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In Via

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Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B006O9MFVI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.212 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf IN VIA entwickelt das Hannoveraner NewArtRock/Alternative Quartett seinen ganz eigenen Sound konsequent weiter. Schubladen werden gesucht und Nischen gefunden, beschreiben lässt es sich dennoch nur schwer. Mit spielerischer Leichtigkeit verwandeln sich brachiale Gitarrenriffs in romantische Melodien, treibende Drums durchqueren düstere Nebel auf ihrer Suche nach dem erlösenden Sonnenstrahl, zarte Pianosequenzen tänzeln auf steinigem Fundament bevor sie sich zu einem Sturm vereinen. Kapitel um Kapitel, Song um Song vernetzen sich emotionale Gedankenstränge zu persönlichen Geschichten, real oder fiktiv, konzentriert oder ausufernd. Frames liefern den Soundtrack, der Hörer den Inhalt - im Rahmen vereint.

motor.de

Aufbruchsstimmung oder retrospektive Zukunftsangst? Frames oszillieren gekonnt zwischen den Stimmungen und überzeugen auf "IN VIA" mit Post-Rock von internationalem Format. (Fotos: Dariusz Poroszewski) Aus einer Zeit, in der Coming of Age-Story noch Bildungsroman hieß, stammt auch das klassische Motiv der Konfrontation eines jungen, noch schmerzlich idealistischen Individuums mit der Umwelt, von welcher es sich allmählich entfernt. Neben der zu allen Zeiten bisweilen ermüdend wirkenden, subjektiven Larmoyanz dieser literarischen Gattung, ist die Selbstfindung doch immer noch sehr oft die kreative Keimzelle künstlerischen Schaffens jeglicher Couleur. Und so teilt sich auch das Zweitwerk einer jungen Band aus Hannover beziehungsweise Osnabrück die Stimmung mit dem guten alten Hermann Hesse: "Wer nicht in die Welt passt, der ist immer nahe daran, sich selber zu finden." Irgendwo zwischen nassforscher Aufbruchsstimmung und wehmütiger Nostalgie formulieren Frames auf "IN VIA" ihre rein musikalische Umdeutung der alten Bildungsroman-Ästhetik, inklusive Hesse-Sample als einzig verbale Konkretisierung. Frames - "Departure" Das seit 2007 bestehende Quartett wählt dabei als Mittel zum Zweck - wie schon auf dem 2010 erschienen Debüt "Mosaik" - eine erfreulich ausgeklügelte Melange aus instrumentalem Post-Rock, progressivem Riffing und einer seichten Brise Art-Rock. In den druckvolleren Momenten klingt das im Ergebnis nicht weit entfernt von den gen Post-Metal schielenden Long Distance Calling, im Kern zusammengehalten werden die zehn Stücke jedoch eher von vielschichtigen Ambient-Strukturen und einem feinen Händchen fürs Melodische. Oceansize-Referenzen werden mit unaufdringlichen Piano-Läufen und dezenten Streichern verflochten. Kein leichtes Handwerk also, dem sich die vier jungen Herren hier annehmen, es gelingt ihnen dennoch ein beeindruckend stimmiges Gesamtbild. Nun sagt sich das freilich so leicht dahin und die skeptisch gekräuselte Augenbraue eines manchen Zeitgenossen ist im Post-Rock-Bereich ja mittlerweile unumgänglich. Den Zweiflern sei also schlicht das Song-Doppel aus "Eris" und "Don't Stay Here" ans Herz gelegt und mit einem triumphierenden Quod Erat Demonstrandum besiegelt. Für Freunde instrumentaler Rockmusik der dynamisch-verträumten Sorte ist "IN VIA" schlichtweg über weite Strecken ein Genuss – Frames haben hier wirklich einen exquisit ideenreichen Rahmen für frei florierende Tagträumereien geschaffen. Hier und da arglos verspielt, andernorts ausschweifend explosiv und in den richtigen Momenten auch einfach mal satt groovend. Eventuell aufkommende Langeweile treibt wahlweise eine cholerisch inszenierte Lärm-Wand aus dem Aereogramme-Kosmos aus, mal ist es auch schlicht ein düster-dräuender E-Bow oder ein geschickt lancierter elektronischer Beat. Um derlei Sperenzchen auch bündig auszuformulieren, braucht es schon eine sehr gut eingespielte Truppe und die exquisite Produktions-Technik des Hannoverschen Instituts für Wohlklangforschung, in dem das Album entstand. Frames - "End Of A Decade" Auch das konzeptionelle Element ihres Schaffens wissen die Niedersachsen geschickt zu bündeln – kein lächerlich künstlicher Überbau, lediglich zwei Teile des bekannten Hesse-Gedichts "Stufen" dienen als Anfangs- und Endpunkt einer in sich geschlossenen Reise, deren vorläufiger Schluss hoffentlich noch längst nicht den finalen Akt dieser Band darstellt. Ist man nach "IN VIA" doch umso gespannter, was da in Zukunft noch so auf uns zukommt. In diesem Sinne hat der Dichter das letzte Wort: "Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!" Henning Grabow VÖ: 20.04.12 Label: Steamhammer/ SPV Tracklist: 01. Entrance 02. Departure 03. Encounter 04. Calm Wisdom 05. Stir 06. Reflections 07. Eris 08. Don’t Stay Here 09. End Of A Decade 10. Coda

