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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Sony Bmg Europe
  • ASIN: B002NVTBRM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.548 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. In This Light And On This Evening
2. Bricks And Mortar
3. Papillon
4. You Don't Know Love
5. Big Exit, The
6. Boxer, The
7. Like Treasure
8. Eat Raw Meat = Blood Drool
9. Walk The Fleet Road
Disk: 2
1. This House is Full Of Noise
2. I Want a Forest
3. A Life as a Ghost
4. Human
5. For the Money

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt Menschen, die haben einen Masterplan für ihr ganzes Leben vor Augen. Bestimmt Ziele, die sie zu bestimmten Zeiten erreichen wollen. Nicht so die vier Mitglieder der britischen Band Editors. „Wir lassen uns eher unterbewusst durch das Leben treiben“, so Smith. „Wir sind nicht der Typ Menschen, die das Leben bis zum Ende planen.“

So hätten sie vor sechs Jahren, als sie nach ihrem Studium in Stafford nach Birmingham zogen um es als Band zu probieren, wohl kaum damit gerechnet, wie weit sie in so kurzer Zeit kommen würden: Nur ein Jahr später hatten sie einen Plattenvertrag in der Tasche, ihre erste Single „Bullets” war nach zwei Tagen ausverkauft und ihr Debütalbum „The Back Room“ wurde für den begehrten Mercury Prize nominiert. Und all denjenigen, die die Editors damals als bloße Interpol-Kopie abtaten, zeigte die Band es mit ihrem zweiten Album „An End Has A Start“ (2007), das in England direkt auf Platz eins der Charts ging und es auch in Deutschland auf Platz 24 schaffte. So etwas kann man nicht planen.

Genauso wenig, wie die Editors ihren Weg bis hierher geplant haben, haben sie auch ihr neues und drittes Album „In This Light And On This Evening“ geplant. „Wir haben uns nicht hingesetzt und darüber diskutiert ein elektronischeres Album zu machen“, so Smith. „Aber wir wussten instinktiv, dass es an der Zeit war, neue Dinge auszuprobieren, neue Wege zu finden um Songs zu schreiben.“

Im Sommer 2008 begannen die vier mit der Arbeit an neuen Stücken. Ideen wurden per Email ausgetauscht. Eine große Veränderung war es, dass Urbanowicz dieses Mal nicht wie sonst die Gitarre nahm um Songs zu komponieren, sondern zum Keyboard oder Synthesizer griff. Folglich klingt „In This Light And On This Evening“ tatsächlich deutlich elektronischer.

Dazu haben die vier sich von Bands wie Depeche Mode, Renegade Soundwave, David Bowie, Talking Heads, The Groove, LCD Soundsystem aber auch den Titelmelodien von „Terminator“ und „Blade Runner“ inspirieren lassen. „Diese Filme haben einen sehr industriellen Sound, da ist nichts Schönes und keine Hoffnung, sondern alles klingt sehr böse“, erklärt Urbanowicz.

Produzent Flood, der schon mit Depeche Mode, Nine Inch Nails und U2 arbeitete, half den Editors dabei diesen Sound umzusetzen. Und tatsächlich haben Songs wie „The Big Exit“, „Eat Raw Meat = Blood Drool“ oder der Titelsong „In This Light And On This Evening“ einen sehr industriellen, düsteren Sound. Selbst die tanzbare erste Single „Papillon“ ist voll kühler, futuristischer Elektronik

