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In This Light & on This Evenin [Import]

Editors Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Sony Bmg Europe
  • ASIN: B002NVTBRM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.479 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. In This Light And On This Evening
2. Bricks And Mortar
3. Papillon
4. You Don't Know Love
5. Big Exit, The
6. Boxer, The
7. Like Treasure
8. Eat Raw Meat = Blood Drool
9. Walk The Fleet Road
Disk: 2
1. This House is Full Of Noise
2. I Want a Forest
3. A Life as a Ghost
4. Human
5. For the Money

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Charts waren erobert, die großen Hallen gefüllt und das Fanpotential weitgehend ausgeschöpft. Die Editors hätten trotzdem ein drittes Album im gewohnten Stil aufnehmen können, um noch eine Weile auf der Erfolgswelle zu schwimmen. Sie hätten sich wieder anhören müssen, dass doch nur eine wässerige und melodischere Version der Post-Punk-Ikone Joy Division für die Massen sind. Das Quartett aus Birmingham entschied sich anders und dafür, mit In This Light And On This Evening ein neues Kapitel aufzuschlagen. Der Bruch mit den beiden Vorgängern The Back Room sowie An End Has A Start ist signifikant, denn die Briten stimmten ihre Gitarren neu und holten sich viel elektronische Equipment ins Studio. Laut Sänger Tom Smith wurde dieser musikalische Schritt, ungefähr vergleichbar mit dem Übergang von Joy Division zu New Order, im Vorfeld der Aufnahmen nicht bewusst getroffen. Wohl aber waren sich die Editors einig, dass sie neue Wege gehen wollten, Dinge ausprobieren, andere Instrumente spielen. Es gehört zur Karriere einer Band, etwas zu riskieren und beim Betreten von ungewohntem Terrain alte Fans zu verschrecken, vielleicht zu verlieren, neue zu gewinnen, zumindest aber Meinungen zu spalten. „Gut so“, meint Sänger Tom Smith. Die Editors machen sich also nicht zu Erfüllungsgehilfen von Erwartungen, bleiben aber immerhin in den 80ern verwurzelt. Ein wenig unterkühlter kommt In This Light And On This Evening daher, es braucht etwas, bis man warm mit den Songs wird. Der Einstieg aber ist den Editors mit dem Titeltrack brillant gelungen. Ein Synthie-Thema, das ein wenig an Terminator oder Bladerunner erinnert, steigert sich und endet mit einem paranoiden Lärmgewitter. „Bricks And Mortar“ dagegen offenbart nicht nur textliche Schwächen, wenn schon Synthie-Pop, dann bitte zu raumgreifend, dramatisch und bombastisch wie die Singleauskopplung Papillion. Sehr eigenwillig präsentieren sich die Editors in „Eat Raw Meat = Blood Drool“ und mit dem verschleppten „Walk The Fleet Raod“ gelingt ihnen ein schönes Finale. Wie immer stopfen sie ein Album nicht bis zum Anschlag voll, und so blieben einige Stücke der Aufnahmesession mit dem Produzenten Flood U2, Placebo, Depeche Mode) übrig. Die, die sich nicht harmonisch in In This Light And On This Evening einfügen ließen, finden sich auf einer Bonus-CD der limitierten Auflage. Und die ist unbedingt zu empfehlen, denn unter ihnen befinden sich ein paar echte Perlen wie das melancholische „I Want A Forest“, das immer wieder von verstörenden Geräuschen unterbrochen wird, die auf „A Life As A Ghost“ noch zunehmen. Erst alle Stücke zusammen vervollständigen das neue Soundbild der Editors. - Sven Niechziol

motor.de

Wie das dritte Album der Editors klingt, kann sich ja jeder denken: poppig, glatt poliert, Indie-Mainstream eben - Ha! Pusteblume!

Wie schön, dass die Editors zu den ganz wenigen Bands (vor allem der britischen Musikszene) zählen, die auf stupide Erfolgsmuster-Kopiererei keinen Bock und stattdessen den Mut haben, neue Wege zu gehen - auch wenn die drei Briten damit nach dem bahnbrechenden Erfolg von "An End Has A Start" sicher einige ihrer "Fans" verschrecken dürften.

Fakt ist: Die unbeschwerte Leichtigkeit des Vorgängers hat "In This Light And On This Evening" zugunsten von latenter Schwere abgelegt. Und genau damit nähern sich Sänger-Beau Tom Smith und seine Mannen wieder der fundamentalen Düsternis jener Band an, mit der sie zu ihrem eigenen Leidwesen doch so oft verglichen werden - Joy Division. Dunkelheit durchzieht alle neun Songs ihres ungewöhnlichen neuen Albums, das dabei aber dennoch enorme stilistische Bandbreite offenbart: Es finden sich tanzbare Oldschool-Dark-Wave-Stampfer wie die großartige erste Single "Papillon", minimalistische Electro-Sprechgesänge wie der titelgebende Opener, morbide Synthie-Balladen wie "The Big Exit" oder genial-verquere Nummern à la "Eat Raw Meat = Blood Drool".

