Krimi-Forum, November 2005
»Für den großen Genuss sorgen der witzige Stil des Autors und seine vielen falschen Fährten vor allem aber die akustische Meisterleistung, die Jürgen von der Lippe bietet. Alles in allem also das perfekte Menü, dieser köstliche kulinarische Krimi, dargeboten von einem der besten und versiertesten Entertainer Deutschlands, der viel Appetit auf die Vertonung der beiden Folgebände macht!«
krimi-forum.de, 01.11.2005
»Für den großen Genuss sorgen dabei natürlich der witzige Stil des Autors und seine vielen falschen Fährten - vor allem aber die akustische Meisterleistung, die Jürgen von der Lippe bietet. Alles in allem also das perfekte Menü, dieser köstliche kulinarische Krimi, dargeboten von einem der besten und versiertesten Entertainer Deutschlands, der viel Appetit auf die Vertonung der beiden Folgebände macht!«
Neue Binger Zeitung, 07.12.2005
»Text, Stimme und Interpretation versprechen höchsten literarischen (und kulinarischen?) Genuss, wenn Julius Eichendorff, seines Zeichens Koch und Besitzer eines Renommier-Restaurants auf die Suche nach dem Mörder des berühmtesten Winzers der Region geht.«
Honnefer Sonntagszeitung, 9.2006
Ein athmosphärisch besonders gelungenes Hörbuch ist entstanden, das gegenüber der Papierversion einen echten Mehrwert hat. Ein echter Leckerbissen.
Kölnische Rundschau, 21.03.2006
Einer gelungenen Geschichte setzt Jürgen von der Lippe die Krone auf. Das Lachen ist vorprogrammiert, denn dem Autor Carsten Sebastian Henn gelingt es, Spannung und Komik zur verbinden.
Alligatorpapiere, 29.03.2006
Dem humorvollen Stil des Autors verleiht Jürgen von der Lippe mit meisterlichem Vortragsstil auf jeden Fall ein paar Sterne.
media-mania.de, 20.04.2006
Sowohl Verpackung als auch die Geschichte selbst und der Sprecher wissen auf ganzer Linie zu überzeugen. Kein einziges Haar lässt sich in dieser Suppe finden - es handelt sich um einen einfach köstlichen Krimi.
Selection, 3/ 42002
»Carsten Henn baut in das idyllische, ach so harmlose Ahrtal eine bis zur letzten der 203 Seiten fesselnde Kriminalgeschichte hinein. Die sprachlichen Finessen, der zügige Erzählstrom, der intelligente und raffinierte Handlungsaufbau lassen das Buch zu einem Kulturgenuss werden. Kein Wunder also, dass mir mein Rezensionsexemplar ausgerechnet auf einer Weinreise geklaut wurde.«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Rheinische Post, 16.07.2002
»Seine Liebe zum Detail kommt nicht nur in Bezug auf präzise Beschreibungen der Ahrtal-Region oder von Weintechnik zum Ausdruck. Mit eben diesen Details, viel Witz und Ironie fesselt Henn den Leser bis zum Schluss.«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Sinzig im Blickpunkt, 19.06.2002
»Mit viel Hintersinn und humorvollen Beschreibungen lässt Henn keinen übergroßen Ernst aufkommen. Schmunzeln ist erlaubt und erwünscht. Sprachlich gradlinig unkompliziert mit unzähligen Anspielungen... versteht es Henn mit fundierter Kenntnis lokaler Handlungsorte und oftmals falscher und verwirrender Fährtenlegung den Leser bis zur letzten Seite mit spannender Atmosphäre zu fesseln.«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Kurzbeschreibung
Der berühmteste Winzer der Ahr wird tot in einem hölzernen Maischebottich aufgefunden. Motive für einen Anschlag auf das exzentrische und streitlustige Genie finden sich viele, und auch Julius Eichendorff, Koch und Besitzer des Renommierrestaurants »Zur Eiche«, gerät unter Verdacht. Er ist gezwungen, den Mörder zu suchen. Mit jeder kleinen unverfänglichen Plauderei rückt Julius dem Mörder näher - bis es auch für ihn heiß wird. Heißer sogar als für ein englisch gebratenes Steak ratsam.
Jürgen von der Lippe liest einen fulminant erzählten kulinarischen Krimi mit liebenswerten Charakteren und tiefen Einblicken in die Geheimnisse der Winzer von der Ahr - ein voller Genuss!
Über den Autor
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, lebt in Hürth. Die Ahr bezeichnet er als seine Weinheimat. Er studierte Völkerkunde, Soziologie und Geographie und arbeitet als Autor und Weinjournalist für verschiedene Fachmagazine sowie als freier Nachrichtenredakteur für den Deutschlandfunk. 1998 gewann er den »Jack-Gonski-Preis« für Slam Poetry. Er veröffentlichte Lyrik und Erzählungen in diversen Zeitschriften und Anthologien, mehrere Gedichtbände und einen Roman.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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