Grund, der DDR als Staat hinterher zu trauern, aber es gibt eine Menge Gründe, das gelebte, das geglückte oder vergeudete Leben mit feinem schwarzen Humor zu erzählen.» Michael Kumpfmüller, DIE WELT«Im Hintergrund schwingt die Weltgeschichte mit: Mauerbau, Restalinisierung, Perestroika, Wende. Wilde Zeiten. Eugen Ruge geht in seinem Roman nicht in die Breite, er geht in die Tiefe.» Sophia Ebert, KULTUR SPIEGELAUF DER SHORTLIST FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHPREIS 2011.

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190 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch werden nur wenige Leser hierzulande emotionslos lesen. Zu oft hat sich durch den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland das wiederholt, was Eugen Ruge hier spannend und brillant als Familienchronik regelrecht inszeniert.
Die Handlung selbst ist schnell erzählt. Wilhelm gerät von der USPD in die KPD und betreibt eine Geheimdiensttätigkeit für die Sowjetunion in einer Hamburger Scheinfirma. Die "Machtergreifung" Hitlers zwingt ihn mit seiner Frau Charlotte ins russische Exil, wo ihre Söhne Werner und Kurt geboren werden. Die Söhne bleiben in der UdSSR, während die Eltern vom Geheimdienst mit schweizerischen Pässen versehen in Mexico neuen Aufgaben nachgehen. Dort warten sie auf den Untergang des Reiches und das neue Deutschland, das dann aber infolge der Teilung Deutschlands nur aus der sowjetischen Zone als DDR entsteht.
Ihre Söhne sind während des Krieges wegen ihrer Kritik am Hitler-Stalin-Pakt in Straflagern verschwunden. Nur Kurt taucht wieder auf und findet am Ural seine Frau Irina, mit der er den Sohn Alexander bekommt. Die drei ziehen in den 50ern nach (Ost-) Deutschland, wo sie in "Neuendorf" auf Wilhelm und Charlotte stoßen. (Neuendorf greift den slavischen Namen auf, den der Ort wegen der dort in Preußen angesiedelten Hussiten führte: Nova Ves, den meisten Lesern heute als ein Stadtteil Potsdams unter dem Namen Babelsberg bekannt. Der S-Bahnhof Großkrienitz ist entsprechend Griebnitzsee.) Bei der Rückkehr aus Mexico ist Charlotte für ihre Dienste zu einer Direktorin einer eigens gegründeten Akademie für die Literatur Lateinamerikas ernannt worden. Der zu nichts zu gebrauchende Wilhelm bringt es immerhin zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold für seine Dienste in der Partei. Kurt avanciert zum führenden Geschichtsforscher an der (richtigen) Akademie. Alles bestens also?
Leider nicht. Irina leidet an der Unfähigkeit der Protagonisten, eine Familie zu bilden, besonders. Sie sucht periodisch Befreiung in der Betäubung durch Alkohol, der nach dem Scheitern der Ehe Alexanders mit Melitta, aus der inzwischen Wilhelms Urenkel Markus hervorgegangen war, ihrem Leben ein frühes Ende setzt.
Wilhelm, ohnehin ohne intellektuellen Tiefgang, verfängt sich im Altersschwachsinn, sodass sein kritikloses Parteigeplapper vollends zu Infantilismus verkommt. Charlotte möchte ihre letzten Jahre noch einmal leben und betreibt seine Einweisung in die Psychiatrie zwar ohne Erfolg, verwechselt dann aber versehentlich die als Beimischung zu Wilhelms Tee gedachten 2 Löffel Baldrian mit ihrer nur tröpfchenweise verträglichen eigenen Medizin. Vom Tod des 90jährigen hört man später nur beiläufig, wenn Kurts Welt zusammenbricht. Auf Alexanders Flucht in den Westen und Irinas Tod folgt mit der deutschen Einheit die "Abwicklung" seiner Wissenschaft und ein Abrutschen des Enkels in die Szene. Alles entschwindet, zuletzt er selbst in Alzheimers Nebel.
Das alles ist vielen vertraut und ein Roman, der es einfach erzählte, vielleicht kaum der Rede wert. Nicht, was Ruge erzählt, sondern wie er es erzählt, ist sensationell. Die Geschichte eines Jeden wird scheinbar ohne Rücksicht auf den Kalender durch Wilhelms Geburtstagsfeier geordnet und dies alles durch Alexanders Abschlusshandlungen geklammert. Entstanden ist damit wahrscheinlich der definitive Roman zur deutschen Einheit aus der ostdeutschen Perspektive. Dies, natürlich nur bisher und obwohl die Mauer darin kaum vorkommt. Sie ist dem Kurt nur ein Ärgernis, weil sie die S-Bahnlinie von Potsdam nach Berlin unterbricht und ihn zur stundenlangen Umfahrung der geteilten Stadt auf dem Weg zur Akademie zwingt. Ruge verherrlicht nichts, sucht für das Handeln der Personen des Romans keine Schuldigen, allerdings pustet er den - manchem lieb gewordenen - Puderzucker fort, der einige hässliche Stellen in den Geschichten über die Geschichte überlagert. Er wird damit in den "Lagern" links und rechts ein Ärgernis sein. Bei aller Achtung vor dem Turm: Dieses Buch ist wahrscheinlich die vorläufig endgültige literarische Behandlung des großen Themas. Eine komplementäre westdeutsche Erzählung steht freilich noch aus.
