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In Time - Deine Zeit läuft ab [Blu-ray]
 
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In Time - Deine Zeit läuft ab [Blu-ray]

Justin Timberlake , Amanda Seyfried , Andrew Niccol    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Weisser TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
>>> ZUM FILM <<<
Der Name Andrew Niccol ist vermutlich nur wenigen Filmfans ein echter Begriff. Zählt man jedoch ein paar der Filme auf, an denen Niccol als Regisseur, Drehbuchautor oder Produzent beteiligt war, beginnen die Augen vieler Fans zu leuchten: Die Truman Show, Lord of War - Händler des Todes, Gattaca. Und ob es nun die Auseinandersetzung mit den Auswüchsen der modernen Medienlandschaft, den Machenschaften eines Waffenhändlers oder den Gefahren der Gentechnologie geht - stets kann der Name Andrew Niccol mit kritischen Themen in Verbindung gebracht werden.

IN TIME macht hierbei keine Ausnahme. Wie in GATTACA betrachtet Andrew Niccol, der bei IN TIME in der Dopplefunktion Regisseur / Drehbuchautor tätig war, die Folgen der Gentechnologie. Nur geht er in seinem neuesten Film einen deutlichen Schritt weiter als in der Sci-Fi-Perle aus dem Jahr 1997. Wurde in GATTACA lediglich die DNS der Menschen optimiert, um ihnen in der Gesellschaft bessere Chancen zu verschaffen, so sind die Gentechniker in IN TIME konsequenter: Die menschliche DNS wird so weit optimiert, dass das biologische Altern der Menschen mit 25 Jahren gestoppt wird. Ein Sterben auf herkömmlichem Wege ist nicht mehr möglich. Damit die Bevölkerungsanzahl jedoch nicht aus den Fugen gerät, wird den Menschen gleichzeitig eine biologische Uhr eingebaut, die konsequent Richtung Null tickt. Wird diese erreicht, endet auch das Leben. Wer länger leben möchte, muss dafür arbeiten. Geld- wurde durch Zeiteinkommen ersetzt. Wessen Zeit gegen Null tickt, weil er z.B. arbeitslos ist oder wer seine Kreditraten nicht mehr begleichen kann, hat ein Problem. In einer Szene des Films erhält der Satz "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." daher auch eine vollkommen neue und gnadenlose Bedeutung. Kapitalismus in der denkbar konsequentesten und brutalsten Form.

Die Idee für IN TIME ist also sehr interessant und macht gerade in Zeiten, da der moderne Kapitalismus großer Kritik ausgesetzt ist, sehr neugierig. Der Film beginnt entsprechend überragend! Die düstere Vision wird in düsteren Bildern eingefangen und die Handlung entwickelt sich sehr spannend - bis zu dem Zeitpunkt, als die Geschichte um überflüssige und unpassende "Bonnie & Clyde"-Elemente angereichert wird. Dies tut weder der bis dahin gelungenen Atmosphäre noch der Glaubwürdigkeit der Handlung gut.
Erschwerend kommt hinzu, dass das Bonnie & Clyde-artige Duo Justin Timberlake/Amanda Seyfried zwar den Finger in die Wunden der Gesellschaft hält, für das gesellschaftliche Kernproblem jedoch keine echte Lösung perat hält. Und weil die Nummer für beide eigentlich deutlich zu groß ist, entschließt sich Andrew Niccol, die Handlung zu einem für meinen Geschmack zu seichten Ende zu führen. Ich persönlich hatte mir eine deutlich mutigere Storyentwicklung und auch ein düsteres Ende erhofft.

Trotzdem ist der Film durchweg spannend und die Actionszenen sind hervorragend inszeniert. Und wer GATTACA kennt, wird in den unterkühlt wirkenden Szenen in der Zeitzone "New Greenwich" zahlreiche Parallelen zwischen beiden Filmen entdecken können. Beide Male dominieren kräftige Farben, beide Male sind nur (bild)schöne, junge Menschen zu sehen. Alles scheint perfekt zu sein. Eine perfekte Umgebung für perfekte und sorgenfreie Menschen. Besonders in den angesprochenen Szenen wirkt IN TIME wie der kleine Bruder von GATTACA. Die Szenen im Ghetto sind hingegen in der Farbdarstellung reduziert. Es dominieren Braun- und Beigetöne. Dieser eher "dreckige" Look unterstützt die trostlosen Bilder gekonnt und erzeugt die dazu passende Atmosphäre.

