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In Todesangst [Gebundene Ausgabe]

Linwood Barclay , Nina Pallandt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2009
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte. Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [943kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471350179
  • ISBN-13: 978-3471350171
  • Originaltitel: Fear the Worst
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Tim Blake hat ein schlechtes Gewissen. Soeben hat er seine Tochter Sydney, mit der er ein paar schöne Sommertage verbringen wollte, indirekt beschuldigt, eine Sonnenbrille gestohlen zu haben, und nun ist sie schon seit mehreren Tagen nicht mehr bei ihm aufgetaucht. Auch bei seiner Ex-Frau meldet sie sich nicht. Und so macht sich der Autoverkäufer selbst auf die Suche nach seiner Tochter, recherchiert in den übelsten Pornoschuppen der Stadt und richtet eine Such-Website ein.

Dann wird das mit Blut verschmierte Auto Sydneys gefunden und schließlich Tims Wohnung demoliert. Spätestens da merkt der Held von Linwood Barclays Thriller In Todesangst, dass er sich nicht nur um seine Tochter, sondern auch um sich selbst und sein Leben sowie um die Gesundheit seiner Umgebung ernsthaft Sorgen machen sollte...

International wurde der Kolumnist des Toronto Star Linwood Barclay durch seinen Bestseller Ohne ein Wort bekannt. Jetzt hat er mit In Todesangst ein Buch vorgelegt, das im Gegensatz zu seinem Thrillerdebüt nur schwer in die Gänge kommt. Es dauert über einhundert Seiten – genauer: bis zu der E-Mail einer Frau, die angibt, Sydney in Seattle, weit weg von Zuhause also, in einer Essensausgabe für gestrandete Jugendliche gesehen zu haben –, bis das Buch richtig an Fahrt gewinnt. Und da hat man den Roman schon fast ein paar Mal frustriert aus der Hand gelegt.

Dann aber ist In Todesangst ein solide gestrickter Page-Turner mit vielen Überraschungsmomenten kriminalistischer und privater Natur, der erst am Ende verrät, warum der Autor den ein oder anderen Köder ausgelegt und die ein oder andere scheinbare Nebenfigur eingeführt hat. Gut 400 Seiten sehr gute Spannungsliteratur, die den öden Anfang (fast) vergessen lassen. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Syd ist verschwunden. Und als ihr besorgter Vater Tim in dem Hotel nachfragt, in dem die 17-Jährige einen Ferienjob hatte, stellt sich heraus: Niemand dort hat das Mädchen je gesehen. Mit "In Todesangst" ist dem Spezialisten für Thriller mit Teenagern in den entscheidenden Rollen ein echter pageturner gelungen - gerade weil die Geschichte über weite Strecken so unspektakulär daherkommt. Autoverkäufer Tim beginnt, seine Tochter zu suchen und läuft dabei von einer Sackgasse in die nächste. Erst langsam dämmert ihm, wer ihm die Wahrheit erzählt und wer sie im eigenen Interesse verbiegt. Es ist angenehm, wie das Buch, das auch sprachlich nicht auf die Pauke hat, ohne Klischee-Ermittler auskommt - ganz ohne Klischees aber leider doch nicht: Gegen Ende verliert Barclay die Bodenhaftung und mit ihm Tim, der vom leicht naiven Normalo plötzlich zum Actionstar wird. Manche mögen den Knall am Ende des eher ruhigen Thrillers brauchen, wer die 400 Seiten vorher mochte, wird das Buch allerdings eher mit einem bedauernden Kopfschütteln zuende lesen. (kab) -- kulturnews.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Tim ist Autoverkäufer, seine Ehe vor einigen Jahren gescheitert. Seine Tochter, Syd(ney), 17 Jahre alt, verbringt die Ferien bei ihm. Syd jobbt in einem Hotel an der Rezeption. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Tim macht sich Sorgen, begibt sich auf die Suche und ist ... IN TODESANGST, um seine Tochter.
Zu allem Übel will sie in dem Hotel in dem Syd angeblich gejobbt hat plötzlich niemand kennen oder je gesehen haben. Einer Sache ist er sich gewiss: So lange es keine gegenteiligen Anzeichen gibt: Seine Tochter lebt!

