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In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie [Gebundene Ausgabe]

Eugen Ruge
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2011
Von den fünfziger Jahren über das Wendejahr 89 bis zum Beginn des neuen Jahrtausends reicht dieser Roman einer Familie. Im Mittelpunkt drei Generationen: Die Großeltern, noch überzeugte Kommunisten, kehren aus dem mexikanischen Exil in die junge DDR heim, um dort ihren Anteil am Aufbau der neuen Republik zu leisten. Ihr Sohn, als junger Mann nach Moskau emigriert und später in ein sibirisches Lager verschleppt, tritt die Reise vom anderen Ende der Welt, dem Ural, an. Er kehrt mit seiner russischen Frau zurück in eine Kleinbürgerrepublik, an deren Veränderbarkeit er weiterhin glauben will. Dem Enkel wird die Wahlheimat von Eltern und Großeltern indes zusehends zu eng - bis er, ausgerechnet am neunzigsten Geburtstag des Patriarchen, in den Westen geht. Die Strahlkraft der politischen Utopie scheint sich von Generation zu Generation zu verdunkeln: Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

Ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte, ein Deutschlandroman voll überraschender Wendungen und Details: groß durch seine menschliche Reife, seine Genauigkeit, seinen Humor.


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Produktinformation

Eugen Ruge - der Autor im Porträt: Jetzt lesen [PDF]|Interview mit Eugen Ruge, "In Zeiten des abnehmenden Lichts" Jetzt reinlesen [PDF]|Leseprobe Jetzt reinlesen [113kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 8 (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498057863
  • ISBN-13: 978-3498057862
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein pulsierendes, vibrierendes, aufregend lebendiges Werk von enormer gestalterischer Phantasie, außergewöhnlich mitfühlend und vor allem von scharfem und erhellendem Witz ? Es zeigt uns, dass aus den Trümmern des Ostblocks etwas erwachsen ist, das die Kraft hat zu überdauern: die Kunst dieses Buchs, das die Mauer eingerissen hat zwischen dem russischen Epos und dem großen amerikanischen Roman. (The New York Times)

Unprätentiös, präzise und glaubhaft, mit einem unverwechselbar subtilen Humor. (El País, Madrid)

Ein einzigartiger und beschwörender Roman. (Boston Globe)

Die Bögen wie von Thomas Mann, aber sehr viel komischer. (Sunday Telegraph, London)

So gut, so komisch, so zupackend, so grausam wirklichkeitsnah ist Ruges politisch-unpolitischer, herzzerreißender Realismus, der Thomas Mann mit den Simpsons kurzschließt unter dem Zähnknirschen ganzer Generationen. Seine Aufrichtigkeit ist trügerisch sanft, noch das lauteste Gelächter ist durchdrungen von stiller Trauer - ein sehr lustiges, sehr ernsthaftes und außergewöhnliches Debüt. (Irish Times, Dublin)

Eine grandiose Familienchronik. (De Morgen, Brüssel)

Ein großes Buch. (Le Figaro, Paris)

Überragend. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Ruge, 1954 in Soswa (Ural) geboren, studierte Mathematik an der Humboldt-Universität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Seit er 1988 aus der DDR in den Westen ging, ist er hauptberuflich fürs Theater und für den Rundfunk als Autor und Übersetzer tätig. Für seine dramatischen Arbeiten erhielt Eugen Ruge den Schiller-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg; 2009 wurde sein erstes Prosamanuskript In Zeiten des abnehmenden Lichts mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet; für den daraus entstandenen Roman erhielt er den Aspekte-Literaturpreis und den Deutschen Buchpreis 2011.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Rückblick 29. Mai 2012
Von Anke Przybilla VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Buchpreisträgern in den letzten Jahren bin ich nicht immer warm geworden: so fand ich "Du stirbst nicht" von Kathrin Schmidt annehmbar und "Der Turm" von Uwe Tellkamp sogar sehr lesenswert, tat mich aber schwer mit "Die Mittagsfrau" von Julia Franck und "Die Habenichtse" von Kathrin Hacker lies mich recht ratlos zurück.