Letztlich bleibt noch anzumerken, dass Justin Timberlake zumindest eine brauchbare Leistung abliefert. Er ist kein großer Schauspieler aber er fällt zumindest nicht negativ auf. Er füllt die Rolle des männlichen Helden sogar recht gut aus. Ich hatte Schlimmeres erwartet.

>>> ZUR BLU-RAY
BILD (Testausstattung: LG PLASMA 50 Zoll)
Das Bild macht einen hervorragenden Eindruck. Die wichtigen Bildwerte wie Schärfe, Kontrast und Schwarzwert bewegen sich auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Erst im Vergleich zu Filmem mit echten Referenz-Bildern fällt auf, dass IN TIME an diese nicht ganz heranreicht.

TON (Testausstattung: Canton Karat 7.1-Set)
Der Ton macht - trotzdem er in deutsch "nur" im herkömmlichen DTS-Format vorliegt - eine mindestens ebenso gute Figur wie das Bild. Mit hoher Dynamik und viel Bass werden die actionreichen Szenen wiedergegeben. Die Surroundelemente sorgen für eine raumfüllende Atmosphäre. Wer jedoch einen nahezu perfekten Sound hören möchte, dem sei die englische DTS-HD Master Audio-Tonspur empfohlen

EXTRAS
Die recht kurzen Dokus sind eigentlich kaum der Rede wert, auf die BD-Live-Inhalte kann ich persönlich verzichten -> leider enttäuschend!

>>> FAZIT <<<
IN TIME hätte alle Voraussetzungen gehabt, um ein echter Knaller werden zu können. Weil jedoch die düstere Geschichte nicht durchgehend düster bleibt und sich in eine unpassende Richtung entwickelt, schrammt der Film doch deutlich an einem echten Highlight vorbei. TROTZDEM: Für einen spannenden Filmabend reicht IN TIME alle Mal aus! Film 3 Sterne / Technik 5 Sterne
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeit ersetzt Geld 8. Februar 2012
Format:DVD
In einer nicht allzu fernen Zukunft ermöglicht eine Technologie den menschlichen Körper nach Erreichen des fünfundzwanzigsten Lebensjahr den Alterungsprozess zu verhindern. Allerdings ist weitere Lebenszeit ein Wirtschaftsgut. Schlimmer noch, es ist zur Währung geworden.

Durch Zufall gelangt der im Ghetto lebende Will Salas mittels eines vermögenden Selbstmörders an das Kapital von einhundert Lebensjahren. Dies bleibt nicht lange geheim und er wird gejagt. Will wechselt in das Viertel der Superreichen und entführt die Tochter eines Magnaten. Danach mutiert das Pärchen zu einer Art Bonnie und Clyde, raubt Banken aus und verteilt in Robin-Hood-Manier die erbeuteten Zeitkonten an die Armen.

Die spannende Geschichte wird flott erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Story voran. Leider fehlt es den Figuren an Profil. Sie wirken oberflächlich und austauschbar. Einige Szenenbilder haben ihren ganz besonderen Reiz, bieten originelle Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein sehenswerter Genrefilm gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Naclador
Format:Blu-ray
Die Idee einen gesellschaftskritischen Film zu machen, wo Lebenszeit Geld ersetzt, ist sehr innovativ und versprach großes Potential. Das Bild ist gut, die Schauspielleistungen der Hauptdarsteller in Ordnung und die Blu-ray hat sehr viele Sprach- und Untertitelspuren. Soweit so gut.
Dafür vergebe ich zwei Sterne. Mehr werden es aber leider nicht.

Denn ich finde die Idee nur sehr schlecht umgesetzt. Die Wandlung vom sich am Anfang abzeichnenden düsteren Science-Fiction-Thriller zur Bonnie&Clyde-fast-schon-Komödie fand ich extrem unpassend. Der Film hat an allen Ecken und Enden scheunentorgroße Logiklücken. Ich bin gewillt bei Filmen ein paar Logiklücken hinzunehmen. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo die gesamte Handlungslogik zusammenbricht, die Filmwelt als Ganzes völlig unplausibel wird und ich nicht mehr den Eindruck habe, dass es sich lohnt, sich gedanklich auf diese Welt einzulassen. Dieser Punkt ist in dem Film meiner Ansicht nach leider weit überschritten. Hier nur ein paar Beispiele (Achtung Spoiler):

