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In This Light and on This Evening

Editors Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Recordings (rough trade)
  • ASIN: B0049PNOFA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.666 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In This Light And On This Evening
2. Bricks And Mortar
3. Papillon
4. You Don't Know Love
5. The Big Exit
6. The Boxer
7. Like Treasure
8. Eat Raw Meat = Blood Drool
9. Walk The Fleet Road
10. No Sound But The Wind (Live At Rock Werchter 2010)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das aktuelle Editors Album erweitert um den Bonus Live Track „No Sound But The Wind“ der bis dato nur auf dem Twilight Soundtrack erhältlich war. Es gibt Menschen, die haben einen Masterplan für ihr ganzes Leben vor Augen. Bestimmt Ziele, die sie zu bestimmten Zeiten erreichen wollen. Nicht so die vier Mitglieder der britischen Band Editors. „Wir lassen uns eher unterbewusst durch das Leben treiben“, so Sänger Tom Smith. So hätten sie vor sechs Jahren, als sie nach ihrem Studium in Stafford nach Birmingham zogen um es als Band zu probieren, wohl kaum damit gerechnet, wie weit sie in so kurzer Zeit kommen würden: Nur ein Jahr später hatten sie einen Plattenvertrag in der Tasche, ihre erste Single „Bullets” war nach zwei Tagen ausverkauft und ihr Debütalbum „The Back Room“ wurde für den begehrten Mercury Prize nominiert. Und all denjenigen, die die Editors damals als bloße Interpol-Kopie abtaten, zeigte die Band es mit ihrem zweiten Album „An End Has A Start“ (2007), das in England direkt auf Platz eins der Charts ging und es auch in Deutschland auf Platz 24 schaffte. So etwas kann man nicht planen. Genauso wenig, wie die Editors ihren Weg bis hierher geplant haben, haben sie auch ihr neues und drittes Album „In This Light And On This Evening“ geplant. „Wir haben uns nicht hingesetzt und darüber diskutiert ein elektronischeres Album zu machen“, so Smith. „Aber wir wussten instinktiv, dass es an der Zeit war, neue Dinge auszuprobieren, neue Wege zu finden um Songs zu schreiben.“ Im Sommer 2008 begannen die vier mit der Arbeit an neuen Stücken. Ideen wurden per Email ausgetauscht. Eine große Veränderung war es, dass Urbanowicz dieses Mal nicht wie sonst die Gitarre nahm um Songs zu komponieren, sondern zum Keyboard oder Synthesizer griff. Folglich klingt „In This Light And On This Evening“ tatsächlich deutlich elektronischer. Dazu haben die vier sich von Bands wie Depeche Mode, Renegade Soundwave, David Bowie, Talking Heads, The Groove, LCD Soundsystem aber auch den Titelmelodien von „Terminator“ und „Blade Runner“ inspirieren lassen. Produzent Flood, der schon mit Depeche Mode, Nine Inch Nails und U2 arbeitete, half den Editors dabei diesen Sound umzusetzen. Und tatsächlich haben Songs wie „The Big Exit“, „Eat Raw Meat = Blood Drool“ oder der Titelsong „In This Light And On This Evening“ einen sehr industriellen, düsteren Sound. Selbst die tanzbare erste Single „Papillon“ ist voll kühler, futuristischer Elektronik

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und da habe ich mir solche Sorgen gemacht,.. 17. Oktober 2009
Von Liliana
Format:Audio CD
Über den überraschenden Wechsel von den Gitarren zum Synthsizer wurde ich natürlich schon vor dem Erscheinen des neuen Editors Albums "In this light and on this evening" informiert. Die im Internet kusierenden ersten Stücke der neuen Platte habe ich mir auch zu Gemüte geführt und ich war gelinde gesagt etwas irritiert. Werde ich diesen neuen Elektronik-Sound mögen können, wo ich mich doch in die Gitarrenklänge der Briten verliebt habe? Aber immerhin handelt es sich hier um meine Lieblingsband, die Editors, also kaufte ich das neue Album, Zweifel hin oder her...und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich klingen die neuen Songs ganz anders als "Fall" oder "The Weight of the World", aber unüberhörbar sind da immernoch die Editors am Werk. "Like Treasure" lässt mich zittern, "Walk the Fleet Road" erzeugt Gänsehaut pur und bei "Bricks and Mortar" ist sogar ein bisschen Arcade Fire Feeling dabei und mir wird angenehm schwindelig.