Zusammen mit ihrem neuen Produzenten Flood sind die Editors der Maxime gefolgt, statt kanten- und seelenloser Electro-Plastik-Pop-Langeweile etwas Raues, Rohes und Unvorhersehbares zu kreieren, das sämtliche Erwartungshaltungen unterwandert. Das wird vielleicht nicht jeder Die-Hard-Fan von "An End Has A Start" sofort verstehen, doch nach ein paar Durchläufen sollte es umso nachhaltiger "klick!" machen. Ein ungewöhnlicher, faszinierender Drittling, der definitiv etwas Zeit braucht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und da habe ich mir solche Sorgen gemacht,.. 17. Oktober 2009
Von Liliana
Format:Audio CD
Über den überraschenden Wechsel von den Gitarren zum Synthsizer wurde ich natürlich schon vor dem Erscheinen des neuen Editors Albums "In this light and on this evening" informiert. Die im Internet kusierenden ersten Stücke der neuen Platte habe ich mir auch zu Gemüte geführt und ich war gelinde gesagt etwas irritiert. Werde ich diesen neuen Elektronik-Sound mögen können, wo ich mich doch in die Gitarrenklänge der Briten verliebt habe? Aber immerhin handelt es sich hier um meine Lieblingsband, die Editors, also kaufte ich das neue Album, Zweifel hin oder her...und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich klingen die neuen Songs ganz anders als "Fall" oder "The Weight of the World", aber unüberhörbar sind da immernoch die Editors am Werk. "Like Treasure" lässt mich zittern, "Walk the Fleet Road" erzeugt Gänsehaut pur und bei "Bricks and Mortar" ist sogar ein bisschen Arcade Fire Feeling dabei und mir wird angenehm schwindelig.

Mit ihrer neuen Scheibe sind das andere Editors und doch die gleichen, genauso wundervoll düster, wie ich sie liebte. Die klaren Herzschlag-Beats lassen sie sogar noch ein bisschen unterkühlter, noch verzweifelter klingen, als zuvor. Und wenn Toms Stimme bei "The Big Exit" oder "The Boxer" in die hohen Lagen übergeht, dann ist das vielleicht nicht perfekter Gesang, aber dann wird der Schmerz greifbar, wie eine Faust, die in meinen Leib greift. Und dann weiß ich wieder, warum ich von den Editors so unendlich begeistert bin.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es wächst... 9. Oktober 2009
Von serge
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...mit jedem Durchgang!
Habe das Album seit heute Nachmittag im Player und es läuft und läuft und läuft...
Ich bin mir nicht sicher, ob die Editors eine Konzeptplatte planten, aber diese ist so harmonisch, trotz oder gerade wegen der Synthesizer, dass es mich einfach umhaut!!!
Wat freu ick mir auf das Konzert im November!!!
Und bitte lasst die Editors einfach die Editors sein und Interpol Interpol und überhaupt...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album der Editors 12. Oktober 2009
Von M. Kijas
Format:Audio CD
Editors haben mit ihrem neuen Album wirklich überrascht. Durch den Einsatz elektronischer Elemente sind sie ein großes Risiko eingegangen, denn das Ganze hätte auch eine totale Blamage werden können. Die Tatsache, diesen U2-Produzenten mit einzuladen, hat mir persönlich aber am meisten Angst gemacht. Glücklicherweise ist die neue Platte aber kein Mainstream-Stadion-Rock geworden, sondern herrlich düster mit unglaublich dichter Atmosphäre. Kein Titel (außer Papillon vielleicht) geht sofort ins Ohr, die grossartigen Songs entfalten sich erst durch mehreres Hören. Mir persönlich gefallen die abstrakten Titel, wie "Eat Raw Meat = Blood Drool", "I want a forest" am besten. Auch finde ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten, dass die Stimme von Tom Smith perfekt zu dem Elektronik-Sound passt. Für mich das stärkste Album der Editors bisher. Die Scheibe scheint zu polarisieren, was im Grunde nur für die Klasse des Albums spricht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig Editors - nur eben ganz anders. 12. Oktober 2009
Von Andrea
Format:Audio CD
Also nachdem ich das Album jetzt ein paar mal durchgehört habe, klingt der neue Sound kein bisschen fremd mehr. Ja, na klar, auch ich war gelinde gesagt sehr skeptisch als es im Vorfeld hieß, dass so gut wie keine Gitarren zu hören sein werden. Immerhin war das bislang, abgesehen von der tiefen Barriton Stimme des Sängers, ihr Markenzeichen schlechthin.
Aber der Cut hat sich gelohnt! Ich weiß nicht, ob ich ein weiteres "An End Has A Start" oder "The Back Room" wirklich spannend gefunden hätte - auch wenn das tolle Alben sind. Es war einfach Zeit für etwas anderes, neues, unverbrauchtes.
Ja, an diesem Album werden sich die Geister scheiden. Und das ist okay so, denn der Wechsel vom Gitarrensound zu Synths ist wirklich drastisch. Dennoch ist - so anders es auch klingen mag - immer eindeutig die Handschrift der Editors herauszulesen.