- Beim ersten Mal beim Tod von Wills Mutter war die Wenige-Sekunden-vor-Tod-Nummer vielleicht noch ein akzeptables dramatisches Element. (Auch wenn es da schon wenig plausibel wirkte, dass die Mutter es riskiert, seelenruhig 2 Tage zurückzuzahlen, wenn sie minus erwartetem Busfahrtpreis nur noch eine halbe Stunde übrig hat, insb. wenn es offenbar üblich ist, dass Preise sich deutlich erhöhen und es ja durchaus auch sein könnte, dass Will sich aus irgendeinem nicht von ihm zu verantwortendem Grund verspätet.) Beim zweiten Mal als er im Casino bis wenige Sekunden vor Tod zockt hatte ich schon erheblich größere Bauschschmerzen - denn seinem fiesen Gegner hätte man ohne weiteres zugetraut, dass er einfach noch ein paar Sekunden verzögert, bis er die Karten auf den Tisch legt und durch Wills Tod gewinnt ehe er 1100 Jahre riskiert (insb. wo er später nicht mal bereit ist, 1000 Jahre Lösegeld für seine Tochter zu zahlen). Wie konnte Will das riskieren ohne vorher überhaupt auf seine Uhr zu schauen (vielleicht wäre er ja schon knapp unter 200 Jahre gewesen), insb. wo er seinem Jahrhundert-Gönner vorher quasi versprochen hatte, dessen Zeit nicht zu verschwenden? Völlig absurd wurde es dann am Ende, nachdem Willie und Clydevia schon eine ganze Weile sehr viel Zeit gestohlen hatten, dann eine Million Jahre stehlen und danach einfach mal vergessen, sich mal wenigstens ein paar Tage davon auf ihre eigenen Uhren zu packen, so dass sie mal wieder mit wenigen Minuten kurz vor Tod durch die Gegend hetzen müssen? Völlig absurd. Es wirkt auch wenig überzeugend, dass der Timekeeper-Polizist öfter kurz vor Tod rumläuft, um Dieben keinen Anreiz zu geben - sagen wir ein Tag Puffer würde ihm da wohl kaum schaden, aber sehr viel nützen.
- Völlig unrealistisch ist auch, wie leicht unsere beiden Protagonisten Zeit rauben können. Das soll schließlich eine Welt sein mit sehr vielen sehr verzweifelten Menschen, für die es buchstäblich um Leben und Tod geht. Da wären sicherlich schon mal ein paar mehr Leute auf die Idee gekommen, einfach mit einem LKW in eine Bank zu fahren, wenn es so einfach wäre. Den beiden hat sich überhaupt kein Wächter in den Weg gestellt, von ihren Pistolen mussten sie keinen Gebrauch machen. Völlig lächerlich, dass in dieser Welt wo die Reichen die Armen so krass unterdrücken und in die Verzweiflung treiben, die Banken keine schärferen Sicherheitsmaßnahmen haben sollen.
- Wie konnten die beiden bei ihren *beiden* Fluchten von New Greenwich nach Dayton so einfach mehrere Zonengrenzen überqueren nur mit einem Auto? Man würde erwarten, dass diese Grenzen schon längst von den Verzweifelten überrannt worden wären, wenn sie derart schlecht gesichert wären.
- Die Entführung von Silvias Vater am Ende mit dem Millionenraub war extremst lächerlich. Selbst wenn man mal (unrealistischerweise) akzeptiert, dass der dem Vater bekannte Will es schaft, sich als direkt neben ihm laufender Bodyguard einzuschmuggeln, so sprengt es jegliches Entgegenkommen bei der Realismusverdrängung, dass keiner der Bodyguards dem entführten offenbar bei weitem reichsten Mann der Zone folgt, die Timekeeper-Polizei offenbar nicht mal informiert wird (die merken es dann nur an der fehlenden Million Jahre) und die beiden hinterher völlig unbehelligt mit einer Million Jahre aus dem Gebäude spazieren.
- Völlig lächerlich ist, dass Sylvia ständig mit super-hochhackigen Schuhen durch die Gegend spurtet (besonders auffällig am Ende bei ihrem albernen (da wie gesagt eigentlich völlig unnötigen) Sekunde-vor-Tod-Spurt).
- Die Art und Weise wie Zeit gestohlen wird passt überhaupt nicht zu der Hintergrundgeschichte mit der genetischen Modifikation. Wieso sollten die Schöpfer der gentechnischen Modifikation das so unpraktisch eingerichtet haben, dass man mit dem simplen Umdrehen des Arms schnell Jahrhunderte gegen den Willen des betroffenen Übertragen kann? Schließlich können so erstens auch die Reichen leicht beklaut werden und zweitens haben auch die Reichen kein Interesse daran, dass die Armenzonen in völlige mordende Anarchie abgleiten: Die Produktivität der Armen sinkt deutlich wegen der Ressourcen, die sie in (wenn auch simple) Schutzmaßnahmen stecken müssen. Sie könnten länger arbeiten und für die Reichen schöne Dinge herstellen wenn sie nicht so extrem überfallanfällig wären. Es ist wohl für die Filmdramatik nötig, dass Zeitdiebstahl möglich ist, aber dafür sollte dann schon wenigstens irgendein technisches Tool nötig sein, mit dem die sehr plausiblerweise vorhandene genetische Diebstahlsperre umgangen wird.

