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In This Light And On This Evening
 
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In This Light And On This Evening

12. Oktober 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Oktober 2009
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2009
  • Label: Play It Again Sam
  • Copyright: 2010 Kitchenware Records. Released under exclusive license by [PIAS] Recordings. [PIA
  • Gesamtlänge: 43:50
  • Genres:
  • ASIN: B002OV5IIM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.952 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liliana am 17. Oktober 2009
Format: Audio CD
Über den überraschenden Wechsel von den Gitarren zum Synthsizer wurde ich natürlich schon vor dem Erscheinen des neuen Editors Albums "In this light and on this evening" informiert. Die im Internet kusierenden ersten Stücke der neuen Platte habe ich mir auch zu Gemüte geführt und ich war gelinde gesagt etwas irritiert. Werde ich diesen neuen Elektronik-Sound mögen können, wo ich mich doch in die Gitarrenklänge der Briten verliebt habe? Aber immerhin handelt es sich hier um meine Lieblingsband, die Editors, also kaufte ich das neue Album, Zweifel hin oder her...und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich klingen die neuen Songs ganz anders als "Fall" oder "The Weight of the World", aber unüberhörbar sind da immernoch die Editors am Werk. "Like Treasure" lässt mich zittern, "Walk the Fleet Road" erzeugt Gänsehaut pur und bei "Bricks and Mortar" ist sogar ein bisschen Arcade Fire Feeling dabei und mir wird angenehm schwindelig.

Mit ihrer neuen Scheibe sind das andere Editors und doch die gleichen, genauso wundervoll düster, wie ich sie liebte. Die klaren Herzschlag-Beats lassen sie sogar noch ein bisschen unterkühlter, noch verzweifelter klingen, als zuvor. Und wenn Toms Stimme bei "The Big Exit" oder "The Boxer" in die hohen Lagen übergeht, dann ist das vielleicht nicht perfekter Gesang, aber dann wird der Schmerz greifbar, wie eine Faust, die in meinen Leib greift. Und dann weiß ich wieder, warum ich von den Editors so unendlich begeistert bin.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von serge am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...mit jedem Durchgang!
Habe das Album seit heute Nachmittag im Player und es läuft und läuft und läuft...
Ich bin mir nicht sicher, ob die Editors eine Konzeptplatte planten, aber diese ist so harmonisch, trotz oder gerade wegen der Synthesizer, dass es mich einfach umhaut!!!
Wat freu ick mir auf das Konzert im November!!!
Und bitte lasst die Editors einfach die Editors sein und Interpol Interpol und überhaupt...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kijas am 12. Oktober 2009
Format: Audio CD
Editors haben mit ihrem neuen Album wirklich überrascht. Durch den Einsatz elektronischer Elemente sind sie ein großes Risiko eingegangen, denn das Ganze hätte auch eine totale Blamage werden können. Die Tatsache, diesen U2-Produzenten mit einzuladen, hat mir persönlich aber am meisten Angst gemacht. Glücklicherweise ist die neue Platte aber kein Mainstream-Stadion-Rock geworden, sondern herrlich düster mit unglaublich dichter Atmosphäre. Kein Titel (außer Papillon vielleicht) geht sofort ins Ohr, die grossartigen Songs entfalten sich erst durch mehreres Hören. Mir persönlich gefallen die abstrakten Titel, wie "Eat Raw Meat = Blood Drool", "I want a forest" am besten. Auch finde ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten, dass die Stimme von Tom Smith perfekt zu dem Elektronik-Sound passt. Für mich das stärkste Album der Editors bisher. Die Scheibe scheint zu polarisieren, was im Grunde nur für die Klasse des Albums spricht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Endlich haben die Editors mal alles richtig gemacht. Was nicht heißen soll, dass ihre beiden ersten Alben schlecht waren, gerade das Debüt war sehr gut. Aber das zweite geriet doch ein wenig zu pathetisch. Doch hingegen das vorliegende dritte Werk ist eine durchaus gelungene Mischung aus beiden Vorgängern und setzt noch ein Tüpfelchen drauf.
Hätte es 'Papillon' nicht schon vorab gegeben, hätte ich 'In this light '' sicher nicht vorbestellt. Aber die Nummer hat was, auch wenn viele sagen mögen, dass ist Pop, Anbiederung an den Mainstream. Man könnte auch sagen, es ist ein sogenannter Tanzflächenfüller. Eine richtige Dancenummer, ähnlich wie damals bei 'She wants revenge' in ihren besten Tagen. Der Sound geht sofort ins Ohr und bleibt da auch hängen. Was wollen Musiker mehr? Auch wenn 'Papillon' vielleicht nicht typisch ist für die Editors. Doch wer will sich dagegen sperren, dass Musiker sich und ihre Musik weiterentwickeln? Die Bloc Party hatten einen solchen Kracher eben gleich zum Beginn ihrer Karriere.
Schon nach dem ersten Durchlauf hatte 'In this light '' bei mir voll gewonnen. Schon der erste Song, der Namensgeber für das Album war, hatte mich sofort gefangen genommen. Diese Atmosphäre, dieser fast gehauchte Gesang, machte ein kritisches Hören fast unmöglich. Das war runtergeschraubter Bombast, sehr beeindruckend. Dann geht's Editorstypisch weiter bis eben zum 'Papillon'.
Das gesamte Album ist sauber produziert worden, die Editors haben aufgeräumt und den Schnickschnack beiseite gelassen. Und gerade damit schaffen sie Atmosphäre und sind Joy Division näher als sie es jemals waren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peterlustiger am 31. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, habe ich auch etwas gebraucht, um diese CD so gut zu finden wie ich es jetzt tue. Ich war schon sehr überrascht, als ich die Single "Papillon" zum ersten Mal gehört habe. Damals dachte ich auch, dass der Sound sehr elektronisch geworden sei, nicht schlecht, aber nicht mehr typisch wir früher. Aber ich bin musikalisch recht offen, nicht gleichgültig, aber offen. Der Tiesto Mix von "Papillon" den ich auch hören konnte, ist nämlich erste Sahne aber stilistisch nicht gerade Editors.

... trotzdem die CD ist Editors und sie ist genial! Sie läuft bei meiner Freundin im Auto rauf und runter, sie läuft bei mir im Auto rauf und runter und das wichtigste: Sie läuft in meinem Kopf!

Die Titel bestechen durch den einzigen und typischen Gesang der Editors, instrumental sind die Stücke sehr abwechslungsreich und bilden doch eine Einheit. Die von Editors gewohnten Elemente sind gleichwohl auch vorhanden, sie sind nur integriert worden in eine einzigartige Komposition für's Ohr.

.. und gerade jetzt, wo ich einen Anspieltipp für die CD geben will und nochmal reinhöre, merke ich, dass das extrem schwierig ist und fast gar nicht geht. Die Stücke sind einzig individuell und grossartig ... Einfach mal mit "You don't know love" anfangen, das Stück, was am meisten aufbaut, in dem man auch gut was von den typischen Editors zu hören bekommt, dann Track 8 "Eat Raw Meat" das sicherlich das A-typischste ist aber dennoch einzig, "This house is full of noise" von der extra CD ... und dann nochmal zum Opener der "In this light and on this evening" ... I swear to god ... und von da an einfach die gesamte CD nochmal ... "The big exit", "The boxer" ... alles Ohrwürmer ...
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