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In Utero

Nirvana Audio CD
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Produktbeschreibungen

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Überwältigt durch den plötzlichen Erfolg versprach Nirvana, einen barscheren und ätzenderen Ton anzuschlagen. Mit Hilfe des aus Chicago stammenden Steve Albini (bekannt durch Big Black) schafften Kurt Cobain und Co. es, eine Platte zu produzieren, die leidenschaftlich, desillusioniert und tief bewegend ist. Jeder Song hört sich an wie ein Kommentar zu den Folgen des Ruhms ("Serve The Servants") und die ungesunde Beziehung zwischen Künstler und Fan ("Milk It"). Natürlich könnten sie alle ganz einfach von Courtney Love handeln.

Klatsch beiseite, die klare, reine Kraft, mit der Kurt Cobain seine Songs schreibt, sein Gesang und die unglaubliche Power der Band lässt sich nicht leugnen. Cobain bringt sogar am Ende des aufwühlenden "All Apologies" ein Mantra im Stil von John Lennon zu Stande. "All in all is all we are" stimmt er mehrfach an -- nur für Cobain selbst ist dies kein Trost. --Percy Keegan

Rezension

Kurt Cobains Liebste gebar Tochter Frances Bean, begleitet von Gerüchten über schweren Heroinmißbrauch. Auch Nirvanas Nevermind-Nachfolger wurde an der Newsbörse als schwere Geburt gehandelt: Geffen habe die Bänder abgelehnt. Tatsache ist: Rape Me, Frances Farmer oder Heart Shaped Box vereinen Hit-Appeal à la Smells Like Teen Spirit und gesteigerte Grunge- Power. Doch exzessive Lust an lärmigen Trommelfellattacken bricht häufiger durch. So gelingt dem jüngsten "Baby" des Trios der Spagat zwischen Kommerz und Hardcore.

© Audio -- Audio

Seit "Smells Like Teen Spirit" ist die Musikszene der 90er Jahre nicht mehr dieselbe. Mag man über den künstlerischen Stellenwert noch streiten, so steht doch fest: Mit Nivanas Megahit feierte der Underground seine Wiedergeburt als musikalisch und kommerziell relevante Kraft. Im Sog des Erfolges der drei aus Seattle hielten Neutöner wie Alice In Chains oder Pearl Jam Einzug in die Hitparaden, die schrägen und angeblich nur bedingt verkäuflichen Töne wurden bis auf weiteres das Ding der Stunde. Doch es kann nur einen Urknall geben, und der hieß für diese Band eben "Nevermind". So betrachtet, gilt es den Stellenwert der neuen Platte "In Utero" zu relativieren. Respektabel freilich, wie Kurt Cobain & Co. die Aufgabe meistern, ihrem Megaseller ein adäquates Album folgen zu lassen. Der Auftakt fällt selbst für Nirvana-Verhältnisse bemerkenswert rüde aus: "Serve The Servants". Dann zerrt "Scentless Apprentice" - und später auch der Zweiminüter "Tourrents" - mit rasiermesserscharfen Gitarren und einem erbarmungslos schreienden Cobain gehörig an den Nerven. Weitaus leichter genießbar ist "Heart Shaped Box", das in puncto Dynamik Parallelen zu "Smells Like Teen Spirit" erkennen läßt. Geradezu penetrant nach "Teen Spirit" müffelt jedoch das nachfolgende "Rape Me": Songstruktur und das prägnante Gitarrenriff kann man getrost als Selbstplagiat bezeichnen. Gleichfalls vertraut tönt das Feedback-Kreischen von "Frances Farmer". Fans des Premium-Krachs kommen also erneut auf ihre Kosten. Und weniger eingefleischte Freaks? Am besten sind die phonstarken Drei immer dann, wenn sie die brachiale Energie ihrer Punk- und Hardrock-Sounds in geordnete Bahnen lenken, so beispielsweise in dem wunderbar dicht geschmiedeten "Penny Royal Tea". Auch im Finale, dem von einem Cello geschmückten "All Apologies", beweisen Nirvana ihre Qualitäten jenseits brachialer Lärmgewitter. ** Interpret.: 04-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Nirvana,In Utero.Versand aus Deutschland/Label: Geffen/ Published: 1993
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