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In the Wake of Poseidon

King Crimson Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von King Crimson

Fotos

Abbildung von King Crimson

Biografie

Ihr Debut "In The Court Of The Crimson King" war 1969 die Geburtsstunde des Progressive Rock. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gelang es King Crimson immer wieder, Meilensteine des Genres wie "In The Wake Of Poseidon", "Red" oder "Discipline" zu schaffen. Mal waren Jazz-Elemente prägend, mal Elektronik, mal bediente man sich an Metal und ... Lesen Sie mehr im King Crimson-Shop

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In the Wake of Poseidon + In the Court of the Crimson King (Original Master Edition) + Lizard
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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Discipline Global Mobile (Galileo Music Communication)
  • ASIN: B00064WSN2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.506 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Peace û A Beginning
2. Pictures of a City (including 42nd at Treadmill)
3. Cadence and Cascade
4. In the Wake of Poseidon (including Libra's Theme)
5. Cat Food
6. Peace û A Theme
7. The DevilÆs Triangle (including a] Merday Morn
8. Peace û An End
9. Cat Food (single version)
10. Groon (Cat Food single b side)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

King Crimson nahm im Jahr 1970 als Studioband die Single "Catfood" und zwei Alben "In the Wake of Poseidon" und "Lizard" auf. "Catfood" wurde im März veröffentlicht und brachte der Band einen Auftritt in der wichtigen BBC Sendung "Top of the Pops" ein. "Poseidon" folgte im Mai. Während McDonald & Giles bereits im Dezember 1969 ankündigten, die Band verlassen zu wollen und Greg Lake im April 1970 ausstieg, sind Giles und Lake sowohl auf der Single als auch auf dem Album zusammen mit den neuen Bandmitgliedern Keith Tippett, Mel Collins und Gordon Haskell sowie Fripp und Sinfield zu hören. So hat das Album als Ergebnis einige Ähnlichkeiten mit dem Debüt "In the Court of the Crimson King" und ist seit der ersten Veröffentlichung eines der Lieblingsalben unter den Fans. Die vorliegende Ausgabe enthält als Bonus-Tracks die Single Versionen von "Catfood" und die B-Seite "Groon" und präsentiert somit zum ersten mal alle Studioaufnahmen aus dieser Zeit auf einer CD.

Produktbeschreibungen

In the Wake of Poseidon

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen würdiger Nachfolger 23. Oktober 2007
Format:Audio CD
Das Schaf hat recht - es ist extrem schwierig, ein adäquates Folgealbum für ein Meisterwerk, was In the court of the Crimson King nun mal war, einzuspielen .

Der Erwartungsdruck des Publikums war immens, ein minder gutes zweites Album wäre ein unverzeihlicher Lapsus gewesen, und King Crimson wäre wohl niemals die Berühmtheit zuteil geworden, die diese Band ja nun mal geniesst.

Auf In the wake... begann das, was für die Geschichte dieser Band typisch sein sollte und sich wie ein roter Faden durch die kommenden Jahre zog: der stete Personalwechsel. Einziges Bindeglied über Jahre hinweg war/ist Robert Fripp, man könnte auch sagen, er IST King Crimson.

Auf dem vorliegenden Album sollte zum letzten Mal Greg Lake mitwirken, bevor ihn sich Keith Emerson abgriff, um das Abräumertrio ELP zu gründen.

Stilistisch ist In the wake... dem Debut sehr nahe, es gibt beispielsweise auch ein längeres, klangmalerisches Stück wie auf dem Debut ( = Moonchild), welches mir persönlich in früheren Jahren immer einen Schauer des Gruselns über den Rücken jagte: The Devil's Triangle; zu diesen düsteren Harmonien stellte ich mir immer eine Art Weltuntergangsszenario vor, diesem Stück gegenüber gleichgültig zu sein, erscheint mir fast unmöglich.
Cadence and Cascade entspricht von seiner Art her I talk to the wind vom Debut, auch hier eine zarte, melancholische Melodie, z.T. untermalt mit dezenter Flöte.
Auf Cat Food wirkt Jazzpianolegende Keith Tippet mit, entsprechend ist auch das Stück, vertrackte, fast atonale Pianoläufe bestimmen den Eindruck.
Mit dem Titelstück hat man einen würdigen Nachfolger für Epitaph gefunden und Pictures of a city ist ein etwas dezenterer Nachfolger für 21st century schizoid man.