Textlich fasst Smith das Album wie folgt zusammen: „Es ist ein Album, das von dem Fehlen Gottes singt, von zerbrochener Liebe, ein Album, auf dem die dreckige Stadt so nah ist, dass du sie riechen und schmecken kannst, ein Album trunkener Gewalt, ein Album, das all das Vertrauen in die Leute, die unsere Welt regieren, verloren hat.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Charts waren erobert, die großen Hallen gefüllt und das Fanpotential weitgehend ausgeschöpft. Die Editors hätten trotzdem ein drittes Album im gewohnten Stil aufnehmen können, um noch eine Weile auf der Erfolgswelle zu schwimmen. Sie hätten sich wieder anhören müssen, dass doch nur eine wässerige und melodischere Version der Post-Punk-Ikone Joy Division für die Massen sind. Das Quartett aus Birmingham entschied sich anders und dafür, mit In This Light And On This Evening ein neues Kapitel aufzuschlagen. Der Bruch mit den beiden Vorgängern The Back Room sowie An End Has A Start ist signifikant, denn die Briten stimmten ihre Gitarren neu und holten sich viel elektronische Equipment ins Studio. Laut Sänger Tom Smith wurde dieser musikalische Schritt, ungefähr vergleichbar mit dem Übergang von Joy Division zu New Order, im Vorfeld der Aufnahmen nicht bewusst getroffen. Wohl aber waren sich die Editors einig, dass sie neue Wege gehen wollten, Dinge ausprobieren, andere Instrumente spielen. Es gehört zur Karriere einer Band, etwas zu riskieren und beim Betreten von ungewohntem Terrain alte Fans zu verschrecken, vielleicht zu verlieren, neue zu gewinnen, zumindest aber Meinungen zu spalten. „Gut so“, meint Sänger Tom Smith. Die Editors machen sich also nicht zu Erfüllungsgehilfen von Erwartungen, bleiben aber immerhin in den 80ern verwurzelt. Ein wenig unterkühlter kommt In This Light And On This Evening daher, es braucht etwas, bis man warm mit den Songs wird. Der Einstieg aber ist den Editors mit dem Titeltrack brillant gelungen. Ein Synthie-Thema, das ein wenig an Terminator oder Bladerunner erinnert, steigert sich und endet mit einem paranoiden Lärmgewitter. „Bricks And Mortar“ dagegen offenbart nicht nur textliche Schwächen, wenn schon Synthie-Pop, dann bitte zu raumgreifend, dramatisch und bombastisch wie die Singleauskopplung Papillion. Sehr eigenwillig präsentieren sich die Editors in „Eat Raw Meat = Blood Drool“ und mit dem verschleppten „Walk The Fleet Raod“ gelingt ihnen ein schönes Finale. Wie immer stopfen sie ein Album nicht bis zum Anschlag voll, und so blieben einige Stücke der Aufnahmesession mit dem Produzenten Flood U2, Placebo, Depeche Mode) übrig. Die, die sich nicht harmonisch in In This Light And On This Evening einfügen ließen, finden sich auf einer Bonus-CD der limitierten Auflage. Und die ist unbedingt zu empfehlen, denn unter ihnen befinden sich ein paar echte Perlen wie das melancholische „I Want A Forest“, das immer wieder von verstörenden Geräuschen unterbrochen wird, die auf „A Life As A Ghost“ noch zunehmen. Erst alle Stücke zusammen vervollständigen das neue Soundbild der Editors. - Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liliana am 17. Oktober 2009
Format: Audio CD
Über den überraschenden Wechsel von den Gitarren zum Synthsizer wurde ich natürlich schon vor dem Erscheinen des neuen Editors Albums "In this light and on this evening" informiert. Die im Internet kusierenden ersten Stücke der neuen Platte habe ich mir auch zu Gemüte geführt und ich war gelinde gesagt etwas irritiert. Werde ich diesen neuen Elektronik-Sound mögen können, wo ich mich doch in die Gitarrenklänge der Briten verliebt habe? Aber immerhin handelt es sich hier um meine Lieblingsband, die Editors, also kaufte ich das neue Album, Zweifel hin oder her...und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich klingen die neuen Songs ganz anders als "Fall" oder "The Weight of the World", aber unüberhörbar sind da immernoch die Editors am Werk. "Like Treasure" lässt mich zittern, "Walk the Fleet Road" erzeugt Gänsehaut pur und bei "Bricks and Mortar" ist sogar ein bisschen Arcade Fire Feeling dabei und mir wird angenehm schwindelig.