- Nicht direkt eine Logiklücke, aber ich fand es wenig überzeugend, dass sich Wills Freund Borel mit den 10 geschenkten Jahren innerhalb von vermutlich einem Tag todgesoffen haben soll (trotz seiner wunderschönen Frau und Baby). OK, könnte natürlich sein, aber viel besser hätte es gepasst, wenn er für die 10 Jahre ermordet worden wäre.

Fazit: Finger weg! Aber wir können darauf hoffen, dass jemand anders die gleiche Filmidee demnächst mal besser umsetzt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gute Story
Ich finde dem Umgang mit Zeit als Zahlungsmittel sehr realistisch rüber gebracht. War den ganzen Film lang fasziniert von der Geschichte. Kann den Film nur weiter empfehlen.
Vor 16 Stunden von A. Weber-Legath veröffentlicht
Interessanter Ansatz, aber langweilige Umsetzung
Time is Money! So könnte man hier in der Tat sagen. Es wird hier mit Lebenszeit bezahlt. Dieser Ansatz ist wirklich spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von A. Willers veröffentlicht
In Time - Deine Zeit läuft ab
Wer zu spät kommt den bestraft das Leben oder du lebst doch nur in den Tag hinein sind Sprüche die wir sicher alle schon mal gehört haben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Kratos666 veröffentlicht
gute Idee - inkonsequente Umsetzung
Nach 6 Jahren wagt sich Andrew Niccol wieder an einen Film und macht das trotz Justin Timberlake und Amanda Seyfried mehr oder weniger gut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von TheGame2493 veröffentlicht
Gut erzählter und innovativer Sci-Fi-Endzeit-Thriller
Überraschend gut inszenierter Sci-Fi-Thriller der etwas anderen Art.
Ab dem 25. Lebensjahr beginnt bei jedem Erdbewohner die integrierte Uhr mit 1nem Jahr plus... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von foxy_lady08 veröffentlicht
cooler Film
Sehr abgedrehter, spannender Science Fiction Film mit tollen Schauspielern. Bild und Ton sind ebenfalls sehr gut.Ein Highlight seines Genres, das Freude macht.
Vor 9 Tagen von J S Bach veröffentlicht
Billige Produktion, ohne wirklichen Tiefgang
Ziemlich enttäuschender Streifen.

Die Designs wirken im Stile von Equilibrium und Gattaca, einfach nur billig. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von R.F. veröffentlicht
Hab mehr von dem Film erwartet.
An sich hat der Film eine sehr interessante und Vorallem neue Idee. Auch die Schauspieler sind gut genug für diesen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Robin K. veröffentlicht
Fast perfekt
Mit "In Time" wird eine fast perfekte Welt erschaffen.
man lebt bis maximal 25 Jahre, ab dann läuft die Uhr und der Kampf ums überleben beginnt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von MusikTrifftFilm veröffentlicht
Guter Film !
Habe den Film angesehen und finde, dass der Streifen durchweg gelungen ist. Die "Idee" des Film, "Time is money", finde ich überaus interessant und dieses Thema wird gut... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von DocMiates veröffentlicht
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Warum ist hier "In Time" eigentlich zweimal gelistet?? 1 03.01.2012
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