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In Todesangst
 
 

In Todesangst [Kindle Edition]

Linwood Barclay , Nina Pallandt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tim Blake hat ein schlechtes Gewissen. Soeben hat er seine Tochter Sydney, mit der er ein paar schöne Sommertage verbringen wollte, indirekt beschuldigt, eine Sonnenbrille gestohlen zu haben, und nun ist sie schon seit mehreren Tagen nicht mehr bei ihm aufgetaucht. Auch bei seiner Ex-Frau meldet sie sich nicht. Und so macht sich der Autoverkäufer selbst auf die Suche nach seiner Tochter, recherchiert in den übelsten Pornoschuppen der Stadt und richtet eine Such-Website ein.

Dann wird das mit Blut verschmierte Auto Sydneys gefunden und schließlich Tims Wohnung demoliert. Spätestens da merkt der Held von Linwood Barclays Thriller In Todesangst, dass er sich nicht nur um seine Tochter, sondern auch um sich selbst und sein Leben sowie um die Gesundheit seiner Umgebung ernsthaft Sorgen machen sollte...

International wurde der Kolumnist des Toronto Star Linwood Barclay durch seinen Bestseller Ohne ein Wort bekannt. Jetzt hat er mit In Todesangst ein Buch vorgelegt, das im Gegensatz zu seinem Thrillerdebüt nur schwer in die Gänge kommt. Es dauert über einhundert Seiten – genauer: bis zu der E-Mail einer Frau, die angibt, Sydney in Seattle, weit weg von Zuhause also, in einer Essensausgabe für gestrandete Jugendliche gesehen zu haben –, bis das Buch richtig an Fahrt gewinnt. Und da hat man den Roman schon fast ein paar Mal frustriert aus der Hand gelegt.

Dann aber ist In Todesangst ein solide gestrickter Page-Turner mit vielen Überraschungsmomenten kriminalistischer und privater Natur, der erst am Ende verrät, warum der Autor den ein oder anderen Köder ausgelegt und die ein oder andere scheinbare Nebenfigur eingeführt hat. Gut 400 Seiten sehr gute Spannungsliteratur, die den öden Anfang (fast) vergessen lassen. -- Stefan Kellerer

kulturnews.de

Syd ist verschwunden. Und als ihr besorgter Vater Tim in dem Hotel nachfragt, in dem die 17-Jährige einen Ferienjob hatte, stellt sich heraus: Niemand dort hat das Mädchen je gesehen. Mit "In Todesangst" ist dem Spezialisten für Thriller mit Teenagern in den entscheidenden Rollen ein echter pageturner gelungen - gerade weil die Geschichte über weite Strecken so unspektakulär daherkommt. Autoverkäufer Tim beginnt, seine Tochter zu suchen und läuft dabei von einer Sackgasse in die nächste. Erst langsam dämmert ihm, wer ihm die Wahrheit erzählt und wer sie im eigenen Interesse verbiegt. Es ist angenehm, wie das Buch, das auch sprachlich nicht auf die Pauke hat, ohne Klischee-Ermittler auskommt - ganz ohne Klischees aber leider doch nicht: Gegen Ende verliert Barclay die Bodenhaftung und mit ihm Tim, der vom leicht naiven Normalo plötzlich zum Actionstar wird. Manche mögen den Knall am Ende des eher ruhigen Thrillers brauchen, wer die 400 Seiten vorher mochte, wird das Buch allerdings eher mit einem bedauernden Kopfschütteln zuende lesen. (kab)

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Tim ist Autoverkäufer, seine Ehe vor einigen Jahren gescheitert. Seine Tochter, Syd(ney), 17 Jahre alt, verbringt die Ferien bei ihm. Syd jobbt in einem Hotel an der Rezeption. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Tim macht sich Sorgen, begibt sich auf die Suche und ist ... IN TODESANGST, um seine Tochter.
Zu allem Übel will sie in dem Hotel in dem Syd angeblich gejobbt hat plötzlich niemand kennen oder je gesehen haben. Einer Sache ist er sich gewiss: So lange es keine gegenteiligen Anzeichen gibt: Seine Tochter lebt!