Und die Frage ob Special Edition oder nicht stellt sich nicht wirklich. Die hohe Qualität der Editors-B-Seiten ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und auch hier wird man nicht enttäuscht! Die Titel auf Cuttings II brauchen jedoch etwas länger als die eigentlichen Albumtracks, um wirklich anzukommen. Sie sind weitaus experimenteller, roher und mutiger als das Hauptwerk. Aber hat man sich einmal darauf eingelassen, entdeckt man nach und nach ihre wunderbaren Abgründe.

Anspieltipps:
Papillon
Like Treasure
Eat Raw Meat = Blood Drool
+ This House Is Full Of Noise
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geglückter U-Turn 18. Januar 2013
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Düster dröhnt der Synthesizer, Soundgebilde schichten sich übereinander bis die Klänge wie Feuerwerkskörper explodieren und Sperrfeuer aus der E-Gitarre brettert. Über allem schwebt der dunkle Baritongesang von Editors Frontmann Tom Smith, der mit beschwörender, kraftvoller Stimme eine Liebeserklärung an ein verregnetes London abgibt: “In this light, and on this evening / London’s become the most beautiful thing I’ve seen”.

„In This Light And On This Evening“ beginnt sogleich mit einem Paukenschlag, der dem Zuhörer den Atem stocken lässt. Was folgt ist eine musikalische Reise zu Gefilden, in der nicht die Gitarren, sondern die elektronischen Klänge aus dem Synthesizer regieren. Christ Ubanowicz, der bislang neben Frontmann Smith die Gitarrensaiten anschlug, zaubert jetzt Loops und Klangteppiche auf die musikalische Tonleiter der Gruppe, die dem Synthie-Pop der 80er Jahre auf mitunter geistreiche Art und Weise ihre Referenz erweist.

Ein pochender, nach vorne treibender, schneller Schlagzeugbeat und Synthesizerklänge, die wie Polizeisirenen klingen, erschaffen in dem Song PAPILLON eine hektische, nervöse und gehetzte Stimmung, die vom ersten Ton an mitreißt. Immer wieder wartet die Band auf ihrem neuen Opus mit fast schon sakralen Chören auf, die eine warme, wohlige Atmosphäre schaffen, etwa in dem eingängigen Stück BRICKS AND MORTAR oder dem finalen Song WALK THE FLEET ROAD. Mut zur Eigenwilligkeit beweisen die Musiker bei dem Lied EAT RAW MEAT = BLOOD DROOL, bei dem eine fröhliche Melodie von quietschenden, quäkenden Tönen begleitet wird, ehe sich die Stimmung zum Ende hin zu einem wuchtigen Klangteppich verdichtet.

Obgleich die Gruppe auf neuem Terrain nicht immer die beste Figur macht, ein gutes Album mit etlichen starken Songs haben die Musiker dennoch abgeliefert. Und darauf können sie stolz sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kicks like a sleep twitch !
Dies ist für mich das erste Album von den Editors, und für mich als alter New Wave Freund ein großartiger stilistischer "Rückfall" in die gute alte... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Obergartenzwerg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für eine geiler Sound
Diese Album ist das für mich bis jetzt Beste, selbst unter Berücksichtigung der neuen Scheibe "The Weight of Your Love". Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ist der Hammer!
Die Editors muss man einfach Klasse finden. Alle vier Alben sind in sich so schlüssig und beindruckend, dass man es kaum in Worte fassen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wer sie noch nicht kennt, vorher mal googln
ältere aufnahmen die gefallen können, schöne ergänzung wer's mag, eigener ruhiger und ausgewogener stil, aus meiner sicht nicht 0 - 8 - 15
Vor 11 Monaten von guydefrosch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen war ein Geschenk
Ich habe selber habe das Album gar nicht gehört, entspricht nicht ganz meiner Musik. Es war ein Geschenk und der Beschenkte äußerte sich bisher nur positiv :-)
Vor 12 Monaten von Arno veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen anders als die vorgänger, aber trotzdem genial
anders als ihre vorgänger, aber trotzdem genial.
nichtsdestotzotz fehlt mir irgendwie meine wimmernde, fast schreiende gitarre der vorgängeralben. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Torsten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tolle CD
Dies war ein Geschnek für meine Tochter, die diese CD jetzt rauf und runter hört. Sie wird bestimmt auch noch andere bestellen
Vor 13 Monaten von Katharina König veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
einfach ein gutes album. für nebenbei - mittendrin - party - relaxen - im park - vorglühen - einfach für alles
Vor 19 Monaten von Patchef veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja ...
Kein schlechtes Album, Hintergrundmusik, aber wirklich nichts das haften bleibt ... fuer Fans ein Muss, fuer alle anderen eher Fahrstuhlmusik ...
Vor 23 Monaten von AS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss mal was loswerden
Als Editors Fan der ersten Stunde muss ich nach all der Zeit jetzt mal was loswerden.Freunde von mir waren nach den ersten beiden absolut überragenden Alben auch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2012 von Andy
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