Nach all den lobenden Rezensionen und Kritiken habe ich nun den neuesten Buchpreisträger gelesen. Schon allein das Thema reizte mich, handelt es sich doch um eine Familiengeschichte über mehrere Generationen und ihr individuelles Verhältnis zum Thema Sozialismus und DDR-Diktatur. Dies gelang bereits Tellkamp recht gut, wenn auch ein wenig zu spröde und intellektuell.

Ruges Werk liest sich bei Weitem geschmeidiger. Man folgt den Figuren auf einem recht eigenen Weg. Dies liegt wohl vor allem daran, dass Ruge in den Zeiten laufend springt und seine Figuren an ein paar Ereignissen teilhaben läßt, diese wiederum aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. So wird zum Beispiel der 90. Geburtstag des (Stief-Ur-)Großvaters aus Sicht desselbigen, aus Sicht des Sohnes Kurt und des Urenkels beschrieben. So geschieht dies auch mit anderen Fixpunkten. Zu Wort kommen auch noch Charlotte - die (Ur-)Großmutter, Irina - Kurts Frau und Alexander, genannt Sascha - das Alter-Ego von Eugen Ruge selbst.

An dieser Figur hangelt sich dementsprecht auch der Roman. Denn Alexander hat Krebs und keine Aussicht auf Heilung. So erlebt man die Geschichte irgendwie als Rückblick, auch wenn die anderen Familienmitglieder zu Wort und Gedanken kommen.