Mit ihrer neuen Scheibe sind das andere Editors und doch die gleichen, genauso wundervoll düster, wie ich sie liebte. Die klaren Herzschlag-Beats lassen sie sogar noch ein bisschen unterkühlter, noch verzweifelter klingen, als zuvor. Und wenn Toms Stimme bei "The Big Exit" oder "The Boxer" in die hohen Lagen übergeht, dann ist das vielleicht nicht perfekter Gesang, aber dann wird der Schmerz greifbar, wie eine Faust, die in meinen Leib greift. Und dann weiß ich wieder, warum ich von den Editors so unendlich begeistert bin.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von serge am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...mit jedem Durchgang!
Habe das Album seit heute Nachmittag im Player und es läuft und läuft und läuft...
Ich bin mir nicht sicher, ob die Editors eine Konzeptplatte planten, aber diese ist so harmonisch, trotz oder gerade wegen der Synthesizer, dass es mich einfach umhaut!!!
Wat freu ick mir auf das Konzert im November!!!
Und bitte lasst die Editors einfach die Editors sein und Interpol Interpol und überhaupt...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kijas am 12. Oktober 2009
Format: Audio CD
Editors haben mit ihrem neuen Album wirklich überrascht. Durch den Einsatz elektronischer Elemente sind sie ein großes Risiko eingegangen, denn das Ganze hätte auch eine totale Blamage werden können. Die Tatsache, diesen U2-Produzenten mit einzuladen, hat mir persönlich aber am meisten Angst gemacht. Glücklicherweise ist die neue Platte aber kein Mainstream-Stadion-Rock geworden, sondern herrlich düster mit unglaublich dichter Atmosphäre. Kein Titel (außer Papillon vielleicht) geht sofort ins Ohr, die grossartigen Songs entfalten sich erst durch mehreres Hören. Mir persönlich gefallen die abstrakten Titel, wie "Eat Raw Meat = Blood Drool", "I want a forest" am besten. Auch finde ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten, dass die Stimme von Tom Smith perfekt zu dem Elektronik-Sound passt. Für mich das stärkste Album der Editors bisher. Die Scheibe scheint zu polarisieren, was im Grunde nur für die Klasse des Albums spricht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Endlich haben die Editors mal alles richtig gemacht. Was nicht heißen soll, dass ihre beiden ersten Alben schlecht waren, gerade das Debüt war sehr gut. Aber das zweite geriet doch ein wenig zu pathetisch. Doch hingegen das vorliegende dritte Werk ist eine durchaus gelungene Mischung aus beiden Vorgängern und setzt noch ein Tüpfelchen drauf.
Hätte es 'Papillon' nicht schon vorab gegeben, hätte ich 'In this light '' sicher nicht vorbestellt. Aber die Nummer hat was, auch wenn viele sagen mögen, dass ist Pop, Anbiederung an den Mainstream. Man könnte auch sagen, es ist ein sogenannter Tanzflächenfüller. Eine richtige Dancenummer, ähnlich wie damals bei 'She wants revenge' in ihren besten Tagen. Der Sound geht sofort ins Ohr und bleibt da auch hängen. Was wollen Musiker mehr? Auch wenn 'Papillon' vielleicht nicht typisch ist für die Editors. Doch wer will sich dagegen sperren, dass Musiker sich und ihre Musik weiterentwickeln? Die Bloc Party hatten einen solchen Kracher eben gleich zum Beginn ihrer Karriere.
Schon nach dem ersten Durchlauf hatte 'In this light '' bei mir voll gewonnen. Schon der erste Song, der Namensgeber für das Album war, hatte mich sofort gefangen genommen. Diese Atmosphäre, dieser fast gehauchte Gesang, machte ein kritisches Hören fast unmöglich. Das war runtergeschraubter Bombast, sehr beeindruckend. Dann geht's Editorstypisch weiter bis eben zum 'Papillon'.
Das gesamte Album ist sauber produziert worden, die Editors haben aufgeräumt und den Schnickschnack beiseite gelassen. Und gerade damit schaffen sie Atmosphäre und sind Joy Division näher als sie es jemals waren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peterlustiger am 31. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, habe ich auch etwas gebraucht, um diese CD so gut zu finden wie ich es jetzt tue. Ich war schon sehr überrascht, als ich die Single "Papillon" zum ersten Mal gehört habe. Damals dachte ich auch, dass der Sound sehr elektronisch geworden sei, nicht schlecht, aber nicht mehr typisch wir früher. Aber ich bin musikalisch recht offen, nicht gleichgültig, aber offen. Der Tiesto Mix von "Papillon" den ich auch hören konnte, ist nämlich erste Sahne aber stilistisch nicht gerade Editors.

... trotzdem die CD ist Editors und sie ist genial! Sie läuft bei meiner Freundin im Auto rauf und runter, sie läuft bei mir im Auto rauf und runter und das wichtigste: Sie läuft in meinem Kopf!

Die Titel bestechen durch den einzigen und typischen Gesang der Editors, instrumental sind die Stücke sehr abwechslungsreich und bilden doch eine Einheit. Die von Editors gewohnten Elemente sind gleichwohl auch vorhanden, sie sind nur integriert worden in eine einzigartige Komposition für's Ohr.

.. und gerade jetzt, wo ich einen Anspieltipp für die CD geben will und nochmal reinhöre, merke ich, dass das extrem schwierig ist und fast gar nicht geht. Die Stücke sind einzig individuell und grossartig ... Einfach mal mit "You don't know love" anfangen, das Stück, was am meisten aufbaut, in dem man auch gut was von den typischen Editors zu hören bekommt, dann Track 8 "Eat Raw Meat" das sicherlich das A-typischste ist aber dennoch einzig, "This house is full of noise" von der extra CD ... und dann nochmal zum Opener der "In this light and on this evening" ... I swear to god ... und von da an einfach die gesamte CD nochmal ... "The big exit", "The boxer" ... alles Ohrwürmer ...
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