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72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorbestimmtes Versagen 24. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Man kann jedes Buch mit jedem vergleichen, so auch Ruges Roman mit den "Buddenbrooks". Doch "In Zeiten des abnehmenden Lichts" geht es nicht um Aufstieg und Fall einer Familie, sondern um Menschen, die Zeit ihres Lebens in Rollen gezwängt werden, denen sie nicht gerecht werden können. Es wird eine ständige Überforderung aufzeigt. Es ist die schonungslose Abrechnung mit Versagern - und dieses Versagen ist vorbestimmt, denn nicht sie beherrschen dieses Land, sondern ein PHANTHOM: Die Partei. Und die Partei hat immer Recht! Wir haben zu DDR-Zeiten das Lied von Louis Fürnberg 'im stillen Kämmerlein' abgewandelt: "Und wird dir auch hin und wieder schlecht, die Partei hat immer Recht." Um ein Land, das seine Führung nicht nach intellektuellen Fähigkeiten sondern nach langjähriger Parteizugehörigkeit, bei gleichzeitiger Bevorzugung von Kadern aus der Arbeiterklasse, auswählt, ist es schlecht bestellt. 2001 stellt Alexander fest, dass die gesamte wissenschaftliche Arbeit seines Vaters aus DDR-Zeiten (Im Umfang entspricht sie in etwa den Werken Lenins) inzwischen Makulatur ist, denn sie besteht aus HALBWAHRHEITEN, was ja letztendlich bedeutet, jede Wahrheit wird durch eine Lüge entstellt. In der DDR ist es so wie in dieser Familie: Alles ist in leerlaufenden Ritualen erstarrt. Es ist eine schonungslose Abrechnung mit einem glücklosen Leben. Selbst der so gepriesene Humor des Romans entspringt aus der Beschreibung der aussichtslosen Tristesse des Dasein, das selbst in Funktionärskreisen von Versagen statt Siegen, Mangel statt von Überfluss, von Krankheit und Tod statt von Gesundheit und Leben bestimmt wird. Auch Mexiko, wo andere touristische Hochgefühle entwickeln, erlebt der von Krankheit gezeichnete Hauptheld Alexander auf der Suche nach Spuren des Lebens seiner Großeltern im Exil, nur lärmend und beängstigend.
Das alles ist spannend und beeindruckend aufgeschrieben. Der Romans ist auf hohem literarischem Niveau strukturiert. Ruge springt nicht nur zwischen den Zeiten, sondern verändert auch ständig den Blickwinkel auf die Geschichte (Der Neunzigste Geburtstag des Altkommunisten Wilhelm 1989 wird nacheinander aus der Sicht seiner Lebensgefährtin, des Sohnes, dessen Ehefrau, der russischen Schwiegermutter sowie des Enkels beschrieben). So entsteht ein vielstimmiges Bild dieser Familie. Der heitere, gelassene Blick auf die Vergangenheit allerdings ist Ruges Sache nicht. Erfolgsgeschichten und glückliche Momente (die es in der DDR vielleicht ja auch hin und wieder gegeben haben könnte?) wird man in seinem Roman vermissen. Aber es ist seine Geschichte, die endlich erzählt werden musste, und es steht ihm zu, sie ins abnehmende Licht zu stellen. Fazit: Große Literatur!
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57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Öschelbrunn TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kann es so etwas wie ein positives Vermächtnis aus 40 Jahren DDR Unterdrückungsstaat geben, entstanden aus einem vermeintlich utopischen Gesellschaftsexperiment, gescheitert an Unfreiheit, Mangelwirtschaft und geistigem Stillstand? 20 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Staates auf deutschem Boden, ist die vergangene DDR als Kulisse einer blühenden Romanliteratur wieder allgegenwärtig. Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts" setzt fort was bereits in Tellkampfs "Turm" und Zanders "Dingen" zu bewundern war: Zeitliche Distanz, die einen Stoff reifen läßt, und die Basis für differenzierte Geschichtsbewältigung mit den Mitteln der Literatur bildet.