Wilhelm ist der alte Verfechter des Regimes, mit (vermutlicher) Stasi-Vergangenheit und Betonkopf-Ansichten.
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245 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur von Ochs und Esel aufgehalten 6. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch werden nur wenige Leser hierzulande emotionslos lesen. Zu oft hat sich durch den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland das wiederholt, was Eugen Ruge hier spannend und brillant als Familienchronik regelrecht inszeniert.
Die Handlung selbst ist schnell erzählt. Wilhelm gerät von der USPD in die KPD und betreibt eine Geheimdiensttätigkeit für die Sowjetunion in einer Hamburger Scheinfirma. Die "Machtergreifung" Hitlers zwingt ihn mit seiner Frau Charlotte ins russische Exil, wo ihre Söhne Werner und Kurt geboren werden. Die Söhne bleiben in der UdSSR, während die Eltern vom Geheimdienst mit schweizerischen Pässen versehen in Mexico neuen Aufgaben nachgehen. Dort warten sie auf den Untergang des Reiches und das neue Deutschland, das dann aber infolge der Teilung Deutschlands nur aus der sowjetischen Zone als DDR entsteht.
Ihre Söhne sind während des Krieges wegen ihrer Kritik am Hitler-Stalin-Pakt in Straflagern verschwunden. Nur Kurt taucht wieder auf und findet am Ural seine Frau Irina, mit der er den Sohn Alexander bekommt. Die drei ziehen in den 50ern nach (Ost-) Deutschland, wo sie in "Neuendorf" auf Wilhelm und Charlotte stoßen. (Neuendorf greift den slavischen Namen auf, den der Ort wegen der dort in Preußen angesiedelten Hussiten führte: Nova Ves, den meisten Lesern heute als ein Stadtteil Potsdams unter dem Namen Babelsberg bekannt. Der S-Bahnhof Großkrienitz ist entsprechend Griebnitzsee.) Bei der Rückkehr aus Mexico ist Charlotte für ihre Dienste zu einer Direktorin einer eigens gegründeten Akademie für die Literatur Lateinamerikas ernannt worden.
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102 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbestimmtes Versagen 24. November 2011
Von Dieter Drewitz TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Man kann jedes Buch mit jedem vergleichen, so auch Ruges Roman mit den "Buddenbrooks". Doch "In Zeiten des abnehmenden Lichts" geht es nicht um Aufstieg und Fall einer Familie, sondern um Menschen, die Zeit ihres Lebens in Rollen gezwängt werden, denen sie nicht gerecht werden können. Es wird eine ständige Überforderung aufzeigt. Es ist die schonungslose Abrechnung mit Versagern - und dieses Versagen ist vorbestimmt, denn nicht sie beherrschen dieses Land, sondern ein PHANTHOM: Die Partei. Und die Partei hat immer Recht! Wir haben zu DDR-Zeiten das Lied von Louis Fürnberg 'im stillen Kämmerlein' abgewandelt: "Und wird dir auch hin und wieder schlecht, die Partei hat immer Recht." Um ein Land, das seine Führung nicht nach intellektuellen Fähigkeiten sondern nach langjähriger Parteizugehörigkeit, bei gleichzeitiger Bevorzugung von Kadern aus der Arbeiterklasse, auswählt, ist es schlecht bestellt. 2001 stellt Alexander fest, dass die gesamte wissenschaftliche Arbeit seines Vaters aus DDR-Zeiten (Im Umfang entspricht sie in etwa den Werken Lenins) inzwischen Makulatur ist, denn sie besteht aus HALBWAHRHEITEN, was ja letztendlich bedeutet, jede Wahrheit wird durch eine Lüge entstellt. In der DDR ist es so wie in dieser Familie: Alles ist in leerlaufenden Ritualen erstarrt. Es ist eine schonungslose Abrechnung mit einem glücklosen Leben. Selbst der so gepriesene Humor des Romans entspringt aus der Beschreibung der aussichtslosen Tristesse des Dasein, das selbst in Funktionärskreisen von Versagen statt Siegen, Mangel statt von Überfluss, von Krankheit und Tod statt von Gesundheit und Leben bestimmt wird. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Trotz Deutschen Buchpreises - gut.
Damit Sie es gleich von Anfang an wissen, ich gehöre zu den Lesern, die preisgekrönten Autoren gegenüber sehr misstrauisch sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anni Kloß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen, und da es doch sehr gefällig geschrieben ist, wundere ich mich etwas über die vielen sehr negativen Rezensionen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über die DDR
Das Buch von Ruge ist für mich das beste Buch über die DDR: authentisch, exakt in der Darstellung der Personen, Konflikte, Generationserfahrungen und ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Reinhard Lampka veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen sehr negativ
Das Buch ist gut geschrieben, interessant aufgebaut und natürlich ein sehr gutes Buch. Da es aber nach meinem Empfinden übertrieben gute Bewertungen bekommen hat, zieh... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Semir veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut uns spannend zu lesen, aber nicht ohne Schwaechen
Meine Frau jnd ich haben dieses Buch gerne gelesen - mit seiner spannenden Handlung, der klugen, nachvollziehbaren Charakterisierung der Hauptpersonen, die insbesondere in den... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walter Stechel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen OSTDEUTSCHE CHRONIK
EUGEN RUGE zeichnet hier - von einer Familienchronik umrahmt - eindrucksvolle Bilder der ehemaligen DDR, wobei sowohl das tägliche Leben als auch die damaligen politischen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WoW
Nach heißer Empfehlung habe ich mir das Buch von Eugen Ruge gekauft, brauchte eine Weile, tatsächlich mit dem Lesen anzufangen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von cm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungen
Ein aus verschiedenen Perspektiven beleuchteter Familienroman ohne Längen zu einem Thema, das viel zu selten aufgegriffen wird. Der Stil ist treffend und überzeugt.
Vor 3 Monaten von Monika Frey veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fast alle russischen Zitate sind FALSCH...
Wenn alles so schludrig recherchiert wurde wie das RUSSISCH...na danke!

Es stimmt kein Satz! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Renneberg Reinhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandioser Sprecher
Das einzige, was ich diesem großartigen Familienroman vorwerfen möchte, ist das etwas unspektakuläre Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Krenberger veröffentlicht
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