Für Tim beginnt ein unheimlich schwieriges Unterfangen, alldieweil die Polizei herzlich wenig auszurichten vermag begibt er sich nämlich alleine auf die Suche nach seiner Tochter. Durch eine Website, die er der Suche nach seiner Tochter gewidmet hat, bekommt er einen Tipp und verfolgt somit eine heiße Spur, die ihn weit weg von zu Hause führt. Obgleich diese Fährte sich alsbald als falsche solche herausstellt, beginnt sich langsam aber sicher eine Art Spur zu Syd aufzudecken.

Nach dem Superspannenden Thriller Ohne ein Wort (TB) und dem eher mittelmäßigen Triller Dem Tode nah (TB) liegt In Todesangst (Geb.) wieder voll auf meiner Geschmackslinie. Es gibt keinen Superhelden und auch keinen überzogen gezeichneten Superagenten - einfach nur einen Vater, der mit der Suche nach seiner Tochter ungewollt in einen Strudel von unglaublichen Ereignissen gerät --- mit denen er zuweilen überfordert ist. Aus denen er sich allerdings auch das eine oder andere Mal auf dramatische Weise in letzter Sekunde herausbugsiert. Ohne zuviel verraten zu wollen basiert das Motiv des Thrillers, also das Verschwinden von Sydney, auf einem Hintergrund, der auch in unseren Regionen in diversen Krimis Anlass für Thriller-Stoff bietet.

IN TODESANGST ist ein Thriller der sich kurzweilig, anstrengungslos und am liebsten "in einem weg" liest. Unerwartete Wendungen und Zusammenhänge erwarten den Leser - und ein dramatisch rasantes, leider verflixt abruptes Ende.
Was mich betrifft weiß ich, dass Linwood Barclay eine sichere Bank ist, wenn ich einen zwar routinierten, aber mit konstanten Spannungsbögen konstruierten, und an interessanten Wendungen nicht knausernden Thriller lesen will. Jederzeit wieder!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Solider Thriller 10. November 2009
Von S. Kotte
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt

Tim Blake macht sich ernsthaft Sorgen, als seine 17-jährige Tochter Sydney nicht von ihrem Ferienjob nach Hause kommt. In diesem Sommer lebt sie bei ihm und nicht bei seiner geschiedenen Frau, die in derselben Stadt lebt.

Tim begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter, doch schon bald wird ihm klar, dass etwas nicht stimmen kann. In dem Hotel, in welchem Sydney angeblich arbeitete, scheint man sie gar nicht zu kennen und niemand weiß über ihren Verbleib bescheid, nicht einmal ihre Freunde. Je tiefer Tim gräbt, desto mehr bringt er sich selbst in Gefahr und schon bald wird klar: Sydney muss irgendetwas gewusst haben, das sie nicht wissen durfte.
Tim gibt nicht auf, für ihn zählt nur eins: Seine Tochter finden, und wenn es das Letzte ist, was er tut...

Kritik

Nachdem ich schon Ohne ein Wort" mit großer Begeisterung und Dem Tode nah" gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Linwood Barclays neues Werk.
Wieder geht es hier um Dinge, die nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen. Natürlich rührt der Autor mit dieser Geschichte an Urängste, die jeder kennen dürfte. Das eigene Kind verschwindet und niemand weiß, wo sie ist oder warum sie verschwunden sein könnte. Noch dazu scheint Tim seine Tochter gar nicht wirklich gekannt zu haben, denn immer neue Dinge kommen ans Tageslicht, die er sich nicht erklären kann.

Die Story an sich klingt zweifellos spannend. Doch schafft es Barclay auch, diese Spannung bis zum Schluss zu halten? Tatsächlich dreht sich die Geschichte hin und wieder im Kreis und erscheint mehr als diffus. Trotzdem kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ein großer Pluspunkt ist hier der Schreibstil des Autors, der sich sehr flüssig und angenehm lesen lässt.
Die Story ist nicht schlecht und man fiebert auf jeden Fall mit Tim mit, aus dessen Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird. Auf jeden Fall möchte man natürlich wissen, ob er seine Tochter am Ende findet oder nicht.