Mit ihrer neuen Scheibe sind das andere Editors und doch die gleichen, genauso wundervoll düster, wie ich sie liebte. Die klaren Herzschlag-Beats lassen sie sogar noch ein bisschen unterkühlter, noch verzweifelter klingen, als zuvor. Und wenn Toms Stimme bei "The Big Exit" oder "The Boxer" in die hohen Lagen übergeht, dann ist das vielleicht nicht perfekter Gesang, aber dann wird der Schmerz greifbar, wie eine Faust, die in meinen Leib greift. Und dann weiß ich wieder, warum ich von den Editors so unendlich begeistert bin.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es wächst... 9. Oktober 2009
Von serge
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...mit jedem Durchgang!
Habe das Album seit heute Nachmittag im Player und es läuft und läuft und läuft...
Ich bin mir nicht sicher, ob die Editors eine Konzeptplatte planten, aber diese ist so harmonisch, trotz oder gerade wegen der Synthesizer, dass es mich einfach umhaut!!!
Wat freu ick mir auf das Konzert im November!!!
Und bitte lasst die Editors einfach die Editors sein und Interpol Interpol und überhaupt...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album der Editors 12. Oktober 2009
Von M. Kijas
Format:Audio CD
Editors haben mit ihrem neuen Album wirklich überrascht. Durch den Einsatz elektronischer Elemente sind sie ein großes Risiko eingegangen, denn das Ganze hätte auch eine totale Blamage werden können. Die Tatsache, diesen U2-Produzenten mit einzuladen, hat mir persönlich aber am meisten Angst gemacht. Glücklicherweise ist die neue Platte aber kein Mainstream-Stadion-Rock geworden, sondern herrlich düster mit unglaublich dichter Atmosphäre. Kein Titel (außer Papillon vielleicht) geht sofort ins Ohr, die grossartigen Songs entfalten sich erst durch mehreres Hören. Mir persönlich gefallen die abstrakten Titel, wie "Eat Raw Meat = Blood Drool", "I want a forest" am besten. Auch finde ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten, dass die Stimme von Tom Smith perfekt zu dem Elektronik-Sound passt. Für mich das stärkste Album der Editors bisher. Die Scheibe scheint zu polarisieren, was im Grunde nur für die Klasse des Albums spricht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig Editors - nur eben ganz anders. 12. Oktober 2009
Von Andrea
Format:Audio CD
Also nachdem ich das Album jetzt ein paar mal durchgehört habe, klingt der neue Sound kein bisschen fremd mehr. Ja, na klar, auch ich war gelinde gesagt sehr skeptisch als es im Vorfeld hieß, dass so gut wie keine Gitarren zu hören sein werden. Immerhin war das bislang, abgesehen von der tiefen Barriton Stimme des Sängers, ihr Markenzeichen schlechthin.
Aber der Cut hat sich gelohnt! Ich weiß nicht, ob ich ein weiteres "An End Has A Start" oder "The Back Room" wirklich spannend gefunden hätte - auch wenn das tolle Alben sind. Es war einfach Zeit für etwas anderes, neues, unverbrauchtes.
Ja, an diesem Album werden sich die Geister scheiden. Und das ist okay so, denn der Wechsel vom Gitarrensound zu Synths ist wirklich drastisch. Dennoch ist - so anders es auch klingen mag - immer eindeutig die Handschrift der Editors herauszulesen.

Und die Frage ob Special Edition oder nicht stellt sich nicht wirklich. Die hohe Qualität der Editors-B-Seiten ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und auch hier wird man nicht enttäuscht! Die Titel auf Cuttings II brauchen jedoch etwas länger als die eigentlichen Albumtracks, um wirklich anzukommen. Sie sind weitaus experimenteller, roher und mutiger als das Hauptwerk. Aber hat man sich einmal darauf eingelassen, entdeckt man nach und nach ihre wunderbaren Abgründe.