Ruge schildert vier Generationen des Powileit-Umnitzer Clans, für die die Idee des Kommunismus sukzessive an Strahlkraft verliert. Wilhelm und Charlotte sind überzeugte Kommunisten der ersten Stunde, vor den Nazis bis nach Mexiko ins Exil geflüchtet, immer treu auf Moskauer Linie geblieben, auch noch nachdem beide Söhne in die Mühlen der Stalinistischen Säuberungen geraten waren. Sohn Werner verschwindet für immer, Kurt kehrt nach über einem Jahrzehnt Lagerhaft und Verbannung in die DDR zurück, in der inzwischen seine Eltern zur neuen Elite gehören. Trotz Karriere als Historiker vergißt er die Erfahrungen in der UDSSR nicht, schon gar nicht, nachdem er in den 60er Jahren bei einer Parteiveranstaltung auf einen seiner Vernehmer aus den Moskauer Folterkellern trifft.

Paßt sich Kurt äußerlich noch in die DDR Gesellschaft ein, ist sein Sohn Alexander zu solcherlei Kompromissen auf Dauer nicht mehr zu bewegen, schon gar nicht nachdem er die Realität der innerdeutschen Grenze aus nächster Nähe erleben mußte: "... niemals würde er die Roling Stones live erleben, niemals würde er Paris oder Rom oder Mexiko sehen, (...) noch nicht einmal Westberlin (...) weil zwischen hier und dort, (...) zwischen der kleinen, engen Welt, in der er sein Leben würde verbringen müssen, und der anderen, der großen, weiten Welt, in der das große, das wahre Leben stattfand - weil zwischen diesen Welten eine Grenze verlief, die er, Alexander Umnitzer, demnächst auch noch bewachen sollte." (S 212)

Als die DDR bereits bedrohlich im Gebälk knirscht, steuern diese drei Generationen der Powileit-Umnitzers anläßlich des 90igsten Geburtstags des Familienpatriarchen auf den großen Knall zu. Wilhelm verachtet Gorbatschow genauso sehr wie den ersten "Tschow", Nikita Chruschtschow. Nach Stalin ging es in seinen Augen nur noch bergab, dass Stalin Werner auf dem Gewissen hat, spielt für den starrsinnigen Alten keine Rolle. Kurt setzt seine letzten Hoffnungen auf Glasnost und Perestroika. Doch Alexander ist schon einen Schritt weiter. Er wählt den Ehrentag des Großvaters, um über Ungarn in den Westen zu flüchten. Dass Wilhelm den nächsten Morgen nicht mehr erleben wird und somit auch verpaßt wie sein Enkel im Westen ankommt und der Urenkel Markus schließlich im vereinigten Deutschland aufwächst, rundet den Handlungsstrang eines großartigen Romans ab.

Allein die Schilderungen der Geburtstagsfeier im Oktober 1989 wären bereits den Deutschen Buchpreis 2011 wert, absurde Alltagsszenen eines absurden Staates, die einerseits brüllend kommisch sind, andererseits aber tragischer Endpunkt eines totalen Scheiterns des vermeintlich besseren Gesellschaftssystems. Ruge wird es im Kulturbetrieb allerdings schwer haben mit seiner schonungslosen Abrechnung mit den Verirrungen des Kommunismus, welche drei Generationen Hoffnungen und schlußendlich Lebensoptionen (wenn nicht gar das Leben selbst) gekostet haben. Die Diskussion um das Unrechtswesen des DDR Staates hat bereits angedeutet, dass die Verklärung der Vergangenheit bereits wieder um sich greift und insbesondere unter den vermeintlich Kulturbeflissenen Utopien von gesellschaftlichen Alternativen zur Marktwirtschaft Konjunktur haben. Es wird spannend sein zu sehen, ob es Ruges Roman über die Shortlist hinaus auch aufs Podium schafft oder ob die politisch weniger klare Kante zeigende Konkurrenz vorbeiziehen wird. Nur gut, dass es keines offiziellen Preises bedarf, um als gelungener Roman gefeiert zu werden.
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