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In Treatment: Season 2 [EU Import]


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Produktinformation

  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Niederländisch, Dänisch, Französisch, Englisch, Polnisch, Spanisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004A9S2RU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.566 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Der Therapeut Paul Weston führt Therapiegespräche mit seinen Patienten. Wie auch schon in der 1. Staffel besucht Paul am Ende jeder Woche seine eigene Therapeutin Gina und reflektiert dort die vergangenen Tage, seine Patienten und seine eigenen, privaten Schwierigkeiten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2011
Format: DVD
Der Rezensionstitel sagt es bereits: Diese Staffel reicht nicht ganz an die erste heran; der erste Grund: "Paul Weston" fehlen Patienten mit der glühend, fast dämonischen Ausstrahlung von Mia Wasikowska (bekannter aus Alice im Wunderland) und der Sinnlichkeit von Melissa George aus der ersten Staffel. Der zweite Grund: Die für Paul Weston existenzbedrohende Stimmung nimmt leider auf sehr drückende Weise zu und beherrscht die Gesamtatmosphäre, so dass die zweite Staffel nicht mehr ganz so ausbalanciert wirkt wie die erste.

Dennoch hat In Treatment 2 fünf Sterne voll verdient. Denn wieder entwickeln sich vier Patientenschicksale und das des Therapeuten in dramatischer Verdichtung: Abermals eröffnet die Woche mit einem beziehungsgestörten weiblichen Single und wieder funkt es zwischen Therapeut und Patientin, wobei die Patientin - eine erfolgreiche Rechtsanwältin - intellektuell ebenbürtig und in ihren Bemerkungen messerscharf auf Augenhöhe mit dem Therapeuten steht. Die zweite Sitzung dreht sich um eine krebskranke Architekturstudentin, die ihrer Familie ihre Krankheit nicht mitteilen kann und sich auch nicht behandeln möchte. Dieser Teil lebt von der starken Persönlichkeit der jungen Schauspielerin, die zunächst misstrauisch reagiert, dann Vertrauen fasst und aber immer wieder in Konflikte mit dem Therapeuten gerät.
Die dritte Sitzung nimmt wieder eine Familientherapie ein, in deren Mittelpunkt ein etwas korpulenter, etwa achtjähriger Afroamerikaner steht. Er wirkt zunächst unscheinbar und emotional verkümmert, zeigt dann jedoch eine große Tiefe und Menschlichkeit, die den Zuschauer fesselt, während beide Elternteile stets in dasselbe Streitmuster verfallen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DoK am 25. Dezember 2010
Format: DVD
Schwer zu sagen, welcher Tag in Pauls Woche am interessantesten ist. Natürlich sind - wie schon im ersten Jahr - die finalen Sitzungen mit Gina, Pauls eigener Therapeutin, ein Höhepunkt, reflektiert Paul darin doch über die Woche, gewährt Einblick ins eigene Befinden und legt die Maske des ewig Gelassenen und Verständnisvollen für einen Augenblick beiseite. Die gemeinsame Retrospektive ist ein großartiger Abschluss, der Pauls menschliche und fehlbare Seite offenbart und dem Charakter erst richtig Leben einhaucht.

In dieser 2. Staffel schlägt mein Herz aber doch noch ein wenig mehr für den Dienstag und somit für April. Eine sterbenskranke junge Frau, die - wie alle Patienten Pauls - einige Traumata aufzuarbeiten hat. Alison Pill liefert als vermeintlich Hartgesottene, die in Wahrheit verzweifelt nach Hilfe schreit, eine tolle Leistung ab. Aber auch die anderen Tage mit Mia, Oliver und Walter sind spannend und komplex - langweilen keine Sekunde. Geschuldet ist dies vor allem den großartigen Schauspielern, die sich auch im zweiten Jahr dieser (im besten Sinne des Wortes) schlichten Serie tummeln und der feinen Regie, die sich nie in den Vordergrund drängt, aber trotzdem genug Schwung in die oberflächliche Tristesse von "In Treatment" bringt.

Natürlich bedient sich die Serie hier und da ein wenig plumper Hau-Ruck-Küchenpsycholgie, was ihr in Anbetracht der nur 25 Minuten dauernden Sitzungen aber verziehen sei. Ansonsten gibt es nichts zu mäkeln: "In Treatment" ist auch in seinem 2. Jahr immer noch aufregend anders.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. am 24. Dezember 2012
Format: DVD
In der zweiten Staffel wohnt der Therapeut Paul Weston in Brooklyn und kämpft nach seiner Scheidung mit der Einsamkeit und der Sehnsucht nach seiner Familie. Fast verlockend ist es deshalb für ihn auf den Wunsch eines seiner Patienten einzugehen: sein junger Patient Oliver möchte lieber mit ihm leben als mit den ewig streitenden Eltern. Paul zwingt sich professionell zu bleiben und lehnt ab.

In dieser Staffel geht es immer wieder um die Frage: Wie aktiv darf ich als Therapeut in das Leben meiner Patienten eingreifen. Bei April, die an Krebs erkrankt ist und nicht zur Chemotherapie will und damit ihr Leben gefährdet, entscheidet sich Paul sie selbst zur Klinik zu bringen. Noch einen Patienten zu verlieren, wie in der ersten Staffel, ist für ihn undenkbar.

Die Serie hat wieder den absoluten Suchtfaktor. Obwohl alle Szenen fast nur im Behandlungsraum spielen und es sehr wichtig ist, dem Dialog konzentriert zuzuhören, ist es einer der besten Serien meines Lebens. Bloß die "blöde" Hintergrundmusik, ich glaube, sie gab es in der 1. Staffel nicht, stört meines Erachtens mehr, als dass sie hilft. Fünf Sterne!
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