Ein Minuspunkt bei Barclay ist der, dass das Buch doch sehr stark an seine Vorgänger erinnert. Die Story ist zwar eine andere, doch die Mechanismen sind dieselben. Die Auflösung empfand ich dann als etwas unspektakulär, aber mehr will ich nicht vorweg nehmen. Sicher lohnt es sich, gerade für Fans des Autors, zu diesem Buch zu greifen. Barclay ist auf jeden Fall ein großes Talent im Thrillergenre.

Fazit

Solider Thriller. Kein Höhepunkt, aber durchaus lesenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch liest sich spannend und fesselnd. Die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger und man kann nicht anderst, als weiter zu lesen.

Die 17 jährige Syndney verschwindet nach einem Streit mit ihrem Vater spurlos. Der Vater begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und versucht Alles um seine Tochter wiederzufinden.

Ein wenig bekommt man als Leser den Eindruck vermittelt, was es für Eltern bedeuten kann, wenn ihr Kind spurlos verschwindet. Da es sich aber hauptsächlich um einen Psychothriller handelt, wird nicht zu sehr dabei in die Tiefe gegangen.

Bei der Suche gerät zum Schluß, der Vater selbst in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen und Alles erscheint auf einmal anderst, als zuvor angenommen.

Gestört hat mich an dem Buch zu Begin die Ich-Erzählweise anstatt mir die Person des Vaters (Tim) vielleicht damit näher zu bringen. Bin ich recht lange mit seiner Figur genau aus diesem Grund nicht richtig 'warm' geworden.

Doch zum Glück hat sich das Buch sonst gewohnt fesselnd gelesen und wie in jedem Barclay den ich bisher gelesen habe, ist jede Nebenfigur entscheidend und hat eine häufig entscheidende Bedeutung.

Es war an vielen Stellen recht interessant die Suche des Vaters nach seiner Tochter zu verfolgen und mit dem Schluß des Buches bin ich auch fast zufrieden.

Fast bedeutet, daß eine wichtige Wendung zum Schluß, doch etwas sehr an den 'Haaren herbei gezogen' ist und ich es schade finde, daß der Autor nicht darauf verzichtet hat.
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Tim Blake ist auf der Suche nach seiner plötzlich verschwunden 17-jährigen Tochter Sydney. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Simone veröffentlicht
Wo ist Syd???
Syd ist die Tochter von Tim und Susanne. Tim und Susanne sind geschieden. In den Ferien lebt Syd bei ihrem Vater. Derzeit jobbt sie angeblich in einem Hotel. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von G. Schimmele veröffentlicht
Todesangst ... naja
Da mir "Ohne ein Wort" und "Kein Entkommen" gut gefallen haben und mir der Schreibstil von Linwood Barclay sehr angenehm war, habe ich mir "In Todesangst" besorgt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von eMil veröffentlicht
Top Thriller
Bei diesem Thriller wird die Spannung kontinuierlich aufgebaut. Der Anfang ist zwar sehr langatmit (teilweise fast öde). Dafür wird der Leser ab dem 1. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thommy veröffentlicht
Standard-Thriller mit Suspense Effekten
In Todesangst von Linwood Barclay handelt im wesentlichen von einem Vater auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von hanniball veröffentlicht
Ein Vater auf der Suche nach der vermissten Tochter
Tim Blake ist ein ganz normaler Durchschnittstyp, Autoverkäufer, geschieden und er hat eine 17jährige Tochter namens Sidney. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von scarlett_ohara veröffentlicht
Linwood Barclay versteht sein Handwerk!!!
Linwood Barclay versteht sein Handwerk. Was er aus einer einfachen
Geschichte macht ist unglaublich. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Steven Carrington veröffentlicht
Super spannender Thriller
Ich habe mittlerweile alle Bücher von Linwood Barclay gelesen...Das Buch ist echt spannend geschrieben und steht dem ersten Buch "Ohne ein Wort" von dem Autor in nichts... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kai Obenauer veröffentlicht
Befürchte das Schlimmste!
Haha, wie passend der englische Titel doch ist!

Barclays Schreibstil ist ... nett.
Die Geschichte ist an Un-Spannung kaum zu toppen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Philothea veröffentlicht
genial
Der Autor gehört zu meinen Lieblingen. Ich kann jedes seiner Bücher empfehlen! Man kann sie einfach nicht zur Seite legen. Ich bin sehr zufrieden gewesen
Vor 5 Monaten von tanja veröffentlicht
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