Für Tim beginnt ein unheimlich schwieriges Unterfangen, alldieweil die Polizei herzlich wenig auszurichten vermag begibt er sich nämlich alleine auf die Suche nach seiner Tochter. Durch eine Website, die er der Suche nach seiner Tochter gewidmet hat, bekommt er einen Tipp und verfolgt somit eine heiße Spur, die ihn weit weg von zu Hause führt. Obgleich diese Fährte sich alsbald als falsche solche herausstellt, beginnt sich langsam aber sicher eine Art Spur zu Syd aufzudecken.

Nach dem Superspannenden Thriller Ohne ein Wort (TB) und dem eher mittelmäßigen Triller Dem Tode nah (TB) liegt In Todesangst (Geb.) wieder voll auf meiner Geschmackslinie. Es gibt keinen Superhelden und auch keinen überzogen gezeichneten Superagenten - einfach nur einen Vater, der mit der Suche nach seiner Tochter ungewollt in einen Strudel von unglaublichen Ereignissen gerät --- mit denen er zuweilen überfordert ist. Aus denen er sich allerdings auch das eine oder andere Mal auf dramatische Weise in letzter Sekunde herausbugsiert. Ohne zuviel verraten zu wollen basiert das Motiv des Thrillers, also das Verschwinden von Sydney, auf einem Hintergrund, der auch in unseren Regionen in diversen Krimis Anlass für Thriller-Stoff bietet.

IN TODESANGST ist ein Thriller der sich kurzweilig, anstrengungslos und am liebsten "in einem weg" liest. Unerwartete Wendungen und Zusammenhänge erwarten den Leser - und ein dramatisch rasantes, leider verflixt abruptes Ende.
Was mich betrifft weiß ich, dass Linwood Barclay eine sichere Bank ist, wenn ich einen zwar routinierten, aber mit konstanten Spannungsbögen konstruierten, und an interessanten Wendungen nicht knausernden Thriller lesen will. Jederzeit wieder!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Thriller 10. November 2009
Von S. Kotte
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt

Tim Blake macht sich ernsthaft Sorgen, als seine 17-jährige Tochter Sydney nicht von ihrem Ferienjob nach Hause kommt. In diesem Sommer lebt sie bei ihm und nicht bei seiner geschiedenen Frau, die in derselben Stadt lebt.

Tim begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter, doch schon bald wird ihm klar, dass etwas nicht stimmen kann. In dem Hotel, in welchem Sydney angeblich arbeitete, scheint man sie gar nicht zu kennen und niemand weiß über ihren Verbleib bescheid, nicht einmal ihre Freunde. Je tiefer Tim gräbt, desto mehr bringt er sich selbst in Gefahr und schon bald wird klar: Sydney muss irgendetwas gewusst haben, das sie nicht wissen durfte.
Tim gibt nicht auf, für ihn zählt nur eins: Seine Tochter finden, und wenn es das Letzte ist, was er tut...

Kritik

Nachdem ich schon Ohne ein Wort" mit großer Begeisterung und Dem Tode nah" gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Linwood Barclays neues Werk.
Wieder geht es hier um Dinge, die nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen. Natürlich rührt der Autor mit dieser Geschichte an Urängste, die jeder kennen dürfte. Das eigene Kind verschwindet und niemand weiß, wo sie ist oder warum sie verschwunden sein könnte. Noch dazu scheint Tim seine Tochter gar nicht wirklich gekannt zu haben, denn immer neue Dinge kommen ans Tageslicht, die er sich nicht erklären kann.

Die Story an sich klingt zweifellos spannend. Doch schafft es Barclay auch, diese Spannung bis zum Schluss zu halten? Tatsächlich dreht sich die Geschichte hin und wieder im Kreis und erscheint mehr als diffus. Trotzdem kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ein großer Pluspunkt ist hier der Schreibstil des Autors, der sich sehr flüssig und angenehm lesen lässt.
Die Story ist nicht schlecht und man fiebert auf jeden Fall mit Tim mit, aus dessen Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird. Auf jeden Fall möchte man natürlich wissen, ob er seine Tochter am Ende findet oder nicht.

