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Produktinformation
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Dann wird das mit Blut verschmierte Auto Sydneys gefunden und schließlich Tims Wohnung demoliert. Spätestens da merkt der Held von Linwood Barclays Thriller In Todesangst, dass er sich nicht nur um seine Tochter, sondern auch um sich selbst und sein Leben sowie um die Gesundheit seiner Umgebung ernsthaft Sorgen machen sollte...
International wurde der Kolumnist des Toronto Star Linwood Barclay durch seinen Bestseller Ohne ein Wort bekannt. Jetzt hat er mit In Todesangst ein Buch vorgelegt, das im Gegensatz zu seinem Thrillerdebüt nur schwer in die Gänge kommt. Es dauert über einhundert Seiten – genauer: bis zu der E-Mail einer Frau, die angibt, Sydney in Seattle, weit weg von Zuhause also, in einer Essensausgabe für gestrandete Jugendliche gesehen zu haben –, bis das Buch richtig an Fahrt gewinnt. Und da hat man den Roman schon fast ein paar Mal frustriert aus der Hand gelegt.
Dann aber ist In Todesangst ein solide gestrickter Page-Turner mit vielen Überraschungsmomenten kriminalistischer und privater Natur, der erst am Ende verrät, warum der Autor den ein oder anderen Köder ausgelegt und die ein oder andere scheinbare Nebenfigur eingeführt hat. Gut 400 Seiten sehr gute Spannungsliteratur, die den öden Anfang (fast) vergessen lassen. -- Stefan Kellerer
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