Alles in allem ein sich (nahezu) auf demselben Qualitätslevel befindender Nachfolger.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King Crimson - "In The Wake Of Poseidon" (1970) 6. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
King Crimson veröffentlich Anfang 1970 dieses Album. Die Band lag in Trümmern, nur Robert Fripp und Peter Sinfield blieben aus der Original-Mannschaft. Zwar wurde "In The Wake Of Poseidon" noch mit Greg Lake und Michael Giles aufgenommen, doch andere Musiker wie Mel Collins, Keith Tippet, Gordon Haskell und Peter Giles feierten hier ihr Debüt.
Vom Aufbau dem ersten Album sehr ähnlich wird "In The Wake Of Poseidon" von den drei kurzen Liedern Peace (A Beginning, A Theme und An End) umrahmt. Des weiteren wurden noch zwei Boni auf die CD gepackt: Die Single Version von "Cat Food" und dem Instrumental "Groon". Die Melodien sind teilweise dem ersten Album täuschend ähnlich, anscheinend hatte man diese Songs noch vom letzten Jahr übrig.
Anspieltipps: Pictures Of A City, Cadence And Cascade, In The Wake Of Poseidon, Cat Food.
-------------------------------------------------------------
Fazit: King Crimson trat mit diesem sehr guten Album auf einer Stelle, nicht gerade innovativ für ihre Begriffe, doch wer "In The Court Of The Crimson King" (1969) mochte, wird dieses Album mehr als lieben. Vielleicht ist es sogar besser als das Meilenstein-Debütalbum - ist jedoch reine Geschmackssache :-)
Ich hoffe ich konnte mit dieser Rezension ein wenig helfen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King Crimson - In The Wake Of Poseidon (1970) 4. Juni 2007
Von Tobias
Format:Audio CD
Was könnte wohl schwieriger sein, als für das einflussreichste Progressive Rock Album der letzten 30 Jahre (In The Court Of The Crimson King) einen Nachfolger zu schreiben? Nicht viel, dennoch stand die Truppe, die ihr Line-Up gewaltig geändert hatte (Mike Giles und Ian McDonald gingen weg, Keith Tippet und Gordon Haskell kamen dazu), um Gitarristen und Songwriter Robert Fripp genau vor diesem Problem. Nebenbei, es wurde nicht weniger dämonisch, phantastisch und progressiv als auf In The Court Of The Crimson King gelöst.

Nach einem kurzen Intro "Peace - A Beginning" mit wunderschönen Vocals von Greg Lake, beginnt schon das erste vieler zentraler Lieder des Albums: "Pictures Of A City". Wie auch schon bei "21st Century Schizoid Man" jaulen erst einmal die Jazz - Bläser mit einem genialem Haupt-Thema auf. Danach kommt ihr Sänger, Greg Lake, mit einer dämonisch klingenden Stimme hinein: Eine Stadtszene wird beschrieben. Selbstverständlich dürfen auch die langen Instrumentalen Läufe und ewige Free Jazz auswüchse nicht fehlen. Insgesamt einer der stärksten Titel des Albums, wahrscheinlich ihres ganzen Back Kataloges. Als nächstes kommt "Cadence And Cascade". Ein recht nette, aber belanglose Akustische Ballade. Diesmal allerdings mit Gordon Haskell and den Vocals. Der nächste Song "In The Wake Of Poseidon" ist da schon intresannter. Den Einstieg bestreitet das Crimson'sche Mellotron. Dann kommt Greg Lake mit wunderbaren apokalyptischen Vocals dazu. Das Lied ist sehr mit z.B.: Epitaph oder Moonchild vom Debut vergleichbar. Nur das es genau die richtige Länge hat um den Zuhörer zu verzaubern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbstkopie auf hohem Niveau 9. Juli 2009
Von frijid
Format:Audio CD
Auch wenn sich King Crimson später immer neu definierten, so zeigt sich auf deren Zweitling doch auch mal dass selbst eine höchst innovative Band alte Rezepte aufkocht. Mit anderen Worten: Das zweite Album von King Crimson ist deren erstem sehr ähnlich! Quasi jedes stück des Vorgängers findet hier sein Pendant.