Ein Minuspunkt bei Barclay ist der, dass das Buch doch sehr stark an seine Vorgänger erinnert. Die Story ist zwar eine andere, doch die Mechanismen sind dieselben. Die Auflösung empfand ich dann als etwas unspektakulär, aber mehr will ich nicht vorweg nehmen. Sicher lohnt es sich, gerade für Fans des Autors, zu diesem Buch zu greifen. Barclay ist auf jeden Fall ein großes Talent im Thrillergenre.

Fazit

Solider Thriller. Kein Höhepunkt, aber durchaus lesenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch liest sich spannend und fesselnd. Die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger und man kann nicht anderst, als weiter zu lesen.

Die 17 jährige Syndney verschwindet nach einem Streit mit ihrem Vater spurlos. Der Vater begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und versucht Alles um seine Tochter wiederzufinden.

Ein wenig bekommt man als Leser den Eindruck vermittelt, was es für Eltern bedeuten kann, wenn ihr Kind spurlos verschwindet. Da es sich aber hauptsächlich um einen Psychothriller handelt, wird nicht zu sehr dabei in die Tiefe gegangen.

Bei der Suche gerät zum Schluß, der Vater selbst in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen und Alles erscheint auf einmal anderst, als zuvor angenommen.

Gestört hat mich an dem Buch zu Begin die Ich-Erzählweise anstatt mir die Person des Vaters (Tim) vielleicht damit näher zu bringen. Bin ich recht lange mit seiner Figur genau aus diesem Grund nicht richtig 'warm' geworden.

Doch zum Glück hat sich das Buch sonst gewohnt fesselnd gelesen und wie in jedem Barclay den ich bisher gelesen habe, ist jede Nebenfigur entscheidend und hat eine häufig entscheidende Bedeutung.

Es war an vielen Stellen recht interessant die Suche des Vaters nach seiner Tochter zu verfolgen und mit dem Schluß des Buches bin ich auch fast zufrieden.

Fast bedeutet, daß eine wichtige Wendung zum Schluß, doch etwas sehr an den 'Haaren herbei gezogen' ist und ich es schade finde, daß der Autor nicht darauf verzichtet hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Geht gut weiter
Wer Band 1 genossen hat, wird auch hier weiterblättern. Die Story kommt nicht ganz an das Debüt heran, man merkt dem Autor eine gewisse Reißbrett-Spannung an, aber... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Richard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut
Obwohl ich Bücher, welche in der Ich-Form geschrieben sind, meistens meide, muss ich ganz ehrlich gestehen - dieses Buch ist suuuuper! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Steiger Claudia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert
... ich bin auf diesen Titel eher zufällig auf einem Bücherflohmarkt gestoßen.

Bis jetzt (ich bin noch nicht ganz durch) weiß dieses Werk... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R. Gansterer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Linwood Barclay, In Todesangst
Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen !

Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay -... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von StreetPrincess veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "In Todesangst"
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Angela ---> http://the-book-worms.blogspot.de veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Linwood Braclay überzeugt auch In Todesangst in vielen Passagen...
Kurz vorweg: "Auf einen Auszug aus der Story verzichte ich an dieser Stelle, weil meinem Empfinden nach die Kurzbeschreibung ohnehin schon zu viel preisgibt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fürchte das Schlimmste!
So lautet der Originaltitel von Linwood Barclays neuestem Thriller. Und der
passt auch viel besser als der deutsche "In Todesangst". Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Baerbel82 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Thriller mit Feinschliff
"In Todesangst" liest sich flüssig.
Linwood Barclay versteht es, den Leser durch eine spannende, in sich schlüssige Story bei der Stange zu halten. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von o_ton veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In Todesangst
Tim Blake ist auf der Suche nach seiner plötzlich verschwunden 17-jährigen Tochter Sydney. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Simone veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wo ist Syd???
Syd ist die Tochter von Tim und Susanne. Tim und Susanne sind geschieden. In den Ferien lebt Syd bei ihrem Vater. Derzeit jobbt sie angeblich in einem Hotel. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von G. Schimmele veröffentlicht
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