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2012
Format: Audio CD
Alles begann mit einer Download EP im Jahre 2009. Seitdem begeistert mich diese Instrumentalband Frames aus Hannover. Das 2010er Album "Mosaik" ist auch superb und nun ist das Zweitwerk "In Via" draußen. In Sachen Coverartwork empfinde ich die Truppe etwas seltsam: das Debütalbum sieht recht merkwürdig aber prägnant aus, "In Via" ist fast zu unscheinbar, grün-grau mit kaum erkennbaren Logo und Albumnamen. Künstler sind halt anders! Aber vielleicht muss man in der digitalen Zeit einfach nicht mehr Aufmerksamkeit mit einem Schriftzug oder Cover auf sich ziehen. Frames begeistern mich eher durch ihre Soundlandschaften jenseits der Norm. Bescheuerte Schubladen wie Post-Rock, New Art Rock und was weiß ich noch werden der schwer beschreibbaren Musik des Quartetts einfach nicht gerecht! Während die Landsleute von Long Distance Calling eher die Rocker unter den Instrumentalisten sind und vielleicht keinen Bock auf einen egozentrischen Sänger hatten, sind Frames die melancholischen "Stummen" die mit Sprachsamples von Hermann Hesse (von selbigem auch gesprochen) den Hörer verwirren. Dabei wird man nachdenklich aufgrund des Textes gestimmt. Frames machen intensive Kopfhörermusik und bieten dem Hörer den Soundtrack zu seinem emotionalen Film. Rockmusik ohne Kitsch, sehr melancholisch und mit viel Keyboard und sphärischer Atmosphäre. Frames schaffen es jedoch zwischen ganz ruhigen Phasen hin zu proggig-vertrackten Abschnitten zu wechseln, ohne das es nervig oder aufgesetzt wirkt. So überraschen mich einerseits die harschen Phasen der bis auf "Calm Wisdom" überlangen Songs, während die Gitarre im Gegensatz zu anderen Bands nicht den Gesamtsound dominiert. Frames kann man nach dem Genuss von "In Via" sicherlich nicht vorwerfen leichtverdauliche Easy-Listening Musik zu machen! Diese Band sollte man einfach gehört haben und seinen Ohren eine eigene Einschätzung gönnen, es lohnt sich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2012
Format: Audio CD
Wie schön, dass sich eine Band heute nicht mehr verstecken muss und Anerkennung findet, wenn sie "nur" Instrumentalmusik spielt. Der hippe "Post-Irgendwas-Stempel" macht es möglich. Doch so richtig kann man Frames nicht mit all den anderen Bands in einen Sack stecken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Riffmassive aufzutürmen, um sie anschließend wieder zusammen fallen zu lassen. Das Quartett klingt wesentlich songdienlicher, feinsinniger - ja, wenn man will, sogar fast lyrisch. Da passt es gar nicht schlecht, wenn man auf seinem Debütnachfolger In Via in zwei Titeln den Dichter Hermann Hesse selbst aus seinem Werk rezitieren lässt.

Die melancholische Stimmung seines Gedichts "Stufen" passt auch wunderbar zur Atmosphäre der zehn Titel dieses Albums. Denn diese ist meist ziemlich nachdenklich und harmonisch, regelrecht freundlich. Hier ist alles im Fluss, auch wenn die einzelnen Songs auch aus mehreren, zusammengefügten Teilen bestehen. Nur selten wird dieser durch allzu lautes Aufbäumen gestört. Denn so richtig "gerockt" wird hier nicht, selbst wenn es auch mal etwas zupackender wird. Wer diesen Anspruch an Musik stellt, sollte sich das anfangs extrem groovende "End of a decade" anhören und dann wieder abschalten. Viel mehr ist es die durchgehende Stimmung die gefällt.

In Via klingt wie das perfekte Sonnenuntergangsalbum, das vor allem als Ganzes funktioniert. Wenn sich der Tag dem Ende entgegen neigt, kann man sich hier von angenehmen Gitarren- und Tastenklängen verwöhnen lassen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen und die wie sanfte Wellen von der geschmackvoll agierenden Rhythmusgruppe nach vorne getrieben werden. Damit machen sich Frames zu einer richtigen Konkurrenz zu der anderen beliebten, einheimischen Instrumentalband Long Distance Calling.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Franz am 29. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
war das vorgängeralbum MOSAIK schon der wahnsinn (track 6!), so haben sich FRAMES nun auf einen neuen weg gemacht. erster eindruck: zurückhaltender. zweiter eindruck: die klavierfiguren sind traumhaft schön. beim dritten mal hören: beide tracks mit der stimme und den worten von HESSE treiben tränen in die augen ob ihrer intensität, wieder und wieder. tolles album. FRAMES, danke!
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