Umschlossen wird das Album vom ruhigen, kurzen "Peace". "Pictures Of A City" ist quasi ein neues "21st Century Schizoid Man". Es sind nur mehr Bläser vorhanden und Greg Lakes Gesang ist gar nicht bzw. nur wenig verfremdet. Spätestens bei 4:30 Minuten frage ich mich. "Hat man sich im LSD-Rausch "Schizoid Man" angehört und den Song rückwärts neu eingespielt"? Was neu ist, ist z.B. die weinerliche Gitarre in der sehr ruhigen, nachdenklich wirkenden Stelle bei ca. 5 Minuten. Ansonsten Polyrhythmik, krumme Taktarten, wildes Riffing und so weiter... "Cadence And Cascade" bildet den ruhigen Gegenpart. Hier nicht wie auf "I Talk To The Wind" mit Flöte, sondern mit Akustikgitarre, Piano und ruhigem Gesang(hier schon von Gordon Haskell). Doch was ist das? Da kommt ja doch eine Flöte. Seltsam...Wer die wohl spielt....Und, was folgt? Richtig! Schweres, majestätisches Mellotron im Titelstück. Jetzt hätte noch folgendes gefehlt: "The wall on which the prophets wrote Is cracking at the seams." Ich verstehe nicht warum Pink Floyd Selbstkopie vorgeworfen wird, wenn King Crimson sich zumindest hier dermaßen frech selbst gecovert haben. Trotz frecher Kopie handelt es sich aber um ausgezeichnete Songs.

Das quasi neueste Stück ist das mit atonalem Piano aufwartende "Cat Food".
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kaufen!!!!!!!!!!!!!!!
...also über dieses Album und die "Greg Lake Phase" bei KC ist ja genug geschrieben worden. Da muss nicht noch etwas von mir kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von F. Moltrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gelungenes vinyl-revival
king crimson kamen aus dem nichts, entwickelten sich rasant und befanden nach sieben fulminanten alben in - bis auf mastermind robert fripp - wechselnden besetzungen, dass es nun... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Stephan Urban veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 70er Jahre Sound
Diese CD ist eine Erinnerung an meine Jugend. Aber offensichtlich hat sich mein Geschmack doch ein wenig geändert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Pink Floyd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atmosphärische Songs - tolles "Konzept"
IN THE WAKE OF POSEIDON ist das zweite Album der Progressive Revoluzzer KING CRIMSON, und eines der ersten Prog-Rock-Alben überhaupt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In The Wake of In The Court
Following "In The Court Of The Crimson King", "In The Wake Of Poseidon" was all the more remarkable, in that it contained half of the original group. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von Martin A Hogan
5.0 von 5 Sternen Schon lange nicht mehr gehört
King Crimson war und ist sicherlich eine der Bands die in meinem Freundeskreis entweder geliebt oder gemieden wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Jürgen Chudy
5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckung wert (mit Dank an Stephan)
Wer - so wie ich - aus der kreativsten und wichtigsten, ersten Inkarnation von King Crimson nur das Debutalbum kennt, der wird überrascht sein wie sich hier, vor allem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen Aus einer anderen Welt
"In the wake of Poseidon" ist ein musikalischer Monolit aus den ganz frühen 70-er Jahren.
Fett, dekadent, spacig, zugerdrogt, progressiv - all das trifft auf dieses Album... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Zweiter Teil des "Court"
Im Grunde könnte man "In the Court ... " und "In the Wake ... " als Doppelalbum veröffentlichen - so ähnlich sind sie einander vom musikalischen Stil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von Jack-in-the-Green
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