Anspieltipps:
Papillon
Like Treasure
Eat Raw Meat = Blood Drool
+ This House Is Full Of Noise
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geglückter U-Turn 18. Januar 2013
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Düster dröhnt der Synthesizer, Soundgebilde schichten sich übereinander bis die Klänge wie Feuerwerkskörper explodieren und Sperrfeuer aus der E-Gitarre brettert. Über allem schwebt der dunkle Baritongesang von Editors Frontmann Tom Smith, der mit beschwörender, kraftvoller Stimme eine Liebeserklärung an ein verregnetes London abgibt: “In this light, and on this evening / London’s become the most beautiful thing I’ve seen”.

„In This Light And On This Evening“ beginnt sogleich mit einem Paukenschlag, der dem Zuhörer den Atem stocken lässt. Was folgt ist eine musikalische Reise zu Gefilden, in der nicht die Gitarren, sondern die elektronischen Klänge aus dem Synthesizer regieren. Christ Ubanowicz, der bislang neben Frontmann Smith die Gitarrensaiten anschlug, zaubert jetzt Loops und Klangteppiche auf die musikalische Tonleiter der Gruppe, die dem Synthie-Pop der 80er Jahre auf mitunter geistreiche Art und Weise ihre Referenz erweist.

Ein pochender, nach vorne treibender, schneller Schlagzeugbeat und Synthesizerklänge, die wie Polizeisirenen klingen, erschaffen in dem Song PAPILLON eine hektische, nervöse und gehetzte Stimmung, die vom ersten Ton an mitreißt. Immer wieder wartet die Band auf ihrem neuen Opus mit fast schon sakralen Chören auf, die eine warme, wohlige Atmosphäre schaffen, etwa in dem eingängigen Stück BRICKS AND MORTAR oder dem finalen Song WALK THE FLEET ROAD. Mut zur Eigenwilligkeit beweisen die Musiker bei dem Lied EAT RAW MEAT = BLOOD DROOL, bei dem eine fröhliche Melodie von quietschenden, quäkenden Tönen begleitet wird, ehe sich die Stimmung zum Ende hin zu einem wuchtigen Klangteppich verdichtet.

Obgleich die Gruppe auf neuem Terrain nicht immer die beste Figur macht, ein gutes Album mit etlichen starken Songs haben die Musiker dennoch abgeliefert. Und darauf können sie stolz sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kicks like a sleep twitch !
Dies ist für mich das erste Album von den Editors, und für mich als alter New Wave Freund ein großartiger stilistischer "Rückfall" in die gute alte... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Obergartenzwerg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für eine geiler Sound
Diese Album ist das für mich bis jetzt Beste, selbst unter Berücksichtigung der neuen Scheibe "The Weight of Your Love". Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ist der Hammer!
Die Editors muss man einfach Klasse finden. Alle vier Alben sind in sich so schlüssig und beindruckend, dass man es kaum in Worte fassen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wer sie noch nicht kennt, vorher mal googln
ältere aufnahmen die gefallen können, schöne ergänzung wer's mag, eigener ruhiger und ausgewogener stil, aus meiner sicht nicht 0 - 8 - 15
Vor 10 Monaten von guydefrosch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen war ein Geschenk
Ich habe selber habe das Album gar nicht gehört, entspricht nicht ganz meiner Musik. Es war ein Geschenk und der Beschenkte äußerte sich bisher nur positiv :-)
Vor 11 Monaten von Arno veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen anders als die vorgänger, aber trotzdem genial
anders als ihre vorgänger, aber trotzdem genial.
nichtsdestotzotz fehlt mir irgendwie meine wimmernde, fast schreiende gitarre der vorgängeralben. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Torsten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tolle CD
Dies war ein Geschnek für meine Tochter, die diese CD jetzt rauf und runter hört. Sie wird bestimmt auch noch andere bestellen
Vor 11 Monaten von Katharina König veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
einfach ein gutes album. für nebenbei - mittendrin - party - relaxen - im park - vorglühen - einfach für alles
Vor 18 Monaten von Patchef veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja ...
Kein schlechtes Album, Hintergrundmusik, aber wirklich nichts das haften bleibt ... fuer Fans ein Muss, fuer alle anderen eher Fahrstuhlmusik ...
Vor 22 Monaten von AS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss mal was loswerden
Als Editors Fan der ersten Stunde muss ich nach all der Zeit jetzt mal was loswerden.Freunde von mir waren nach den ersten beiden absolut überragenden Alben auch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andy veröffentlicht
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